Erfahrungsbericht über

2 for 1: Chocolate Starfish... / Significant Other - Limp Bizkit

Gesamtbewertung (1): Gesamtbewertung 2 for 1: Chocolate Starfish... / Significant Other - Limp Bizkit

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-> Other significant chocolate starfish...

4  29.04.2012

Pro:
2 der besten Nu - Metal - Alben aller Zeiten .  .  .  Günstig in der Anschaffung .  .  .

Kontra:
Ein fettes Manko ist die Gestaltung in dem Pappschieber .  .  .  schlechte Quali .  .  .  // wenige Songs .  .  .

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Cover-Design:

Klangqualität:

Langzeithörspaß:

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Zatzeck

Über sich:

Mitglied seit:17.05.2008

Erfahrungsberichte:445

Vertrauende:53

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Hallo zusammen!


Der nächste Bericht behandelt die beiden Alben

Chocolate Starfish and the hot dog flavoured water

sowie

Significant Other

von der US-Nu-Metal-Band

Limp Bizkit .


EINIGE INFOS ZU LIMP BIZKIT!


-> Es geht an sich um das Gründungsjahr, die Internetseite, die Bandmitglieder und die Diskographie - nicht mehr, nicht weniger...
- Das Gründungsjahr der US-amerikanischen Band erfolgte im Jahr 1994

- Die Internetseite lautet: http://www.limpbizkit.com

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- Bandmitglieder der ersten Stunde sowie die aktuelle Besetzung der Band:
* Begonnen hatte die Band mit Fred Durst, John Otto sowie Sam Rivers... Aktuelle Besetzung der Band "Limp Bizkit":

Gesang: Fred Durst
Gitarre: Wes Borland (er war schon 2 x aus der Band ausgestiegen, ist aber nun wieder mal Bestandteil der Band...)
Bass: Sam Rivers
Schlagzeug: John Otto
Turntables und Keyboard: DJ Lethal (dieser war zuvor bei einer Rap-Legende namens (House of Pain...)


- Die Band hatte sich im Laufe der vielen Jahren in der Besetzung einige Male verändert. Hier sind nun die ehemaligen Mitglieder der Band:

Gitarre: Rob Waters (von 1994 - 1996)
Keyboard: Scott Borland (das war von 1996 - 2001)
Gitarre: Mike Smith (von 2003 - 2004)
Schlagzeug Sammy Siegler (nur für ein Jahr als "Saisonarbeiter", das war vor knapp 4 Jahren...)


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hier der Vollständigkeit halber kurz die Alben von "LIMP BIZKIT" im Überblick:


1997 Three Dollar Bill, Yall$
1999 Significant Other
2000 Chocolate Starfish And The Hot Dog Flavored Water
2001 New Old Songs (Remixes)
2003 Results May Vary
2005 The Unquestionable Truth (Part 1)
2011 Gold Cobra


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Chocolate Starfish & The Hot Dog Flavored Water


Die Songs des Albums zunächst im Überblick, ich habe Euch zudem die Länge der Songs dazugeschrieben:

  • 1 Intro (From "Chocolate Starfish & The Hot Dog Flavored Water") (1:18 Minuten)
  • 2. Hot Dog (3:50 Minuten)
  • 3. My Generation (3:41 Minuten)
  • 4. Full Nelson (4:07 Minuten)
  • 5. My Way [Explicit] (4:33 Minuten)
  • 6. Rollin' (Air Raid Vehicle) (3:33 Minuten)
  • 7. Livin' It Up (4:24 Minuten)
  • 8. The One (5:43 Minuten)
  • 9. Getcha Groove On [Explicit] (4:29 Minuten)
  • 10. Take A Look Around (5:20 Minuten)
  • 11. It'll Be OK (5:06 Minuten)
  • 12. Boiler (7:00 Minuten)
  • 13. Hold On (5:47 Minuten)
  • 14. Rollin' (Urban Assault Vehicle) (6:22 Minuten)
  • 15. Outro (From "Chocolate Starfish & The Hot Dog Flavored Water")
    (9:49 Minuten)

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Weitere Informationen zu diesem Album und ein wenig mehr:

