A Death Grip On Yesterday
06.08.2006
Pro:
super Texte, geile Melodien, erfrischend
Kontra:
nur ca . 32 min Spielzeit, weicher geworden
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
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 Kirschtraum
Über sich:
Mitglied seit:06.08.2006
Erfahrungsberichte:13
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 24 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als hilfreich bewertet
A Death Grip On Yesterday ist das dritte Album der aus Orange County stammende Hardcore-Band Atreyu, das am 31. März 2006 in Deutschland erschienen ist. Die fünfköpfige Band besteht aus: Alex Varkatzas (Gesang) Brandon Saller (Drums/Gesang) Dan Jacobs (Gitarre) Travis Miguel (Gitarre) Marc McKnight (Bass/Gesang)
A Death Grip On Yesterday: 1. Creature 2. Shameful 3. Our sick Story 4. The Theft 5. We stand up 6. Ex's and oh's 7. Your private war 8. My fork in the road 9. Untitled finale 1. Creature: Schöner Opener. Musikalisch Hardcore, mit tollem eingesungenden Refrain vom Drummer Brandon Saller. Im Vergleich zu Suicide Notes And Butterfly Kisses (1. Album) und The Curse (2. Album) gibt es kein Intro, sondern es beginnt gleich Mittendrin und zwinkt einen förmlich zum "Kopfwackeln".
2. Shameful: Mehr Hard Rock als Hardcore, aber auf jeden Fall ein Ohrwurm. Gute Mischung aus Gesang und Schreien. Auf jeden fall eins meiner Lieblingslieder. 3. Our sick Story: An dieses Lied muss man sich erst "gewöhnen", da der Refrain ziemlich weich ist, die Strophen aber reinknallen. Aber natürlich wird auch hier zwischendurch geschrien.
4. The Theft: Dieses Lied, wird wirklich von Streichern unterstützt. Sehr viel Gesang, eins der ruhigen Lieder aber zwischendurch kommt auch der allseitsbekannte Schrei zum Vorschein. Ich muss sagen, dass mir auch diese Seite an Atreyu gefällt, obwohl ich normalerweise auf die härteren Sachen stehe 5. We stand up: Dafür kommt jetzt wohl mit das härteste Lied und das was mir direkt von Anfang an gefallen hat. Hart, Geschrei, geile Melody, das Solo is auch nicht zu verachten!!
6. Ex's and oh's: Wieder eins der Weicheren. Mitsingen ein Muss, den Text muss man sich reinziehen. Romantisch:-)) Vorallendingen das Solo ist klasse. 7. Your private war: Atreyu hat bisher kein schlechtes Lied produziert, aber das hier gefällt mir von der Platte und wohl auch von allen anderen Songs von ihnen am Wenigsten. Trotz das ich es mir nun öfter angehört habe, kann ich mich irgendwie nicht damit anfreunden. Irgendwie fehlt die Harmonie (bis auf den Refrain) und es wird fast nur geschrien.
8. My fork in the road: Mit das beste Lied auf der Platte. Super Anfang, geile Strophen und ein schöner Gesang. Im Gegensatz zu Your private war passt hier alles zusammen. 9. Untitled finale: Da wären wir auch schon beim letzten und längsten Lied der Platte. Schöne Melodie, ein guter Ausklang.
Alles in allem kommt das Album nicht an The Curse heran, ist aber trotzdem zu empfehlen, gerade dann wenn man es nicht so hart und mit so viel Geschrei mag. Wer Bands wie From First to Last, Boy Sets Fire, Caliban, Taking Back Sunday, Thrice, Silverstein, Autumn to Ashes oder 36 Crazyfists für den könnt Atreyu auch interessant sein.
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25.09.2006 04:44
hallo.das hilfreich gibts weil etwa wenig information enthalten ist.Ansonstens 1.atreyu ist und war keine hardcore band (eher metalcore) 2.the curse nicht so hard vom gesang und instrumentalen wie A Death Grip On Yesterday.
06.08.2006 16:35
ich hatte die Platte auch schon in der Hand, aber nur neun Titel und das zum Vollpreis!! Nee, muss nicht sein. der Bericht gefällt mir schon ziemlich gut. vielleicht wäre es aber angebracht, wenn du den Stil der and besser beschreiben würdest, weil ich mal davon ausgehe, dass nicht so viele Leser Atreyu kennen werden.
06.08.2006 16:29
Naja zweiter Bericht, da will man mal nicht so sein. Es geht sicherlich besser und normalerweise hätte ich hier auch nur ein H gegeben, aber nimms als Ansporn....