Klein!! Aber Fein!!
10.11.2010
Pro:
Gibt es zuviele sehe Beschreibung ! !
Kontra:
nicht zu Gebrauchen bei einem Homestudio !
Empfehlenswert:
Ja
 Damion88
Über sich:
Mitglied seit:01.01.1970
Erfahrungsberichte:3
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 24 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als hilfreich bewertet
Hallo, alle zusammen! ich find die MPC persönlich ein muss!! Und ist ein Hammer gerät für kleine anfänger die sich mit musik beschäftigen !! Wünsch viel spaß beim lesen, und hoffe das ich damit weiter helfen kann !!
Preiß : Neu – 550 Euro Gebraucht - 400-480 Euro
Produktdaten Typ : Hardware - Sequenzer
Technische Details :
12 MPC-typische Pads mit Anschlag- und Druckdynamik Pattern-basierter und linearer 48-Track Sequencer mit 16 MIDI-Kanälen 32-stimmiger Drumsampler1 16 MB RAM (auf max. 128 MB aufrüstbar mit EXM128 RAM) Integrierte Effekte: 2 Stereoeffekte und 1 Mastereffekt Datenkompatibel mit der MPC1000 und MPC2500 Compact Flash Card Slot (für 32 MB bis 2 GB CF-Card´s) USB-Anschluss Schaltbare Mic/Line Eingänge (2 x 6,3mm Klinke) 2 x 16 Zeichen LCD-Display mit Hintergrundbeleuchtung incl. Compact Flash Card und AC-Netzteil Abmaße : 266mm x 175mm x 44mm Gewicht : 1.34 kg
AKAI EXM-128 (DMC-12) Speichererweiterung : 128 MB für MPC 1000, MPC 2500
Kurzbeschreibung Akai MPC500 :
Die Akai MPC 500 bietet klassisches MPC-Feeling in einem batterie-betriebenen (6 AA-Batterien) Gerät für unterwegs. Das Gerät kann bis zu 128 MB internen Speicher ansprechen, da es, wie auch die populären MPC1000 und MPC2500 Modell mit der Speichererwiterung EXM128 ausgebaut werden kann. Der CF Card Slot ermöglicht das Backup der Daten, die dann auch direkt in eine MPC1000 oder 2500 geladen werden können. Somit ist die jünste MPC-Familie voll kompatibel zueinander. Dank des USB-Ports können .wav und .mid Files oder MPC-Sequence Dateien schnell mit einem Computer ausgetauscht werden. Wenn jetzt noch die integrierten Effekte, der Mic/Line Eingang, ein Q-Link Slider und 12 Pads im MPC-Style hinzugezählt werden, ergibt das ein leistungsstarkes Produktions-Tool in einem kompatken und transportablen Design. Compact Flash Card und AC-Netzteil sind im Lieferumfang der Akai MPC 500 enthalten
Produktbeschreibungen Akai MPC500 :
Die MPC500 ist das erste Modell in der Geschichte, welches auf Grund der Batteriespeisung wirklich transportabel ist. Die MPC500 geht dabei aber keinerlei Kompromisse bei den klassischen MPC-Tugenden, wie Feeling oder Klang ein. Schließlich ist sie eine waschechte MPC und eignet sich deshalb hervorragend für alle Stilistiken der Musikproduktion. Das klassische MPC-Feeling in einem batterie-betriebenen (6 AA-Batterien) Gerät für unterwegs 12 MPC-typische Pads mit Anschlag- und Druckdynamik und 12LEVELS-Funktion Pattern-basierter und linearer 48-Track Sequencer mit 16 MIDI-Kanälen 32-stimmiger Drumsampler mit bis zu 128 MB RAM Resonanzfähiger Tiefpass-Filter pro Stimme Integrierte Effekte: 2 Stereoeffekte und 1 Mastereffekt Datenkompatibel mit der MPC1000 und MPC2500. Compact Flash Card für schnelle und erweiterbare Speichermöglichkeiten. Verwendet wie die MPC1000 und MPC2500 EXM128 Speichererweiterung USB zur Übertragung von Samples und Sequences zu und von einem Computer. Schaltbare Mic/Line Eingänge. Q-Link Slider für Tune, Filter oder Level Automation. Compact Flash Card und AC-Netzteil im Lieferumfang enthalten
Verarbeitung und Technik :
