Das es sich bei "3" nicht gerade um den einfallsreichsten Albumtitel handelt, den es jemals gegeben hat, dürfte wohl jedem klar sein. Und auch lässt sich aus diesem Albumtitel schließen, dass "3" die dritte Veröffentlichung aus dem Hause SOULFLY ist. Klingt alles sehr eindeutig und berechnend..., ... Bericht lesen
Beschichtung ermöglicht es dem Konsumenten seine individuelle Schutzfolie aufzutragen und auf der Geräteoberfläche zu bewegen ohne Rückstand von Luftblasen. Die besondere Materialbeschaffenheit schützt die MusicSkins Folie vor Abnutzung. Der Konsument kann sich von anderen mit individueller Ästhetik abheben. Produkt EigenschaftenExklusive Schutzhülle für Ihr mobiles Gerät mit dem Design ihrer Wahl. Dauer Beständiger Anti- Kratz Schutz Klebetechnologie schützt vor Luftblasen und erlaubt ein einfaches Anbringen und Ablösen bei Ihrem Mobilgerät. Einwandfreie Passform an Ihr Mobiles Gerät Keinerlei Rückstände nach dem entfernen des MusicSkins.
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Erfahrungsbericht von voodoo-666 über 3 - Soulfly 31.07.2002
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
gut
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
wird nie langweilig
Häufigkeit der Nutzung
häufig
Dieser Tonträger ist:
der beste des Künstlers
Pro:
Tribal - Drumming, Abwechslung . . . , ach : SOULFLY halt !
Kontra:
Track XII . , XIII . , IVX . - irgendwie merkwürig anders ! * g *
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Das es sich bei "3" nicht gerade um den einfallsreichsten Albumtitel handelt, den es jemals gegeben hat, dürfte wohl jedem klar sein. Und auch lässt sich aus diesem Albumtitel schließen, dass "3" die dritte Veröffentlichung aus dem Hause SOULFLY ist. Klingt alles sehr eindeutig und berechnend..., doch was sich hinter dieser simplen Bezeichnung verbirgt, ist alles andere als einfältig und vorhersehbar. Denn hinter diesem lapidaren Albumtitel steckt ein ganz schöner, und vor allem vielschichtiger Brocken. Die neue SOULFLY-Langrille knallt so dermaßen daher..., und setzt genau da an, wo das Vorgängeralbum "Primitive" aufgehört hat. "3" bietet neben etlichen brasilianischen Tribaleinflüssen, die zu keinem Zeitpunkt einen Zweifel an Max Cavaleras Herkunft hegen mögen, metallische Wutausbrüche vom Feinsten. Ja..., es scheint gar so..., und manche wollen es tatsächlich beschwören, dass auf dieser Platte die alte SEPULTURA-Mentalität in manchen Stücken zu hören sei. Ich will es nicht ganz abstreiten, denn einige Stellen zeigen doch, dass in Max Cavalera ein Ur-Trasher vorhanden ist, der seine Wurzeln nicht wirklich verleugnen kann. Aber warum sollte er auch?! Und trotz so vieler doch im Endeffekt klarer Stilrichtungen, kann man "3" nicht einfach einen Stempel aufdrücken und in irgendeine bestimmte Schublade stecken. Dieses Album hat etwas..., etwas, was sich nicht kategorisieren lässt und auch nicht ganz einfach zu beschreiben ist. Beim Hören wird man aber auf jeden Fall in eine Mischung von New-Trash verbannt, die den typischen SOULFLY-Stil aufweist. Das ist einfach SOULFLY in Reinkultur...
Aber genug jetzt! Bevor ihr noch Löcher in den Augen bekommt..., hier die Tracks:
I. Downstroy II. Seek 'n' Strike III. Enterfaith IV. One V. L.O.T.M. (Last Of The Mohicans) VI. Brasil VII. Tree Of Pain VIII. One Nation IX. 9-11-01 X. Call To Arms XI. Four Elements XII. Soulfly III XIII. Sangue De Bairro IVX. Zumbi XV. I Will Refuse [Bonustrack] XVI. Under The Sun [Bonustrack] XVII. Eye For An Eye (live @ Ozzfest 2000) {Bonustrack] XVIII. Pain (live @ Ozzfest 2000) [Bonustrack]
Gesamtspielzeit: 76:56min.
