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Pro: Abwechslungsreiches Mainstream-Rockalbum Kontra: zu viel Synthieeinflüsse
...constantly thank god for esteban" weis höchstens durch sein sympathisches Akustikgitarrenspiel zu gefallen - nölt aber ansonsten genauso sinnsuchend umher wie "There´s a good reason this tables are numbered, honey - you just haven´t thought of it yet". Wenn sich hier chansonesk Swingelemente mit dem Jazz vereinen, hört sich das leider viel besser an als es letztendlich umgesetzt wurde.
Ein gebührender Abschluss ist "Build god, when we´ll talk" - der im aufrichtigen Powerpopgewand mit des Sängers Ungereímtheiten zu kämpfen hat, welcher seine Leistung selbst nicht ganz im Griff zu haben scheint.
Panic! At the Disco´s Debütalbum glänzt durchaus mit powernden Refrainzeilen die sich schnell auf den eigenen Stimmbändern niederlegen. Auch textlich kann man storytellend MIttzwanzigerprobleme im zwischenmenschlichen Bereich interessant darstellen...
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Pro: frischer, innovativer Sound; super Ohrwürmer Kontra: für manche Personen vielleicht etwas zu eigenwillig
...schon am höchst interessanten Coverdesign und an ihren bunten, verträumten Videos. Gekonnt werden Electromelodien zu modernem Pop-Rock-Gesang (ähnlich My Chemical Romance und Fall Out Boy) gemischt und - oh Wunder - es passt großartig zusammen und geht runter wie Butter!
1. Introduction:
Kein richtiger Track, eben lediglich ein Intro. In Ordnung! (3/5)
2. The Only Difference Between Martyrdom And Suicide Is Press Coverage:
Sehr schneller Song, tolle Vocals und ein wunderbarer Beat ... geht sofort ins Ohr! Einer meiner Lieblingstracks! (5/5)
3. London Beckoned Songs About Money Written By Machines:
Etwas schwächer als der Vorgänger, dennoch ein richtig toller Song, vor allem der Refrain gefällt. Panic(!) at the disco schreiben hier mit wunderbarer Selbstironie über die Rolle, die das Internet für ihre Karriere spielte ("Well, we...
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Pro: Eine fast perfekte Musik! 11 bzw 13 fast perfekte Songs ;) Kontra: Nichts!?
...fever you can't sweat out". Bis November 2006 wurden vier Songs ausgekoppelt, nämlich " The Only Difference Between Martyrdom And Suicide Is Press Coverage", ": I Write Sins Not Tragedies", "But It's Better If You Do" und "Lying Is the Most Fun A Girl Can Have Without Taking Her Clothes Off"
Die Musik?.
*1▪▪Introduction▪▪*
Ladies and gentlemen - I proudly present the beginning of this wonderful story - "A picturesque score of passing fantasy"
Der erste Track ist kein richtiger Song - es ist eine Art kleine Einführung in die Geschichte der CD.
Man hört eigenartige Geräusche, so als wäre ein Radiosender gerade zerstört worden, und dann einen kurzen einleitenden Satz in das Album.
*2▪▪The only difference between Martyrdom and suicide is press coverage▪▪*
Das Album beginnt sofort...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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