  • Genre: New Metal (Rock - und Hip Hop-Elemente)
  • Label: Universal Vertrieb GmbH / Interscope
  • Die EAN dieser CD lautet: 0606949075927
  • Format: Audio-CD; 1 Datenträger
  • Laufzeit: ca. 1 Stunde, 13 Minuten, 49 Sekunden
  • Erschienen ist diese Compact Disc am 16. Oktober 2000
  • In Deutschland belegte das Album den 1. Platz der Album-Charts, ebenso wie in vielen europäischen Ländern und auch in den Vereinigten Staaten von Amiland!
  • dieses Album gibt es ohne Schnörkel lediglich in einer Fassung: also auch hier nichts mit Standard-, Bonus-, Limited Super Special Edition oder ähnlichem...
  • Zum Booklet kann ich leider nicht wirklich was dokumentieren, denn das ist mir verloren gegangen. Ich hoffe, dass das zu verschmerzen ist und es mir keiner nachsieht. Manchmal sind halt Verluste zu beklagen. Aber ich glaube, dass die Songtexte zumindest gar nicht abgedruckt gewesen sind...
    Die Gestaltung ist wieder mal im Comic-Style wie schon bei den Vorgängern, in diesem Fall aber mit deutlich dunklerer Auslegung. Das Cover finde ich echt schräg mit den Männchen drauf inmitten der Würstchen... Sind wir alle nicht manchmal in "Hot Dog"-Wasser gebadet? Was soll denn das bedeuten? Sollten wir abgebrühter sein in manchen Situationen? Nimmt der Konsum immer mehr zu in manchen Ländern und sind wir zum Teil nicht schon mehr als satt?
    Ich kann es einfach nicht ergründen... Bin einfach zu dumm dafür. Auch dieser Titel "Chocolate Starfish And The Hot Dog Flavored Water" ist einfach nur ... irreführend, ohne eigentliche Message (?)... wie auch immer... Wenn sich schon eine Band "kleine, weiche Brötchen" nennt... was mag dabei denn heraus kommen? Die amüsante Geschichte von nem Schokifisch und nem schön-ekligem Wasser... Generell: ein unterhaltsames Musikalbum!


* Nicht weniger als 5 (!) Singles erschienen im Rahmen des Albums:

- Take A Look Around (erschien im Jahr 2000)
- My Generation (2000)
- Rollin' (Air Raid Vehicle) (2000)
- My Way (2001)
- Boiler (2001)

All diese Singles hatte beachtliche Erfolge aufzuweisen: es ging in vielen Ländern zum Teil bis in die TOP TEN der Charts hinauf! Das ist ausseroderlich beachtlich für eine Band der härteren Gangart... Beispiel : "Take a look around" in den TOP TEN in Deutschland...).

Nun zum kurzen Einblick eine Einzelcharakterisierung und Einzelbewertung der Songs von Chocolate Starfish & The Hot Dog Flavored Water:

* 1 Intro (From "Chocolate Starfish & The Hot Dog Flavored Water"):
- Das Album wird eingeläutet mit einem sehr bassbetonten und fliessenden Intro mit einer (angenehmen) Spiellänge von 1:18 Minuten. Ich bin ein echter Fan von gut arrangierten Intros, Interludes oder auch Outros. Eine Art Roboter-Stimme bringt dieses Intro so langsam auf Betriebstemperatur.

"This is reality - Worldwide" mit diesen Worten startet der erste Track. Es wird angebracht, das "Limp Bizkit in the house" ist und anscheinend haben Sie viel zu sagen über meine Generation, einen Hot Dog oder auch, dass man sich mal umschauen sollte... Das folgt im Einzelnen gleich noch... Weiter zu diesem Intro: nach ca. 45 Sekunden wird dann auch für die letzte halbe Minute das Schlagzeug (ich muss aber gestehen, dass ich nicht herausfiltern kann, ob es vom natural Drum stammt oder aus dem Beatkasten, das hatte ich mich schon anno 2000 überfordert. Es hört sich einfach mechanisch an...).

Wenn man auf volle Beats, wie in diesem Fall von "DJ Lethal serviert, besteht, ist das schon ein echtes, aber kurzes, leckeres Musikhäppchen, das Appetit auf mehr machen sollte... Aus meiner Sicht eine willkommene Einleitung, das das Album einfach rund macht... Wenn "Limp Bizkit" schon einmal im Haus ist, dann werden sie auch gebeten, länger Gast zu sein... (Meine Einzelbewertung: 4 Sterne von maximal 5 Sternen).
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* 2. Hot Dog:
- Nun kommen wir zum ersten "richtigen Track" namens "Hot Dog".

Allein die verbale Einleitung von Fred Durst mit "Ladies & gentleman, introducing the chocolate starfish..." weckt Gamour auf rockiger Ebene.
Dieser Track ist ja richtig unanständig und bedient sich dem Wort "F*ck" ungefähr 1 Million x in dem Track (naja nicht ganz: aber die 40er Marke wird hier schon übertroffen und das ist schon mächtig - würde man dieses Wort mit einem jeweiligen Piepser übertönen, so hätte man es hier mit einer "Pieps-Orgie" zu tun... Den Titel hätte man auch anders darlegen können, da musste nicht unbedingt der "heisse Hund" herhalten:-)!

Warum ist aber der "Hot Dog" (dennoch) schmackhaft? Zunächst finde ich den fast winselnden Gesang von Mr. Durst in den jeweiligen Strophen recht gelungen. In den Refrains verändert sich die Stimmungslage, denn es geht schon allein gesanglich roher zu. Mir gefällt´s.

Am Tempo habe ich nichts auszusetzen, auch wenn es etwas schleppend zugehen mag. Schillernder, fliessender Gitarreneinsatz drückt der Strophe einen unverwechselbaren (fast schon anmutigen) Stempel auf. In den Refrains sorgen auch neben dem gesanglichen Roheffekt die musikalischen Bespielungen in Form von härterer Gitarrenbespielung für einen besonderen Eindruck. Diese Kontraste machen den Song unverwechselbar - auch Dank des Unwortes, das meiner Meinung nach einfach zu oft Verwendung findet. Das sorgt für den einzigen Abzug bei meiner Bewertung. Lyrisch polarisert es eher, für Feinfühlige ist das tatsächlich nicht der richtige Titel. Aber musikalisch wird vieles wett gemacht. Das ist fast schon sehr gute Unterhaltung auf härterem Niveau...

