... Im Jahre des Herrn 1969 gingen die vier Jungs aus Liverpool ein letztes mal zusammen in ein Studio, in die geheiligten Hallen an der Abbey Road, um ein Album mit gleichem Namen aufzunehmen. Nun werden einige sagen, das stimmt doch nicht, 1970 ist ja noch ein Album der vier herausgekommen. ... Bericht lesen
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Abbey Road - the Beatles
Die letzten Tage der Beatles waren hochproduktiv, wie es sich für eine Topband gehört, die ... mehr
gerade im Begriff ist, sich aufzulösen. Nach dem etwas schlampigen aber liebenswerten Let It Be-Album unternahmen die Beatles noch eine letzte Kraftanstrengung und machten Abbey Road zu ihrer meistverkauften Platte. Obwohl alle vier auf der ersten Seite mit ihrem Beitrag vertreten sind, sind es doch die John Lennon-Songs -Come Together- und -I Want You (She´s So Heavy)-, die den stärksten Eindruck hinterlassen. Eine Reihe von Liedfragmenten führte zu einem Medley, das die zweite Seite fast gänzlich einnimmt. Die ominöse, bewegende und offizielle Schlußnummer -Golden Slumbers-/-Carry That Weight-/-The End- wird in Beatles-typischer Manier auf hübsche Weise heruntergespielt von McCartneys Lästerliedchen -Her Majesty-. --Rickey Wright
Abbey Road - the Beatles
Die letzten Tage der Beatles waren hochproduktiv, wie es sich für eine Topband gehört, die ... mehr
gerade im Begriff ist, sich aufzulösen. Nach dem etwas schlampigen aber liebenswerten Let It Be-Album unternahmen die Beatles noch eine letzte Kraftanstrengung und machten Abbey Road zu ihrer meistverkauften Platte. Obwohl alle vier auf der ersten Seite mit ihrem Beitrag vertreten sind, sind es doch die John Lennon-Songs "Come Together" und "I Want You (She´s So Heavy)", die den stärksten Eindruck hinterlassen. Eine Reihe von Liedfragmenten führte zu einem Medley, das die zweite Seite fast gänzlich einnimmt. Die ominöse, bewegende und offizielle Schlußnummer "Golden Slumbers"/"Carry That Weight"/"The End" wird in Beatles-typischer Manier auf hübsche Weise heruntergespielt von McCartneys Lästerliedchen "Her Majesty". --Rickey Wright
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von swissflyer über Abbey Road - The Beatles 3. März 2006
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
exzellent
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
wird nie langweilig
Pro:
siehe Bericht
Kontra:
siehe bericht
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Nun war es also so weit. Im Jahre des Herrn 1969 gingen die vier Jungs aus Liverpool ein letztes mal zusammen in ein Studio, in die geheiligten Hallen an der Abbey Road, um ein Album mit gleichem Namen aufzunehmen. Nun werden einige sagen, das stimmt doch nicht, 1970 ist ja noch ein Album der vier herausgekommen. Stimmt! Aber das Album Let it be wurde vor Abbey Road aufgenommen, dann aber wegen künstlerischer Differenzen auf Eis gelegt. Daher war der letzte Studiotermin der Beatles die Aufnahme für das zweitletzte Album. Ja liebe Freunde, ich weis, es ist etwas kompliziert :-) Gerne vergleiche ich das Album Abbey Road mit Sgt. Pepper, auch wenn sich diese beiden Alben in jedem kleinen Detail unterscheiden. Für mich ist dieses Album aber das grösste überhaupt, und wenn man die Verkaufszahlen mal betrachtet, bin ich nicht der einzige, der so denkt. Zwischen 1969 und 2000 wurde das Album über 32 Millionen mal verkauft. Das kommt natürlich bei weitem nicht an den Erfolg von Sgt. Pepper heran, aber die Zahlen sprechen für sich, und sind auch ein Zeichen dafür, wieso selbst heute die Beatles noch zu den 10 am besten verdienenden Bands aller Zeiten gehören!