Das Akai MPC 500 wirkt von außen rundum robust und solide verarbeitet. Einziges Manko ist der etwas wackelige Anschluss für das Netzteil, der gerade in Hinblick auf Live-Anwendungen nicht sehr vertrauenserweckend wirkt. Ein einfacher Clip zur Zugentlastung wäre an dieser Stelle wünschenswert gewesen. Die technische Umsetzung des MPC 500 ist fast identisch mit den aktuellen großen MPC Geschwistern: Ein 32 stimmiger Sampler, der Audiophrasen im WAV. Format in 16 Bit und 44,1 kHz wiedergeben und aufzeichnen kann, wird von einem Sequenzer gesteuert, der via 12 Drumpads oder Midi editiert wird. Der vorhandene 16 MB Arbeitsspeicher kann optional auf maximal 128 MB erweitert werden, was mehr als empfehlenswert ist, gerade in Hinblick auf Stereo-Becken-Samples, die schon mal locker 2 – 4 MB groß sind. Das Laden und Speichern von Samples erfolgt über einen Compact Flash Slot, der Karten bis zu einer Größe von 2 GB unterstützt. Im Gegensatz zum MPC 1000, bei dem bei eingesteckter Karte stets der Auswurfpin gefährlich vom Gehäuse absteht, wurde hier der Compact Flash Slot tiefer eingelassen, so dass der Gehäusevorsprung ein leichtes Abbrechen des äußerst wichtigen Pins verhindert. Im Inneren des MPC 500 steckt mit hoher Wahrscheinlichkeit der gleiche Prozessor, der auch für das 1000er und 2500er Modell verwendet wird. Zum einen kann der vorhandene 16 MB Arbeitsspeicher mit dem gleichen Baustein auf 128 MB erweitert werden, der auch für die Geschwister verwendet wird. Zum anderen sind die Betriebssysteme äußerst ähnlich und die Daten der drei Geräte sollen kompatibel zueinander sein. Auch die Sequenzereigenschaften sind fast identisch mit den zwei großen Verwandten: Max. 100000 Noten können bei einer Auflösung von 96 Parts pro Einvierteltakt verarbeitet werden. Es gibt 99 Sequenzen a 48 Tracks und max. 20 Songs können zeitgleich geladen werden.
Die Menüführung :
Trotz des kleinen Displays ist es Akai äußerst gut gelungen, mit einfachen Mitteln eine klare Menüstruktur vorzugeben. Wer mit größeren MPC Modellen bereits gearbeitet hat, wird erst einmal schlucken müssen, da man zur Bedienung schon so einiges an Scrolling und Skipping hinlegen muss. Doch fällt schnell auf, dass jeder Menüzweig gleich geartet und strukturiert ist. Nach einer Eingewöhnungsphase lässt sich das MPC 500 schnell und intuitiv bedienen, wobei man allerdings seine Ohren viel benutzen muss, da auf graphische Darstellungen von Editierungen nur bedingt zugegriffen werden kann. Insgesamt ist die Bedienung im Vergleich zu den aktuellen MPC Modellen mächtig „old school“, was allerdings auch ihren Charme ausmacht
Die Pads :
Ein wichtiger Bestandteil eines jeden MPCs sind die grauen Gummipads. Ihnen können, unterteilt in vier Bänke, Samples zugewiesen werden. Anschließend editiert man durch das Anschlagen der Pads die Samples im Sequenzer. Allerdings fallen bei den verschiedenen MPC Modellen die Pads recht unterschiedlich aus, was gerade für langjährige User, die sich ein neues Modell zulegen, ein Problem darstellt. Am beliebtesten waren stets die Pads der alten 2000er Serie, denen die des MPC 2500 heute am ähnlichsten sind. Bei dem MPC 1000 hingegen fallen sie deutlich härter aus und geben beim Anschlagen nicht nach, zudem sind auch nicht die Langlebigsten. Wiederum ganz anders verhalten sich die Pads des MPC 500. Sie federn zwar sehr angenehm nach, wie bei dem 2500er Modell, jedoch mehr Kraft aufgewendet werden, um eine hohe Anschlagsdynamik zu erreichen. Wer damit ein Problem hat, kann dieses mit Hilfe der Full-Level Taste umgehen (alle Samples werden dann immer in voller Lautstärke abgespielt), allerdings ist diese Taste bekanntermaßen ein Dynamik- und Flow-Killer. Besser ist dann schon die 12-Level Funktion, mit der kurzer Hand ein Sample in unterschiedlichen Anschlagsstärken über die 12 Pads verteilt wird. Hat man sich an den leicht groben Umgang mit den Pads gewöhnt, ist das Problem eigentlich auch schon gelöst.
