Rock - 1 - CD - Label: Lor, London - Vertrieb: Warner Music, Universal - Veröffentlicht am: 4. Oktober 1999, 9. Juni 1997 - EAN: 639842819923, 042282890122 mehr
... Bereits 1982 gegründet, vergingen noch einige Jahre und 2 recht erfolglose Alben namens "We Care a Lot" und "Introduce yourself" ehe es mit dem Album "The Real Thing" und das erste Mal mit Mike Patton als Sänger erfolgreicher wurde (sagenhafte Songs aus dem Album u.a. "Epic" oder auch "Zombie ... Bericht lesen
Gitarristen arbeiten. Das Rennen machte nach unzähligen Auditions schließlich der bisherige Roadie Jon Hudson, der allerdings kaum Akzente setzen konnte und demn...
Gitarristen arbeiten. Das Rennen machte nach unzähligen Auditions schließlich der bisherige Roadie Jon Hudson, der allerdings kaum Akzente setzen konnte und demn...
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Pro: Rock / Crossover vom Feinsten; die ruhigeren Stücke wussten zu gefallen... Kontra: ...geht es schneller zu, wackelt die Qualität :-(!
Hallo zusammen! Es folgt ein Musik-Quickie... -> Die Musikband, um die es nun in den nächsten Sätzen geht, kam erst relativ spät und nach vielen Irrungen auf die Erfolgsspur. Bereits 1982 gegründet, vergingen noch einige Jahre und 2 recht erfolglose ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
16.03.2011
Abschied... Bewertung für Album of the Year - Faith No Morevon
yorke
Pro: Helpless, Mouth to Mouth, Pristina Kontra: Leider vieles.....
***Einleitung***
Es gibt Bands, die Musik revolutioniert haben. Sie gingen neue Wege, verabschiedeten sich von den typischen “Rockkonventionen” und experimentierten mit vielerlei Musikstilen. So auch die amerikanische Band Faith no more, die ...
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Faith No More – album of the year
1. ~* Über die Band *~
Als eine DER Bands, die mit dem ganzen Melange aus Metal, Funk und Hip Hop, angeführt als Crossover, angefangen haben, schrieb Faith No More komplette Kapitel in der Rock Geschichte. Beheimate ...
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Im Jahr 1981 gründeten die Musiker Mike "Puffy" Bordin, Billy Gould, Mike Morris und Wade Worthington eine Band namens Faith No Man. Ein Jahr später als Worthington von Keyboarder Roddy Bottum ersetzt wurde, und Mike "The Man" Morris die Band verlies, fin ...
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Dies ist es also, das Album des Jahres. Ok, ok. Zu versuchen "The Real Thing" oder gar "Angel Dust" noch zu toppen, ist von vornherein ein schier fruchtloses Unterfangen und so scheint auch der ausgesuchte Titel etwas weit hergeholt. Ja sicher, das "Album ...
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Pro: - Verschiedenste Emotionsebenen, dynamische Gitarren, einfache und gute Lyrics... Kontra: - nicht wirklich -
...Gelungensten ist nach wie vor das Wechselspielchen zwischen ruhigen Tönen, der lässigen Atmosphäre in den einzelnen Strophen und dem Ausarten (instrumental und gesanglich) im Refrain. Der Song macht Laune!
[Meine Einzelbewertung = 5 von 5 Sternen]
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* 2. Lhabia [4:11 Minuten]:
- "Lhabia" ist ein Song, der gleich mit dem Gesang einsetzt... Dieser ist nach den ersten Strophen etwas rätselhafter anzuhören, etwas untersetzter. Ähnliche Gesangsweisen kann man beim Album "Album of the year" aus dem Jahr 1997 vernehmen, von der Band "Faith No More"... Der Sänger Mike Patton singt da so ähnlich! Weiterhin gibt Chino Moreno noch sanftere Gesänge von sich, aber auch so manchen interessanten "Schreikrampf":-)!
Vom Tempo ist der Song etwas langsamer, in der schon typischen Manier fast aller Songs dieser Band verschleppter...
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Pro: Sehr facettenreich in musikalischer Hinsicht, tiefgründige Texte Kontra: no!
...) sanft kann man Alben der Band nun zwar bestimmt nicht beschreiben. Hier geht es eher nach dem Motto "Das Leben ist kein Ponyhof"! Aber die enthaltenen Songs wie zum "Passenger", "Pink Maggit, "Change (In the house of flies" oder auch "Digital Bath" sind von ihrer unfassbaren emotionalen Erscheinung her kaum zu begreifen. Dieses Album ist im Vergleich zu den Vorgängern nicht zu vergleichen mit den vorhergehenden Alben "Adrenaline" und "Around The Fur" (ohne diese Alben nur etwas Negatives zu wollen - ganz und gar nicht; sie hatten bzw haben nach wie vor eben ihren Anreiz, aber eben in anderer Form). Diese Härte, diese Melancholie, diese tollen Texte: "White Pony" spielt in einer eigenen Liga. Ganz wenige Alben von Acts haben mich so wahnsinnig berührt. Am ehesten fällt mir hier noch "Album of the year" von "Faith No More" ein.
"White Pony...
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