▪▪▪"Downstroy"▪▪▪04:25min.▪▪▪2002▪▪▪ Es ist ruhig - zu ruhig! Aber auch nur für knappe 5 Sekunden! Plötzlich bricht der Track mit den Worten "...Fighting for your soul..." aus den Boxentürmen meiner Anlage. Der Track zeigt gleich zu Anfang was auf diesem Album für ein Wind weht (ich würde es auch als einen Hurrikan beschreiben! *g*). Der Track hämmert, und dass liegt nicht allein an den Doublebass-Attacken des Herrn Roy Mayorga, die alles in Schutt und Asche legen. Der Groove ist genial und Max Cavalera gibt sich alles! Im Mittelpart wird das Tempo ein bisschen herausgenommen. Es ertönt atmosphärisch-ruhiges Tribal-Getrommel..., welches den Track so langsam aber sicher ausklingen lässt. ▪▪▪6/7 Klapperschlangen-Tribal-Punkten▪▪▪
▪▪▪"Seek 'n' Strike"▪▪▪04:27min.▪▪▪2002▪▪▪ Es beginnt ähnlich wie bei "Downstroy". Am Anfang nur eine bedenkliche Ruhe..., ein bisschen Getrommel von irgendwelchen hellklingenden Stäben (oder etwas ähnlichem *g*). Dann setzt die erste Gitarre ein..., was ein Sound! Und mit den Worten "...Here we go..." bricht der Track los! Einfach geil!!! Der Chorus..., so simpel er klingt, besteht aus einem einfachen "...Seek 'n' strike, seek 'n' strike, strike!" Aber gerade deswegen hat dieser Track, trotz all seiner Härte, das Zeug zum Clubhit! Einfach ein "Hüpfmoscher" aller erster Güte! Jump! Als der Track sich dem endgültigen Aus nähert, "ziehen" Gitarren dem Track zum Ende... ▪▪▪7/7 Klapperschlangen-Tribal-Punkten▪▪▪
▪▪▪"Enterfaith"▪▪▪04:46min.▪▪▪2002▪▪▪ Diesmal gibt's keine Ruhepause vor dem Track. Das Teil hämmert ohne Vorwarnung aus den Boxen mit einem gewaltigen..., ja, äh..., ich nenn' es mal "Schrei", läutet Max Cavalera diesen energiegeladenen Track ein. Die Gitarre bohrt sich unweigerlich in die Gehörgänge, das Drumming ist intensiv und einprägend..., und der Chorus..., dieser ist so dermaßen ohrwurmlastig..., ich schrei' nur "...Enterfaith..."!!! Der Mittelpart zieht dann noch mal richtig an..., aus der Gitarre stammt ein Riff, welches ebenso prägnant wirkt, wie Max Cavaleras Stimme diesen Track beherrscht! "Enterfaith" endet nicht mit einem Knall..., der Track klingt langsam aus, mit Stimmen und Geräuschen und..., ja..., mhh..., jedenfalls ist man vorbereitet, als der Track sich endgültig verabschiedet. ▪▪▪6/7 Klapperschlangen-Tribal-Punkten▪▪▪
▪▪▪"One"▪▪▪05:22min.▪▪▪2002▪▪▪ Bizarre Töne erklingen, als die Laufzeit des CD-Players von 00:00min. von Track 4 aus beginnt vorwärts zu laufen. Dann setzt ein Trommel-Drumming ein..., dazu gesellt sich nach einigen Sekunden etwas "gitarrenähnliches"..., und dann geht's ab! Das Drumming setzt gleichzeitig mit Max Cavaleras Gesang ein..., und schon hämm..., äh..., oh..., nee..., stimmt ja gar nicht. *istselbstüberrascht* Der Track gleitet nach dieser ersten Aggro-Attacke wieder ab in ruhigere Gefilde. Und? Wer ist das? ..., hmm. Das klingt aber nicht nach Max Cavalera. Der erste Gastauftritt..., ILL NIÑO-Shouttüte Christian Machado hat hier sein Stimmchen verewigt und übernimmt den größten Teil der Vocals in diesem Track. Ein astreiner Track dem trotzdem der Atmosphäre noch der letzte entscheidende Kick fehlt..., aber absolut hörenswert! ▪▪▪6/7 Klapperschlangen-Tribal-Punkten▪▪▪
