... India Aries Debütalbum "Acoustic Soul" hat in den letzten drei Monaten nicht bloss die USA im Sturm erobert (Platz 3 in den R&B-Charts, Ehrungen, die erste Million verkaufter Einheiten steht bevor), auch in Kanada ist bereits Goldstatus erreicht. Gerade tourt sie mit Sade durch Nordamerika. ... Bericht lesen
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"Wonder-ful" bekommt eine Zugabe ganz für sich allein. Dass der programmatische Albumtitel Acoustic Soul auch als Stilbezeichung durchgeht, versteht sich da von selbst....
-Wonder-ful- bekommt eine Zugabe ganz für sich allein. Dass der programmatische Albumtitel Acoustic Soul auch als Stilbezeichung durchgeht, versteht sich da von selbst....
"Wonder-ful" bekommt eine Zugabe ganz für sich allein. Dass der programmatische Albumtitel Acoustic Soul auch als Stilbezeichung durchgeht, versteht sich da von selbst. Zwar ist India.Arie nicht die Erfinderin des Acoustic Soul, doch drückt die Sängerin dieser von allen überflüssigen Studiogimmicks abgespeckten R&B-Variante ihren eigenen Stempel auf. Der Song "Simple" lebt von der Reduktion, der freiwilligen Selbstbeschränkung auf das Notwendige. Und der Song "Nature" vom Gegensatz Großstadt/Countryside. Die Ablehnung teuerer Hochglanzprodukte und der Macho-Rap-Schule sind Programm. Der Refrain ihrer Hitsingle "Video" lässt keinen Zweifel: India.Arie ist nicht eines dieser Rap-Luder, die ihre Haut für drei Sekunden Großaufnahme zu Markte tragen. Vielmehr erinnert ihre Ernsthaftigkeit an andere schwarze Künstler aus den Südstaaten, wie Arrested Development, Erykah Badu oder Musiq Soulchild, der seine Seelenverwandtschaft nicht nur im Künstlernamen, sondern auch in seinem zeitgleich entstandenen Debüt Aijuswanaseing offen legt. --Wolfgang Zwack
-Wonder-ful- bekommt eine Zugabe ganz für sich allein. Dass der programmatische Albumtitel Acoustic Soul auch als Stilbezeichung durchgeht, versteht sich da von selbst. Zwar ist India.Arie nicht die Erfinderin des Acoustic Soul, doch drückt die Sängerin dieser von allen überflüssigen Studiogimmicks abgespeckten R&B-Variante ihren eigenen Stempel auf. Der Song -Simple- lebt von der Reduktion, der freiwilligen Selbstbeschränkung auf das Notwendige. Und der Song -Nature- vom Gegensatz Großstadt/Countryside. Die Ablehnung teuerer Hochglanzprodukte und der Macho-Rap-Schule sind Programm. Der Refrain ihrer Hitsingle -Video- lässt keinen Zweifel: India.Arie ist nicht eines dieser Rap-Luder, die ihre Haut für drei Sekunden Großaufnahme zu Markte tragen. Vielmehr erinnert ihre Ernsthaftigkeit an andere schwarze Künstler aus den Südstaaten, wie Arrested Development, Erykah Badu oder Musiq Soulchild, der seine Seelenverwandtschaft nicht nur im Künstlernamen, sondern auch in seinem zeitgleich entstandenen Debüt Aijuswanaseing offen legt. --Wolfgang Zwack
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Erfahrungsbericht von dcbe über Acoustic Soul - India. Arie 2. Juli 2001
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
annehmbar
Klangqualität:
gut
Langzeithörspaß:
wird nicht schnell langweilig
Pro:
Sehr angenehme Popmusik auf R&B - Fundament
Kontra:
Etwas uneinheitliche Produktion, manches ist noch nicht ausgereift
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Endlich hat der Sommer seinen Durchbruch geschafft. Wie schön, dass dazu der Durchbruch des bisher erfreulichsten neuen Acts in diesem Jahr auch in Deutschland unmittelbar bevorsteht. India Aries Debütalbum "Acoustic Soul" hat in den letzten drei Monaten nicht bloss die USA im Sturm erobert (Platz 3 in den R&B-Charts, Ehrungen, die erste Million verkaufter Einheiten steht bevor), auch in Kanada ist bereits Goldstatus erreicht. Gerade tourt sie mit Sade durch Nordamerika. Intensive Promotion wie steigende Verkaufszahlen in ganz Europa lassen nun auch bei uns nur eine Erwartung zu: Dieses Album wird ein Hit. Liegt das etwa am Sommer?
