Mit "Aja" zelebrierten STEELY DAN im Jahre 1977 ihre ganz besondere Art von Populärmusik.
Anleihen aus Jazz, Funk, discofähiger Synthesizermusik, Klassik, karibischen Rhythmen, Weltmusik und Blues machten zusammen mit dem ruhigen, klaren, träumerischen Gesang und dem dezent eingesetzten ... Bericht lesen
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Mit "Aja" zelebrierten STEELY DAN im Jahre 1977 ihre ganz besondere Art von Populärmusik. Anleihen aus Jazz, Funk, discofähiger Synthesizermusik, Klassik, karibischen Rhythmen, Weltmusik und Blues machten zusammen mit dem ruhigen, klaren, träumeri ...
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die Classic-Albums-Reihe detaillierte Porträts klassischer Rock- und Popalben, darin eingebettet Interviews mit den Künstlern, Produzenten und Musikern, die an ihrer Entstehung beteiligt waren. Ironischerweise schafft dieser Audio-Schwerpunkt größtenteils ein Problem mit der Wahrnehmung bei der Veröffentlichung auf DVD, da die einzelnen Segmente nicht dafür vorgesehen waren, die originalen Audioaufnahmen zu ersetzen, sondern diese nur zu erweitern: Dies sind konventionelle DVDs ohne echte Audio-Qualität, die der besseren Auflösung wegen für DVD optimiert wurden. Sie wurden nicht gemischt, um ein Superplayback im Surround-Verfahren auszunutzen. Sollten Sie also diese Alben -- fast alles Meilensteine der Popmusik des späten 20. Jahrhunderts -- noch nicht gehört haben, dann ist dies nicht der beste Einstieg. Aja vergrößert dieses Problem nur noch durch den äußerst hohen Standard der Originalaufnahme, in sich selbst ein wahrhaft audiophiles Meisterwerk. Wenn Sie jedoch dieses Album bereits kennen, dann ist die Classic-Album-Präsentation ein hübsch produzierter und aufschlussreicher Begleiter. --Sam Sutherland
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...Wer es schafft, genau 20 Jahre nach dem letzten Album ("Gaucho" von 1980) so zu klingen, als seien es nur 20 Monate Trennung gewesen, der hat Respekt und auch eine hohe Chartposition mehr als verdient. Nach den gelungenen Soloalben Anfang der 90er (Donald Fagens 93´er "Kamakiriad" und Walter Beckers 94´er "11 Tracks of Whack"), welche vom jeweils anderen produziert wurden, sind Walter Becker (Gitarre, Bass) und Donald Fagen (Keyboard, Gesang) diesmal wieder gemeinsam auf der Suche nach dem bestmöglichen Albumsound fündig geworden und haben tolle neue Jazzpop-Songs hervorgebracht wie "Gaslight Allie", "Cousin Dupree", "Janie Runaway" oder den Titeltrack. Alleine dessen Bossanova-Arrangement rechtfertigt den Kauf der CD. Hoffentlich wird das Steely Dan-Comeback ein wenig länger dauern und wir bekommen weiterhin so fantastische zeitlose...
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Pro: sehr vielseitig, entspannend, ironische Kritik Kontra: plätschernder Sound vom E-Piano, wenig Spannung, Tempo nur ab und zu
...Diese CD verbreitet mit ihrem plätschernden Sound gepflegte Langeweile und ist genau richtig für das Entspannen am Pool, umgeben von Palmen, Girls und Cocktails - California pur! Insofern perpetuiert die Neue nur das, was Steely Dan schon vor 20 und mehr Jahren ausgezeichnet hat: easy listening mit dem Jazz-Touch. Wenn ich mich recht an "Aja" erinnere, fehlen aber diesmal die sehnsüchtigen Harmonien, sondern dominieren - besonders in den Texten - abgeklärter Realismus und sogar Zynismus plus Ironie.
Inzwischen habe ich die CD mehrmals gehören und muss gestehen, dass sie mir immer besser gefällt: gar nicht unflott!
Die zwei Obermacker von Steely Dan erzählen von verrückten Mädchen (Gaslight Abbie, janie runaway) und Typen (Cousin Dupree), wie sie eben zum modernen Bild der kalifornischen Society gehören. Nicht umsonst umfaßt...
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