... Das „rote“ Album stellt die Anfangszeit von 1962 bis 1966 dar, das „blaue“ die Schaffensperiode von 1967 bis zum bitteren Ende 1970. Und die Alben sind auch in sich weitgehend chronologisch aufgebaut, d.h. die ältesten Titel kommen zuerst dran. Und in den allerersten Jahren, so von 1962-1964, ... Bericht lesen
frühen Karrierejahre. Es finden sich ihre Hitsingles (in zeitlicher Reihenfolge), sowie ausgewählte Albumtracks -- angefangen bei "Love Me Do", bis hin zu den ba...
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frühen Karrierejahre. Es finden sich ihre Hitsingles (in zeitlicher Reihenfolge), sowie ausgewählte Albumtracks -- angefangen bei -Love Me Do-, bis hin zu den ba...
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* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Erfahrungsbericht von LosGatos über 1962 - 1966 (Red Album) - The Beatles 19. Januar 2005
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
gut
Klangqualität:
gut
Langzeithörspaß:
wird nie langweilig
Pro:
muss man einfach haben
Kontra:
nur gut eine Stunde
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Ja, sie waren zu kurz gekommen in meinem letzten Beitrag. Denn keiner ihrer zahlreichen Hits war in meinen All-Time-Charts vertreten, die wie jede Auswahl natürlich subjektiv und in diesem Fall womöglich sogar wetterabhängig war. Denn im Zweifelsfall schieben wir ja immer alles auf das Wetter. Die Rede ist hier von den Beatles, von John, Paul, George & Ringo, den Fab Four oder wie auch immer man sie genannt hat.
Auch wenn ich <LosGatos> eine ganz spezielle Vorliebe für die Bee Gees habe, was hier nicht näher erörtert werden soll, sind für mich die Beatles, wenn es um die beste Band aller Zeiten geht, ohne Wenn und Aber die Nummer Eins. Aufschreie von Stones-Fans lassen mich dabei völlig unbeeindruckt.
Deshalb ist es längst an der Zeit, auch den 4 Jungs aus Liverpool einmal einen Beitrag zu widmen und ihr Gesamtwerk zu würdigen. Vorab längst veröffentlichtes Bonusmaterial findet sich zur Erinnerung direkt unter diesem Artikel. Alben der Beatles gibt es in Hülle und Fülle. Sogar heute noch werden hin und wieder bis dato unveröffentlichte Juwelen von ihnen ausgegraben, wie es zuletzt mit dem Album „Let it be....naked“ geschah. Zu ihren Meisterwerken gehörten sicherlich die Alben „Revolver“ oder das legendäre „weiße“ Album, das 1968 als Doppel-LP erschien, und vor allem der Klassiker „Sergeant Pepper’s lonely Hearts Club Band“. Aber die Beatles waren keine Außenseiter, die nur für einsame Herzen spielten. Sie begeisterten eine ganze Generation, obgleich sie erst ab 1967 bei mir ihr Feuer entfachten. Da waren die 4 schon seit 5 Jahren in aller Munde, aber ich war erst mit 14 für sie reif. Auch wenn Best-Of-Alben normalerweise nicht gleichzeitig das Prädikat „Bestes Album“ zusteht, stellen die nach Trennung der Beatles zusammengestellten „roten“ und „blauen“ Alben dennoch ohne Zweifel Meilensteine im Gesamtwerk der Beatles dar. Sozusagen ein „Must Have“ in jedem Plattenschrank.
