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Nachdem er bei Iron Maiden ausgesteigen war, experimentierte Bruce Dickinson auf den Vorgängern mal mit alternativen Sounds ("Balls to Picasso"), mal mit Neo- Grunge- Metal ("Skunkworks"), konnte dafür aber weder von der Presse noch von den Fans positive Kritiken einheimsen. Zu sehr war man von ihm den typischen Maiden- Sound gewöhnt, und mit "Accident of Birth" war es dann endlich so weit: Bruce kehrte zu seinen Wurzeln zurück und leiferte mit "Accident of Birth" ein Metalalbum allererster Güteklasse ab, wozu Iron Maiden zu dieser Zeit mit Blaze Bayley am Mikro niemals im Stande gewesen wären. Unterstützt wurde Bruce dabei von Roy Z und Adrian Smith, der ja früher auch als Klapmfer für die eisernen Jungfrauen tätig war. So verwunderte es nicht, daß das Album mehr nach Maiden klang als diese selbst und sowohl von der Presse als auch von den Fans in den Himmel gelobt wurde. Songs wie "Road to Hell", "Man of Sorrows" oder "Taking the Queen" gehören zu den Highlights, wobei das gesamte Album ja ein totaler Hammer ist. Unbedingt reinhören!