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Die neunzehnjährige Britin legt mit "19" (ein offensichtlich dem Alter angelehnter Titel) ihr Debütalbum vor und viel zu mäkeln gibt es EIGENTLICH nicht.
Für ihr Alter überraschend gekonnt hüpft sie überzeugend zwischen smoother Baratmosphäre, gehobenen Popstücken und einfühlsamen Balladen ... Bericht lesen
19 - Adele
Es steht zwar so auf dem Cover bzw. iPod-Display, scheint aber nicht recht mit der ... mehr
Realität vereinbar: 19--so heißt das Debütalbum der Londoner Sängerin und Songschreiberin Adele, und der Titel soll ihrem Alter entsprechen. Auf die Richtigkeit der Anga...
19 - Adele
Es steht zwar so auf dem Cover bzw. iPod-Display, scheint aber nicht recht mit der ... mehr
Realität vereinbar: 19--so heißt das Debütalbum der Londoner Sängerin und Songschreiberin Adele, und der Titel soll ihrem Alter entsprechen. Auf die Richtigkeit der Anga...
19 - Adele
Es steht zwar so auf dem Cover bzw. iPod-Display, scheint aber nicht recht mit der ... mehr
Realität vereinbar: 19--so heißt das Debütalbum der Londoner Sängerin und Songschreiberin Adele, und der Titel soll ihrem Alter entsprechen. Auf die Richtigkeit der Anga...
19 Deluxe - Adele
Es steht zwar so auf dem Cover bzw. iPod-Display, scheint aber nicht recht mit der ... mehr
Realität vereinbar: 19--so heißt das Debütalbum der Londoner Sängerin und Songschreiberin Adele, und der Titel soll ihrem Alter entsprechen. Auf die Richtigkeit der Anga...
19 Deluxe - Adele
Es steht zwar so auf dem Cover bzw. iPod-Display, scheint aber nicht recht mit der ... mehr
Realität vereinbar: 19--so heißt das Debütalbum der Londoner Sängerin und Songschreiberin Adele, und der Titel soll ihrem Alter entsprechen. Auf die Richtigkeit der Anga...
19 [Vinyl LP] - Adele
Es steht zwar so auf dem Cover bzw. iPod-Display, scheint aber nicht recht mit der ... mehr
Realität vereinbar: 19--so heißt das Debütalbum der Londoner Sängerin und Songschreiberin Adele, und der Titel soll ihrem Alter entsprechen. Auf die Richtigkeit der Anga...
19 [Vinyl LP] - Adele
Es steht zwar so auf dem Cover bzw. iPod-Display, scheint aber nicht recht mit der ... mehr
Realität vereinbar: 19--so heißt das Debütalbum der Londoner Sängerin und Songschreiberin Adele, und der Titel soll ihrem Alter entsprechen. Auf die Richtigkeit der Anga...
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Erfahrungsbericht von OrangeKnickers über 19 - Adele 16. März 2008
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
annehmbar
Klangqualität:
gut
Langzeithörspaß:
wird bald langweilig
Pro:
/
Kontra:
/
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
A Fine Frenzy, Feist, Amy McDonald, Regina Spektor - die Liste der KlavierAkustikIndiePopAlternative-Songwriter"sensationen" der letzten 12 bis 24 Monate lässt sich sogar noch verlängern. Daneben positioniert sich recht erfolgreich Amy Winehouse - als britisch-rauchiger Soulexport. Deren Nachfolgerinnen stehen schon mehr oder weniger lange in den Startlöchern, ob das jetzt Duffy ist, entdeckt auf Myspace, was noch vor einiger Zeit als Revolution gehandelt wurde, nun schon fast gängige Praxis geworden ist, siehe Lily Allen, siehe Colbie Caillat, siehe etc pepe. Oder eben Adele, deren Vergleiche mit Amy mir doch ziemlich weit hergeholt erscheinen. Adeles Stimme ist kräftig und beeindruckend, aber den so oft gepriesenen Soul, welcher auch für die Verknüpfungen zu Amy verantwortlich ist, kann ich nicht so wirklich mit meinen feinen Gehörgängen erkennen. Die neunzehnjährige Britin legt mit "19" (ein offensichtlich dem Alter angelehnter Titel) ihr Debütalbum vor und viel zu mäkeln gibt es EIGENTLICH nicht. Für ihr Alter überraschend gekonnt hüpft sie überzeugend zwischen smoother Baratmosphäre, gehobenen Popstücken und einfühlsamen Balladen hin und her. Die Instrumentierung bleibt dabei recht dezent im