Das Cover zumindest strahlt jede Menge Wärme aus - und erinnert ungemein an Caron Wheelers "Beach Of The War Goddess" von 1992: Vor gelbem Hintergrund steht eine schwarze Frau in den Zwanzigern mit langen Dreads, Turban und allerlei Zierrat - und ist selbstbewusst. Na ja, so was kann auch Erykah Badu (und noch einige andere Damen). Die Gemeinsamkeiten hören hier noch lange nicht auf, aber dazu gleich mehr. Erst mal ein wenig Hintergrund.
Wer ist India.Arie?
Wieder mal ein halber Künstlername. Eigentlich heißt die India Arie mit Nachnamen Simpson, wurde 1976 in Denver geboren und wuchs dort auch auf. Papi war erfolgreicher Basketballspieler, Mami macht in Design, Kindheit und Jugend also in durchaus wohlhabender Umgebung. Umzug nach Georgia, Musikstudium, erste eigene Musikproduktionen, erste größere Festival-Auftritte. Motowns Soul-Mogul Kedar Massenburg wird auf sie aufmerksam, sie erhält den Plattenvertrag und arbeitet fast zwei Jahre an "Acoustic Soul". Oha, denkt da ein biographisch interessierter dcbe: Sowohl Orte als auch Namen können ja weitgehend identisch auch für Erykah Badu verwendet werden! Tatsächlich sind die Eckdaten beider Sängerinnen sehr ähnlich, Erica Wright (Badu) ist allerdings ein paar Jahre älter (und ihre Dreadlocks sind falsch). Ist etwa auch die Musik gleich?
Was ist drauf?
Zunächst ein Intro. India nennt die Namen einiger ihrer wichtigsten Inspirationen - beruhigend, aber nicht wirklich nötig.
Dann geht es aber gleich zur Sache: "Video", die eigentliche Eröffnung des Albums und gleichzeitig erste Single. Fröhlich gezupfte Gitarre, leise begleitet durch rhythmisches Klatschen und einige wortlose Adlibs, dann ein kluger Basseinsatz - und gleich singt sie los. Erste Zeile: "Sometimes I shave my legs, sometimes I don't". So geht das weiter, India beschreibt ihr Verhältnis zur eigenen äußeren Erscheinung - und die Beschreibung gerät ihr zu einer absolut überzeugenden Ansage starken Selbstvertrauens. Der Text ist wach, mit einigen überraschenden Ideen und dabei stets humorvoll. India trägt alles offen und entspannt vor, die musikalische Begleitung bleibt auf dem gezupften Gitarrenmotiv und fügt noch einige sinnvolle Synthieakzente hinzu - unaufdringlich, warm und freundlich. Dies Nummer ist bei aller vordergründigen Leichtigkeit keineswegs läppisch - und völlig verdient der erste Hit. Um es noch deutlicher zu machen: Als ich "Video" zum ersten Mal vor einigen Monaten gehört habe, wusste ich: Hier ist etwas zum LIEBEN! Und was immer auf dem Album noch kommen mochte, allein diese Nummer würde schon den Kauf rechtfertigen. Aber keine Angst: India braucht sich nicht auf einen Hit zu beschränken.
