Daten zu The Beatles:
Gründung: 1960
Auflösung: 1970
Verkaufte Platten: ca. 1,3 Milliarden (natürlich Rekord!)
Diskographie (ohne Best Ofs und Remix/Wiederveröffentlichungen):
Please Pleas Me (1963)
With The Beatles (1963)
A Hard Days Night (1964)
Beatles For Sale (1964)
Help! ... Bericht lesen
1 - the Beatles
Die Fabulous Four minus eins zeigen wieder einmal, dass sie bereit sind, ihr fantastisches ... mehr
Erbe in immer wieder neue -- wenn auch nicht unbedingt frische -- Produkte zu zerlegen, und so haben sie diese Zusammenstellung von Nr. 1 Hits veröffentlicht. Ga...
1 - The Beatles
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1 - the Beatles
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1 - The Beatles
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The Beatles 1
Beatles Hal Leonard Gitarre Tab Love Me Do From Me To You She Loves You I Want To Hold ... mehr
Your Hand Can't Buy Me Love A Hard Day's Night I Feel Fine Eight Days A Week Ticket To Ride Help Yesterday Day Tripper We Can Work It Out Paperback Writer Yellow Submarine Eleanor Rigby Penny Lane All You Need Is Love Hello Goodbye Lady Madonna Hey Jude Get Back The Ballad Of John And Yoko Something Come Together Let It Be The Long And Winding Road ISBN: 0-634-03035-3 EAN: 073999904895
Beatles Fuer Gitarre 1
Bursch Peter Bosworth Gitarre Tab Cd A Hard Days Night All My Loving And I Love Her Back ... mehr
In The Ussr Blackbird Can't Buy Me Love Day Tripper Eight Days A Week Eleanor Rigby Get Back Girl Good Day Sunshine Help Hey Jude I Feel Fine I'm Looking Through You I'm So Tired I Should Have Known Better Lady Madonna Michelle Paperback Writer Ticket To Ride We Can Work It Out With A Little Help For My Friends ISBN: 3-920127-16-1 EAN: 9790201634098
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Erfahrungsbericht von MetalAbu über 1 - The Beatles 15. Dezember 2007
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
annehmbar
Klangqualität:
gut
Langzeithörspaß:
mittelmäßig
Pro:
Einige gute Songs, für damalige Zeit sehr innovativ
Kontra:
Viel Durchschnittsware, dämliche Balladen, viel zu lang
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Daten zu The Beatles: Gründung: 1960 Auflösung: 1970 Verkaufte Platten: ca. 1,3 Milliarden (natürlich Rekord!)
Diskographie (ohne Best Ofs und Remix/Wiederveröffentlichungen): Please Pleas Me (1963) With The Beatles (1963) A Hard Days Night (1964) Beatles For Sale (1964) Help! (1965) Rubber Soul (1965) Revolver (1966) Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band (1967) Magical Mystery Tour (1967) The Beatles (1968) Yellow Submarine (1969) Abbey Road (1969) Let It Be (1970)
Line Up: George Harrison - Gitarre, Vocals (R.I.P. 2001) John Lennon - Gitarre, Vocals (R.I.P. 1980) Paul McCartney - Bass, Vocals Ringo Starr - Drums, Vocals
Heute spare ich mir ausnahmsweise die Trackliste, denn 27 Titel abzutippen ist mir echt zu viel. Außerdem kann man die Trackliste ja auch in der Produktbeschreibung nachlesen. Manche von euch fragen sich jetzt sicher, ob's bei CIAO vielleicht wieder technische Probleme gab, und ein Bericht versehentlich unter meinem Namen erscheint. Andere denken vielleicht, dass ich aus Versehen das falsche Produkt erwischt habe. Aber wie ihr oben lesen könnt, geht es wirklich um die vier (mir unsympathischen) Pilzköpfe aus England. Jetzt