Hintergrund, von einigen Powerstücken wie "CHASING PAVEMENTS" (welcher den meisten Radiohörern schon bekannt sein dürfte) einmal abgesehen, die meisten Tracks werden fast ausschließlich von Adeles Röhre getragen. Diese geschulterte Verantwortung wird für Adele nie zuviel, ihre Stimme ist ausdrucksstark und vermag den Hörer durchaus zu fesseln(leider sind diese Fesseln relativ locker), weil sie den Eindruck vermittelt, schon so einiges erlebt zu haben und zu wissen, wovon sie singt. So wie es auch bei Amy ist. Bei anderen weniger. Insofern sollte ich wohl ein fraglos positives Urteil fällen, mit Respekt gegenüber dem Talent dieser jungen Künstlerin und dem Werk, dass sie zustande gebracht hat. Aber mein Urteil fällt nicht positiv aus, trotz der Stimme, trotz der zumindest zum Teil recht anspruchsvollen Texte und trotz einiger Highlights wie dem schon genannten, wahnsinnig eingängigen Popstück CHASING PAVEMENTS (welches als zugkräftige, erste Single sicherlich vorzüglich ausgewählt wurde und das ganz untypisch mit einer pompösen Instrumentierung aufwartet), dem treibenden COLD SHOULDER, das fast schon an Sharon Jones & The Dap Kings erinnert, oder der wundervoll-zuckersüßen, aber im Unterton herben Ballade HOMETOWN GLORY am Ende der Scheibe. Das sind viele "trotz's", quasi Kontra-Argumente für eine negative Rezension, ich weiß, aber die Begründung fegt sie locker vom Feld. Es wird langweilig. Seit einiger Zeit verstärkt sich die Tendenz, zwei stereotype Arten von Sängerinnen auf dem Markt zu etablieren. Da wären einerseits Feist, A Fine Frenzy oder Regina Spektor, die ruhigeren, dem Pop bewusst abseits stehenden Künstlerinnen, die (versuchen) durch intelligente Prosa in ihren Songs überzeugen. Andererseits die rebellischen, wilden, zwingend souligen Newcomer wie Adele, Amy Winehouse, Duffy und noch einige andere. Am Anfang war beides recht spannend und interessant, doch mittlerweile stellt sich ein desinteressiertes Schulterzucken bei mir ein. Gerade bei A Fine Frenzy und Adele, die nun am Zenit dieser Entwicklung herauskommen, lässt sich eine gewisse Intention des Marktes nicht von der Hand weisen. Die Zielgruppe: Intellektuelle(?), junge(was ist schon jung), alternative(ergofastjeder) Menschen, die sich gerne und bewusst vom Mainstream abgrenzen, für die dieser Begriff eine Beleidigung ist und die stolz darauf sind, solche Perlen zu kennen. Ohne zu bemerken, dass diese Perlen langsam zu billigen Glaskugeln werden. Mir ist letztlich egal, als wie kommerziell eine Platte in der Öffentlichkeit angesehen wird, welchem Genre man sie zuordnen kann, allerdings müssen sich Adele und Konsorten bewusst sein, dass zum Beispiel das letzte Album von Nelly Furtado überraschender und langlebiger (das erfolgreicher unterlasse ich bewusst) war als ihre eigenen Longplayer, trotz Timbaland, trotz HipHop-Schwenk, trotz Mainstreamzugehörigkeit. Wieder dieses "trotz". Die zarten und kräftigen Stimmen, die sich irgendwo zwischen Pop, Soul, Blues, Songwriting und Indie ansiedeln, herzzerreißend über die Liebe, die Lieblosigkeit, Märchenfiguren oder die Politik singen, werden langsam zum monotonen Standard und wenn mich jemand fragt, was da gerade läuft, antworte ich meist irritiert - A Fine Feist Amy Adele Spektor-McDonald. Diesen Vorwurf muss sich Adele gefallen lassen und insofern kann ich ihr auch "nur" drei Sterne geben. Wer die im Text genannten Referenzen (immer noch) mag und als neu empfindet, kann mit einem Kauf sicher nichts falsch machen. Alle anderen sollten sich lieber länger und genauer nach Alternativen umschauen.
Pro: nett Kontra: auf Dauer nicht vollkommen überzeugend
Kein Myspace-Wunder, und doch ein Gewächs des bösen Web 2.0. War Amy 2006 die Inkarnation des schwarzen, dreckig-rauchigen Souls der Kellerbars vor 40 Jahren, so ist Adele 2008 die reine, saubere, weiße Antwort des Folksouls vor 30 Jahren.