Bevor wir uns mal die einzelnen Songs etwas genauer ansehen, möchte ich noch ein paar Worte über das Cover aus dem Bart fallen lassen. Da gab es nämlich mal ein paar ganz witzige Menschen, die der festen Überzeugung waren, Paul McCartney sei Tod, und ein Double sei für Ihn eingesprungen. Laut Meinung dieser Leutchens gab es auf diesem Album einige Hinweise für diese Vermutung: Auf dem Bild sind die Vier zu sehen, als sie gerade die Straße auf dem Weg zum Studio überqueren. Dahinter steht ein VW-Käfer mit dem Nummernschild 28 IF. Paul „wäre“ zu dieser Zeit gerade 28 gewesen, würde er noch leben. Ausserdem geht dieser barfuss ( er ist ja tot) und überquert die Straße mit den anderen hintereinander, was einer Totenprozession ähneln soll. John geht in weiß vorneweg, und sieht mit seiner Harrpracht aus wie ein Priester, Ringo folgt ganz in schwarz, dann kommt der tote Paul ( natürlich ein Double) und schließlich George in Jeansklamotten ( eindeutig die Arbeitskleidung eines Totengräbers!). Außerdem hält Paul seine Zigarette auf dem Bild in der rechten Hand, obwohl er Linkshänder ist, was eben auf ein Double hinweist. Der Grund: Mit der Linken hatte er gerade in der Nase gebohrt, und dabei ist eine Zigarette natürlich mehr als hinderlich. Ähnliches wurde dann auch zum Cover des Sgt. Pepper Albums laut, aber dazu mehr im dafür geplanten Bericht :-)
Jetzt wollen wir uns mal in ein Stück Musikgeschichte wagen, dass rein musikalisch sehr an die frühen Beatles erinnert, aber doch um einige Welten komplexer ist, als die frühen Aufnahmen es waren. Auf Abbey Road befinden sich im ganzen 17 Tracks, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Hinter jedem einzelnen Song steckte eine ganz klare Aussage. Es ging über komplexe Liebesgeschichten, über schmerz und über die Abrechnung mit sich selber. Und wider war die ganze Palette ihres musikalischen Könnens auf einer Platte verewigt…
°01° Come together
Pauls voller und satter Basspart, Georges cool gespielte Gitarre, Ringos virtuose Snare Drum und Johns satte und leicht raue Stimme machen diesen Song zu einem ganz besonderen Meisterwerk auf diesem Album! Es gibt wohl kaum jemanden, der diesen Song nicht kennt, wurde er doch schon oft von anderen Bands gecovert. Ein emotionaler Start in dieses Album, der besser nicht hätte sein können! Es ist der Auftakt zu einer Reise. Einer Reise über die Abbey Road…
°02° Something
Ein reines Liebeslied, vorgetragen von George Harrison, der dieses auch geschrieben hat. Begleitet wird der Song von einem grandiosen Orchester und natürlich dem atemberaubenden Gitarrenspiel Georges. Ein romantischer Song, der vom ersten bis zum letzten Akkord konstant dieselbe Leistung hält und den Zuhörer in eine Traumwelt abtauchen lässt. Ein Song, der vor Leidenschaft nur so strotzt, die beinahe zärtliche Stimme von George jagt jedem eine Gänsehaut über den Rücken!
°03° Maxwells silver hammer
Musikalische Umsetzung des allseits bekannten schwarzen britischen Humors. Beinahe schon bitter-böse singt Paul hier über Maxwell, der mit seinem silbernen Hammer ihm unliebsame Menschen aus dem Weg räumt. Fetziger Sound, der von seiner Art her an die Sketche der britischen Komikertruppe Monty Pythons erinnert.