Effekte :
Auch die internen Effekte sind mit denen des MPC 1000 und 2500 identisch. Es gibt eine Mastersektion, bestehend aus 4-Band EQ und Kompressor, und zwei separate Effektwege. Über letztere können Samples mit Delay, Hall, Phaser, Flanger, Chorus, Bit Grunger, Tremolo oder Autopan belegt werden, wobei bis zu zwei Effekte kombinierbar sind. Der Klang ist leider wie schon bei den großen Geschwistern recht dürftig - und dürfen wirklich nur als Working-Effekt angesehen werden, vor allem Hall, Delay, Chorus, Phaser und Flanger. Der Bit Grunger macht schon eher Spaß, allerdings ist er bei hoher Verzerrung überproportional laut. Leider gibt es keine Möglichkeit, die Lautstärke herunter zu regeln ohne den Grad der Verzerrung zu verringern – da hilft dann nur noch Re-Sampling. Deutlich störender ist allerdings die Tatsache, dass der Prozessor manchen Effektkombinationen nicht gewachsen ist
Factory Sample-Kits :
Die im Lieferumfang enthaltene Compact Flash Speicherkarte hat eine Größe von 128 MB und wurde mit rund 40 Factory Sample-Kits gefüttert. Hier stehen diverse Live-Drum-, Percussion-, Bass-, Keyboard- und Drummachine-Kits zur Verfügung, die gerade Anfängern einen leichten Start mit dem MPC ermöglichen. Stilistisch reicht die Bandbreite von Hip Hop über Techno bis hin zu Rock, Funk und Fusion - somit ist also für jeden Geschmack etwas dabei.
Meine Erfahrung :
Ist wirklich einfach zu Bedienen wenn man den Dreh mal raus hat!! Das Feeling kann man wirklich nicht Beschreiben!! Man sollte es selber Versuchen. Am meisten Spaß bereitet es mir Sampels in die MPC zu Laden und damit Herumzuspielen!! Die Features sind auch Unglaublich. Man kann damit fast alles machen und der Sound erst!!! Das Beste ist aber das man mit dieser MPC wirklich Mobil ist( läuft auch mit Batterien). Die Anschlagdynamischen Pads sind auch sehr gut Gelungen wie ich Finde. Egal ob Hip Hop, Trance oder Techno man kann damit wirklich erstaunliche Ergebnisse erzielen!! Nicht umsonst Genießt die MPC Serie so einen guten Ruf!! Jeder der eine hat weis was ich Meine!!! Fazit :
Für den Einstieg sicher eine der besten Grooveboxen, m. M. n. auf einem Level mit den Korg Electribes, und für unterwegs unschlagbar. Wer allerdings mehr erwartet und vielleicht schon ein kleines Homestudio eingerichtet hat, dem empfehle ich die größeren Modelle
PS: Ich Dankee euch für die gute Bewertung für mein 2 bericht, Schaut ma rein villt. hilft es euch weiter !!
MFG Damion88
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10.11.2010 14:50
Klau ist natürlich nicht in Ordnung. Abgesehen davon habe ich mit Akai als Abspielgerät auch schon sehr gute Erfahrungen gemacht.
10.11.2010 12:00
muss mich G.Siebert leider anschließen!
10.11.2010 11:52
Auch nur Geklaut : http://www.amazona.de/index.php?article_id=1325&file=2&page=26