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7 Days to live (DVD)
Nachdem ihr kleiner Sohn bei einem schrecklichen Unfall gestorben ist, zieht das Ehepaar ... mehr
Ellen (Amanda Plummer) und Martin (Sean Pertwee) in ein abgelegenes Landhaus. Martin will sich ganz auf sein neues Buch konzentrieren, während Ellen hofft, den Tod ihres Kindes endlich überwinden zu können. Schon bald wird Ellen allerdings mit geheimnisvollen Vorankündigungen ihres eigenen Todes konfrontiert. Deutsche Horrorfilmproduktionen sind trotz des finanziellen Erfolges von Anatomie leider immer noch ein eher seltenes Ereignis. Umso löblicher, dass sich Nachwuchsregisseur Sebastian Niemann mit 7 Days To Live an ein geradezu klassisches Horrorthema versucht: das Geisterhaus mit böser Vergangenheit. Knarrende Türen, finstere Keller und unangenehme Albträume sorgen für die vertrauten genreüblichen Momente. Besonders in der ersten Filmhälfte erzeugt der Film eine wohlige Gruselatmosphäre. Gegen Ende dominieren dann die Spezialeffekte, die leider nicht immer besonders hochwertig ausgefallen sind. Und hätten die beiden überzeugenden Hauptdarsteller irgendwann mal The Shining oder aber Poltergeist gesehen, wären sie nach dem ersten unheilvollen Zeichen wahrscheinlich direkt wieder ausgezogen. --Marc Osmers
7 Days to Live (DVD)
Nachdem ihr kleiner Sohn bei einem schrecklichen Unfall gestorben ist, zieht das Ehepaar ... mehr
Ellen (Amanda Plummer) und Martin (Sean Pertwee) in ein abgelegenes Landhaus. Martin will sich ganz auf sein neues Buch konzentrieren, während Ellen hofft, den Tod ihres Kindes endlich überwinden zu können. Schon bald wird Ellen allerdings mit geheimnisvollen Vorankündigungen ihres eigenen Todes konfrontiert. Deutsche Horrorfilmproduktionen sind trotz des finanziellen Erfolges von Anatomie leider immer noch ein eher seltenes Ereignis. Umso löblicher, dass sich Nachwuchsregisseur Sebastian Niemann mit 7 Days To Live an ein geradezu klassisches Horrorthema versucht: das Geisterhaus mit böser Vergangenheit. Knarrende Türen, finstere Keller und unangenehme Albträume sorgen für die vertrauten genreüblichen Momente. Besonders in der ersten Filmhälfte erzeugt der Film eine wohlige Gruselatmosphäre. Gegen Ende dominieren dann die Spezialeffekte, die leider nicht immer besonders hochwertig ausgefallen sind. Und hätten die beiden überzeugenden Hauptdarsteller irgendwann mal The Shining oder aber Poltergeist gesehen, wären sie nach dem ersten unheilvollen Zeichen wahrscheinlich direkt wieder ausgezogen. --Marc Osmers
7 Days to live (DVD)
Nachdem ihr kleiner Sohn bei einem schrecklichen Unfall gestorben ist, zieht das Ehepaar ... mehr
Ellen (Amanda Plummer) und Martin (Sean Pertwee) in ein abgelegenes Landhaus. Martin will sich ganz auf sein neues Buch konzentrieren, während Ellen hofft, den Tod ihres Kindes endlich überwinden zu können. Schon bald wird Ellen allerdings mit geheimnisvollen Vorankündigungen ihres eigenen Todes konfrontiert. Deutsche Horrorfilmproduktionen sind trotz des finanziellen Erfolges von Anatomie leider immer noch ein eher seltenes Ereignis. Umso löblicher, dass sich Nachwuchsregisseur Sebastian Niemann mit 7 Days To Live an ein geradezu klassisches Horrorthema versucht: das Geisterhaus mit böser Vergangenheit. Knarrende Türen, finstere Keller und unangenehme Albträume sorgen für die vertrauten genreüblichen Momente. Besonders in der ersten Filmhälfte erzeugt der Film eine wohlige Gruselatmosphäre. Gegen Ende dominieren dann die Spezialeffekte, die leider nicht immer besonders hochwertig ausgefallen sind. Und hätten die beiden überzeugenden Hauptdarsteller irgendwann mal The Shining oder aber Poltergeist gesehen, wären sie nach dem ersten unheilvollen Zeichen wahrscheinlich direkt wieder ausgezogen. --Marc Osmers
Ellen (Amanda Plummer) und Martin (Sean Pertwee) in ein abgelegenes Landhaus. Martin will sich ganz auf sein neues Buch konzentrieren, während Ellen hofft, den Tod ihres Kindes endlich überwinden zu können. Schon bald wird Ellen allerdings mit geheimnisvollen Vorankündigungen ihres eigenen Todes konfrontiert. Deutsche Horrorfilmproduktionen sind trotz des finanziellen Erfolges von Anatomie leider immer noch ein eher seltenes Ereignis. Umso löblicher, dass sich Nachwuchsregisseur Sebastian Niemann mit 7 Days To Live an ein geradezu klassisches Horrorthema versucht: das Geisterhaus mit böser Vergangenheit. Knarrende Türen, finstere Keller und unangenehme Albträume sorgen für die vertrauten genreüblichen Momente. Besonders in der ersten Filmhälfte erzeugt der Film eine wohlige Gruselatmosphäre. Gegen Ende dominieren dann die Spezialeffekte, die leider nicht immer besonders hochwertig ausgefallen sind. Hätten die beiden Eheleute irgendwann mal The Shining oder aber Poltergeist gesehen, wären sie nach dem ersten unheilvollen Zeichen wahrscheinlich direkt wieder ausgezogen. --Marc Osmers