°04° Oh!Darling
Diesmal verwöhnt uns Paul mit einem leidenschaftlichen Liebeslied, in dem er seinen ganzen Schmerz und seine ganzen liebestechnischen Erfahrungen mit einer eingängigen Melodie dem Zuhörer nahe bringt. Eine schrille Gitarre, Pauls schroffe Stimme und das stetige steigen und sinken der Leidenschaft, macht diesen Song zu einer wahren Perle, die man sich immer und immer wider anhören will. Dieser Titel verdient wohl die Bezeichnung Rock-Ballade wie kein zweiter auf diesem Album!
°05° Octopus's garden
Hier wurde Ringo mal wider ans Mikro gelassen. Ein ruhiger Song mit einem schönen Backgroundgesang, der hier von John, Paul und George kommt. In meinen Augen die Fortsetzung von Yellow Submarine, also auch eher ein kleines Kinderlied, wenn man so will. Neben seinen Drums spielt Ringo hier auch noch ein Glas voll Wasser in Kombination mit einem Strohalm. Dieses Blubbern das man zwischendurch hört war nämlich keine technische Einspielung. Bedingt durch Ringos stimmliche Künste, ein eher einfach gestrickter Song, der sich aber genial anhört!
°06° I want you (She's so heavy)
Dieser Song ist Johns Vorstellung von einem Liebeslied. Hier besingt er seine Yoko Ono, die seit den Aufnahmen zum weissen Album 1968 nicht mehr von Johns Seite wich. Für viele Fans war sie auch der Grund, der schlussendlich zu der Trennung der Beatles führte. Mit diesem Song ist John die Kombination von Blues und Hardrock sehr gut gelungen. Der Song ist auch Wegweisend für einige seiner Songs, die er nach seiner Beatleszeit einspielte. Inspiriert, wie könnte es anders sein, durch seine Yoko.
°07° Here comes the sun
Einer meiner Lieblingssongs auf dem Album kommt von George. Dominiert wird dieser Titel durch sanfte Töne einer Akustikgitarre und einem reinen und warmen Hintergrundgesang von John und Paul. Eine geniale Ballade, die uns George hier präsentiert! Dieser Song lockert dann auch die Stimmung nach den vorhergehenden Titeln wider etwas auf, glättet die Wellen die I want you (She’s so heavy) und Oh! Darling aufgeworfen haben, und leitet auch den etwas weicheren Teil dieses Albums ein.
°08° Because
Gesungen wird dieser Song von John, Paul und George in einer Art von Harmonie, die mich immer wider aufs neue erstaunt! Nach allem was bei der Let it be Session abgegangen ist, hätte ich an etwas wie das nicht mehr geglaubt! Süssliche Stimmen, grossartige Gitarrenunterlegung und ein ruhiger Schlagzeug-Beat von Anfangs bis Ende, ein wahre Meisterleistung, die das Talent der Beatles einmal mehr unter Beweis stellt.
°09° You never give me your money
Dieser Song fängt an wie ein klassischer Lovesong, wird aber gegen Ende immer schneller und intensiver. Hier rechnen die vier wohl mit dem damaligen Apple-Manager Allan Klein ab, der am schleichenden Ruin der Firma nicht ganz unschuldig war. Einige Andeutungen, die auf das Rückschliessen lassen, sind jedenfalls zu hören. Ganz sicher einer der besten Songs auf diesem Album, jedenfalls aus meiner Sicht.
°10° Sun king
Dieses Stück sollte ursprünglich ein Teil von Here Comes The Sun sein. Man trennte es aber ab und John bearbeitete den Song weiter. Das Grillengezirpe am Anfang nahm er selbst in einem Park auf. Der italienische und spanische wirkende Text am Schluss hört sich zwar sehr gut an, ergibt jedoch keinen wirklichen Sinn.
°11° Mean mr mustard
Eingeleitet durch ein Schlagzeugsolo von Ringo, setzt dieser Song nahtlos an Sun king an. Gesungen wird das Stück von John, und handelt von einem alten, fiesen Penner.