Grundsätzlich klingt das eher nicht nach Mainstream... (Meine Einzelbewertung: 4,5 Sterne von maximal 5 Sternen).
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* 3. My Generation:
- "My generation" auf Startplatz No. 3 legt in etwas schnellerem Tempo los und behält dieses Tempo schön bei bis auf eine ganz kurze Auszeit gegen Ende des Songs...

Hier geht es um Generationenfehde: "Hey kid, take my advice" - Ja nee ist klar lautet hier wohl die Antwort. Gesanglich wieder echt toll gemacht von Fred Durst, der wie nur wenige allein durch die Stimme und die Auslegung den Zuhörer festnaglen kann.

Auch die Gitarrenarbeit von Wes Borland ist wunderbar: fruchtende Gitarrensounds, die fesseln und deren Ausrichtung nach Prinzip "volle Fahrt voraus" auszulegen sind.Ein schöner Partytrack meiner Meinung nach, dem ich nie was Negatives anzukreiden hatte... Auch die schon erwähnte Auszeit, ein Moment der Ruhe, passt all zu gut in das Gesamtkonzept dieses Gute-Laune-Tracks... Ich habe den Song live bei einem Konzert in Bremen anno 2000 erlebt und gebe zu, dass ich immer noch beeindruckt bin. In der Masse und eben live kommt der Song noch besser zur Geltung: ein meisterlicher Track... (Meine Einzelbewertung: glatte 5 Sterne von maximal 5 Sternen).
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  • 4. Full Nelson:
    - "Full Nelson" bietet einen der stärksten und kräftigsten Strophen des Albums an. Das ist das positivste Merkmal des Song. Etwas weiter oben habe ich noch von der schönen Wirkung von Kontrasten innerhalb eines Songs geschrieben. Die Kontraste sind hier auch vorhanden, sind aber nicht so verschmolzen und so schön anzuhören wie bei dem Song "Hot Dog". Sind die Strophen angenehm lebhaft, so sind die Refrains nicht unbedingt einfallsreich und wirken eher ermüdend. Das gibt aber Abzüge in der B-Note... (Meine Einzelbewertung: 3,5 Sterne von maximal 5 Sternen).
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  • 5. My Way:
    - "My Way" hat auf mich schon immer eine besondere Auswirkung bei mir gehabt. Das liegt zum einen an der pessimistischeren Auslegung der Refrains, die Funken von Melancholie erzeugen und eine kräftige Auslegung in den Strophen, die fast schon aufmüpfig klingen. Hier klappt vor allem die kontrastreiche Erscheinungsweise und hinterlässt viele Stimmungen... Vor allem funktionieren nebenbei noch die eingebrachten Effekte von DJ Lethal äusserst gut. (Meine Einzelbewertung: 5 Sterne von maximal 5 Sternen).
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  • 6. Rollin' (Air Raid Vehicle):
    - "Rollin´" zum Ersten - eine weitere Interpretation folgt im Laufe des Albums... Hier gibt es zunächst eine sehr rockige Variante, die sehr, sehr groovt... "All right partner - keep on rollin' baby, you know what time it is." Diese Strophe eingangs des Songs ist in der Tat Programm: der Track in dieser Version geht aber so etwas von... in die Offensive: die Strophen mit den entahltenen Raps sind immer noch phänomenal...

