* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
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...Eckpfeiler des Albums. Bei "Baby Keep Smiling" flirtet Bega zu gesampeltem Vinyl-Rauschen und -Kratzen augenzwinkernd mit elastischem Doo-Whop, während viele andere Passagen mühelos an den Sunhine-Sound von Kid Creole & The Coconuts anknüpfen. Das ist durchaus nicht altmodisch: In dem Song "The Trumpet Part II" experimentieren Bega und seine Produzenten gar mit polyrhythmischen Steeldrums, Trompeten-Samples und "kaputten" Loops, auf die Lou lässig rappt. "A Little Bit Of Mambo" geriet angesichts dieser Zutaten tatsächlich zu einer über weite Strecken echtes Sommergefühl verbreitenden Musik-Salsa, bei der man auch gerne über zwei "Mambo No. 5"-Clones ("I Got A Girl" und "1+1=2" ) hinwegsehen kann....
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Pro: typische Sommerhitmusik Kontra: nichts von Dauer, Künstler muß sich weiterentwickeln
...... nannte Lou Bega sein Erstlingswerk. A llittle bit mehr Vielfalt hätte diesem Herrn wohl gut getan. Obwohl er einer der Abräumer des Jahres 1999 war (Echoverleihung und Grammy-Nominierung) täte es Herrn Bega gut wenn er auch mal die Rhytmen und/oder Melodien ändern würde. Manbo, Salsa, kubanische Musik und Co. waren sicherlich die großen Sommerhits des letzten Jahres - trotzdem kann man mit ein und denselben Lied auf Dauer nicht Bestand haben. Im Sommer 1999 gehörte auch ich zu den großen Fans von "Mambo No. 5", zwischenzeitlich habe ich mich an dem Lied aber satt gehört (habe es sogar über) und nur noch die 4jährige Nachbarstochter kommt hin und wieder zu mir um ganz begeistert zum Lied "ä littel bittel" tanzen zu können....
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...hinterlassende Musik zu machen, wie das schon lange nicht mehr der Fall war. Da macht es keinen Unterschied ob sie uns im Opener ?Are You Satisfied?? mit Piano Stakkatos überfällt und introvertiert feststellt, das sie einem gewöhnlichen Leben nichts abgewinnen kann, sie in ?Mowgli's Road? fast schon hypnotische Synthieteppiche ausbreitet und dabei quirlige ?Cuckoo? Laute von sich gibt oder sich in ?Girls? vom Tussi Dasein distanziert, während flotte Keyboardklimpereien im Hintergründe für mächtigen Druck sorgen.
?You've been acting awful tough lately
Smoking a lot of cigarettes lately
But inside, you're just a little baby I
t's okay to say you've got a weak spot
You don't always have to be on top
Better to be hated than love, love, loved for what you're not?
- I Am Not A Robot -
Erstaunlich ist dabei die Tatsache, das obwohl Marina...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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