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Pro: dynamischer, gefühlvoller Folk-Pop mit 2 Hits Kontra: kommerzieller, glatter als Album Nr. 1
...Album "Days of open hand" ist "Solitude Standing" von Profis produziert worden, die eben mehr auf Kommerzialität geachtet haben. Die Songs und Melodien sind eingängig, aber nicht zu sehr. Das typische Suzanne-Vega-Feeling des 1. Albums blieb erhalten, doch die Instrumentierung wurde stark modernisiert. So hören wir hier verstärkt E-Gitarre und -Bässe sowie Synthi und Orgel. Daneben bilden die unvermeidlichen Begleiter akustische Gitarre und Piano die Basis für Vegas einzigartige Stimme.
Nach einer starken, eindrucksvollen ersten Seite dominieren gefühlvolle und nachdenkliche Stücke die zweite Seite. Emotionen, Symbole und Metaphern herrschen dann vor. Auf der ersten Seite also vor allem die Welt des Außen und des Verstandes, auf der zweiten Seite ergänzt durch die Emotion, das Innen.
Dennoch hinterlässt das Album nicht den klaren Eindruck...
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Pro: Stimme, Songs, LUKA!!!!!! Kontra: Vielleicht zu kurz
...1987 veröffentlichte Suzanne Vega ihr damals zweites Album SOLITUDE STANDING. Ihr zweites Album beinhaltet 11 Lieder von denen jedoch auch eins nur ein Reprise ist. Das Album gehört auch heute noch zu den besten Singer/Songwriter Alben die es gibt. Mit fragiler Stimme und emotionalen Songs mit tollen Lyrics hat es Suzanne geschafft sich sowohl in den Achzigern als auch in den Neunzigern als eine der besten Singer-Songwriter zu etablieren.
Zuerst einmal wäre da TOM’S DINER. Neben LUKA wohl Suzannes bekanntestes Stück das jedoch hier noch als eine a capella Version vorhanden ist. Die Remixversion die Anfang der Neunziger erschien wurde dann zu Suzannes wohl größtem Hit und zu einer Melodie die fast jeder kennt und doch nicht weiss woher sie eigentlich kommt. Textlich ist TOM’S DINER wirklich nichts aussergewöhnliches und...
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Pro: Ein paar wirklich gute Lieder Kontra: etwas eintönig
...Einige werden sich jetzt fragen: Was hat die CD mit der Schweiz zu tun? Die Antwort darauf lautet: Nichts. Die Schweizwochen sind zwar noch nicht vorbei, aber man kann ja auch mal einen anderen Bericht einschieben. Dieser könnte wohl am ehesten noch als ?Back to the late 80?s and early 90?s? durchgehen, wir befinden uns nämlich in den Jahren 1985 bis 1998, wobei die älteren Lieder den Hauptteil ausmachen. Über die Künstlerin Suzanne Vega kann ich dieses Mal nicht allzu viel sagen, das Einzige das ich liefern kann ist eine Discographie.
DISCOGRAPHIE
Suzanne Vega (1985)
Solitude Standing (1987)
Days of open hand (1990)
99.9 (1992)
Nine objects to desire (1996)
Tried and true (Best of / 1998)
Songs in red and grey (2001)
Da ich über die Künstlerin nichts mehr sagen kann, komme ich eben gleich zu den Liedern.
LUKA 3...
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hilfreich 01.01.1970
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