(Meine Einzelbewertung: 5 Sterne von maximal 5 Sternen).
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  • 7. Livin' It Up:
    - "Livin' It Up" ist in den Strophen vom Hip Hop dominiert, fast schon eingeschnürt. Sehr ruhig, relativ lässig das alles, bevor in der jeweiligen Strophe das Genre Rock das beherrschende Element ist... Insgesamt ein ordentliches Ding, welches aber nicht unbedingt (zumindest ging es mir bisher so) im Gehörgang eingenistet hat... Kennt man vonder Auslegung her irgendwie, erinnert an viele andere Tracks der Genres Crossover bzw. New Metal. Aber irgendetwas gravierend Negatives konnte ich auch nicht entdecken. Einfach gut, der Titel... (Meine Einzelbewertung: relativ knappe 4 Sterne von maximal 5 Sternen).
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  • 8. The One:
    - "The One" funktioniert nach ähnlichem Modell wie beim Vorgänger. Bloß hier sind die Refrains recht verhalten und haben ein ruigeres, verhaltenes Soundmuster, das angenehm klingt. Aber Limp Bizkit konnte diese Stille natürlich nicht auf den kompletten Track bringen. Die Parts der Strophen brechen nach typischer Manier aus. Hier gefällt mir der Gesang wirklich sehr, sehr gut. Insgesamt klingt der Song einfach nur rund, bestätigt aber auch, dass die Band nach und nach auch ein wenig Gefühl mit einbringen können (Meine Einzelbewertung: 5 Sterne von maximal 5 Sternen).
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  • 9. Getcha Groove On [Explicit]:
    - "Getcha Groove On" ist für aller Rapper und Hip Hopper unter uns ein gefundenes Fressen. Mich haut der Song nicht aus den Schuhen... Der Rapper Xzibit" hat hier tatkräftig mit Reimen angepackt. Nach "Pimp my Song" klingt das eher nicht. Das klappt bei seiner Serie "Pimp my ride" besser als bei diesem Song. Nicht unbedingt schlecht in Form eines Sterns, aber das klingt letzten Endes nach "0815" -einfach einer Rap-Allerweltsnummer... (Meine Einzelbewertung: 2 Sterne von maximal 5 Sternen).
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  • 10. Take A Look Around:
    - "Take A Look Around" war zum einen eine erfolgreiche Singleauskopplung des Albums, war auch dem OST von "Mission Impossible" enthalten... und ist eine der besten Stücke überhaupt von dieser Band. Diese markante Melodie in den vorhandenen Strophen, die im Vergleich zum Rest des Songs eher sanft klingt, bleibt bei mir einfach haften, auch der Zwischenpart zu den Strophen hin ist furios und dieser unnachahmliche Ausbruch musikalischer und verbaler Art eben im Refrain sind echt grandios: "I know why you wanna hate me" brüllt der Herr Durst heraus. Nein, ich mag den Song überaus gern (Meine Einzelbewertung: 5 Sterne von maximal 5 Sternen).
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  • 11. It'll Be OK:
    - "It'll Be OK" funktioniert nach ähnlichem Raster wie Track 5, "My way". Eine ruhigere, eher melancholischere Auslegung in den Strophen, bevor dieser unverwechselbare akkusitsiche Vulkan in den Refrains ausbricht... Gutes Konzept, bleibt bei mir aber nicht so haften wie zum Beispiel "My way"... (Meine Einzelbewertung: 4 Sterne von maximal 5 Sternen).
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  • 12. Boiler:
    - "Boiler" ist wohl der ungewöhnlichste Track des gesamten Albums, wäre da nicht noch der nächste Titel auf Pos. 13 auf das Album gebracht worden... "Boiler" ist ein sehr melanchlisches Klagelied. Aber ehe man sich versehen hat, hat diese Stimmung einen gefangen... Mich hat die Singleveröffentlichung sehr überrascht aufgrund der Ausrichtung. So ist doch beim Großteil der Singles eher dieser offensive und partytaugliche Touch vorhanden gewesen. Dem ist hier überhaupt nicht so. "Boiler" neigt eher in die depressive Gangart, hat aber gerade deswegen eine lange anhaftende Wirkung und mach wirklich Eindruck... (Meine Einzelbewertung: 5 Sterne von maximal 5 Sternen).
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  • 13. Hold On:
    - "Hold on" ist eine wundervolle Ballade - nun sind wir bei dem ungewöhnlichsten, aber um Himmels Willen nicht dem schlechtesten Titel des gesamten Albums angekommen. Das ist ein relativ ruhiger und besonnener Titel nach meinem Geschmack: vor allem der abwechselnde Gesang mit den beiden unterschiedlichen Charakteren ist ausgezeichnet. Das ist mein besonderer Anspieltipp, den ich hier angeben möchte (Meine Einzelbewertung: 5 Sterne von maximal 5 Sternen).
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  • 14. Rollin' (Urban Assault Vehicle):
    - "Rollin´" - da war doch was? Diesen Song gab es schon als rockige Variante auf Titelposition No. 6. Hier gibt es ein anderes Gewand mit der Unterstützung der Rapper Redman, Method Man und DMX! Das ist zwar nicht der beste Song des Albums, aber mir gefällt die Weise, einen Song in 2 unterschiedlichen Varianten anzubieten, recht gut... Vor allem die Stimmen bzw. Rapparts der beiden erstgenannten Wu-Tang Clan-Members mag ich noch recht gerne... (Meine Einzelbewertung: 4 Sterne von maximal 5 Sternen).
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  • 15. Outro (From "Chocolate Starfish & The Hot Dog Flavored Water"):
    - Das Outro von diesem Album kommt in gleichem Muster daher wie das Intro. Volle Beats im mitteleren Tempo-Bereich, diese Stimme: Nach ca 2 Minuten enden die "fetten Beats" des DJ Lethal. Das Ganze mag irgendwie naiv klingen, aber das macht wahrscheinlich den eigentlichen Reiz (ebenso wie bei Intro des Album) aus. Dieses schallernden, pulsierenden Beats kann ich gut leiden...
    Wenn es nur dabei geblieben wäre. Das hätte das Album hervorragend abgerundet und einen schönen Abgang verschafft. Aber nein. Diese anschliessenden Kommentare über LIMP BIZKIT und die rübergebrachten Messages mussten doch nicht unbedingt sein. Das auf dieses Album zu packen, war meiner Meinung nach nicht nötig. Nach den zwei Minuten des letzten Tracks endet alles für mich... Das Schlimmste an diesem letzten Teil sind die unsäglichen Lach-Orgien, die schon im Ansatz nerven. Ohne diese Prozedere hätte ich nochmals 4 Sterne angebracht, aber insgesamt gesehen gibt es von mir nochmals verdiente Abzüge bei der Bewertung. Dieser sehr nervende Part (Gespräch & Lachorgie) dauert ungefähr 5 1/2 Minuten an. Vielleicht habe ich auch nicht die richtige Ader dafür oder die Geduld, oder ich mag langweilig sein...
    Wie dem auch sei: Danach folgt eine Anwahl über Telefon und ein musikalischer Abgang der ordentlichen Art: kein voller Beat, aber mit einer amüsanten Melodie... (Meine Einzelbewertung: 2,5 Sterne von maximal 5 Sternen).