°12° Polythene pam
Nach einem nahtlosen Übergang singt hier John über die Schwester des oben besungenen Penners. George spielt hier wider eines seiner sagenhaften Gitarrensolos, bevor auch dieser Song ohne Unterbruch in den nächsten übergeht….
°13° She came in through the bathroom window
Hier besingt Paul einen nächtlichen Damenbesuch, der ihn mal durch das Badzimmerfenster beschert wurde. Melodiös und harmonisch passt hier einfach alles zusammen.
°14° Golden slumbers
Ein Wiegenlied, dass Paul angeblich für eines seiner Kinder geschrieben hatte. Pauls Stimme, die hier aus den tiefen seines Herzens zu kommen scheint, wurde unterstrichen durch ein Streichorchester. Paul selber spielte das Piano. Nach einem etwas unruhigen Gitarrenintermezzo geht dieser Song dann in den nächsten Titel über.
°15° Carry that weight
Dieser Song leitet den fulminanten Schluss des Albums ein und führt ohne Übergang direkt zu The end.
°16° The end
Super Schlagzeugsolo von Ringo, bald kombiniert mit simplen aber starken Riffs und einem letzten Stück Beatles-Rock-Sound, dann die Auflösung in eine simple Klavier- und Gitarrenbegleitung in der Paul das Ende ankündigt, Streicher und Schlagzeug gesellen sich dazu und... alles ist vorbei.
°17° Her majesty
22 Sekunden Akustikgitarre und ein lustiger Gesang, der für einen lockeren Ausklang aus diesem grossartigen Album sorgt.
Das war nun das Ende einer Legende. Doch mit diesem Album haben sich die Beatles einen sehr würdigen Abgang verschafft! Was man an den letzten Alben etwas vermisste, nämlich das die vier als Band eine Scheibe aufnahmen, wurde auf Abbey Road wider zelebriert, und das mit ungeahntem Erfolg. Von den Kritikern in hohem Ton gelobt, von den Fans geliebt, ging dieses Album in mancherlei Beziehung in die Geschichte ein, nicht zuletzt auch wegen der Geschichte um Pauls angeblichem Tod. Ein wahres Meisterwerk von vier Musikern, die uns schon so viel gegeben haben. Doch mit dem Erscheinen dieses Albums, und auch nach Let it be, war der Erfolg der vier Musiker aus Liverpool noch lange nicht zu Ende! Jeder einzelne machte als Solokünstler weiter, wobei natürlich Paul McCartney den grössten Erfolg erzielen konnte. Auch John Lennon, der mit vollem Namen John-Winston Lennon hiess, wurde nach seinem tragischen Mord am 8.12.1980, sehr erfolgreich. George Harrison, der leider vor kurzer Zeit an seinem Krebsleiden starb, war auch ab und zu in den Charts vertreten. Selber Ringo brachte ein paar Alben raus. Aber keiner ausser Paul konnte an die alten Erfolge anknüpfen. Was bleibt, sind die schönen Erinnerungen an eine Zeit, als sich vier junge Musiker aufmachten, die Welt zu erobern. Und mit dem Bericht über dieses letzte Album, möchte ich den Beatles auf meine Weise für alles danken, was sie der Musikwelt gegeben haben, danken für die Songs, für die Filme und für alles, was sie geleistet haben! John, Paul, George, Ringo, ihr wart und seit das beste, was uns Musiksüchtigen passieren konnte!
