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Pro: Die Musik passt auf jede Stimmung. Kontra: Es sind nicht ihre besten Lieder.
...Ella Fitzgerald eine Ikone des Jazz. Ich habe mir die CD gekauft, weil ich sowieso Liebhaberin des Jazz bin und schon viel von ihr gehört und schon so einige Alben habe. Ella Fitzgerald hat über 60 Jahre Musik gemacht. Das Gefühl was sie für die Musik vermittelt, mit ihrem Rythmus und der Leidenschaft ihrer unvergleichbaren Stimme ist einmalig. Bei jedem einzelnen Lied bekommt man Gänsehaut. Wie sie die Lieder mit so viel Temperament singt, mit ihrer relativ tiefen Stimme und dann aber auch in die hohen Töne abdriften kann, einfach unfassbar schön. Die Stimme und die Musik von Ella Fitzgerald lassen sich nur schwer beschreiben, weil sie nicht vergleichbar ist mit den bisherigen Jazz-Künstlern. Wenn es allerdings darum geht, dass diese CD ?The Best Of? sein soll, dann kann ich da nicht zustimmen. Auch wenn Staiway To The Stars drauf ist...
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Pro: gute Songauswahl, gefällige Aufmachung und gute Tonqualität zu günstigem Preis Kontra: - nichts -
...den insgesamt 14 Stücken auf "Get Happy!" ist und bleibt "Blue Skies", aber der Rest der bunten Mischung gefällt mir auch nicht schlecht. Da ist zum Beispiel "Cool Breeze", das Ella Fitzgerald knapp zwei Minuten lang als Meisterin des so genannten Scat-Gesangs zeigt, den sie berühmt gemacht hat (oder war's umgekehrt und er hat sie berühmt gemacht?). Oder das nett alberne Kinderlied "A-Tisket, a-Tasket", das einer der ersten ganz großen Erfolge von Ella Fitzgerald war und das hier der erste von zwei Bonus Tracks ist, die zu den ursprünglich zwölf Stücken des Original-Plattenschnitts hinzugekommen sind.
Entstanden sind sämtliche Aufnahmen in den Jahren zwischen 1957 und 1959, und es handelt sich bei ihnen bereits sämtlich um Stereo-Aufnahmen (nicht, dass das wirklich eine Rolle spielte; ich habe diverse von Verve veröffentlichte Mono...
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Pro: gute Konsistenz, gut verteilbar und unsichtbar Kontra: Bei Perfektion gibt es kein Kontra ;-) Ok, vielleicht der Preis
...Im Lauf der Jahre habe ich, wie sicherlich viele andere Frauen, so einige verschiedene Make ups ausprobiert. Die Krux liegt meistens darin, die richtige zum eigenen Hautton passende Farbnuance zu finden. Ist das Make up zu dunkel sieht man braun angemalt und zugekleistert aus, ist es zu hell, läuft man Gefahr, unfreiwillig der Gothic-Szene zugeordnet zu werden ;)
Die Gute Nachricht vorweg: ich habe mein perfektes Make up inzwischen gefunden Im Kaufhaus bin ich beim Durchforsten der Kosmetikregale auf das "Perfect Match" von L'Oréal gestoßen, habe die verschiedenen Farbnuancen ein bisschen auf der Hand durchprobiert und habe mich schließlich für die Farbnuance W3 (golden beige) entschieden. Und, oh Wunder, dies ist das erste Make-up, bei dem ich, seitdem ich es habe, keinerlei Bedürfnis habe, mich nach einem anderen umzusehen. Ich...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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