Das aktuelle Midi Production Center von Akai bietet Ihnen alle Features, die ein moderner Tabletop Sampler mit sich bringt. Das Gerät umfasst neben dem Sampler und der Drum Maschine auch einen internen Hardware Sequenzer, der es Ihnen auch ohne Computer und teurer Software erlaubt, professionelle ... Bericht lesen
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Das aktuelle Midi Production Center von Akai bietet Ihnen alle Features, die ein moderner Tabletop Sampler mit sich bringt. Das Gerät umfasst neben dem Sampler und der Drum Maschine auch einen internen Hardware Sequenzer, der es Ihnen auch ohne Computer und teurer Software erlaubt, professionelle und komplexe Produktionen zu erstellen. Die Bedienung des MPC´s ist einleuchtend und über einen 248x60 Pixel großen LC-Display steuerbar. Der Sampler umfasst standardmäßig 2 MB Sound Memory und lässt sich auf 32 MB aufrüsten. 16-Bit-44,1-kHz-Stereo-Sampling ist genauso möglich wie das gleichzeitige speichern von 256 Sound Samples im Memory. Mit dem internen Floppy Drive können Sie neben standardmäßigen Sound Dateien auch PC-kompatible Sound Files laden. Das MPC bietet Ihnen ausserdem noch ein SCSI Interface, das Ihnen das Anschliessen von diversen Harddisks, CD-ROMS und Speichermedien erlaubt. Insgesamt sind 99 Sequenzen und 300.000 Events im Memory speicherbar. Die 16 anschlag- und drucksensitiven Drum Pads auf der Vorderseite bieten 64 mögliche Pad- bzw. Bankkombinationen, so lassen sich auch Beats in Echtzeit einspielen.
Fazit: Wer den Einstieg in die Kunst der Musikproduktion wagen möchte ist mit diesem Gerät bestens bedient und kommt auch finanziell noch gut weg. Das MPC eignet sich am Besten für HIP HOP oder Techno Produktionen.
Ich selber nutze das Gerät seit 3 Monaten und meine Produktionen werden immer besser.
Die Anschaffung eines externen CD-ROM´s und einer Festplatte oder einem ZIP Drive ist sehr zu empfehlen.
Pro: Verarbeitung, Konzept, Preis Kontra: Schon Überholt
...die verschiedensten Pattern (ich erinnere: die Instrumente) auf Diskette und dann auf den Mpc-Drumcomputer ziehen ...
Ob der drumcomputer MPC2000 in der Grundfassung ein USB-Anschluss (um ihn mit dem PC zu verbinden) integriert hat weiss ich nicht , ich hab meinen über Ebay gekauft und da hatte er USB um die Pattern nicht über Diskette in den Drumcomputer laden zu müssen !
Schade nur dass das Gerät von den Nachfolgern AkaiMPC-2000XL und AkaiMPC-4000 schon generalüberholt wurde und daher nicht ganz auf dem neusten Stand ist .
Preis AkaiMPC-2000 = ca. 1000 ?
Preis AkaiMPC-2000xl = ca. 1100 ?
Preis AkaiMPC-4000 = ca 2000 ?
Ich kann mich daher nur dem vorherigen Berichterstatter anschliessen ...
Ich hoffe ich konnte ihnen helfen .
Ich übernehme keine Haftung für die oben genannten informationen !...
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Pro: Toller Workflow, zuverlässig, handlich, einsteigerfreundlich, Festplatteneinbau möglich! Kontra: USB Modus etwas stressig, interner Speicher etwas gering wenn man nicht nachrüstet. relativ teuer
... AKAI´s erste portable Version der überaus erfolgreichen und allseits geschätzten MPC Serie.
Es handelt sich hierbei im Prinzip um eine Weiterentwicklung der MPC2000(xl). Die grundlegenden Funktionen sind identisch, jedoch wurde das Gerät nun mit 4 Einzelausgängen ausgestattet und hat einen "CompactFlash" Kartenleser. Es gibt sogar die Möglichkeit eine Festplatte einzubauen und die MPC1000 verfügt auch ab Werk über einen USB Anschluss. Über diesen gibt es jedoch leider zu sagen, dass es mit der normalen AKAI OS (Betriebsystem) das Problem gibt, dass man - zum Datenaustausch mit dem PC - immer erst in einen speziellen Modus gehen muss und dann nach der Benutzung erst das Kabel trennen oder aber am PC "Geräte entfernen" auswählen muss, um den USB Modus in der MPC wieder zu verlassen damit man an seinem Projekt weiter arbeiten kann...
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....03.1977, Sein Equipment: Vestax PDX-2000 Turntables, Rane TTM 54i Performance Mixer, Behringer Eurorack MX602A Mixing Console, DBX 166 Stereo Compressor
Boss GT-5 Guitar Effects Processor, Whirlwind Multi Director DI, AkaiMPC2000, AkaiMPC2000XL, Lomega Zip 250 Drives, Furman PL Plus Power Conditioner
- Mike Shinoda (Gesang, Keyboard, Gitarre). Spitzname: Mike Minoda, Geburtstag: 11.02.1977, mike Shinoda's Mutter war Japanerin, sein Vater Amerikaner. Deshalb ist sein Lieblingsessen Japanisch. Mike bekamm auf seiner Hightschool in Kalifornien ganze 10 Jahre Klavierunterricht.
- Phoenix Farell (Bass). Spitzname: Phoenix, Geburtstag: 08.02.1977, Phoenix Farell ist am 08.02.1977 in Plymouth geboren. Wobei sein eigentlicher Name David Michael Farell ist. Schon bei seinem Abschluss in Philosophie lernte er Brad delson kennen. Die beiden...
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