▪▪▪"L.O.T.M."▪▪▪02:35min.▪▪▪2002▪▪▪ Gitarren eröffnen den Track..., dann setzt ein gewaltiges Drumming ein..., und mit einem simplen "...Go..." eröffnet Max Cavalera den Höllentrip!!! Der Track geht ab wie sonst was! Ein echter Knaller! Voll auf die Zwölf! Und mag jeder davon halten, was er will, aber..., in diesem Track finden meine Ohren immer noch Wurzeln aus alten SEPULTURA-Zeiten. Doch..., da täuschen mich meine Ohren nicht..., hoffentlich... Die Abkürzung steht übrigens für "Last Of The Mohicans"..., falls es jemanden interessieren sollte... *g* ▪▪▪7/7 Klapperschlangen-Tribal-Punkten▪▪▪
▪▪▪"Brasil"▪▪▪04:57min.▪▪▪2002▪▪▪ Der nächste Track namens "Brasil" beginnt (mal wieder) mit bizarren Tönen und Tribal-Klängen (welche bisher immer noch nicht von mir identifiziert werden konnten *g*). Nach gut 25 Sekunden groovt der Track los. Was auffällt: Die Lyrics sind komplett auf portugiesisch... - toll, dass ich noch nicht mal einigermaßen Spanisch kann! :-( *g* Jedenfalls verhält sich der Track sehr verhalten..., und auch die späteren einsetzenden Gitarren helfen dem Tempo nicht wirklich auf die Sprünge. Der Groove bleibt seinem Tempo treu...; aber irgendwie bleibt dieser "verhaltende" Status durchaus in den Gehörgängen hängen und reiht sich somit gnadenlos ins Album ein... ▪▪▪6/7 Klapperschlangen-Tribal-Punkten▪▪▪
▪▪▪"Tree Of Pain"▪▪▪08:20min.▪▪▪2002▪▪▪ Es ertönen ruhige Gitarrenklänge, ein sehr verhaltenes Drumming setzt ein..., alles sehr atmosphärisch. Es plätschert so alles vor sich hin..., eine Frauenstimme steigt in diese Akustikpassage ein und begleitet eben diese wunderschön. Einfach zum Träumen..., und als ich schon fast in der Couch versunken war, durch diese wunderschöne Kombination..., zuckte es auf einmal durch meinen Körper. Denn nach knapp 02:20h verstummte die entspannte Atmosphäre und ein brachiales Hardcore-Gewitter stürmte durch diesen Track! Wie krank! Erst diese himmlische Ruhe..., und dann dieses höllische Gehämmer..., total wirr!!! Bis man das erst ma' verdaut hat... *g* ..., jedenfalls beruhigt sich der Track ein wenig nach geschlagenen 04:35min. und verwandelt sich in einen ordentlichen Midtempo-Stampfer. Und wieder eine andere Stimme..., nach der Frauenstimme von Asha Rabouin, bekannt durch den Titel "Fly High" vom letzten SOULFLY-Album "Primitive", und Max Cavaleras eigener, setzt nun Max' Stiefsohn Ritchie den dritten Part im "Tree Of Pain" fort. Und das macht er gar nicht mal so übel... *g* ..., aber auch diese Midtempo-Attacke läuft sich nach einigen Momenten aus und so gleitet der Track wieder zurück in seine ursprüngliche Ruhe und Asha Rabouin entlässt uns aus diesem außergewöhnlichen Track in angenehmer himmlischer Ruhe... - genial!!! ▪▪▪7/7 Klapperschlangen-Tribal-Punkten▪▪▪