fragt sich sicher der ein oder andere, warum ich über dieses Album schreibe, wenn ich doch mit der Musik eigentlich gar nichts am Hut habe und die Band auch nicht mag. Ich schreibe eben über alles, was ich so daheim habe , und gehe alphabetisch vor. Mittlerweile bin ich eben schon mitten bei "B", und da sind die Beatles auch dabei. Das ich diese arroganten Kommerztunten nicht leiden kann, habe ich ja mittlerweile erwähnt. Aber wie steht es mit meiner Einstellung bezüglich deren Musik? Da muss ich den Pionieren der Pop-Musik doch einige Zugeständnisse machen. Zwar sind die vier auch dafür verantwortlich, dass wir heutzutage mit Pussy-Mucke a là Williams, Connor, Manowar (sorry, der Witz musste jetzt sein...) & Co. zugemüllt werden. Andererseits muss man ja auch sehen, dass es ohne Beatles auch die Metalszene nicht in dieser Form geben würde. Will damit sagen: Ohne Beatles keine Popplagen, aber auch kein ultra brutaler Goregrind. Also bin ich ihnen schon in gewisser Weise dankbar. Denn so seicht und unspektakulär die Musik der Engländer heute wirkt, so revolutionär und wichtig war sie für die Entwicklung des Rock in den 60er Jahren. Außerdem merkt man den Songs auch wirklich an, dass da viel musikalisches Talent und eine bemerkenswerte Hingabe für die Musik dahinter steckt. Also ganz anders in der heutigen, seelenlosen Popkultur. Und die Beatles können auch nichts dafür, dass ihr Konzept der Massentauglichkeit so schamlos ausgenutzt wurde und Massentauglichkeit in der Musik nun ein Synonym für seelenlose Musik ist.
Bevor ich mich jetzt total verrenne, und mich noch etliche Seiten über Popmusik auskotze, könnte ich doch erzählen, was ich von der Musik halte und wie diese auf mich wirkt. Nun... so schlecht ist es ja auch nicht. Ein Song wie "Can't buy me Love" hat sogar einen leichten Sleaze Rock Touch. Vor allem die verdammt groovigen Rhythmen überzeugen mich da soweit, dass ich es sogar richtig gut finde. Auch das darauffolgende, äußerst gemütliche "A Hard Day's Night" geht gut ins Ohr, ohne dieses kaugummiartig zu verkleben und hinterlässt einen recht angenehmen Ohrwurm. Bei "Eight Days a Week" fällt mir erstmals recht brutal auf, wie harmlos die Beatles aber auch sein konnten. Das liegt aber wahrscheinlich daran, dass dieser Song von den deutschen Todes Metal Monstern Debauchery ziemlich aufgemotzt wurde und ich die Death Metal Version vor dem Original kannte. Daher erscheint mir das nette Pop/Rock Gesülze besonders harmlos. Aber wo wir gerade bei gepimpten Beatles Songs sind... die Verschmelzung der Beatles Songs mit Metallica Härte, wie es Beatallica vorgemacht haben, gefällt mir auch besser, als die Originale. Aber ich will ja mal nicht so sein, denn schließlich fällt mir im Laufe der 78 Minuten Spielzeit doch des öfteren auf, dass die Beatles mich doch auch teilweise für ihre Musik begeistern können ("Help!" ist auch ziemlich cool). Zudem sollte auch angemerkt werden, dass die Pilzköpfe in den 60er Jahren auch wirklich jeder Band (mit Ausnahme der Stones versteht sich) weit voraus waren. Respekt auch dafür! Puh... während der 78 Minuten Spielzeit kann man noch so unglaublich viel schreiben... bin im Moment gerade mal beim 11. Song "Yesterday" angelangt - meine Standardkommentare dazu wie "langweiliger Balladenschrott", "perfekt für den Winterschlaf" oder ähnliches