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KOMPAKT:

* * * Highlights* * * sind aus meiner Sicht:
- das pulsierdende, mit lebhaften Beats bestückte Intro
- Der Song "Hot Dog" mit seinen schönen Kontrasten
- der Titel "My Generation, der für gute Stimmung sorgen sollte und einen treibenden Beat inne hat
- Das Lied "Rollin´" ist in zwei Versionen enthalten: da kann man sich die Bessere aussuchen... Ich finde diese Projekt ganz interessant, wobei die rockige Variante mich mehr in´s Rollen bringt...
- "Take A Look Around" ist ein toller offensiver Song
- die depressive Nummer "Boiler", ein grandioses Klagelied...
- "Hold On" ist eine phantastische Ballade, die man gehört haben muss...
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* * * Negativ * * * ist anzumerken:
- in erster Linie das langgezogene Outro, das mich aus der reservierten Lage fast "zum Kochen" bringt...
- der Titel "Full Nelson" mit eher langweiligen Strophen
- "Getcha Groove On" - eine Standard-Rap-Nummer...
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SIGNIFICANT OTHER

Die Songs des Albums zunächst im Überblick, ich habe Euch zudem die Länge der Songs dazugeschrieben:

1. Intro (0:48 Minuten)
2. Just Like This (3:35 Minuten)
3. Nookie (4:26 Minuten)
4. Break Stuff (2:47 Minuten)
5. Re-Arranged (3:55 Minuten)
6. I'm Broke (2:59 Minuten)
7. Nobody Like You (4:21 Minuten)
8. Don't Go Off Wandering (4:00 Minuten)
9. 9 Teen 90 Nine (4:22 Minuten)
10. N 2 Gether Now (4:36 Minuten)
11. Trust? (3:38 Minuten)
12. No Sex (3:55 Minuten)
13. Show Me What You Got (4:28 Minuten)
14. A Lesson Learned (2:40 Minuten)
15. Outro (9:49 Minuten)


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Weitere Informationen zu diesem Album und ein wenig mehr:


Genre: New Metal, Crossover (Rock - und Hip Hop-Elemente)
Label: Universal Vertrieb GmbH / Interscope
Die EAN dieser CD lautet: 0606949033521
Format: Audio-CD; 1 Datenträger
Laufzeit: ca. 1 Stunde, 13 Minuten, 49 Sekunden
Erschienen ist diese Compact Disc am 12. Juli 1999
In den USA belegte das Album den 1. Platz der Album-Charts, insgesamt waren sie dort 4 Wochen lang auf der "Pole Position"! In Deutschland war es nie ganz vorne zu finden in den Charts, hielt sich aber insgesamt ca. 1 Jahr in den Charts...
Der Albumtitel soll so etwas wie eine "intimere Beziehung" darstellen. Ich habe zumindest eine langlebige, innigere Beziehung zu diesem Album herstellen können:-)!
dieses Album gibt es ohne Schnörkel lediglich in einer Fassung: also auch hier nichts mit Standard-, Bonus-, Limited Super Special Edition oder ähnlichem...


* Zum Booklet kann ich ja an dieser Stelle einige Infos / Eindrücke angeben, wenn´s okay ist:
- das Booklet hat insgesamt 12 Seiten aufzuweisen. Gelungen ist meiner Meinung nach das Cover im Grafitti-Stil mit dem mit einem Mikrophon bewaffneten und Adidas Superstar tragenden Gangster:-)! Unten rechts ist das Logo der Band angegeben und darunter der Albumtitel. Auf der 2. Seite sind Fotos der beteiligten Künstler enthalten. Seltsam, dass von jedem Bandmitglied jeweils 2 Fotos enthalten sind, ausser von DJ Lethal...
Auf den nächsten 3 Seiten sind die Texte enthalten. Diese sind jedoch sehr klein dargestellt. Zudem sind sie schwer zu lesen, da weiterhin jeweils noch großflächige Fotos angebracht worden sind. Eine mühselige Sache... Es folgen nun 5 Seiten, die jeweils den beteiligten Musikern gehören. Ein guter Aspekt: hier sind die Musiker als Comicfigur angebracht und jeder darf sich artig bedanken...
Auf der vorletzten Seite sind noch viele Infos angebracht: Die Band nochmals aufgelistet, Angaben zur Produktion; Fanclub-Angaben, Internetseite (Anm.: ja, "damals" gab es die schon...).

