All Boro Kings - Dog Eat Dog

All Boro Kings - Dog Eat Dog

von Dog Eat Dog

Heavy Metal - 1 - CD - Label: Roadrunner - Veröffentlicht am: 1. April 1994 - EAN: 016861902025 mehr

Gesamtbewertung All Boro Kings - Dog Eat Dog 2 Erfahrungsberichte lesen | Erfahrungsbericht schreiben | Frage stellen | Produkt zur Liste hinzufügen

... Alles begann mit einem Video zu "No Fronts", das plötzlich alle toll fanden und von dem jeder sprach. Hauptsache in der Jugenddisko der Klassenfahrt mitsingen können und einmal Rockstar sein, yeah. No fronts, no tricks, no soap-box politics...jeder konnte diese Zeilen, JEDER. Ob er Dog ... Bericht lesen





Bitte warten ....
Dieses Produkt bewerten:  
 
2 von 2 ähnlichen Angeboten für All Boro Kings - Dog Eat Dog  
All Boro Kings, Dog Dog Eat (CD) All Boro Kings, Dog Dog Eat (CD)
€ 12,99*

Händler kann Preis
erhöht haben


VersandkostenEUR 3,99
Verfügbarkeitsofort lieferbar
Weltbild
All Boro Kings [+3 Bonus] [Ltd - Dog Eat Dog All Boro Kings [+3 Bonus] [Ltd - Dog Eat Dog
Ausgabedatum: 2008-11-30, Audio CD, Roadrunner Japan
€ 50,99*

Händler kann Preis
erhöht haben


VersandkostenKostenlose Lieferung
VerfügbarkeitGewöhnlich versandfertig in 24 Stunden...
Amazon Musik

Das könnte Sie interessieren
Death - RamDeath - Ram

Heavy Metal - 2 - CD - Label: Metal Blad - Vertrieb: bmg Deutschland - Veröffentlicht am: 27. Januar 2012 - EAN: 039841507300

Zu diesem Produkt wurde noch kein Erfahrungsbericht geschrieben. Jetzt bewerten

Zum Angebot für € 7,89

System of a Down (Album Bundle) (Box-Set) - System Of A DownSystem of a Down (Album Bundle) (Box-Set) - System Of A Down

Heavy Metal - 5 - CD - Label: Columbia - Vertrieb: bmg Deutschland - Veröffentlicht am: 10. Juni 2011 - EAN: 886979082724

 1 Testbericht

Zum Angebot für € 16,61

Shadow of the Red Baron - Iron MaskShadow of the Red Baron - Iron Mask

Heavy Metal - 1 - CD - Label: Lion - Vertrieb: H'ART Musik - Veröffentlicht am: 15. Januar 2010 - EAN: 6419922002766

Zu diesem Produkt wurde noch kein Erfahrungsbericht geschrieben. Jetzt bewerten

Zum Angebot für € 10,29

Pink Cream 69 - Pink Cream 69Pink Cream 69 - Pink Cream 69

Heavy Metal - 1 - CD - Label: Epc - Vertrieb: bmg Deutschland - Veröffentlicht am: 2. Oktober 1989 - EAN: 5099746594923

 1 Testbericht

Zum Angebot für € 3,95

On the Two Deaths of - Pain Of SalvationOn the Two Deaths of - Pain Of Salvation

Heavy Metal - 2 - DVD-Audio - Label: Insideout - Vertrieb: EMI Electrola - Veröffentlicht am: 9. Oktober 2009 - EAN: 5052205043776

Zu diesem Produkt wurde noch kein Erfahrungsbericht geschrieben. Jetzt bewerten

Zum Angebot für € 16,58

Klassifiziert - Viva La TiaKlassifiziert - Viva La Tia

Heavy Metal - 1 - CD - Label: Noiseart R - Vertrieb: Edel - Veröffentlicht am: 27. Januar 2012 - EAN: 885470003108

Zu diesem Produkt wurde noch kein Erfahrungsbericht geschrieben. Jetzt bewerten

Zum Angebot für € 10,49


* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein,
da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.