Aber ist nun das „Rote“ oder das „Blaue“ nun die bessere der beiden Zusammenstellungen? Dazu gebe ich ein eindeutiges Weder-Noch-Statement ab. Das Non-Plus-Ultra als Doppelpack wäre für mich die CD2 von „rot“ und die CD1 von „blau“. Die Erklärung dazu ist ganz einfach. Das „rote“ Album stellt die Anfangszeit von 1962 bis 1966 dar, das „blaue“ die Schaffensperiode von 1967 bis zum bitteren Ende 1970. Und die Alben sind auch in sich weitgehend chronologisch aufgebaut, d.h. die ältesten Titel kommen zuerst dran. Und in den allerersten Jahren, so von 1962-1964, war der Sound der Beatles noch nicht so ausgefeilt. Manchmal etwas eintönig, aber es reichte, um die Welt zu erschüttern. Mitte der 60er bis etwa 1968 hatten die Beatles dann ihre beste Zeit. Sie waren nicht nur die Götter am Pop-Himmel, sondern hatten da auch vor allem in England unzählige Nachahmer gefunden, von denen bis heute auch viele unvergessen sind, die aber den Fab Four dennoch nie das Wasser reichen konnten. Jede Single der Beatles wurde ein Hit. Fast alle standen irgendwann mal auf Platz 1 der Charts, und sogar die sogenannten B-Seiten (zur Erinnerung: die guten alten schwarzen Scheiben konnte man umdrehen) hatten eine Qualität, von der viele andere nur träumen konnten. Gegen Ende ihrer gemeinsamen Zeit standen die Beatles sich zeitweise gegenseitig im Wege. John Lennon hatte mehr Lust auf Yoko Ono, als mit seinen bisherigen Mitstreitern zu musizieren. Ein George Harrison hatte sich sicher auch mehr Beachtung gewünscht, als ihm seine beiden „großen Brüder“ John und George zukommen ließen. Mit anderen Worten, der Enthusiasmus der Anfangszeit war längst entschwunden und Genialität wie in der Blütezeit standen Konkurrenzdenken und Rivalität im Wege. Zum Schluss dominierten Lustlosigkeit und Routine. So war es auch kein Wunder, dass es eines Tages hieß „Die Beatles haben sich getrennt“.
Das „rote“ Album (1962-1966):
CD1: 1.Love Me Do 2.Please Please Me 3.From Me To You 4.She Loves You 5.I Want To Hold Your Hand 6.All My Loving 7.Can`t Buy Me Love 8.A Hard Day's Night 9.And I Love Her 10.Eight Days A Week 11.I Feel Fine 12.Ticket To Ride 13.Yesterday
CD2: 14.Help! 15.You've Got To Hide Your Love Away 16.We Can Work It Out 17.Day Tripper 18.Drive My Car 19.Norwegian Wood (This Bird Has Flown) 20.Nowhere Man 21.Michelle 22.In My Life 23.Girl 24.Paperback Writer 25.Eleanor Rigby 26.Yellow Submarine
Die 26 Titel ergeben eine Gesamtspielzeit von gerade mal gut 62 Minuten. Das Booklet enthält neben einigen Fotos aus der Anfangszeit sämtliche Song-Texte. Alle Titel wurden ausnahmslos von John Lennon und Paul McCartney getextet und komponiert.
Best-Of-Alben gelten deshalb als nicht so ausgereift wie sogenannte Konzeptalben, weil sie nicht aus einem Guss sind. Oder vielleicht doch? Hören wir doch einfach mal hinein....
Natürlich geht es los mit den Gassenhauern aus der Zeit, als die Fab Four ihre legendären Pilzköpfe hatten und dazu Anzüge trugen, die teilweise an Schuluniformen erinnerten. Lang waren sie nicht die Songs damals, nur ein einziges Stück von CD1 dauert länger als 3 Minuten. Anders gesagt, wer sich damals eine Single für 5 DM kaufte, bekam dafür gerade mal 5 Minuten Musik. Kein Wunder, dass Tonbandgeräte der große Renner waren. Die Beatles, das waren Ringo am Schlagzeug, George Harrison, der beste Musiker, spielte Sologitarre, und die beiden Genies John Lennon und Paul McCartney texteten und komponierten nicht nur, sondern sangen auch fast alle Songs im Wechsel. Dazu spielten sie die Bass- und die Rhythmusgitarre. Erst später kamen auch andere Instrumente nach und nach dazu, wie Keyboards oder die indische Sitar.