Pro: balanciert geschickt und leichtfüßig auf der Grenze zwischen experimentell-verspieltem Rock und einfach-eingängigem Pop Kontra: an der Grenze zum Pop
. And now to something completely different... Aus dem Land, das uns Monty Python bescherte: Das Album mit dem bekannten Cover (ich sach' nur Zebrastreifen) der noch bekannteren Liverpooler, die den Pop erfanden. Oder so ähnlich. Diese Scheibe sollte nun wirklich jede/r mindestens einmal im Leben gehört haben. Damit Ihr demnächst mitreden könnt, wenn Euch auf der nächsten Party ein Beatlesfanatiker mit ewigen Lobpreisungen seiner Helden ein Ohr abkaut, ... ...Schleicht sich mit seinem schleppend-groovenden, satten Bassrhythmus, den coolen Snares und dem abgehackten, nasalen Gesang sehr smooth in den Gehörgang um sich dort für den Rest des Tages einzunisten. Eine warme E-Gitarre trilliert in Zeitlupe und vergoldet so diese Perle. SOMETHING: Schließt sich mit eben jener goldenen Gitarre an. Der Gesang klingt weich wie Sahne. Das Schlagzeug rollt in sanften Wellen heran, steigert sich und hebt den Pegel ...
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...gestreift wurde - die Abbey Road, Standort des Aufnahmestudios des genialen Beatles-Produzenten George Martin und Namenspatin für das allerletzte Album der wohl berühmtesten Pop/Rock-Band der Welt.
Als das Album aufgenommen wurde, lag das Phänomen der „Fab 4“ quasi schon in den letzten Zügen.
Diese Platte scheint jedoch nach dem vielgescholtenen, zerrissen wirkenden „White Album“ ( das ich persönlich für ausgezeichnet halte) ... ...Band gewesen zu sein, ein furioses Finale für eine Revolution in der Musikgeschichte.
DIE BAND
Doch zunächst zur Band selbst.
Ende der 50er lernten sich zwei musikbegeisterte Liverpooler Jugendliche kennen, die auf die Namen John Lennon und Paul McCartney hörten. John hatte bereits eine Band, und da Paul ganz gut mit der Klampfe umgehen konnte, lag es nahe, daß er sich ihr anschloß.
Die „Quarrymen“ waren um ein Mitglied reicher und ...
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...einen Zebrastreifen auf der Londoner Abbey Road laufen, in der sich ihr Studio befand. Dass sie so ordentlich hintereinander laufen gibt dem Cover einen ironischen Touch. Übrigens gibt es diesen Zebrastreigen mittlerweile kaum mehr, da er von den Millionen Fans schon völlig "abgelaufen" ist.
Mein Favorit auf der Platte ist das erste Lied, "Come together", bei dem die Stimme von John Lennon besonders smooth ist. Er haucht die (ebenfalls sehr geilen) ... ...Text des Tracks ist sehr ironisch, aber bevor ich ewig davon erzähle, schreibe ich ihn auf:
Here come old flattop he come grooving up slowly
He got joo-joo eyeball he one holy roller
He got hair down to his knee
Got to be a joker he just do what he please
He wear no shoeshine he got toe-jam football
He got monkey finger he shoot coca-cola
He say "I know you, you know me"
One thing I can tell you is you got to be free
Come together right ...
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...extra angebracht. In der echten Abbey Road in London werden seit Jahren keine Straßenschilder mehr angebracht (übrigens auch nicht in der Penny Lane in Liverpool) - sie wurden einfach zu häufig geklaut.
++ Fazit ++
Wer die Platte noch nicht hat, sollte sie sich schleunigst zulegen. Nach mehrmaligem Hören zieht sie einen unweigerlich in ihren Bann und die Chancen sind groß, daß man sich weitere Platten zulegt. Bravo - denn der eigenen Musikgeschmack ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
18.12.2000
Paul ist nicht tot Bewertung fürAbbey Road - The Beatlesvon
marnie-victoria
Pro: siehe text Kontra: -
Zum Album: Abbey Road sollte vor allem die unsäglichen „Let it be“ sessions vergessen machen.
Let it be war eine art „Big Brother”-projekt,- während der Studioproduktion lief ständig eine Kamera mit,für den nächsten geplanten Film.
Auch wenn schließlich die LP zum Film später erschien war
A.R. doch die letzte gemeinsame Produktion der Fab Four.