▪▪▪"One Nation"▪▪▪03:42min.▪▪▪2002▪▪▪ Nach diesem eindrucksvollen Track folgt "One Nation". Kinderstimmen ertönen..., und nach der Message "der Kleinen" groovt die "One Nation"-Coverversion auch schon los. Ein geiler Rhythmus..., wieder mal. Aber lange Zeit geht es nicht so "Brasil"-mäßig weiter..., denn nach wenigen Momenten setzt eine richtig ordentliche Doublebass-Attacke ins Geschehen ein und zeigt ganz deutlich, dass hier angestrebte Tempo vor. Der Track knallt! Ein Mix zwischen diesen Doublebass-Attacken und dem (ich nenn' ihn mal...) typischen SOULFLY-Groove macht den Track zu einem richtig starken Brecher, der sich auch in den Clubs etablieren könnte. So was geht immer gut ab! *fg* ..., die Gitarrensolis die den Track zum Ende hin ausgleiten seien unbedingt noch erwähnt! Die sind nämlich richtig geil! (..., und bei SOULFLY ja auch nicht unbedingt zum Standard gehörend *g*) Zum Ende kommen dann wieder "die Kleinen" zum Zuge... Das Original stammt übrigens von SACRED REICH. *g* ▪▪▪7/7 Klapperschlangen-Tribal-Punkten▪▪▪
▪▪▪"9-11-01"▪▪▪01:00min.▪▪▪2002▪▪▪ Eine Gedenkminute für die Opfer des Anschlages auf das World Trade Center vom 11. September 2001. - rest in peace - ▪▪▪natürlich außer Wertung▪▪▪
▪▪▪"Call To Arms"▪▪▪01:23min.▪▪▪2002▪▪▪ Nach dieser Minute der Stille beginnt "Call To Arms". Die Länge des Tracks lässt schon erahnen um was es sich hierbei für eine Art von Track handelt. Nein, Ballade ist definitiv falsch! *fg* ..., der Track beginnt mit einer verzerrten Gitarre..., um dann total durchzustarten. Das Tempo ist höllisch und Max Cavalera gibt sich alles um seine Message in Mikro zu shouten! Und wie er das macht... *g* Das Drumming ist stark und die kurzen Breaks genial! Einfach stark! Mal wieder voll auf die Zwölf! ▪▪▪6/7 Klapperschlangen-Tribal-Punkten▪▪▪
▪▪▪"Four Elements"▪▪▪04:22min.▪▪▪2002▪▪▪ Als nächster Track bricht "Four Elements" durch die Boxen. Geiler Goove..., der Track fetzt und lädt unweigerlich zum moshen an. *fg* "...I can't wait for another day..." yeeeeeaaaaahhhh! *ggg* Diese Energie, diese Breaks, hier passt einfach alles - auch das ruhige Mittelpart-End-Tribal-Drumming-Getrommel!!! *g* Dieses erstreckt sich zwar insgesamt über eine ziemlich lange Zeitdistanz..., aber egal..., denn zum Schluss gibt's (doch) noch einen kurzen Einbruch in das vorherige Gehämmer..., wenn auch dieser "Rückfall" nur von sehr kurzer Dauer ist. Trotzdem: Starker Track! ▪▪▪7/7 Klapperschlangen-Tribal-Punkten▪▪▪
▪▪▪"Soulfly III"▪▪▪05:00min.▪▪▪2002▪▪▪ Es folgt das erste reine Instrumental der Platte. ..., mh, tja..., nett..., doch schon irgendwie ein angenehmes Instrumental. Nichts besonderes..., schlicht für SOULFLY natürlich die Tribal-Klänge..., 05.00min. halte ich aber für zu lang... *g* ..., nach diesen ganzen Wahnsinnstrack ist aber auch mal so 'ne Erholung fällig... *g* ▪▪▪5/7 Klapperschlangen-Tribal-Punkten▪▪▪
▪▪▪"Sangue De Bairro"▪▪▪02:19min.▪▪▪2002▪▪▪ ..., ja..., mmh..., weiter geht's mit "Sangue De Bairro". Ein Track mit dem ich zuerst gar nicht so richtig etwas anfangen konnte..., mag vielleicht auch irgendwie an diesem Instrumental gelegen haben. *g* Der Track beginnt mit einer verzerrten Gitarre, die dann wieder nach kurzer Zeit Unterstützung vom "SOULFLY-Drumming" bekommt...; ..., der Gesang setzt dann auch irgendwann ein, aber am Rhythmus ändert sich nicht wirklich viel. Ein merkwürdiger Track. Im Mittelpart wird's dann auch auf einmal ziemlich melodisch und Max Cavalera gibt dann noch mal seine Stimme zum Besten. Das war's dann..., mmh..., für meine kranken Ohren irgendwie verwirrend... ▪▪▪5/7 Klapperschlangen-Tribal-Punkten▪▪▪