"Promises" ist es vielleicht noch nicht ganz. Zu entspannt kalifornischer Musik (ca. '77, mit stärkerem Bass) trägt India ganz konservative Themen vor: Treue und Respekt sind ihr wichtig. Gut zu hören, aber für mich nicht unbedingt umwerfend. Für Käufer des letzten Santana-Albums allerdings ein Muss.
"Brown Skin" kommt da schon wieder eindringlicher - und wurde so vor kurzem in den USA auch als zweite Single veröffentlicht. Bluesig intensiv die körperliche Liebe schildernd - eindringlich und herzerwärmend.
Mit den positiven Schwingungen geht es weiter. Die fünfte Nummer, "Strength, Courage and Wisdom" ist wundervoll leichte Popmusik mit Aussage. Herrliche Produktion mit schönem Rhythmus-Klopfen, dazu Synthies wie auf einem Stevie Wonder-Album der frühen 70er. Musikalisch ein Genuss und im Text durchaus persönlich - und allmählich festigt sich der Eindruck, dass hier eigentlich eine Liedermacherin am Werke ist. Das wird nicht nur durch die in Produktion wie Artwork des Albums immer präsente Gitarre gestützt. Nein, alle Texte bisher sind frisch und wirken authentisch. Mein Interesse steigt.
"Nature" überrascht zunächst mit sehr aktuell wirkender Produktion (klar, anderer Produzent). India nutzt hier in die tiefen Register ihrer Stimme, um ganz deutlich zum baldigen Sex zu fordern. Nun, die zugehörige Musik ist gut - aber noch nicht herausragend. Moderner R&B aus der oberen Schublade.
Soll es wieder politischer werden? Bitte schön: "Back To The Middle" zeigt allerdings auch sehr deutlich die Herkunft Indias - hier ist keine Ghetto-Frau, die aus eigenem Erleben die Ungerechtigkeit der Welt anprangern würde. Fräulein Simpson beschreibt Schwestern und Brüder des schwarzen Amerika - und bleibt bei aller Nähe doch analytisch und - darüber. Hm, denke ich, vielleicht kann ein weißes Bildungsbürger-Publikum das Zeug hier ja eher richtig finden. Ich glaube India sogar, dass sie die Aufforderung an ihre schwarzen Mitbürger zu mehr Vernunft durchaus ernst meint (und teile ihre Haltung). Trotzdem lässt diese Nummer mich doch seltsam kalt. Vielleicht liegt es ja auch daran, dass ich die drunter liegende 60er-Jahre-Orgel ("hier gibt's Sozialkritik") noch nie leiden konnte. Egal: Ausfall.
"Ready For Love" kann meine leichte Verstimmung glücklicherweise wieder mildern. Sehr reduziert aufgenommen (Stimme, Gitarre, etwas Keyboards und Cello), ruhig und persönlich. Vielleicht kein großes Songwriting, aber authentisch - und durchaus berührend.
Ein Interlude mit Namensnennungen - wie so oft auf ähnlichen Platten völlig verzichtbar (bis auf die Nennung von Karen Carpenter), doch dann Track 10: "Always In My Head". Ein frohes Wiedererkennen: Jaa, das war meine erste Begegnung mit India. Im letzten Jahr auf dem Soundtrack zu Spike Lees "Bamboozled" herausgekommen, weckte diese Nummer ganz intensive Neugier. Die sehr üppige Instrumentierung und volle Produktion drängen sich nie in den Vordergrund, und so bleibt zunächst mal dieser Eindruck: Zu klug eingesetzter akustischer Gitarre singt da in tiefer Tonlage eine starke Frau ein eindringliches Liebeslied. Unvergesslich nach dem ersten Hören - und nach "Video" die beste Nummer des Albums. Hach, hier schwirrt der Sommer durch die Musik, Energie und Intensität. Mehr davon, bitte!