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* Diese Singles erschienen im Rahmen des Albums:

- Nookie / N 2 Gether Now / Break Stuff / Re-arranged
All diese Singles hatte beachtliche Erfolge aufzuweisen, jedoch vor allem in den USA, wobei hierbei TOP TEN-Platzierungen erreicht wurden. In Deutschland beispielsweise kamen die Singles in die Top 100 der Charts. Das heisst, dass vielmehr Beachtungserfolge erzielt wurden...
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Und nun zum kurzen Einblick eine Einzelcharakterisierung und Einzelbewertung der Songs vom Album SIGNIFICANT OTHER.

* 1 Intro (0:48 Minuten):
- Das Album wird eingeläutet mit einem sehr bassbetonten Intro.
Dieses dauert jedoch keine Minute an und dieser Auftritt ist daher auch gar nicht langatmig. DJ Lethal (von der Rap-Truppe "House of Pain" bestimmt einigen bekannt) hat in diesem Fall das Zepter in der Hand und leitet dieses Album gekonnt ein. Eine Stimme will folgenden "YOU WANTED THE WORST, YOU GOT THE WORST: THE ONE, THE ONLY, LIMP BIZKIT!" Diese Stimme ist recht dunkel gehalten... Das Tempo ist recht schleichend. Aber keine Sorge: das Album entpuppt sich bestimmt als lebendiger und nicht so "schattig" wie dieses Intro... und so schlimm sind sie doch auch nicht, oder ("schattig" war nun jedoch nicht negativ gemeint)?

* (Meine Einzelbewertung: 4 Sterne von maximal 5 Sternen).
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* 2. Just Like This (3:35 Minuten):

- Mit "Just like this springt der erste komplette, vollwertige Track hervor. Dieser hat schon ein ganz anderes Tempo vorzuweisen und vor allem eine betont rockige Gangart; die dynamisch anklingenden Gitarren haben es in sich... In diesem Song animiert die Band nicht nur durch die musikalische Vorgehensweise, auch die Texte haben es in sich.

Ein Beispiel folgend:

"A lyrical rampage, burnin your headset
Open your mind, my rhymes ain't dead yet
I want ya to stand up, and put them hands up
And break it down cause you're pumpin' my band up
Like this
Just like this
Get up"

Steht auf und rockt - "Limp Bizkit" sind im Haus:-)!

* (Meine Einzelbewertung: 5 Sterne von maximal 5 Sternen).
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* 3. Nookie (4:26 Minuten):

Nach dem grandiosen Vorgänger wird die Qualität nicht fallen bei dem Track "Nookie", so viel möchte ich aus meiner Sicht direkt verraten:
Dieser Track weist zwar ein dezenteres Tempo auf, legt jedoch eine ungeheure Dynamik an den Tag. Vor allem die Refrains sind sehr durchdruíngend und rocken ungemein.

"I DID IT ALL FOR THE NOOKIE (COME ON) THE NOOKIE (COME ON)
SO YOU CAN TAKE THAT COOKIE AND STICK IT UP YOUR (YEAH)
STICK IT UP YOUR (YEAH) STICK IT UP YOUR (YEAH)

Ein party-tauglicher Rocktrack meiner Meinung nach...


* (Meine Einzelbewertung: 5 Sterne von maximal 5 Sternen).
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* 4. Break Stuff (2:47 Minuten):
- Ebenfalls recht party-tauglich ist der Song "Break Stuff", wo die Gitarrensounds um die Ohren fliegen...

Sehr gefällt mir ein zunächst ruhigerer Part, der sich wieder zu einem rockigen Part mit rockigerem Ballast aufbaut - mit diesem Textinhalt:

I feel like shit
My suggestion is to keep your distance
Cuz right now I'm dangerous
We've all felt like shit
And been treated like shit
All those motherfuckers, they want to step up
I hope ya know
I pack a chainsaw
I'll skin your ass raw
And if my day keeps going this way
I just might break something tonight
Give me something to break

"Break stuff" ist definitiv ein weiteres Highlight auf diesem ALbum...

* (Meine Einzelbewertung: 5 Sterne von maximal 5 Sternen).
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* 5. Re-Arranged (3:55 Minuten):

- Nach dem Aufgebot einiger Partykracher kommt mit "Re-arranged" ein etwas melanchlisch aufbereiteter Song daher. Die düstere Stimmung gefällt mir schon recht gut; ein Mittelpart mit ruhiger Stimmung kommt ebenfalls gut an und das Ausufern des Tracks in einem spektakulären Endpart verspricht, dass der Aufbau gekonnt ausgearbeitet worden ist. Für mich persönlich steckt der beste Track dieser Band auf diesem Album:-)! Wer bei diesem Track, vor allem im Endpurt, nicht abhottet, dem kann nicht geholfen werden:-)!

Bei diesen Zeilen muss man einfach mitrocken...

