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ein atemberaubender Senkrechtstart und bescherte ihr einen Erfolg, der auch nach mehr als einem Jahr kaum abflauen wollte. Nun legt sie ihr zweites Album nach, mit entsprechend hohen Erwartungen von allen Seiten: A Curious Thing. Mit von der Partie, wenn auch eher dezent im Hintergrund, ist Paul Weller, in dessen Black Barn Studios dieses Album eingespielt wurde. Seine unverwechselbare musikalische Handschrift ist gleich auf mehreren Stücken dieses Albums zu hören, unter anderem an der Gitarre (Love Love) und am Bass (This Pretty Face). Bereits der erste Song Dont Tell Me That Its Over zeigt wohin Amy Macdonalds musikalischer Weg geht; ein flotter Popsong mit Ohrwurmcharakter und sicherlich nicht ganz zufällig die erste Singleauskopplung dieser abwechslungsreichen Scheibe! Das musikalische Spektrum ist groß. Da gibt es Songs, die eher die lebenslustige, natürliche Seite der Sängerin zur Geltung bringen, wie etwa This Pretty Face, mit seiner charmanten Mischung aus fröhlich rhythmischer Straßenmusik und Anklängen von Octopuss Garden der Beatles, zu der sich Streicher und dahin getupfte Klavierakkorde gesellen. Oder My Only One, das in die Kategorie der romantischen Folk-Ballade gehört, ein Metier, auf das sich Amy Macdonald ebenso souverän versteht, wie auf die etwas energischeren Töne von Troubled Soul. Dennoch liegt der musikalische Schwerpunkt eindeutig auf den ruhigeren Tönen. What Hapiness Means To Me samt hidden track Dancing In The Dark ist ein persönliches Glaubensbekenntnis der eigenen Vorstellung von Glück, schlicht und anmutig zugleich mit schnörkelloser Klavierbegleitung und natürlicher Stimme vorgetragen. Dancing In The Dark, ein waschechter Folk-Song, veranschaulicht Amy Macdonalds Fähigkeit, nur mit einer Klampfe und ihrer Stimme ein Live-Publikum im Schach zu halten. Und deshalb endet nicht nur dieser Song sondern auch das gesamte Album A Curious Thing verdientermaßen mit frenetischem Beifall! - Andreas Schultz
ein atemberaubender Senkrechtstart und bescherte ihr einen Erfolg, der auch nach mehr als einem Jahr kaum abflauen wollte. Nun legt sie ihr zweites Album nach, mit entsprechend hohen Erwartungen von allen Seiten: A Curious Thing. Mit von der Partie, wenn auch eher dezent im Hintergrund, ist Paul Weller, in dessen Black Barn Studios dieses Album eingespielt wurde. Seine unverwechselbare musikalische Handschrift ist gleich auf mehreren Stücken dieses Albums zu hören, unter anderem an der Gitarre (Love Love) und am Bass (This Pretty Face). Bereits der erste Song Dont Tell Me That Its Over zeigt wohin Amy Macdonalds musikalischer Weg geht; ein flotter Popsong mit Ohrwurmcharakter und sicherlich nicht ganz zufällig die erste Singleauskopplung dieser abwechslungsreichen Scheibe! Das musikalische Spektrum ist groß. Da gibt es Songs, die eher die lebenslustige, natürliche Seite der Sängerin zur Geltung bringen, wie etwa This Pretty Face, mit seiner charmanten Mischung aus fröhlich rhythmischer Straßenmusik und Anklängen von Octopuss Garden der Beatles, zu der sich Streicher und dahin getupfte Klavierakkorde gesellen. Oder My Only One, das in die Kategorie der romantischen Folk-Ballade gehört, ein Metier, auf das sich Amy Macdonald ebenso souverän versteht, wie auf die etwas energischeren Töne von Troubled Soul. Dennoch liegt der musikalische Schwerpunkt eindeutig auf den ruhigeren Tönen. What Hapiness Means To Me samt hidden track Dancing In The Dark ist ein persönliches Glaubensbekenntnis der eigenen Vorstellung von Glück, schlicht und anmutig zugleich mit schnörkelloser Klavierbegleitung und natürlicher Stimme vorgetragen. Dancing In The Dark, ein waschechter Folk-Song, veranschaulicht Amy Macdonalds Fähigkeit, nur mit einer Klampfe und ihrer Stimme ein Live-Publikum im Schach zu halten. Und deshalb endet nicht nur dieser Song sondern auch das gesamte Album A Curious Thing verdientermaßen mit frenetischem Beifall! - Andreas Schultz