▪▪▪"Zumbi"▪▪▪05:41min.▪▪▪2002▪▪▪ Ein weiteres Instrumental..., und seit den letzten beiden Tracks... *istverwirrt* ..., ja, kann ich nicht mehr soviel mit dem Ganzen hier anfangen. Der Track beginnt mit Rassel-ähnlich klingenden Tönen. Dazu sind noch ein paar Trommeln zu hör'n..., eine Gitarre setzt beruhigend im Hintergrund ein. Nach einiger Zeit verschwindet diese wieder und es wird ganz still. Dann kommen hohe Töne durch die Boxen..., es klingt nach Glocken, oder so... *isttotalverwirrt* ..., jedenfalls zieh'n sich diese dann bis zum Ende durch. Das waren die interessantesten 5 1/2 Minuten meines Lebens! *fg* ▪▪▪3/7 Klapperschlangen-Tribal-Punkten▪▪▪
▪▪▪"I Will Refuse"▪▪▪04:06min.▪▪▪2002▪▪▪ Der nächste Track ist betitelt als "I Will Refuse". Es beginnt mit einer "normalen" Gitarre..., allmählich setzt dieses phantasmagorisch-tribale Drumming wieder ein. Es bleibt eine ganze Zeit lang so..., so ruhig..., so verdächtig ruhig - aber das war auch nur die Ruhe vor dem Sturm! Denn mit den Worten "...I will refuse..." gibt Max Cavalera den Anstoß für einen Speed-Kracher nach Maß! Keine Kompromisse! Einfach Gnadenlos! Im Mittelpart setzt es einen kurzen Break..., aber danach geht es wieder genauso zackig weiter wie zuvor! Hier wird sich gnadenlos geweigert! *g* ▪▪▪6/7 Klapperschlangen-Tribal-Punkten▪▪▪
▪▪▪"Under The Sun"▪▪▪05:46min.▪▪▪2002▪▪▪ Der letzte Studiotrack auf diesem Album ist eine Coverversion von BLACK SABBATH. Der Track weicht, jetzt mal abgesehen von der Härte, auch an einigen Stellen deutlich vom Original ab. Auch ist der Track etwas "gekürzt" worden zum Original..., kommt mir jedenfalls so vor... *g* ..., trotzdem verstehen es SOULFLY auch auf diesem Track perfekt zu grooven und damit ist auch dieser Track ein Ohrenschmaus..., aber das Original von BLACK SABBATH sollte man sich trotzdem auch ma' anhören... *g* ▪▪▪6/7 Klapperschlangen-Tribal-Punkten▪▪▪
▪▪▪"Eye For An Eye (live @ Ozzfest 2000)"▪▪▪03:50min.▪▪▪2000▪▪▪ Ja..., was soll man zu diesem Track noch großartiges schreiben??? Es existieren so viele Live-Versionen von "Eye For An Eye"..., trotzdem schockt diese ein wenig mehr, als die anderen mir bekannten. Der Beginn..., wo Max Cavalera den Track ankündigt..., hehe..., stark! Und auch das Publikum macht ordentlich mit..., also..., gute Live-Version des Studio-Knallers! ▪▪▪außer Wertung▪▪▪
▪▪▪"Pain (live @ Ozzfest 2000)"▪▪▪04:52min.▪▪▪2000▪▪▪ Und auch dieser Track wurde von der Live-Session beim "Ozzfest" 2000 mitgeschnitten. Keine schlechte Version..., aber der Track hat mich noch nie wirklich vom Hocker gehau'n, so dass auch diese Version eher als "normal" durchgeht..., nett anzuhör'n..., aber..., na ja... ▪▪▪außer Wertung▪▪▪
So..., dass waren die Tracks vom SOULFLY-Album número tres..., ein wirklich interessantes Album. Das "Ding" schockt..., auch nach dem x-ten Durchhören..., von Langeweile keine Spur.