Anders gesagt, irgendwo zwischen Kate Nash und Amy Winehouse, zwischen Lily Allen und Joss Stone schmeißt die britische Musikindustrie ein weiteres Fräulein(stimm)wunder auf den Markt. Adeles größter Vorteil ist ... ...größter Nachteil, dass irgendwo im Produktionsprozess irgendwem das Vertrauen in Stimme und Songwriting der eigenen Künstlerin verloren ging. Ab da hieß es wohl, mehr ist besser, und so versinken die zarten Melodien und Adeles klarer, "seelen"-voller Gesang in einer möglichst aufwändigen Produktion. Die Liste der Mitwirkenden findet dabei kaum ein Ende, aber ganz oben stehen Jack Peñate, Eg White (Joss Stone), Mark Ronson (Amy Winehouse) und vor ...
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Pro: gut hörbarer Retropop Kontra: überzeugt nicht vollständig
..."Igitt, Amy Winehouse, und worum ging's hier noch mal?" fragt ein Nutzer in Helgas Forum - allerdings auf Adele bezogen -, um zum hier zu betrachtenden Thema mitzuteilen: "Find's langweilig bis nervig." Ein anderer unterstützt und sagt: "Radiokompatibles Alternativpüppchen. Muss ganz und gar nicht sein."
Musiknazitum in Perfektion, aber davor ist nun einmal kein echter Musikfan gefeit. Der eine mag Soulpop nicht, ich disse Bosshoss-Mist und muss mir dafür Radiohead beleidigen lassen. Wobei, das erste Hören von Duffys Album "Rockferry" versetzte meine Stirn ebenfalls in zweifelnde und angestrengte Runzeln. Glücklicherweise mahnte im Hintergrund nicht nur Adeles "19" zu Geduld. Schon Amy Winehouse und Joss Stone brauchten mehr als die gerechte Anzahl an Hördurchgängen, um ihren musikalischen Reiz zu verdeutlichen.
Damit wären dann...
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Pro: Lange CD, Top Sound, Unplugged Kontra: Klassiker fehlen
...:38
8:Das Mädchen aus Rottweil
Ist sie Adelig, hat sie einen Mann?Nur ein Pinkelstopp 3:34
9:Der Letzte Kuss
Wo ist wohl der richtige Ort dafür? 2:44
10: Wünsch dir was
Wunschkonzert made by DTH?3:46
11:Der Bofrost Mann
Nicht nur der Postmann klingelt zweimal:) 2:42
12:Der Böse Wolf
...der immer wieder kommt und danach immer...3:11
13:Pushed Again
Englische DTH-Punk
14:Weltmeister
Purer Optimismus für Deutschland...2:58
15:Alles aus Liebe
...und bringe uns beide um...4:22
16:Freunde
...Jugendfreundschaften...4:26
Zugabe
17:Nur zu Besuch
Einfach zum Nachdenken...4:37
18:Hand in Hand
Deutscher Titel-Englischer Song?!? 3:48
19:Eisgekühlter Bommerlunder+Vorstellung der BAND
"Es gibt auch Peinlichkeiten im Leben einer Band" Zitat Ende-4:22
20:Schönen Gruss,auf Wiedersehen
Alles ist einmal zu ENDE
Alles in Allem...
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Pro: für 25? 2CDs+2DVDs,geniales Bonusmaterial,erstklassige performance Kontra: Nur englischer Untertitel wählbar
...spielt eine Mischung aus Rock und Metal.
Oftmals findet man ihre CD's in Musikgeschäften in der Kategorie "Hard'n'Heavy".
Sie selbst sehen ihre Musik als Symphonic-Rock / Gothic-Metal,obwohl sie nicht in eine Schublade gesteckt werden wollen.
In Deutschland wurden sie hauptsächlich bekannt durch ihren Song "Ice Queen",der sich 21Wo. in den deutschn Charts auf Platz 21 hielt, und "Stand my Ground" (Platz 13,9Wochen).
Sie brachten insgesamt 6 Alben raus,wobei Black Symphony das neuste (erschienen 19.Sep 2008) ist.
Die Band besteht aus
*Gesang: --------------Sharon den Adel
*E-Gitarre: -------------Robert Westerholt
*Keyboard: ------------Martijn Spierenburg
*E-&AkustikGitarre:--Ruud Jolie
*Drums:----------------Steven van Haestregt
*Bass:------------------Jeroen van Veen
Black Symphony
Bei dem aktuellen...
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