You think everybody's the same
You think that everybody's the same
I don't think that anybody's like you
(You ruin everything and you kept fuckin' with me until its over and I won't)
You think that everybody's the same
I don't think that anybody's like you
Be the same

* (Meine Einzelbewertung: 5 Sterne von maximal 5 Sternen).
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  • 6. I'm Broke (2:59 Minuten):
    - Bei "I´m broke" geht es widerum durchgehend rockiger daher... Die Riffs in den Strophen sind ganz ordentlich. Beste Inhalt kommen aber in den Refrains daher, die sich vor allem in einer anderen atmosphärischen Ordung wiederfinden. Bestes DJing leistet in diesem Fall DJ Lethal...
  • (Meine Einzelbewertung: 4 Sterne von maximal 5 Sternen).
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  • 7. Nobody Like You (4:21 Minuten):
    - "Nobody like you" hat eine instrumentale Aufbereitung, die auch auf einem "Korn"-Album hatte platziert sein können. Kein Wunder, denn Jonathan Davis singt hier mit und dieser ist Frontmann der Band "Korn". Zudem war ich gesanglich noch Scott Weiland von der Grunge-Fraktion "Stone Temple Pilots" beteiligt. Die Jungs machen das echt gut. "Nobody Like You" ist ein packender, düsterer Song.
  • (Meine Einzelbewertung: 5 Sterne von maximal 5 Sternen).
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* 8. Don't Go Off Wandering (4:00 Minuten):
"Don't Go Off Wandering" ist ähnlich wie der Song "Boiler". Dieser Track ist ein melancholisches Machwerk, neigt eher in die depressive Gangart, hat aber gerade deswegen eine lange anhaftende Wirkung und macht wirklich Eindruck...

* (Meine Einzelbewertung: 4,5 Sterne von maximal 5 Sternen).
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  • 9. 9 Teen 90 Nine (4:22 Minuten):
    - "9 Teen 90 Nine" hat zwar eine gute Vorstellung in den Refrains zu bieten (offensive, gutes "Gitarrenbrett"), was anstrengend bei diesem Song ist, sind die arg verschleppten und etwas öde wirkenden Strophen... Ein kleiner Ausfall...
  • (Meine Einzelbewertung: 3 Sterne von maximal 5 Sternen).
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  • 10. N 2 Gether Now (4:36 Minuten):
    - "N 2 Gether Now" entschädigt sofort, von der ersten Sekunde an, für den schwächeren Track zuvor:-)! Dieser Track ist ein echt gelungener Hip Hop-Song, wobei Durst und Method Man vom Wu Tang Clan um die Wette rappen. Der Song hat durch seine gekonnten Samples eine Leichtigkeit an sich.
  • (Meine Einzelbewertung: 5 Sterne von maximal 5 Sternen).
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  • 11. Trust? (3:38 Minuten):
    - "Trust" ist als "brutalster Song" anzusehen bzw. anzuhören. Die Gitarrenklänge haben es in sich.
  • (Meine Einzelbewertung: 4 Sterne von maximal 5 Sternen).
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  • 12. No Sex (3:55 Minuten):
    - "No Sex" ist weiteres Highlight Dank der melancholischeren Ausrichtung! Überzeugend ist vor allem in diesem Fall der gebrechliche Gesang von Fred Durst... Er zeigt auf, dass er auch singen kann und nicht nur den rappenden Zappler geben kann...
  • (Meine Einzelbewertung: 4 Sterne von maximal 5 Sternen).
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  • 13. Show Me What You Got (4:28 Minuten):
    - "Show Me What You Got" wird wahrscheinlich nicht jedermann´s Sache sein. Diese hypnotisch wirkenden und immer wieder kehrenden Gitarrensounds haben bei einigen Bekannten schon zu mehrfachem Kopfschütteln geführt. Ich finde diese Sounds überragend. Muss man auch einfach mal kurz "angecheckt" haben:-)!
  • (Meine Einzelbewertung: 5 Sterne von maximal 5 Sternen).
    _______________________________________

  • 14. A Lesson Learned (2:40 Minuten):
    - "A Lesson Learned" fällt betont ruhig aus trotz des Basses. Die eigentliche softere Grundstimmung wird durch die Beats nicht angekratzt. "A Lesson Learned" kann man vergleichen wie einige Outputs von "DJ Shadow". Es spielt an sich auch ein Hauch von Melancholie mit hinein. Technische Elemente sind hier auch mit drin; aber dennoch durchdringt diese Machart, wirkt nicht großartig gekünstelt und geht darüberhinaus fast bis an´s Herz:-)! Fred Durst weiss nochmals durch gebrechlich wirkenden Gesang zu überzeugen (und an sich hätte das Album durch diesen Track einen optimalen Schlusspunkt gefunden...)
  • (Meine Einzelbewertung: 5 Sterne von maximal 5 Sternen).
    _________________________________________

  • 15. Outro (9:49 Minuten)
    - Das Outro ist genauso aufbereitet wie das Intro dieses Albums:
    Und was beim Intro gut angekommen ist, muss beim Outro ja auch nicht schlecht sein.
    Was mich annervt, ist ein folgender Bericht; es wird einfach nen bisschen rumgequatscht und das ist aus meiner Sicht unnötig. Auch die nach einiger Zeit folgenden Beats können den letzten Track in der Gesamtheit nicht mehr unbedingt aufwerten...
  • (Meine Einzelbewertung: 3 Sterne von maximal 5 Sternen).