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...Nun bin ich nicht unbedingt für meine ausschweifenden CD-Rezensionen bekannt. Aber an Amys neuem Album «A Curious Thing» komme ich nicht vorbei. Erst wenige Stunden alt, könnt ich hier total ausflippen. Bereits nach dem ersten Hören, war ich total begeistert. Und mit ?Fan von etwas oder jemanden zu sein? sollte man ja immer etwas sparsam sein. Amy macht mich mit «A Curious Thing» total happy. Ich bin ein wirklicher Fan der 22jährigen Schottin! Sie ist für mich der beste Young-Star.
Das Album besteht aus 12 brandneuen Songs. Okay, eigentlich 13 mit dem ?Secret-Track? Dancing in the Dark. Die Songs sind eine Mischung aus dem bekannten Amy Folk und Rock. Dieses Mal mehr Rock-Elemente aber auch ruhigere Tracks sind vertreten. Die Vorab-Single Don?t Tell Me That It?s Over sollte ja jeder kennen. Nach dem ersten Hören haben mir Love...
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...?I am the spaceman in the sky, I am the asteroid flying high? (?Spark?)
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Liebe Schottland- und Folk-Rock-Crossover-Fans,
immer wenn ich Amy MacDonald höre, muss ich an unseren letzten großen Schottlandurlaub denken ? da hatten wir nämlich ihr Debütalbum ?This is the Life? mit an Bord, das wir beim Autofahren ständig laufen ließen. Darum war ich umso gespannter auf den Nachfolger, der im März 2010 erhältlich sein sollte. Wir haben das Album
A Curious Thing
dann ohne vorheriges Probehören im Internet bestellt, und zwar die limitierte Deluxe-Ausgabe für 17,99 Euro (drei Euro mehr als die Standardversion) , denn da gibt es als Zugabe eine Bonus-CD mit einem Livekonzert aus dem Jahre 2007, aufgenommen im Barrowland Ballroom in Glasgow. Beim Auspacken des Pakets erlebte ich dann...
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Pro: gute Popmusik, vorgetragen von einer der einprägsamsten Stimmen der Musikwelt Kontra: ein bisschen zu überproduziert, es fehlt an der Frische des Debüts
...Schmackes kommt Next Big Thing daher ? und genau daher gefällt mir das Lied sehr gut. Eine feine Mischung aus ?rockigen? Parts und netten Breaks, kombiniert mit einem tollen Refrain ? so muss Popmusik klingen, um mich zu begeistern.
Das richtige Ende findet A Curious Thing übrigens mit What Happiness Means to Me; erneut ein zunächst im Balladenkleid gestalteter Titel, bei dem Amy extrem gefühlvoll zu Klavierbegleitung singt (ja ja, da wird sogar ich schwach), bevor er gegen Ende erneut an Fahrt aufnimmt. Schön. Als Hidden Track folgt auf der CD übrigens noch eine Live-Coverversion von Bruce Springsteens Dancing in the Dark. Nur Amy und ihre Gitarre, sehr schön!
This Is My Life
Man merkt deutlich, wie sehr Amy Macdonald der Rummel um die eigene Person sowie der ständige Tourstress verändert haben. Zunächst einmal ist der insgesamt...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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