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Der schaurig schöne Titel Alice in Hell lässt schon vermuten, dass wir es hier mit einem Metal-Album zutun haben, denn aus welchem anderen Genre hätte eine Platte mit dem Titel entspringen können ;)
Zu meiner Überraschung und um Bezug auf die Einleitung meines Artikels zu nehmen, musste ... Bericht lesen
ultrahartem Thrash schlaflose Nächte bereiten sollte. Alleine das unglaublich bitterböse Intro "Crystal Ann" ließ die schönsten Vermutungen aufkeimen, und der nachfolgende...
ultrahartem Thrash schlaflose Nächte bereiten sollte. Alleine das unglaublich bitterböse Intro "Crystal Ann" ließ die schönsten Vermutungen aufkeimen, und der nachfolgende...
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Pro: Technisch ganz großes Gitarrenspiel, Stimmung, einfach alles Kontra: Wenn man weiß, worauf man sich einlässt wohl nichts...
Zu den berühmten Metal-Klassikern zählt man bekanntlich Alben wie die "Number of the Beast" von IRON MAIDEN. Auch METALLICA's "Master of Puppets" wird oft genannt. Nicht zu vergessen das unbeschreiblich geile "Reign in Blood" von SLAYER und noch 100 weit ...
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Pro: Alles Kontra: Kontra? Bei diesem Album? Ich lach mich schlapp
Speed und Thrash Metal ist mal wieder das Thema eines meiner Berichte.
Mit Album Nummer eins der Band „Annihilator“ möchte ich heute beginnen und mich in den nächsten Wochen durch deren gesamte Discografie arbeiten.
Das erste Album der Ban ...
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Pro: wieder schnellere Songs, gewohnt gutes Songwriting... Kontra: nicht ganz so gut wie die "Alice In Hell"
...Nach den zuletzt eher etwas softer ausgefallen CDs von Jeff Waters und seinen Mitstreitern hatte man für diese CD wieder heftigeren Stoff erwartet, da fast das gesamte Alice In Hell (DAS Annihilator Album überhaupt) Line-Up wieder dabei ist. Und so ist es auch gekommen, außer dem seltsamen Titeltrack erinnert die gesamte CD an das Debutwerk, ohne jedoch dessen Klasse zu erreichen. Nur teilweise können die Songs mit der Qualität dieses Meilensteins mithalten, nichtsdestotrotz ist dies endlich wieder eine sehr gute Annihilator-CD ohne größere Ausfälle.
Insgesamt also ein hervorragendes Stück Metal, vor allem der Speedkracher Sonic Homicide und Nothing Left sowie das eröffnende Bloodbath und der Fun Palace-Nachfolger Back To The Palace wissen zu überzeugen....
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...Jeff Waters war schon immer einer meiner Lieblingsgitaristen. Nachdem er die letzten Annihilator-Alben praktisch im Alleingang eingespielt und ?gesungen hat, präsentiert sich bei Criteria for a black widow wieder die Originalbesetzung des Alice in Hell-Debuts.
Musikalisch wird hier alles geboten, was frühere Annihilator-Outputs auszeichnete, von schnellen Nackenbrechern über den Nachfolger zum ?Fun-Palace?, bis hin zum stampfenden und höchst originellen Titelsong. Jeff ist sicherlich einer der besten Gitaristen der Hard und Heavy-Szene, auch die Songs können überzeugen. Auch die letzten Scheiben waren nicht schlecht, eine "richtige" Band ist mir trotzdem lieber.
Fazit: starke Reunion, höchst gelungen....
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Pro: Eine durchweg sehr gelungene Speed/Thrash-Scheibe ... Kontra: ... mit Ausnahme des nichtssagenden Titeltracks.
...Ein Album, in das jeder Fan des klassischen Endachtziger-Speed/Thrash zumindest reingehört haben sollte, ist die ANNIHLIATOR-Scheibe "CRITERIA FOR A BLACK WIDOW" (´99).
Seit den beiden Meilensteinen "Alice In Hell" und "Never, Neverland" haben ANNIHILATOR keine derart überzeugende Platte mehr vorlegen können. Das liegt zum einen daran, dass die trinkfreudigen Kanadier wieder voll aufs Gaspedal treten und ordentlich Gas geben, zum anderen am Reunion-Charakter, den diese Scheibe irgendwo hat:
Als Sänger ist nämlich wieder Randy Rampage aus "Alice In Hell"-Zeiten dabei, und der war halt der überzeugendste Sänger, den ANNIHILATOR je hatten. Leider fehlen allerdings die typischen, hysterisch hohen AlisonHell-Schreie, die das 89´er Debüt so unverwechselbar gemacht haben. Dafür ist Jeff Waters immer noch der Saitenhexer, als der er seit...
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