spare ich mir einfach mal ganz, denn das ich mit Balladen (außer von Aerosmith) nix anfangen kann, wissen die meisten unter euch eh schon. Was fällt mir noch so auf beim Durchhören... The Beatles waren anscheinend tatsächlich direkte Vorfahren des Grindcore! Kaum ein Song erreicht die drei Minuten Marke- das macht das Hören unglaublich angenehm. Die wussten echt, wie man halbwegs anständige Mucke macht, die trotzdem niemanden überfordert. Echt coole Sache. Bevor ich die Beatles noch weiter lobe, und der Eindruck entsteht, dass ich plötzlich das Lager vom Metal Extremisten zum braven Pop-Bubi gewechselt habe, lästere ich noch ein bisschen über die Durchschnittsware dieser Band *g*. Denn so Songs wie "From me to You" oder "I want to hold your Hand" finden zwar direkt den Weg ins Ohr (wie auch anders, bei derart harmlosen und eingängigen Instrument- und Gesangsmelodien), bleiben aber auch nicht hängen und sind schnell wieder vergessen. Und von dieser Standardware befindet sich auf diesem Best Of unglaublich viel Zeug ("Paperback Writer" gehört zu den besseren, das höre ich nämlich gerade - hat was psychotisch-verrücktes und rockt auch richtig... auf abstrakte Art und Weise). Ein paar Mitgröhlhits wie "Yellow Submarine" (was für ein Partyklassiker!) machen für mich noch keine Weltklasse Band aus, vor allem dann nicht, wenn im Gegenzug so dermaßen viel gesäuselt und gejammert wird. The Beatles waren eben auch die Vorläufer der Emobewegung - danke für diese Plage... Wie ihr vielleicht bemerkt habt, fällt mir nix mehr ein. Ich hab mir natürlich das Album auch davor schon ein paar mal ganz durchgehört, aber ich schreibe meine Berichte immer während des Hörens. Also den Vorspann mit den Fakten, Line Up etc. schreibe ich vor dem Hören, aber alles danach immer währenddessen. Deswegen sind meine Berichte über kurze Alben auch immer sehr kurz. Und das hier ist einfach zu lang. Ich erwähne einfach nur noch besonders auffällige Stücke. Wie gerade "Eleanor Rigby". Durch den Streichereinsatz und den gefühlvollen Gesang entwickelt das Stück eine wahnsinnige Dynamik. Das bisher beste Stück auf diesem Best Of, wie ich finde! "Penny Lane" hat zwar mit den Bläsereinsätzen und den Klavierparts auch was progressives, aber da kotzt mich der lahmarschige Gesang total an. Sonst ein lustiges Stück Soft Rock zwischen Bekifftheit und Power. Lustig. Der nächste, sogar äußerst bekannte Titel "All you need is Love" weckt dann zum zweiten mal (nach "Yesterday") in mir den Brechreiz. Der Song hat wieder eine äußerst bekiffte Rhythmik und Melodieführung (irgendwie bisschen wie die Babyshambles), aber der Gesang wirkt so gezwungen bekifft (auch wenn die Pilzköpfe das sicher auch ohne Anstrengung hinbekommen hätten, bei den Drogenstories...), dass es fast weh tut. Ah... jetzt ist eine Zeit lang nichts weltbewegendes passiert, aber jetzt kommt "Hey Jude" (noch über 20 Minuten...). Vor allem Queen ließen sich anscheinend durch diesen Song beeinflussen, denn immer wenn ich "Hey Jude" höre, denke ich automatisch auch an Queen. Auch wenn die Beatles viel weniger bombastisch vorgehen - die Melodieführungen haben doch gewisse Ähnlichkeiten. Nur rocken Queen normalerweise heftiger als dieser Beatles Song (ist eine Art Abwertung des Songs meinerseits, denn wenn sogar Queen heftiger rocken, muss "Hey Jude" verdammt lahmarschig