„I am the spaceman in the sky, I am the asteroid flying high“ („Spark“)
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Liebe Schottland- und Folk-Rock-Crossover-Fans,
immer wenn ich Amy MacDonald höre, muss ich an unseren letzten großen Schottlandurlaub denken – da hatten wir nämlich ... Bericht lesen
ein atemberaubender Senkrechtstart und bescherte ihr einen Erfolg, der auch nach mehr als einem Jahr kaum abflauen wollte. Nun legt sie ihr zweites Album nach, mit...
ein atemberaubender Senkrechtstart und bescherte ihr einen Erfolg, der auch nach mehr als einem Jahr kaum abflauen wollte. Nun legt sie ihr zweites Album nach, mit...
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„I am the spaceman in the sky, I am the asteroid flying high“ („Spark“) ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Liebe Schottland- und Folk-Rock-Crossover-Fans, immer wenn ich Amy MacDonald höre, muss ich an unseren letzten großen Schottlandu ...
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Pro: gelungener Anschluss an das sehr gute Debüt Kontra: Spielzeit <1h, schwierig auf PC abspielbar
Die junge Schottin Amy MacDonald dürfte allen durch ihren ersten großen Hit "This is the Life" bekannt sein. Jetzt legt sie ihr zweites Album mit Bonus-DVD vor, was die 18 Euro allemal wert ist. Auf diesem Album vereint die Sängerin wieder alle Facetten ...
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Nun bin ich nicht unbedingt für meine ausschweifenden CD-Rezensionen bekannt. Aber an Amys neuem Album «A Curious Thing» komme ich nicht vorbei. Erst wenige Stunden alt, könnt ich hier total ausflippen. Bereits nach dem ersten Hören, war ich total begeist ...
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ein atemberaubender Senkrechtstart und bescherte ihr einen Erfolg, der auch nach mehr als einem Jahr kaum abflauen wollte. Nun legt sie ihr zweites Album nach, mit entsprechend hohen Erwartungen von allen Seiten: A Curious Thing. Mit von der Partie, wenn auch eher dezent im Hintergrund, ist Paul Weller, in dessen Black Barn Studios dieses Album eingespielt wurde. Seine unverwechselbare musikalische Handschrift ist gleich auf mehreren Stücken dieses Albums zu hören, unter anderem an der Gitarre (Love Love) und am Bass (This Pretty Face). Bereits der erste Song Dont Tell Me That Its Over zeigt wohin Amy Macdonalds musikalischer Weg geht; ein flotter Popsong mit Ohrwurmcharakter und sicherlich nicht ganz zufällig die erste Singleauskopplung dieser abwechslungsreichen Scheibe! Das musikalische Spektrum ist groß. Da gibt es Songs, die eher die lebenslustige, natürliche Seite der Sängerin zur Geltung bringen, wie etwa This Pretty Face, mit seiner charmanten Mischung aus fröhlich rhythmischer Straßenmusik und Anklängen von Octopuss Garden der Beatles, zu der sich Streicher und dahin getupfte Klavierakkorde gesellen. Oder My Only One, das in die Kategorie der romantischen Folk-Ballade gehört, ein Metier, auf das sich Amy Macdonald ebenso souverän versteht, wie auf die etwas energischeren Töne von Troubled Soul. Dennoch liegt der musikalische Schwerpunkt eindeutig auf den ruhigeren Tönen. What Hapiness Means To Me samt hidden track Dancing In The Dark ist ein persönliches Glaubensbekenntnis der eigenen Vorstellung von Glück, schlicht und anmutig zugleich mit schnörkelloser Klavierbegleitung und natürlicher Stimme vorgetragen. Dancing In The Dark, ein waschechter Folk-Song, veranschaulicht Amy Macdonalds Fähigkeit, nur mit einer Klampfe und ihrer Stimme ein Live-Publikum im Schach zu halten. Und deshalb endet nicht nur dieser Song sondern auch das gesamte Album A Curious Thing verdientermaßen mit frenetischem Beifall! - Andreas Schultz