▪▪▪Line-Up▪▪▪ Das Line-Up bestand bei "3" aus... ▪▪▪Max Cavalera - Vocals▪▪▪ ▪▪▪Mikey Doling - Gitarre▪▪▪ ▪▪▪Marcello D. Rapp - Bass▪▪▪ ▪▪▪Roy Mayorga - Drums▪▪▪
▪▪▪Cover▪▪▪ Tja..., das Cover ist recht schlicht gehalten. Eine "3" entzückt den Betrachter auf den ersten Blick. Und wenn ich das Wort "Tribal" da irgendwie miteinzubringen vermag..., es sieht nach einer "3" aus, die mit irgendwelch tribalischen Einflüssen verziert wurde. Auch die Farbe lässt sich nicht so leicht identifizieren..., es ist dunkleres Gold, als der Background..., trotzdem auch ein bisschen grau..., so 'n Mischton... (wenn ich jetzt nicht vollkommen farbenblind geworden bin!). Der Hintergrund sieht aus wie eine Sandsorte *g* ..., aber irgendwie auch golden. Ich kann mich nicht wirklich auf die Farbtöne einigen..., hmm. Über der drei steht "Soulfly" in der auffallenden Logo-Schrift. (ich verzichte darauf, diesen Farb-Mix zu analysieren! *ggg*)
▪▪▪Plattenfirma/Produzent▪▪▪ Das Label unter dem SOULFLY dieses Album eingeholzt haben, hört auf den Namen "Roadrunner Records" und sollte jedem, der auf etwas härtere Klänge steht, doch schon ein Begriff sein. Denn Bands wie SLIPKNOT oder ILL NIÑO sind ebenfalls unter den Fittichen dieses Labels. Produziert wurde die Scheibe von Max Cavalera höchstpersönlich. Lediglich den Mix des Albums überließ das SOULFLY-Mastermind Terry Date.
▪▪▪Diskographie▪▪▪ Das erste Album von SOULFLY erschien 1998 mit dem einfallsreichen Namen "Soulfly". *g* Zwei Jahre später, im Jahre 2000, erschien der Nachfolger, mit Namen "Primitive", der zum ersten Mal richtig für Furore sorgte und dem Namen SOULFLY Leben einhauchte. Das Album brachte SOULFLY weg, von "das Max Cavalera Side-Project ohne Bestand". Nach diesem Album wurden SOULFLY als Band ernst genommen. Zwar waren auf "Primitive" ordentlich viele Gastmusiker am Werke, aber..., trotzdem zeigte es, das die Band mehr war, als ein 08/15-Ableger von SEPULTURA. Und da SOULFLY ihrem 2-Jahres-Takt treu blieben erschien in diesem Jahr (2002 *g*) das Album "3". Also müsste das nächste Album ja..., äh..., ja! -in zwei Jahren kommen! *gähn* Das dauert aber noch viel zu lange...
▪▪▪Quintessenz▪▪▪ "3" rockt ohne Ende! Auch nach mehrmaligem Durchlaufen meines CD-Players lässt sich noch lange keine Langweile sichten. Mit diesem Album haben die Männer um Max Cavalera ein Album eingeschustert, dass sich dem Hörer im Gegensatz zu den Vorgängern deutlich vielschichtiger und eingängiger zeigt. Seien es nun die brachialen Grooves oder die brasilianischen Tribalsounds..., auf "3" verschmelzen diese Elemente zu einem kompakten Album, welches sich absolut nicht hinter "Primitive" zu verstecken brauch. Denn auch die Sampleeinlagen beschränken sich meist nur auf den Anfang oder Ende der Tracks und bieten ein besseres Soundgewand, als auf den beiden Vorgängern, wo die Abstimmung nicht immer so organisch war. *g* Festzuhalten bleibt, dass "3" durchaus das Zeug dazu hat die Fangemeinde von SOULFLY noch um einiges zu vergrößern - daran besteht eigentlich kein Zweifel!!! Aber wer sich nun immer noch als SOULFLY-Hasser betiteln lassen mag, dem sollten noch zwei Jahre Zeit gegeben werden, denn bis dann dürfte (hoffentlich) das nächste SOULFLY-Album eingeschreddert worden sein... *g* Und ich bin mir ziemlich sicher, dass dieses noch ein Tick besser ausfällt, als "3"..., auch wenn man mit solchen Thesen immer sehr vorsichtig sein sollte...