I FEEL FINE bietet einen spannenden Auftakt. Ein Bass, einsetzende Sologitarre, und dann geht die Post ab, sodass jeder sofort mitsingen kann. A HARD DAY’S NIGHT war nicht nur ein Volltreffer als Nummer1-Hit und LP, sondern auch Titel eines gleichnamigen Filmes mit den Beatles. Lieder, die die Hüften zum Wackeln und die Damen zum Kreischen brachten. Musik zum Einheizen und Austoben, worauf natürlich hin und wieder Ruhepausen zum Händchenhalten einluden: I WANNA HOLD YOUR HAND. Und vielleicht ging ja auch noch etwas mehr: AND I LOVE HER. Notfalls musste man halt etwas eindeutigere Worte wählen: LOVE ME DO oder PLEASE, PLEASE ME. Liebe, Liebe und nochmals Liebe, das war so ziemlich die einzige Botschaft der frühen Beatles, notfalls auch EIGHT DAYS A WEEK. Aber das dürfte kaum jemanden gestört haben, der wie fast alle jungen Leute damals im Beatles-Fieber steckte. Nur Spießer mochten diese Musik nicht. Die Texte waren zunächst nebensächlich, immerhin klang alles besser und aufregender als ähnliche Botschaften deutscher Schlagerstars. ALL MY LOVIN’ war einer jener zahllosen Hits, mit denen die Beatles sich monatelang nacheinander selbst von Platz 1 der Hitparaden abschossen. Ganz zu Schweigen von SHE LOVES YOU, dessen Jubelarie „Yeah, Yeah,Yeah“ einfach Kult war. Bei TICKET TO RIDE zeichnete sich eine erste Trendwende ab zu etwas längeren Stücken und ausgefeilterer Musik. Liebe kann man nicht kaufen, aber wer Beatles-Platten wie CAN’T BUY ME LOVE besaß, hatte das eh nicht nötig. Die Musik wirkte auf die Damen wie die Flöte des Rattenfängers auf lästige Nager, wenn man der Sage Glauben schenkt. Aber gibt es nicht doch einen Beatles-Song, der „Best-Of-LosGatos“-würdig gewesen wäre?! YESTERDAY hätte es durchaus verdient gehabt.
CD2 lädt zu einem Tagesausflug als DAY TRIPPER ein. Einmal unterwegs, geht es im Auto weiter. Um den Girls zu imponieren, versprechen die Beatles ihnen gar, dass sie sie ans Steuer ihres Autos lassen würden. DRIVE MY CAR ist sicher nicht für jedermann selbstverständlich, wenn man sogar in User-Profilen von Internet-Communities entnehmen kann, dass bei manchen die Freundin erst nach dem Auto und den Haustieren kommt. Zu den schönsten Liedern der Beatles zählt für mich ELEANOR RIGBY, das Lied von der armseligen Kirchenmaus, die sogar bei Hochzeiten den Reis, der auf die Brautpaare geworfen wurde, aufsammelt, weil sie sonst nichts zu essen hat. Das Denkmal, das man ihr in Liverpool auf einer Bank sitzend neben einer Kirche errichtet hat, durfte auch ich <LosGatos> vor einigen Jahren besuchen, als ich für einige Tage dort weilte. Ganz in der Nähe ist auch die Mathew Street, eine kleine Gasse, „where it all began“, wie Steintafeln dort stolz über die 4 Burschen, die die Welt erschütterten, verkünden. Längst hat bei „Eleanor Rigby“ auch die Geige als Begleitinstrument Einzug gehalten. Wunderbar auch das Lied GIRL. Kann man genussvoller die Luft durch die Zähne zischen lassen? Dann schreien die Beatles um Hilfe. Warum nur? Bessere Musik als in HELP kann man doch nicht machen! Hier waren sie wahrlich schon am Höhepunkt. Klasse auch IN MY LIFE mit barocker Orgel-Einlage. Dann wird’s mit MICHELLE sogar ein bisschen französisch und in NORWEGIAN WOOD sogar norwegisch. Die Beatles hatten sicher Liebschaften auf der ganzen Welt. Waren die Songs der CD1 die typischen Einheizer, sollte man bei Liedern wie „Norwegian Wood“ sein Objekt der Begierde schon gefunden haben. Sicher einer der erotischsten Songs der Beatles, den George auf der Sitar begleitet. Die Lieder der Beatles, bei denen John Lennon die erste Stimme singt, gefallen mir meist ganz besonders, wie etwa in NOWHERE MAN. Seine Stimme ist für mich eine aus Millionen. Bücher über die Beatles wurden sicher genug geschrieben, sie selbst sangen davon, selbst welche schreiben zu wollen (PAPERBACK WRITER). Aber ihre Stärken lagen sicher bei der Musik. Ein Lied, dass zu Versöhnung aufruft, da das Leben zu kurz sei, um es mit Streit über Nichtigkeiten zu vergeuden, ist WE CAN WORK IT OUT. Während George Harrison auf diesem Album höchstens im Hintergrund mitträllern darf, kommt Ringo Starr wenigstens in dem Titelsong zu dem Zeichentrickfilm YELLOW SUBMARINE zu Wort. Galt er als Musiker höchstens als durchschnittlich talentiert und war er, um es auf Neudeutsch zu sagen, eher ein Minuskumpan unter Genies, sagt man ihm immerhin gute schauspielerische Fähigkeiten nach, was er in einigen der Beatles-Filme unter Beweis stellte. Und „Yellow Submarine“ ist ein äußerst vergnüglicher Song, der sicher sehr gut zu Ringo passt.