sein). Ach, wisst ihr was... die Berichtveröffentlichung hat Zeit bis morgen, 15.12., ich muss jetzt Bier trinken gehen, weil meine Kumpels und ich unserem letzte Woche verstorbenen und heute beerdigten Lieblingsbarkeeper (R.I.P. Robbie "Albert" Rödl) gedenken wollen. Wenn mein Kater es morgen Vormittag zulässt, höre ich mir die letzten sechs Songs = 20 Minuten auch noch an und geb da meinen Senf auch noch dazu. Da ihr den Bericht eh gerade jetzt erst lest, und es schon der 15. ist, ist es euch eh scheißegal, wann ich den Bericht angefangen und fertiggestellt habe^^. Nach einer recht feucht-fröhlichen Nacht sitze ich also wieder vor dem PC und zieh mir die letzten Songs des Albums rein. Gestern hatte ich das Album auch bei unserer kleinen Party dabei, und es fand allgemein relativ gut Anklang. Sei es nun unser Quotenpunk, der Alleshörer, der Alternative/Emo Heini oder der Power Metal Spinner, für alle war was ordentliches dabei. Mein heutiges Beatles-Erlebnis beginnt mit dem fröhlichen Rocker "Get Back". Ein toller Start um den samstagmorgendlichen Kater zu vertreiben. Auch der Country Song "The Ballad of John and Yoko" tut der schwammigen Birne (der stark limitierte Schnaps "Waldler" aus Südtirol schmeckt unglaublich geil - macht aber auch unglaublich betrunken) ziemlich gut und hebt die verschwommene Laune. Das trübsinnige "Something" hingegen hätte mich jetzt fast vorm PC einschlafen lassen. *gäääääähn* "Come Together" ist da schon wieder um einiges besser und hat gewisse funkige Elemente, wie sie auch bei den Red Hot Chili Peppers vorkommen. Leider kommt danach "Let it Be". Sorry, ich geh mich übergeben. Bin aber sicher bald wieder da. Endlich bin ich beim letzten Song angekommen. The Beatles sind schon in Ordnung, aber 78 Minuten sind echt zu viel. "The long and winding Road" bildet einen schrecklich schnulzigen Abschluss, der mich fast ein weiteres mal auf der Toilette verschwinden lässt.
Fazit: Ob man als eingefleischter Beatles Fan dieses Best Of überhaupt braucht, kann ich nicht beurteilen. Ich glaube aber eher nicht. Für Leute, die das Phänomen The Beatles aber erst kennenlernen wollen, ist diese Best Of Scheibe definitiv zu empfehlen. Es sind einige der bekanntesten Hits vertreten ("Let it Be", "Yesterday", "Yellow Submarine", "Help!" usw.), außerdem auch einige, die man als nicht-Fan (zumindest gings mir so) nicht kennt, die aber trotzdem hörenswerte Perlen der Pop/Rock Geschichte sind ("Eleanor Rigby", "Paperback Writer", "Get Back" usw.). Ich bin nur gerade am überlegen, ob ich nun drei oder doch vier Sterne vergeben soll... Nach einiger Überlegung komme ich dann doch zu dem Entschluss, nur drei Sterne zu vergeben, weil viele Songs doch einfach nur durchschnittlich sind und mir gerade die Balladen richtig auf die Nerven gehen.
Pro: Ein durchaus gerechtfertigtes Album Kontra: nur Nummer 1 Hits
...Ein rotes Cover mit einer 1 darauf. Ich konnte mir noch nichts darunter vorstellen, bis ich las das es von den Beatles ist.
Es ist ja fast eine unnötige Anschaffung da ich als Fan der Beatles fast alle Platten habe(die aber viel zu wenig spiele), nur eine CD hatte ich noch nicht. Zuerst wusste ich gar nicht wie ich reagieren sollte, aber als ich den Schacht schloss und den ersten Track anspielte, trällerten wir schon mit. Die Cd ist wirklich in ... ...wurden wieder wach.