ein atemberaubender Senkrechtstart und bescherte ihr einen Erfolg, der auch nach mehr als einem Jahr kaum abflauen wollte. Nun legt sie ihr zweites Album nach, mit entsprechend hohen Erwartungen von allen Seiten: A Curious Thing. Mit von der Partie, wenn auch eher dezent im Hintergrund, ist Paul Weller, in dessen Black Barn Studios dieses Album eingespielt wurde. Seine unverwechselbare musikalische Handschrift ist gleich auf mehreren Stücken dieses Albums zu hören, unter anderem an der Gitarre (Love Love) und am Bass (This Pretty Face). Bereits der erste Song Dont Tell Me That Its Over zeigt wohin Amy Macdonalds musikalischer Weg geht; ein flotter Popsong mit Ohrwurmcharakter und sicherlich nicht ganz zufällig die erste Singleauskopplung dieser abwechslungsreichen Scheibe! Das musikalische Spektrum ist groß. Da gibt es Songs, die eher die lebenslustige, natürliche Seite der Sängerin zur Geltung bringen, wie etwa This Pretty Face, mit seiner charmanten Mischung aus fröhlich rhythmischer Straßenmusik und Anklängen von Octopuss Garden der Beatles, zu der sich Streicher und dahin getupfte Klavierakkorde gesellen. Oder My Only One, das in die Kategorie der romantischen Folk-Ballade gehört, ein Metier, auf das sich Amy Macdonald ebenso souverän versteht, wie auf die etwas energischeren Töne von Troubled Soul. Dennoch liegt der musikalische Schwerpunkt eindeutig auf den ruhigeren Tönen. What Hapiness Means To Me samt hidden track Dancing In The Dark ist ein persönliches Glaubensbekenntnis der eigenen Vorstellung von Glück, schlicht und anmutig zugleich mit schnörkelloser Klavierbegleitung und natürlicher Stimme vorgetragen. Dancing In The Dark, ein waschechter Folk-Song, veranschaulicht Amy Macdonalds Fähigkeit, nur mit einer Klampfe und ihrer Stimme ein Live-Publikum im Schach zu halten. Und deshalb endet nicht nur dieser Song sondern auch das gesamte Album A Curious Thing verdientermaßen mit frenetischem Beifall! - Andreas Schultz
ein atemberaubender Senkrechtstart und bescherte ihr einen Erfolg, der auch nach mehr als einem Jahr kaum abflauen wollte. Nun legt sie ihr zweites Album nach, mit entsprechend hohen Erwartungen von allen Seiten: A Curious Thing. Mit von der Partie, wenn auch eher dezent im Hintergrund, ist Paul Weller, in dessen Black Barn Studios dieses Album eingespielt wurde. Seine unverwechselbare musikalische Handschrift ist gleich auf mehreren Stücken dieses Albums zu hören, unter anderem an der Gitarre (Love Love) und am Bass (This Pretty Face). Bereits der erste Song Dont Tell Me That Its Over zeigt wohin Amy Macdonalds musikalischer Weg geht; ein flotter Popsong mit Ohrwurmcharakter und sicherlich nicht ganz zufällig die erste Singleauskopplung dieser abwechslungsreichen Scheibe! Das musikalische Spektrum ist groß. Da gibt es Songs, die eher die lebenslustige, natürliche Seite der Sängerin zur Geltung bringen, wie etwa This Pretty Face, mit seiner charmanten Mischung aus fröhlich rhythmischer Straßenmusik und Anklängen von Octopuss Garden der Beatles, zu der sich Streicher und dahin getupfte Klavierakkorde gesellen. Oder My Only One, das in die Kategorie der romantischen Folk-Ballade gehört, ein Metier, auf das sich Amy Macdonald ebenso souverän versteht, wie auf die etwas energischeren Töne von Troubled Soul. Dennoch liegt der musikalische Schwerpunkt eindeutig auf den ruhigeren Tönen. What Hapiness Means To Me samt hidden track Dancing In The Dark ist ein persönliches Glaubensbekenntnis der eigenen Vorstellung von Glück, schlicht und anmutig zugleich mit schnörkelloser Klavierbegleitung und natürlicher Stimme vorgetragen. Dancing In The Dark, ein waschechter Folk-Song, veranschaulicht Amy Macdonalds Fähigkeit, nur mit einer Klampfe und ihrer Stimme ein Live-Publikum im Schach zu halten. Und deshalb endet nicht nur dieser Song sondern auch das gesamte Album A Curious Thing verdientermaßen mit frenetischem Beifall! - Andreas Schultz
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