"I See God In You" folgt ganz der Konvention des aktuellen Neo-Soul-Genres: Starker Bass, altmodische Funkgitarre und leicht schmutzige Stimme, bluesorientiert. Geht in Ordnung.
"Simple" wird noch aktueller und technischer. Heftig synkopierter Rhythmus, hochmoderne Breaks, Synthiedominanz, warme Hintergrundvocals. Ja, ja, kaum kommt da mal ein anderer Produzent daher... Doch was mich wirklich erfreut ist die ungemein direkte Qualität, die Indias Gesang sich hier bewahrt. Eine schöne Nummer. "Part Of My Life" knüpft da direkt an, ist ebenfalls von "Simple"-Produzent Mark Batson bearbeitet - und als einzige Nummer des Albums nicht von India selbst geschrieben. Gutes Radiofutter für den amerikanischen Markt, aber nicht wirklich beeindruckend.
Die traditionsbewusste Blues-Ecke wird dann wieder mit "Beautiful" bedient. Gut, aber für mich nicht besonders nachhaltig. Im "Outro" schließlich geht es wieder ans Nennen von Namen - diesmal besser als bei Intro und Zwischenspiel. Ach ja, und dann ist da ja noch ein Bonustrack (keine Ahnung, ob der auf der deutschen Version auch drauf ist):
"Wonderful" ist eine intensive Hymne an Stevie Wonder - in Gestus, Instrumentierung und Produktion ganz an dessen Alben aus den frühen 70ern orientiert (und diese mächtig zitierend). So skeptisch ich dem Anliegen anfangs gegenüberstand, mittlerweile gehört dieser Bonustrack für mich zu den absoluten Höhepunkten des Albums. India Arie ganz persönlich, schöne Melodien, sommerlich positive Produktion. Unverzichtbar.
Und Insgesamt?
Das mehrfache Hören dieses Albums lässt mich noch ein wenig zwiespältig zurück, Nicht alles hier ist genial, neu oder herausragend. Etwas zu dick aufgetragen sind mir die Referenzen an die musikalischen Paten, etwas zu uneinheitlich die im wesentlichen zwischen zwei Produzenten aufgeteilte Aufnahme. Manches wirkt ein wenig zu sehr berechnet. Und doch, die Pluspunkte überwiegen bei weitem: 1. Die Qualität des Songwriting: India findet meist gute Worte, klug und direkt. Keine verquasten Metaphern, zugängliche Texte. Dazu teilweise sehr schöne Melodien, auch die sehr zugänglich. Das sind gute Popsongs für denkende Menschen, zufällig von einer schwarzen Liedermacherin geschrieben. 2. Stimme und Gesang: Tiefere Tonlage als in den meisten aktuellen R&B-Produktionen üblich, weniger ölig, offener und unmittelbarer. Auf die peinliche Vokalartistik - "hör mal wie toll ich über die Oktaven komme" - heutiger R&B-Diven wird dankenswerter Weise verzichtet. India strengt die Stimme nur an, wenn es durch die Dramaturgie des Songs wirklich zwingend notwendig wird. Das gefällt mir ausnehmend gut. 3. Die musikalische Qualität: Die meisten dieser Nummern sind in Aufbau und Klang einfach und schön. Dazu kommt eine sichere bis herausragende Instrumentierung von der Sonnenseite des Lebens.
Das Positive und entspannt Selbstsichere unterscheidet für mich auch die Musik India Aries von vergleichbaren Acts. Sie spielt nicht so sehr die afrikanische Karte wie etwa Caron Wheeler oder Erykah Badu, hat nicht die animalische Power von Angie Stone oder Kelly Price - und nicht ganz den poetischen Tiefgang von Jill Scott. Und doch definiert sie durchaus eine eigene Nische. Diese Musik ist über alle Maßen zugänglich und ANGENEHM. Dabei fehlt es nicht an Intelligenz, Tiefe und Bodenhaftung. "Acoustic Soul" ist ein frisches Popalbum mit gesunden R&B-Wurzeln. Es strahlt Energie aus und sorgt für Wohlbefinden. Das sollte für gute Verkaufszahlen sorgen, auch ohne große Single-Hits. Ich freue mich auf einen Sommer mit India Arie - und werde die Platte wohl auch im Winter noch gerne hören...