Leider konnte ich früher die Beatles nicht aktiv miterleben, sie waren doch schon Legende als ich Musik erst für mich entdeckte. Die Highlights ihrer sagenhaften Geschichte wurden mir wieder bewußt, und ließen mich wieder über ihre Art der Musik nachdenken, die doch nachfolgende Musiker und Pop Gruppen nachhaltig beeinflusste.
Dabei gefällt mir ihre Musik ab 1965 am besten. Ihre kritischen Texte, und die eigentlichen Aufrufe ...
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Pro: Tolle Songs, gute Auswahl, gibt einen Ueberblick ueber das Schaffen Kontra: Ev. ist es sinnvoller, sich einzelne Alben zu kaufen
...die Platte gleich auf Platz 1 schoss und gute Chancen hat, eine der meistverkauften CDs aller Zeiten zu werden.
++ Inhalt ++
Folgende Songs sind auf One enthalten:
1. Love me do
2. From me to you
3. She loves you
4. I want to hold your hand
5. Can't buy me love
6. A hard day's night
7. I feel fine
8. Eight days a week
9. Ticket to ride
10. Help!
11. Yesterday
12. Day Tripper
13. We can work it out
14. Paperback writer
15. Yellow ... ...need is love
19. Hello, Goodbye
20. Lady Madonna
21. Hey Jude
22. Get back
23. The ballad of John and Yoko
24. Something
25. Come together
26. Let it be
27. The long and winding road
Die Songs lassen sich grob in drei Phasen einteilen: 1-11 sind nette, "naive" Popsongs, die sofort ins Ohr gehen werden, die viele kennen werden und die man spaetestens nach dem 3x anhoeren mitsingt. 12-21 sind auf dem kreativen Hoehepunkt der Band entstanden, ...
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Pro: nur Nummer 1 - Hits, lange Spieldauer, ausführliches Booklet Kontra: konnte nichts finden
...einer einzigen CD 27 Nummer 1 Hits vorzuweisen hat! Schon deswegen ist sie ein absoluter Kauftipp.
Die Beatles-Ära dauerte gerade einmal acht Jahre, aber in dieser Zeit haben die Beatles den Musikstil des zwanzigsten Jahrhunderts entscheidend geprägt und eine Menge Steine ins Rollen gebracht. Ich bedauere nur, nicht dabei gewesen sein zu dürfen.
So, nun wünsche ich Euch viel Spaß beim Hören und Rückerinnern an eine Zeit, in der die Musik noch handgemacht ...
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Pro: super Musik und klasse Klänge,alle Hits auf einer Cd Kontra: ?????
...einen Bericht über ihre Nummer 1 Hits zu schreiben. Also über das Album „One“, welches Paul McCartney herausgebracht hat.
Vorerst ein paar Infos über die Band selbst:
Ich denke mal soviel brauch ich hier gar nicht schreiben, denn ich glaube es gibt heutzutage kaum einen der diese Band nicht kennt. Die Beatles sind eine Legende und werden es wohl immer sein.
Ihr Erfolg begann in den 60iger Jahren und ... ...in der Mitte eine dicke 1. Links oben steht dann noch klein „The Beatles“.
Auf der Rückseite sieht man die Liste der, auf der CD enthaltenden, Songs. Rechts Daneben ist dann noch jeweils ein, etwas ausgefalleneres Foto jedes einzelnen Bandmitglieds.
Preis:
Ca. 18 €
Man kann die CD entweder im Handel kaufen oder wie gesagt bei ebay.de ersteigern.
Normal kaufen ...
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...vorliegenden CD sind die Nr. 1 Hits aus Großbritannien und USA der Beatles in chronologischer Reihenfolge zusammengefasst.
Aber da geht's schon los.
Warum ist "I Want To Hold Your Hand" aber nicht die Rückseite "I Saw Her Standing There" dabei, während viele andere Rückseiten berücksichtigt wurden? Bei den Beatles war es üblich, sogenannte Doppel-A-Seiten Singles zu veröffentlichen, also Singles auf denen beide Songs gleichwertig waren (und auch ... ...Was ist drauf?