Maßgeblichen Einfluss hierbei hatte Paul McCartney , der wohl schon das Ende der Beatles ahnte. Umso ... ...Abbey Road galt lange Zeit als die wohl beste und kompakteste LP ,auch wenn zur Zeit „Revolver“ in Umfragen höher bewertet wird.
Genial sind auf jeden fall beide, ebenso wie „Sgt.Pepper“ + „White Album“.
Zu den Songs: Come Together ist zwar von John ,besticht aber vor allem durch Pauls eindringlichen Bass. Auch der synkopische Melodie-verlauf ist eher typisch für Paul. Something+ Here comes the sun sind die besten Stücke die George bis dato geschrieben ...
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...Diese Scheibe gehört zu den hundert besten ds Jahrhunderts. Ein Meilenstein in der Musikgeschichte; so wie PinkFloyd's The Wall, Santanas Greatest oder AbbeyRoad von den Beatles gehört dieser Titel zum Besten in Sachen Rock/Popmusik.
Was Knopfler& Co da zusammengebraut haben ergibt für jeden Geschmack etwas. "so far away2 als Pflichttitel jedes Direstrait-Fans vereiht der Cd den nötigen Schwung, der mit "Money for Nothing" noch verstärkt wird. "Walk of Life" hält das Tempo noch, worauf dann "your latest trick" den ruhigeren Part der Platte einleitet.
Es folgen ein paar Songs der stilleren Kategorie, eindronglich und überzeigend intoniert, um dann letztendlich mit dem absoluten Bringer "Brothers in Arms" zu enden, dem meiner Ansicht genialsten Stück der Straits überhaupt....
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Pro: einfach geniale Klangqualität, interessante neue Infos, Preis Kontra: die Laufzeit der DVD ist zu kurz geraten
...und auf den Instrumenten rumklopfen, wie einem der Schnabel gewachsen ist. Ob sich das natürlich gut anhört, steht auf einem anderen Blatt Papier. *lach*
Laut Stern ist ?TheBeatles Remastered? keine pure Beutelschneiderei. Denn zwischen den ersten CD Fassungen von 1987 und der vorliegenden aufpolierten Versionen liegen Welten. ?Damals steckte die digitale Tontechnik noch in den Kinderschuhen? sagte Allan Rouse, ?wir können mit dem Originalmaterial nun viel besser umgehen?.
++Genug der Einleitung++
Nun will ich es schon wissen. Denn die CDs muss ich nun hören.
Die Namen der Original-LPs sind:
1. Please Please me
2. With theBeatles
3. A hard Day´s Night
4. Beatles for sale
5. Help!
6. Rubber Soul
7. Revolver
8. Sgt. Peppers Lonley Hearts Club Band
9. Magical Mystery Tour
10. TheBeatles (White Album)
11. Yellow Submarine
12. AbbeyRoad
13. Let it be
14...
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Pro: Ein paar richtig geile Songs Kontra: Viel Durchschnitt
...Daten zu TheBeatles:
Gründung: 1960
Auflösung: 1970
Verkaufte Platten: ca. 1,3 Milliarden (natürlich Rekord!)
Diskographie (ohne Best Ofs und Remix/Wiederveröffentlichungen):
Please Pleas Me (1963)
With TheBeatles (1963)
A Hard Days Night (1964)
Beatles For Sale (1964)
Help! (1965)
Rubber Soul (1965)
Revolver (1966)
Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band (1967)
Magical Mystery Tour (1967)
TheBeatles (1968)
Yellow Submarine (1969)
AbbeyRoad (1969)
Let It Be (1970)
Line Up:
George Harrison - Gitarre, Vocals (R.I.P. 2001)
John Lennon - Gitarre, Vocals (R.I.P. 1980)
Paul McCartney - Bass, Vocals
Ringo Starr - Drums, Vocals
Trackliste:
1. Yellow Submarine
2. Hey Bulldog
3. Eleanor Rigby
4. Love You To
5. All Together Now
6. Lucy In The Sky With Diamonds
7. Think For Yourself
8. Sgt...
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