* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
einem großartigen Erfolg standzuhalten und ihn mit viel Glück zu meistern. Die Rede ist von Snow Patrol und ihrem neuen Longplayer A Hundred Million Suns, der sich an dem Hit-Album Eyes Open messen lassen muss, immerhin dem meistverkauften Album Englands im Jahr 2006. Dass die Band auch 14 Jahre nach ihrer Gründung stilistisch keinem festen Plan folgt, mag hierfür eher von Vorteil sein. Doch wer deshalb auf musikalische Überraschungen spekuliert, wird sich spätestens nach 11 Songs und rund 58 Minuten später die Vergeblichkeit dieses Wunsches eingestehen müssen. Und das, obwohl laut Tracklist ausgerechnet der allerletzte Song des Albums The Lightning Strike allerschönste Hoffnungen weckt, mit seiner Pink Floydschen Länge von sage und schreibe 16 Minuten und einem Großaufgebot von Bläsern und Chor in den Credits. Doch bei genauem Hinhören entpuppt sich der Song als Mogelpackung, getreu dem Motto Aus Drei mach Eins -drei Einzeltitel, die mit elektronisch sphärischen Übergängen zu einem einzigen Titel verschmolzen sind. Dass im letzten Teil (Daybreak) hypnotische Krautrock Elemente mitschwingen als Huldigung an die traditionsreichen Berliner Hansa-Studios, muss der Hörer zur angemessenen Würdigung im Vorfeld von Gary Lightbody höchstpersönlich erzählt bekommen, ebenso, dass die verwendeten Gitarrensounds an das dort entstandene Bowie-Album Heroes erinnern sollen. Dennoch ist The Lightning Strike zweifellos Höhepunkt und krönender Abschluss von A Hundred Million Suns. Ansonsten präsentiert sich das Album eher von einer gemäßigten, harmonischen, man könnte auch sagen, gefälligen Seite. Auf Anhieb überzeugen können Songs wie The Golden Floor mit einem charakteristischen Arrangement aus akustischer Gitarren und Drums, die Ballade Set Down Your Glass und The Planets Bend Between Us. Den angestrebten Spannungsbogen, den sich die Jungs Snow Patrol von zwei so unterschiedlichen Aufnahmeorten wie dem ländlichen irischen Grouse Lodge und den Berliner Hansa-Studios versprochen haben, sucht man hingegen vergeblich. Als wahrer Grund wird intern auch eher kreative Stagnation in ländlicher Einsamkeit als Grund für den Ortswechsel in das pulsierende Stadteben angegeben. Obwohl insgesamt ein respektables Album, bleibt A Hundred Million Suns eine eindeutige Position bezüglich des künftigen musikalischen Reiseziels von Snow Patrol schuldig und kann damit lediglich vorläufiges Zwischenergebnis sein, das nach Fortsetzung verlangt. -- Andreas Schultz
einem großartigen Erfolg standzuhalten und ihn mit viel Glück zu meistern. Die Rede ist von Snow Patrol und ihrem neuen Longplayer A Hundred Million Suns, der sich an dem Hit-Album Eyes Open messen lassen muss, immerhin dem meistverkauften Album Englands im Jahr 2006. Dass die Band auch 14 Jahre nach ihrer Gründung stilistisch keinem festen Plan folgt, mag hierfür eher von Vorteil sein. Doch wer deshalb auf musikalische Überraschungen spekuliert, wird sich spätestens nach 11 Songs und rund 58 Minuten später die Vergeblichkeit dieses Wunsches eingestehen müssen. Und das, obwohl laut Tracklist ausgerechnet der allerletzte Song des Albums The Lightning Strike allerschönste Hoffnungen weckt, mit seiner Pink Floydschen Länge von sage und schreibe 16 Minuten und einem Großaufgebot von Bläsern und Chor in den Credits. Doch bei genauem Hinhören entpuppt sich der Song als Mogelpackung, getreu dem Motto Aus Drei mach Eins -drei Einzeltitel, die mit elektronisch sphärischen Übergängen zu einem einzigen Titel verschmolzen sind. Dass im letzten Teil (Daybreak) hypnotische Krautrock Elemente mitschwingen als Huldigung an die traditionsreichen Berliner Hansa-Studios, muss der Hörer zur angemessenen Würdigung im Vorfeld von Gary Lightbody höchstpersönlich erzählt bekommen, ebenso, dass die verwendeten Gitarrensounds an das dort entstandene Bowie-Album Heroes erinnern sollen. Dennoch ist The Lightning Strike zweifellos Höhepunkt und krönender Abschluss von A Hundred Million Suns. Ansonsten präsentiert sich das Album eher von einer gemäßigten, harmonischen, man könnte auch sagen, gefälligen