1. Love Me Do (1962)
2. From Me To You (1963)
3. She Loves You (1963)
4. I Want to Hold Your Hand (1963)
5. Can't Buy Me Love (1964)
6. A Hard Day's Night (1964)
7. I Feel Fine (1964) 8. Eight Days The Week (1964)
9. Ticket To Ride (1965)
10. Help! (1965)
11. Yesterday (1965)
12. Day Tripper (1965), Rückseite von We Can Work It Out
13. We Can Work It Out (1965)
14. Paperback Writer (1966)
15. Yellow Submarine (1966), ...
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...TheBeatles sind und bleiben die absolute Nummer 1. Mit ihrem Hitalbum ?1? haben sie es auf Anhieb auf Platz 1 der Charts geschafft. Das Album ?1? beinhaltet alle großen Hits der Beatles. Das ist einmalig. So etwas gab es noch nie.
Wer erinnert sich nicht gern an John , George , Paul und Ringo.
TheBeatles waren Wegbereiter für neue musikalische Richtungen. Sie läuteten eine Wende in der Geschichte der populären Musik ein.
Durch ihre damals so begeisternde Frische und Originalität sind sie bis heute nicht in Vergessenheit geraten.
Die Hysterie ( auch Beatlemania genannt ) der Fans nahm damals Ausmaße an, die man vorher bei noch keiner anderen Band gekannt hatte.
TheBeatles waren die erste sogenannte Boyband überhaupt. Ihre zum größten Teil weiblichen Fans fielen bei ihren Konzerten reihenweise in Ohnmacht.
Wer wird je ihre Songs...
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Pro: einfach geniale Klangqualität, interessante neue Infos, Preis Kontra: die Laufzeit der DVD ist zu kurz geraten
...und auf den Instrumenten rumklopfen, wie einem der Schnabel gewachsen ist. Ob sich das natürlich gut anhört, steht auf einem anderen Blatt Papier. *lach*
Laut Stern ist ?TheBeatles Remastered? keine pure Beutelschneiderei. Denn zwischen den ersten CD Fassungen von 1987 und der vorliegenden aufpolierten Versionen liegen Welten. ?Damals steckte die digitale Tontechnik noch in den Kinderschuhen? sagte Allan Rouse, ?wir können mit dem Originalmaterial nun viel besser umgehen?.
++Genug der Einleitung++
Nun will ich es schon wissen. Denn die CDs muss ich nun hören.
Die Namen der Original-LPs sind:
1. Please Please me
2. With theBeatles
3. A hard Day´s Night
4. Beatles for sale
5. Help!
6. Rubber Soul
7. Revolver
8. Sgt. Peppers Lonley Hearts Club Band
9. Magical Mystery Tour
10. TheBeatles (White Album)
11. Yellow Submarine
12. Abbey Road
13. Let it be
14...
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...Im November 1968 erschien das erste Doppelalbum der Pilzköpfe THEBeatles, das White Album- 30 feingeschliffene Songs der legänderen Gruppe. Ca. 11/2 Jahre nach SGT. PEPPER, dazwischen nur das Magical Mystery Album, wurde ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Popmusik gesetzt ! Auch eine entscheidende Stufe in der Entwicklung der FAB FOUR, denn die Beatles brachen auseinander. Erstmals war das Album keine Gemeinschaftsarbeit der 4 Liverpooler, es waren Solotitel, mit Hilfe der anderen eingespielt. Eine wichtige Rolle in der Studioarbeit spielte George Martin, der "5.Beatle", der die Songs produzierte und die Orchesterinstrumentation arrangierte. Das Weiße Album ist eins der meistverkauften Doppelalben aller Zeiten geworden und hat zurecht einen
Platz unter den TOP 100 des Jahrtausends verdient.
Die Songs...
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