Pro: Stimme, Melodien u.v.m. Kontra: Immer wiederkehrende Songstrukturen
Junge afroamerikanische Frauen gibt es in der Musikbrache zu hauf, schnell drückt man diesen gleich ein passendes Label auf: (Neo-) Soul- Diva. India.Arie hat sich mit ihrem Debüt gleich selbst in eine erfrischend eigene Schublade gesteckt: „Acustic Soul“. Sie und ihre Gitarre bilden den Fokus der 16 Songs, die entgegen dem Titel doch zur Hälfte angenehm poppiger R’n’B sind. In Deutschland kennen sie nur wenige, in Amerika ... ...Grammy konnte sie sich auch schon ins Wohnzimmer stellen. Angefangen hat die Geschichte der India.Arie 1976 in Denver. Der Vater spielte Basketball, die Mutter machte Design. Es ist also nicht die typische schwarz, amerikanisch und aus dem Ghetto Geschichte. Studiert hat sie auch, Musik natürlich. Bald folgten Aufritte und Aufnahmen und schon landete sie bei Motown, ein Label, welches die musikalische Heimat von Legenden wie Stevie Wonder war.
NOT ...
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Pro: sehr schön, harmonisch, ruhig... Kontra: "Part of my life"
Es gibt CDs, die kauft man sich, weil man von nur einem Lied verzaubert ist! So war es auch bei dieser. Einmal „Video“ im Fernsehen gesehen und schon war’s um mich geschehen! Das Mediamarkt die CD dann auch noch im Angebot hatte, naja, schaue mer mal rein!
India.Arie Simpson wurde 1976 in Denver, Colorado, geboren und zwar am selben Tag wie Mahatma Ghandi, weshalb ihre Mutter sie "India" nannte. "Arie" erfand ihre Mutter dazu, aber später erfuhr ... ...möglichen Instrumente zu spielen wie Saxophon, Klarinette, Flügelhorn und Trompete, aber erst das Gitarrespielen verzauberte sie wirklich, denn man konnte gleichzeitig singen und so geschah es, dass sie mit der Zeit zum Sonwriting kam, wobei sie auch sehr von ihrer Mutter beeinflusst wurde, denn diese wuchs in Detroit auf und lehrte ihre Tochter alles über Singen und Songwriting, wie India sagt.
Im Mai 2001 kam dann die erste Single "Video" auf ...
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Haltet euch gut fest, denn es gibt einen neuen Stern am R&B Himmel.Ich war sehr überrascht als ich das erste mal das Brandneue Album von India.Arie gehört habe. Es ist definitiv eines der besten drei R&B Alben dieses noch kurzen Jahres.Wer jetzt den typischen Sound a la Jagged Edge oder Next erwartet liegt hierbei völlig falsch.India.Arie kann meiner Meinung nach nur mit so größen wie Erykah Badu, Amel Larriux etc. verglichen werden. Für ihr Solodebüt ... ...Studio verbrachte. Das Veröffentlichungsdatum ist der 27. März 2001, erscheinen wird es bei Motown. Ihre Inspiration erhielt sie von u.a. von Stevie Wonder dem sie auch gleich ein ganzes Lied auf ihrem Album gewidmet hat.Als Motown Rec. Ihre Stimme und ihr talent hörte stellten sie sie auf eine Stufe mit den größten Erfolgen ihres Labels wie Roberta Flack, Bill Withers und Tracy Chapman!!!Ihre erste Singleauskopplung VIDEO läßt gleich mal erahnen ...
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