Nach gut 60 Minuten ist, wie bereits gesagt, der Spaß leider vorbei. Aber zum Glück gibt es ja noch das „blaue“ Album....
Copyright LosGatos Erstveröffentlichung 19.1.2005 Veröffentlicht außer bei Ciao derzeit nur noch bei Yopi
Pro: Kollektion der "wirklich" besten Lieder Kontra: Beide CDs nur zur Haelfte gefuellt
Es gibt mittlerweile viele Kollektionen von Beatles-Songs. In meinen Augen sind jedoch nur das "rote Album" mit den Hits der fruehen Beatles (1962-66) und das "blaue Album" (1967-70) wahre Hit-Kollektionen.
Das rote Album besteht aus 2 CDs, wobei chronologisch mit der ersten Beatles-Single "Love Me Do" begonnen und mit "Yellow Submarine" abgeschlossen wird.
Insgesamt sind 26 Lieder zu hoeren, was jedoch relativ problemlos auf nur eine CD gepasst ... ...Minuten gehabt). Annahernd alle 26 Hits sind meines Wissens nach "Nummer-1-Hits", wobei "She Loves You", "Yesterday", "Help!", "Michelle", "A Hard Day's Night', "Can't Buy Me Love" und "Eight Days A Week" die Highlights unter den Highlights darstellen.
Alle Lieder wurden vom besten Songwriter-Duo der moderen Popgeschichte Lennon/McCartney geschrieben, so dass hier ausnahmsweise sogar der "Quoten-Song" von George Harrison fehlt.
Zu den Beatles gaebe ...
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Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
27.12.1999
It's a must! Bewertung für1962 - 1966 (Red Album) - The Beatlesvon
phd
Pro: Kontra:
Wer die Beatles mag, dem wird das „Rote Album“ ein Begriff sein. Es vereint die größten Hits der Beatles (und das war eine ganze Menge) in den Jahren von 1962-1966. Natürlich ist es schier unmöglich alle Beatles Hits auf eine Doppel-CD zu bekommen. Aber der größte Teil ist vertreten. Um nur einige zu nennen: „She Loves You“, „Can’t Buy Me Love“, „Ticket To Ride“, „Yesterday“ und „Yellow Submarine“ um nur fünf der 26 Hits zu nennen. Das war noch zu ...
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sehr hilfreich
09.04.2000
Rock `n`Roll Bewertung für1962 - 1966 (Red Album) - The Beatlesvon
Evi18
Pro: Gute alte Rockmusik Kontra: Nicht für die Liebhaber der experimentellen Phase
Wer die guten alten Beatles und ihren Rock ´n´ Roll bevorzugt, muß sich das rote Album 1962-1966 zulegen! Klassiker wie Help, Drive car and In my life sind vertreten und spiegeln die Anfangszeiten der Beatles hervorragend wieder, als sie noch nicht (meiner Meinung nach) zu experimentell geworden sind. Auch wenn die Beatles nicht ganz in die Musikrichtung fallen, die in meiner Generation "angesagt" ist, ist die Musik der Beatles für jeden Oldie- und ...
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Die beatles waren etwas vor meiner zeit. Trotzdem die Songs dieser Gruppe haben auch meiner Generation etwas gesagt. ich denke mal diese jungs waren für eine ganze Generation richtungsweisend und die Musik genau wie ihr auftreten hat uns allen etwas gegeben. Und gerade der Erfolg dieses Albums hat gezeigt, wie sehr alle auf etwas neues etwas richtungsweisendes gewartet haben. es ist zu einer Droge geworden. das schöne daran ist, man hat es damals ...
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Tach Leutz,
also, wer behauptet, dass die Beatles kompletter Müll sind, hat nur Pfeffer im Gehirn. Die Beatles haben den Grundstein zur heutigen Musikkultur gelegt. Solltet ihr mal etwas Geld übrig haben, sagen wir mal so um die 50 DM, und ihr wollt euch eine gute Beatles Scheibe zulegen, dann solltet ihr euch entweder die 1962-66 oder die 1967-70 kaufen. Auf denen findet ihr die aller besten Stücke der Beatles. Zwar finde ich 50 DM für eine CD ... ...Gute Titel auf der roten (1962-66): Yellow Submarine, Yesterday, Can`t Buy Me Love, ...
Gute Titel auf der blauen (1967-70): Let It Be, Octopusse`s Garden, Hey Jude, Penny Lane, ...
Ich hoffe, dass das eure Entscheidung erleichtern wird.
Bis denne, dann. ...
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