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
  • Als Bonus gibt es noch eine Videosequenz vom Entstehen dieses Covers... Das kann man sich ein, zwei Mal anschauen.
    ... Immerhin eine Bonus-Einheit, die hier angeboten wird...
  • (Meine Einzelbewertung: 3 Sterne von maximal 5 Sternen).
    _______________________________________

KOMPAKT:

* * * Highlights * * * sind aus meiner Sicht:

- das starke" Intro
- Der Über-Song "Re-Arranged" mit seinen krassen Kontrasten; einer der tollsten Songs dieses Genres überhaupt mit seiner Melancholie und dem rockigen Ausarten gegen Ende des Songs...
- der Titel "Nookie", der für gute Stimmung sorgen sollte und einen treibenden Beat inne hat
- Der Song "N 2 Gether Now", den ich persönlich zu den besten Hip Hop-Songs überhaupt zähle...
- "Break Stuff" ist ein toller, rockiger und offensiver Song
- die depressive Nummer "No Sex", ein grandioses Klagelied... wieder etwas melanchlischer angereicht...
- "Show me what you got" hat ein irres, bindendes Gitarrenspiel aufzuweisen
- "A lesson learned" ist ein ruhig ausgefallener Track, den man einfach gehört haben muss...
- Das bunte Cover und der im Booklet aufkommende Comic-Stil sind gelungen...
- Gastmusiker (Jonathan Davis von "Korn" und Scott Weiland von der Band "Stone Temple Pilots" sowie Method Man von Wu-Tang Clan

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

* * * Negativ * * * ist auch was anzumerken:
- in erster Linie das langgezogene Outro, das mich aus der reservierten Lage fast "zum Kochen" bringt... (beim folgenden Album haben sie das auch schon geschafft:-))!
- Die Texte im Booklet, die schwer zu lesen sind und direkt hintereinander weg angebracht sind...
-9 Teen 90 Nine ist als kleiner Ausfall zu verzeichnen...

**** **** ****


Mein Fazit:

Die Alben ...

- haben einen überragenden Stilmix anzubieten, was Rockelemente und die des Hip Hop betreffen (Das Genre Hip Hop war und ist bei meiner Wenigkeit zwar eher eine Randerscheinung, aber hier fällt mir der Zugang in der Verschmelzung der Genres noch relativ leicht...)
- klingt einfach zeitlos

- Beide Alben sind sehr gelungen, ganz klar. Für die musikalischen Inhalte gibt es dicke 5 Sterne...
Wer allerdings Wert legt auf die optische Gestaltung, wird bei dieser Edition enttäuscht sein. Die Pappschieber sind nicht von guter Qualität, die Inhalte entsprechend mager, da keine Booklets enthalten sind.
Wer lediglich die Musik interessant findet, macht beim Kauf dieser beiden CDs, dem "2 in 1"-Paket oder "Doppelpack", ein Schnäppchen! Ich habe 3 Euro bezahlt, genau wie bei einer weiteren Edition von Alicia Keys... Ansonsten kosten diese 2 for 1-Editionen ca. 8 - 11 Euro...

- In der Summe sind es ja immerhin ganze 30 Tracks und eine satte Spielzeit von mehr als 2 Stunden, aus denen ich viele (sehr) positiv aufgenommen habe und die ich zu wirklich nachhaltigen Titel zähle und noch als was Besonderes ansehe.

Einem Großteil dieser Titel kann man widerum durchgehend zuhören, ohne das man Ausschlag an den Ohren bekommt:-)! Nein, so richtig missratene Titel habe ich nicht gefunden. All das konntet Ihr soweit meiner Einzelkritik entnehmen.
Ein Manko ist die Gestaltung in dem Pappschieber: man bekommt die Pappvorrichtung schlecht herausgezogen und die CDs selbst sind mehr schlecht als rechtdurch eine dünne Pappe geschützt... Also hierfür vergebe ich nur 2 Sterne... Da mehr Gewicht in´s Musikalische gelegt wird, komme ich zu folgender ENDBEWERTUNG:


___________________

* Unter´m Strich reicht das aus meiner Sicht dann dennoch für eine Empfehlung und in der Gesamtabrechnung für die Vergabe von > 4 Sternen < !

DIE CD-EDITION habe ich übrigens weiterverschenkt...
- - - - - - - - - -

Vielen Dank für das Lesen, Kommentieren und / oder das Bewerten von Eurer Seite aus :-)!

Gruß,

®ene´ aka ZATZECK
**** **** **** **** **** **** **** **** **** **** **** ****

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
chipad

chipad

14.08.2012 03:31

BH!

t.schlumpf

t.schlumpf

08.07.2012 12:58

So mit der gerechten Bewertung zurück ;o)

gruebelchen

gruebelchen

10.06.2012 22:36

bh

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