album presenting a collection of inventive jazz arrangements of Beatles classics including Come Together Eleanor Rigby and I Am The Walrus. Features Brian Melvin o...
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als Grundlage zur Improvisation verwendet worden. Und das nicht ohne Grund: Viele Beatles-Songs eignen sich ausgezeichnet, um mit ihren Melodien und harmonischen Material zu spielen, es vielleicht zu verswingen, zu reharmonisieren oder einfach mit dem Thema zu spielen. Dieses Jazztrio tut genau dies in ausschweifendem Maße, sogar der Name ist schon ausdrückliches Programm: Beatle Jazz heißt das Trio mit Pianist Dave Kikoski (u.a. Roy Haynes, Mike Stern, Mingus Big Band) Bassist Charles Fambrough (Marsalis-Brüder, Kenny Kirkland, Steve Turre) und Schlagzeuger Brian Melvin (Archie Shepp, Jaco Pastorius u.a.). Auf A Bite Of The Apple nehmen sie Highlights, wie "Let It Be", "Michelle", "I'll Follow The Sun" und "Magical Mystery Tour" genauso auseinander, wie weniger bekannte Songs à la "Blue Jay Way" oder "It Won't Be Long". Und sie tun dies auf eine überaus angenehme Art und Weise: Man erkennt deutlich die am Anfang präsentierten Themen und kann so mit den dreien auf musikalische Entdeckungsreise gehen, die mir insbesondere in den zarten Farben von "Michelle" oder "Blackbird" gut gefallen. Entspannte Musik mit bekannten Themen im klassischen Jazztrio-Gewand. --Anja Buchmann
als Grundlage zur Improvisation verwendet worden. Und das nicht ohne Grund: Viele Beatles-Songs eignen sich ausgezeichnet, um mit ihren Melodien und harmonischen Material zu spielen, es vielleicht zu verswingen, zu reharmonisieren oder einfach mit dem Thema zu spielen. Dieses Jazztrio tut genau dies in ausschweifendem Maße, sogar der Name ist schon ausdrückliches Programm: Beatle Jazz heißt das Trio mit Pianist Dave Kikoski (u.a. Roy Haynes, Mike Stern, Mingus Big Band) Bassist Charles Fambrough (Marsalis-Brüder, Kenny Kirkland, Steve Turre) und Schlagzeuger Brian Melvin (Archie Shepp, Jaco Pastorius u.a.). Auf A Bite Of The Apple nehmen sie Highlights, wie "Let It Be", "Michelle", "I'll Follow The Sun" und "Magical Mystery Tour" genauso auseinander, wie weniger bekannte Songs à la "Blue Jay Way" oder "It Won't Be Long". Und sie tun dies auf eine überaus angenehme Art und Weise: Man erkennt deutlich die am Anfang präsentierten Themen und kann so mit den dreien auf musikalische Entdeckungsreise gehen, die mir insbesondere in den zarten Farben von "Michelle" oder "Blackbird" gut gefallen. Entspannte Musik mit bekannten Themen im klassischen Jazztrio-Gewand. --Anja Buchmann
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Pro: Die Cd enthält sehr viele verschiedene Songs der Beatles und auch anderer Künstler. Kontra: Die CD ist sehr kurz.
...der künstlerischen Entwicklung der Beatles makiert.
Sehr auffällig sind die Eigenkompositionen, die textlich in etwas düsterer Stimmung gehalten sind (No Reply, I Don?t Want to Spoil the Party oder besonders I?m a Loser)
Besetzung:
-Gesang: alle
-Gitarre: George Harrison
-Gitarre: John Lennon
-Bass: Paul McCartney
-Schlagzeug: Ringo Starr
Dieses Album wurde im Abbey Road Studio aufgenommen.
Genre: Rock, Rock'n Roll
Gesamtlänge: 34 min 13 sek
Sprache: Englisch
Trackliste:
( Sortiert nach :
Number. Name des Songs/Titel . Koponist/en . Länge )
1. "No Reply" Lennon 2:15
2. "I'm a Loser" Lennon 2:31
3. "Baby's in Black" Lennon and McCartney 2:02
4. "Rock and Roll Music" (Chuck Berry) Lennon 2:32
5. "I'll Follow the Sun" McCartney 1:46
6. "Mr. Moonlight" (Roy Lee Johnson) Lennon 2:33
7. "Kansas City...
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...Eckpfeiler des Albums. Bei "Baby Keep Smiling" flirtet Bega zu gesampeltem Vinyl-Rauschen und -Kratzen augenzwinkernd mit elastischem Doo-Whop, während viele andere Passagen mühelos an den Sunhine-Sound von Kid Creole & The Coconuts anknüpfen. Das ist durchaus nicht altmodisch: In dem Song "The Trumpet Part II" experimentieren Bega und seine Produzenten gar mit polyrhythmischen Steeldrums, Trompeten-Samples und "kaputten" Loops, auf die Lou lässig rappt. "A Little Bit Of Mambo" geriet angesichts dieser Zutaten tatsächlich zu einer über weite Strecken echtes Sommergefühl verbreitenden Musik-Salsa, bei der man auch gerne über zwei "Mambo No. 5"-Clones ("I Got A Girl" und "1+1=2" ) hinwegsehen kann....
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Pro: typische Sommerhitmusik Kontra: nichts von Dauer, Künstler muß sich weiterentwickeln
...... nannte Lou Bega sein Erstlingswerk. A llittle bit mehr Vielfalt hätte diesem Herrn wohl gut getan. Obwohl er einer der Abräumer des Jahres 1999 war (Echoverleihung und Grammy-Nominierung) täte es Herrn Bega gut wenn er auch mal die Rhytmen und/oder Melodien ändern würde. Manbo, Salsa, kubanische Musik und Co. waren sicherlich die großen Sommerhits des letzten Jahres - trotzdem kann man mit ein und denselben Lied auf Dauer nicht Bestand haben. Im Sommer 1999 gehörte auch ich zu den großen Fans von "Mambo No. 5", zwischenzeitlich habe ich mich an dem Lied aber satt gehört (habe es sogar über) und nur noch die 4jährige Nachbarstochter kommt hin und wieder zu mir um ganz begeistert zum Lied "ä littel bittel" tanzen zu können....
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hilfreich 01.01.1970
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