Wer sich bis dahin die Zeit ein wenig vertreiben möchte, kann die Band ja mal unter www.soulfly.com besuchen. Dort findet man ein paar nette Infos rund um SOULFY, auch wenn diese Page noch nicht wirklich ausgereift ist, in meinen Augen. Sonst schaut einfach ma' bei www.roadrunnerrecord.com vorbei - da werdet ihr auch was finden... *g*
Pro: sehr geile und kraftvolle Songs + cooles Cover... Kontra: ... einige Songs sind nicht so gelungen
Hallo liebe Leserinnen und Leser,
da bei uns in Sachsen ja heute der letzte Schultag war habe ich endlich mal wieder Zeit gefunden einen Bericht zu schreiben. Wie ihr ja bestimmt wisst (weil ich es euch schon so oft gesagt habe *g*) gehe ich heute Aben ...
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Pro: Es rockt! Kontra: Alte Sepultura waren besser
Ja... es rockt. Mein Computer rockt! Und das kommt nur durch meine neuste CD von den Neo-Trashern Soulfly
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, die eine quasi Schwesterband der Brasilianer von Sepultura sind, da deren ex-Sänger jetzt die Stimmbänder bei Soulfly krachen lä ...
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Soulfly, eine Band, die nicht zuletzt durch den EMP Katalog immer mehr Bekanntheit erlangt und mit ihrer harten, spirituellen Musik auf sich aufmerksam machen. Die Texte, zum Teil mit traditionellen südamerikanischen Instrumenten, wie Riesentrommeln unter ...
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Hi liebe Ciao – Freunde,
heute ist es an der Zeit auch einmal etwas über eine coole Musikgruppe loszuwerden. Ich rede hier über eine Musikgruppe die vor allem bei Havy Matlern angesagt sein sollte und es wahrscheinlich auch ist. Es handelt sich u ...
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Pro: Rockt immer, melodisch, cooler text Kontra: nur das zweitbeste album
Das ist mein erster Bericht für ciao.
Ich schreibe über soulfly, weil die meiner meinung nach die beste Hard Rock / Metal Musik machen !
Soulfly - das ist eine band aus Brazil, die neben hartem Rock auch nuch Jungle Klänge in die Musik mit reinbringt. ...
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Pro: Ein paar Songs halten an der Alten Schule fest Kontra: sehr oft monotoner Gesang bzw. monotones Songkonzept, für manchen Geschmack zu thrashig
...Am 23.3.2012 erschien das neue Album der Band Soulfly mit dem Namen Enslaved.
Bekannt wurde Soulfly durch Sepultura-Legende Max Cavalera und ihrem spirituellem Thrashmetal gepaart mit weltmusikalischen Einflüssen.
Alben wie Primitive, Soulfly, Prophecy, 3 oder auch noch zum Teil Dark Ages haben dieser Band zu Ruhm und Ehre gebracht.
Seit Conquer ging es aber stetig bergab in Sachen Stil, und Enslaved sollte noch mehr Silhouetten der Band ins linieare hämmern.
Das ist weder gut noch schlecht, aber nicht jeder wird JA sagen zu dieser Scheibe.
Wie komme ich zu dieser Kritik?
CD-Cover und CD sehen nicht unschick aus.
Ein angeketteter Mensch mit Maske, Soulfly-Wings Tattoo und Nagelhelm in schwarz-weiß auf lilanem Hintergrund. Die CD selbst ist lila gehalten mit dem Logo darauf.
Daran liegts also nicht.
An der Spielzeit liegt es auch...
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Pro: Cooles Tribal-Geschoss ma wieder Kontra: Ohne Gastsänger nich so doll...
...3 Jahre nach dem überraschendem Sepultura-Split haut Ex-Sänger Max Cavalera sein zweites Album mit seiner "neuen" Band Soulfly raus. Der Vorgänger wusste auf jeden Fall zu überzeugen, auch wenn er stellenweise einfach zu zerfahren war und außerdem noch etwas zu lang (Die Limited Edition mit 3 Bonustracks brachte es locker auf 79 Minuten). Nun waren wir natürlich die Frage da, ob Cavalera´s Maxe diese kleinen Fehler ausgemerzt hat und nun mit "Primitive" restlos überzeugt. Die Antwort lautet leider: Nein, nicht ganz. Die Platte wirkt zwar nicht ganz so zerfahren wie das Debüt "Soulfly", aber im Endeffekt hat sich nicht so viel geändert. Die Liste der Gastsänger ist wieder elend lang, wie auch schon beim Debüt. Würde mich ja eigentlich nicht stören, aber es fällt
auf, dass die Songs ohne Gastsänger, bzw Gaststars (also Soulfly pur...
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