EnglischUntertitel: DeutschTrau nicht deinen Augen Trau nicht deinen Gefühlen Trau nur deiner Angst! Eigentlich sollte es ein neuer Anfang sein: Nach dem tragischen Tod ihres Sohnes ziehen Ellen und Martin Shaw aufs Land, um dort die Schatten der Vergangenheit zu vergessen. Doch bereits kurz nach dem Einzug in das alte Landhaus erhält Ellen geheimnisvolle Ankündigungen ihres eigenen Todes. Sie und ihre Umwelt glauben zuerst an einen Streich ihrer Psyche. Doch als die Vorzeichen immer bedrohlicher werden und Martin auch noch zu einem mordlustigen Psychopathen zu mutieren scheint, weiß Ellen, dass sie das dunkle Geheimnis, das das alte Haus mit ihrer eigenen Vergangenheit
Ellen (Amanda Plummer) und Martin (Sean Pertwee) in ein abgelegenes Landhaus. Martin will sich ganz auf sein neues Buch konzentrieren, während Ellen hofft, den Tod ihres Kindes endlich überwinden zu können. Schon bald wird Ellen allerdings mit geheimnisvollen Vorankündigungen ihres eigenen Todes konfrontiert. Deutsche Horrorfilmproduktionen sind trotz des finanziellen Erfolges von Anatomie leider immer noch ein eher seltenes Ereignis. Umso löblicher, dass sich Nachwuchsregisseur Sebastian Niemann mit 7 Days To Live an ein geradezu klassisches Horrorthema versucht: das Geisterhaus mit böser Vergangenheit. Knarrende Türen, finstere Keller und unangenehme Albträume sorgen für die vertrauten genreüblichen Momente. Besonders in der ersten Filmhälfte erzeugt der Film eine wohlige Gruselatmosphäre. Gegen Ende dominieren dann die Spezialeffekte, die leider nicht immer besonders hochwertig ausgefallen sind. Und hätten die beiden überzeugenden Hauptdarsteller irgendwann mal The Shining oder aber Poltergeist gesehen, wären sie nach dem ersten unheilvollen Zeichen wahrscheinlich direkt wieder ausgezogen. --Marc Osmers
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Pro: Ganz interessante Geschichte Kontra: Für hartgesonne nicht soooo geeignet
...Meine Cousine ist wirklich sehr schreckhaft, ich hingegen liebe Horrorfilme.
Als ich sie endlich dazu überreden konnte einen Horror auszuleihen entschieden wir uns für 7 Days to live.
Ich muss gleich dazu sagen das meine Cousine von diesem Film Alpträume bekam, ich hingegen fand ihn jetzt nicht sehr grauenvoll.
Also erstmal mein Fazit:
Für Leute ( wie meine Cousine ) die sich in Filme richtig reinsteigern, sehr schreckhaft sind und auch schnell Alpträume bekommen, ist der Film schlimm.
Für hartgesonne ( wie mich ) ist er ganz in Ordnung.
Hier die Geschichte:
Das Ehepaar Shaw das ihren Sohn durch einen tragischen Unfall ( Bienenstich ) verloren haben ziehen in ein altes Landhaus.
Dieses steht seit 23 Jahren leer.
Der Dorfpolizist so wie seine Kollegen fanden 23 Jahre bevor die Shaws einzogen die Bewohnerin...
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...Als mich kürzlich eine E-Mail erreichte die mir mitteilte das ich eine Vorpremiere im Kino gewonnen hätte war ich natürlich begeister und fragte mich welcher Film es denn sei weil diese Information nicht dabei stand. Als ich dann ans Kino kam wurde mir klar dass der neue Psychothriller "7 Days to live" war und ich war sehr gespannt weil ich schon die Ankündigung im Fernsehen gesehen hatte!!!
Also in diesem Film geht es um ein (noch)glückliches Päärrchen Namens Ellen und Martin Shaw. Die beiden haben ihren Sohn durch einen unglücklichen Unfall verloren und beziehen nun ein Haus außerhalb der Stadt, um besser mit dem Tod des Sohnes fertig zu werden. Nun bekommt aber Ellen mysteriöse Nachrichten aus dem Jenseits die ihr sagen dass sie bald sterben wird und als sie diese unglaubhaften Geschichten ihrem Mann erzählen will glaubt der ihr...
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Pro: Schauspieler, Kullisse Kontra: Spannung hält sich am Anfang in Grenzen
...h nicht 92 Minuten lang wie es ihnen auf dem Lande gut geht, sondern die Geister, die in dem Haus schon etliche vorige Besitzer in den Tod getrieben haben, machen sich jetzt auch an Ellen und Martin zu schaffen. Während sie ständig Todesbotschaften sieht, die ihr einen Tod in 7 Tagen prophezeien (bzw. später dann in 6, 5, 4, 3, 2 Tagen) hält Martin seine Frau zuerst für etwas verrückt, aber Ellen merkt erst zu spät, das der Mann mit dem sie da zusammen lebt gar nicht mehr wirklich ihr Mann ist, den sie mal kannte. Hat das Moor, das das Haus umgibt etwas damit zu tun ? Und was wissen die Leute aus dem Dorf ?
Kritik :
Man nehme etwas „Shining“, mixe etwas „Poltergeist“ dazu, sowie einen Tropfen „Mächte des Wahnsinns“ und garniere das alles mit „Schatten der Wahrheit“ und fertig ist der Horror...
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hilfreich 01.01.1970
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