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Auf dem Album befinden sich 12 Songs, es hat eine Gesamtspielzeit von 48:42 wobei man gut 15 Minuten abziehen kann, da das letzte Lied 20 Minuten dauert, also Lied drei Minuten, dann 15 Minuten nichts und dann noch ein kurzer Hidden Track. Nun die Kritiken zu jedem Lied:
1.) Unminded ... Bericht lesen
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Pro: Unkomplizierte Hardcore-Action, die Wiege der Beatsteaks Kontra: für Fans ab dem dritten/vierten Album vielleicht zu hart
Heute habe ich endlich meine Beasteaks-Sammlung vervollständig, sodass ich jetzt meinen Senf zu jedem Album abgeben kann...
Angenfangen mit dem ersten Album der "Beatbuletten". Erschienen im Jahr 1997 über das Plattenlabel "XNO" veröffentlichten die Be ...
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Pro: gute Lieder, gute Band, abwechslungsreich Kontra: Klangqualität ist nicht die tollste
Viele von Euch kennen vielleicht das neue Album "Living Targets" oder den Vorgänger "Launched" der Beatsteaks, welche ja bei Epitaph Europe erschienen sind, aber kennt Ihr auch das erste und meiner Meinung nach besste Album "48/49" ? Diese Scheibe kom ...
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1. Einleitung
2. Die Beatsteaks
3. Die Tracks
4. Fazit
1. Einleitung
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Vor rund 5 Jahren hörte ich das erste Mal von den Beatsteaks. Damals waren sie noch Vorgruppe der Toten Hosen in Dortmund.
Die Musik rockte schon damals ziemli ...
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Pro: beste deutsche Band auf dem Sektor Kontra: klingt ein bissel komisch
Nein, in dieser Meinung geht es nicht um Lottozahlen oder so was, nein, es geht um die Fünf schwulen aus Berlin. Das sie schwul sind haben sie selber gesagt, da hab ich kein Einfluss drauf.
Das Debütalbum der Beatsteaks heißt 48/49 warum auch immer. Vi ...
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Pro: Viele Songs der Extraklasse die richtig abrocken, aber trotzdem nie langweilig werden Kontra: Lange "Anlaufszeit" , kurze Spieldauer
..., und bin hellauf begeistert.
Mittlerweile habe ich mir auch die älteren Alben besorgt, verfolge die Liveauftritte so weit es geht im Fernsehen oder Radio und mich mit der Bandgeschichte auseinander gesetzt die ich euch nun kurz vorstellen werde.
2. Das sind die Beatsteaks
Die Berliner Punkrock-Band ,Beatsteaks' wurde 1995 von den Gitarristen Bernd Kurtzke und Peter Baumann, dem Bassisten Alexander Rooswaag und Stefan Hirchler am Schlagzeug gegründet. Nur einige Zeit später stößt Sänger und Gitarrist Arnim Teutoburg-Weiß zu der Band dazu.
Auf ihrem ersten Album 48/49 singen die Beatsteaks noch auf Deutsch, aus dieser Zeit stammen Tracks wie ,Hey du'. Nach ihrem Debütalbum touren sie unter Anderem mit den Toten Hosen (leider ;-)) und es gibt Besetzungswechsel am Bass und am Schlagzeug Torsten Scholz und Thomas Götz...
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Pro: BEATSTEAKS forever! Kontra: Ciao suckt...haha wie innovativ
...A NINE TO FIVE STILL A LIVER A BORN SURVIVOR I'M CHANGING INTO OVERDRIVE TRY TO MAKE IT SO HARD TO TAKE IT LEARN TO FAKE IT BEFORE I BREAK IT
Jaja, mal wieder eine Plattenkritik von einer älteren Platte. Tja, diesmal erwischt es die Beatsteaks (fühlt Euch geehrt). Die Scheibe "Launched" wurde 1999 bei Epitaph releast (wer es immer noch nicht weiss, die Beatsteaks waren die erste deutsche Band die von Epitaph gesignt wurde).
Launched ist das Nachfolgewerk zum Erstling 48/49, welches ich leider NOCH nicht kenne. Also, die Launched ist ein wilder Mix aus Punk Rock und Hardcore, wobei ersteres doch klar überwiegt. Die 5 Jungs von den Beatsteaks sind waschechte Hauptstädter und können auch von einer hartgesotteten Fangemeinde sprechen und wenn sie in Berlin (beispielsweise im Knaack Club) auftreten ist ihnen ein grandioses Heimspiel...
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Pro: leicht verdauliche Tracks, muss man nicht viel nachdenken Kontra: die Platte ist zu kurz geraten - dafür 16 Euros auf den Tisch knallen ist schon happich.
...m die Ohren. Der Opener „Not ready to Rock“ startet anfangs mit einer James Bond - Theme ähnelnder Melodieführung und geht dann in die Vollen. Die Jungs sind „ready to rock“. Klein aber fein könnte man sagen. Durchschnittlich knapp 3 Minuten dauern die Songs. Punkrockig kurz und schmerzlos eben. Bestes Fressen für geniale Livekonzerte. Und die Beatsteaks gelten als eine der besten Livebands Deutschland. Im Gegensatz zum Vorgängeralbum „launched“ und dem Debütalbum „48/49“ gibt’s auf „Living Targets“ jedoch keinen deutschsprachigen Song.
Macht auch nix – denn die einfachen Texte versteht auch ein jeder, der mit Englisch nicht so viel am Hut hat.
Alles in allem ein nettes Album, welches seinen Weg über die Kassentheken machen wird. Und, wie das Promoschreiben zu ̶...
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