Seite. Auf Anhieb überzeugen können Songs wie The Golden Floor mit einem charakteristischen Arrangement aus akustischer Gitarren und Drums, die Ballade Set Down Your Glass und The Planets Bend Between Us. Den angestrebten Spannungsbogen, den sich die Jungs Snow Patrol von zwei so unterschiedlichen Aufnahmeorten wie dem ländlichen irischen Grouse Lodge und den Berliner Hansa-Studios versprochen haben, sucht man hingegen vergeblich. Als wahrer Grund wird intern auch eher kreative Stagnation in ländlicher Einsamkeit als Grund für den Ortswechsel in das pulsierende Stadteben angegeben. Obwohl insgesamt ein respektables Album, bleibt A Hundred Million Suns eine eindeutige Position bezüglich des künftigen musikalischen Reiseziels von Snow Patrol schuldig und kann damit lediglich vorläufiges Zwischenergebnis sein, das nach Fortsetzung verlangt. -- Andreas Schultz
album - Snow Patrol return with the follow-up to 2006s multi-platinum selling Eyes Open produced by Jacknife Lee [Bloc Party REM U2] and recorded throughout Summer 2008 in Hansa Studios in Berlin [where Bowie recorded Low Heroes & Lodger) and at Grouse Lodge deep in the Irish countryside includes the singles Take Back The City and Crack The Shutters; presented in unique sealed picture sleeve with Mandarin text and wraparound obi strip)
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Pro: Schön anhörbare Musik... Kontra: ...meistens aber Mainstream
...Hallo liebe Leser. Heute steht mein dritter und letzter Bericht über die Alben von Snow Patrol an. Das aktuelle Album, welche Ende 2008 auf den Markt gekommen ist, trägt den Namen "A Hundred Million Suns". Ob mir dieses Album auch so zusagt wie die beiden bisherigen, oder aber nicht, könnt ihr in den folgenden Zeilen lesen.
Cover
Die Vorderseite des Covers ist schwarz und zeigt zahlreiche farbige Steren und Sonnen, welche hauptsächlich in gelb und rot dargestellt sind. Diese Steren werden gleich mit dem Albumtitel in Verbindung gebracht, auch wenn es bei weiten keine "Hundred Million Suns" sind. Über die Vielzahl der Sterne steht sowohl der Name "Snow Patrol" als auch der Albumtitel.
Die Rückseite ist in schwarz. Hier sind auch alle Titel aufgelistet, Zeitangaben fehlen allerdings.
Das CD Booklett ist mit allen Lied...
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Pro: Preis-Leistungsverhältnis; schönes, dezentes Motiv bis zum Rundhals; gute Verarbeitung... Kontra: - - -
...Hallo zusammen!
Zur Abwechslung kommt kein Bericht dran, in dem eine CD in die Mangel genommen wird.
Es verhält sich jedoch so, dass gewisse CDs dann doch eine Grundlage schaffen.
Ich nenne ein T-Shirt Eigen, dass ich mir im Frühjahr letzten Jahres gekauft habe:
"A Hundred Million Suns" heisst dieses Exemplar und ist von der Band
SNOW PATROL!
Inhalte:
1. Produktangaben
2. Meinung / Nützlichkeit
3. Fazit
1. Produktangaben:
-> Label / Hersteller = Universal Vertrieb
-> Erscheinungstermin: 28.10.2008
-> Die EAN des Produktes lautet 5023209062315
-> Das Shirt ist normalerweise in den Größen S bis XL erhältlich
-> Die preiswertesten Exemplare habe ich bei buecher.de gefunden: dort kostet das T-Shirt nach wie vor 11...
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Pro: abwechslungsreich, experimenteller als die Vorgänger, durchgehend anhörbar... Kontra: - - -
...Hallo zusammen!
Ich möchte ganz gern über eine weitere Compact Disc aus meiner Sammlung berichten:
Diese heisst
"A hundred million suns"
und ist von der britischen Band
SNOW PATROL
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Inhalte:
1.) Die Songs des Albums im Überblick
2.) Weitere Informationen zu diesem Album
3.) Wie bin ich zu dieser Musik gekommen bzw. zu diesem Album?
4.) Meine Meinung zu einzelnen Songs / Wirkung des Albums
5.) Mein Fazit
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1.) Die Songs des Albums zunächst im Überblick, wie so oft direkt mit der jeweiligen Spieldauer des Liedes:
* 1. If There's A Rocket Tie Me To It (4:19 Minuten)
* 2. Crack The Shutters (3:21 Minuten)
* 3...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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