   
WHO`S THE KING?
Erfahrungsbericht von 500386 über All Boro Kings - Dog Eat Dog
07.12.2004


Produktbewertung des Autors:   

Cover-Design: gut 
Klangqualität: gut 
Langzeithörspaß: wird nicht schnell langweilig 
Häufigkeit der Nutzung ab und zu 
Dieser Tonträger ist: der beste des Künstlers 

Pro: Geradlinige und ehrliche Platte .  Authentische Musik und Prägung eines gesamten Genres
Kontra: Album ist für Kritiker zu Bravo - Kids - kompatibel  -  Vorwurf in der Form aber nicht haltbar

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Es begab sich zu der Zeit, da ich noch in der Unterstufe war, 2Unlimited, Masterboy und Capella grandios fand, zuweilen auch Thunderdome und sonstige Lächerlichkeiten. Musik at its best also. Jeden Tag wurden die neuesten Entwicklungen im Fernsehen verfolgt, also auf Viva natürlich. Und in diese Zeit, es war 1994, fiel plötzlich Green Day mit "Basket Case" und öffnete nicht nur mir die Ohren, sondern auch meinen damaligen Mitschülern. Nicht, dass wir uns von den Dance-Floor-Knallern lösten, nein. Aber wir nahmen wahr, dass es noch andere Musik neben den pumpenden Beats von Masterboy und General Base gab. Neben Green Day und Offspring, die eher die gradlinige, schnelle und vor allem rebellische Westküste der USA mit ihrem Punkrock repräsentierten, war dies vor allem eine Band, die ich damals kennenlernte: Dog Eat Dog.

Alles begann mit einem Video zu "No Fronts", das plötzlich alle toll fanden und von dem jeder sprach. Hauptsache in der Jugenddisko der Klassenfahrt mitsingen können und einmal Rockstar sein, yeah. No fronts, no tricks, no soap-box politics...jeder konnte diese Zeilen, JEDER. Ob er Dog Eat Dog kannte oder nicht war egal. Das Ganze ging dann an die 2 Jahre richtig gut, Dog Eat Dog veröffentlichten mit "Play Games" auf Teufel komm raus ein Nachfolgewerk, das mit noch mehr Hymnen und Mitgröhl-Songs aufwarten sollte und zumindest in Ansätzen die Erfüllungen durchaus erfüllen konnte ("Isms" und "Rocky" waren auf High Rotation), aber teilweise schon erkennen ließen, wie sehr sie sich nach der Nachfrage der Young Generation richteten...das war vielleicht ein Fehler, den sie mit "Amped" 1999 so einigermaßen ausbügeln konnten. Play Games war aber insgesamt aber sicherlich kein schlechtes Album.

"No Fronts", DER Song, entstammte jedoch einem Werk, das bereits 2 Jahre vorher auf Roadrunner erschienen war: All Boro Kings. Das Cover mit der Krone hat es zur Brühmtheit gebracht und das Album gilt weltweit als anerkanntes Durchbruchs-Album. Nicht nur für Dog Eat Dog, sondern für den Eastcoast-Crossover generell. Ein Grund genug, All Boro Kings einmal aus dem Regal zu kramen und unter die Lupe bzw die Lauscher zu nehmen.

Schon in Sekunde 1 des Werks, im Opener "If These Are Good Times", erklingt das Saxophon von Scott Mueller, dröhend-groovig und eingängig wie man es sich aus "No Fronts" vielleicht schon erhofft hatte. Und im Gegensatz zum hektischen schnellen Punkrock der Westküste treiben hier nicht reine Powerchords der Gitarren den Song an, sondern ein eher entspannter Gesang, der in den Strophen, dem Crossover getreu, sprechgesangartig verläuft und damit eher zum Kopfnicken als zum Pogen einlädt. Trotz dieser einigermaßen entspannten Atmosphäre kommt das Riffing der Gitarristen Dan Nastari und Sean Kilkenny punktgenau und aggressiv genug rüber, um den Opener gelungen abzurunden.

Das völlig eigene Muster der Riffs begegnet einem auch in zahlreichen Facetten in den anderen Songs. Teilweise läuft es, so meint man, konträr zu John Conners teilweise fast schon kreischend hohem Gesang, so z.B. ansatzweise in "Fronts", teilweise fügt es sich in die Saxophon-Line ein und fungiert fast schon als 2. Stimme, vor allem in "Pull My Finger". Hier kommt auch schon die Zweischneidigkeit des Gesangsschwerts von Conner hervorragend zum Tragen: Happy-Gesang, teilweise mehrstimmig, über dem fröhlich-feuchten Saxophon, dann wieder Sekunden später zu schleppend schweren E-Gitarren konzentriert und ebenso schwer. Vor allem erhält man den Eindruck, als ob der Frontmann von Dog Eat Dog in gewisser Weise fast schon arrogant über den Instrumenten steht und gesanglich sein Eigenleben zu führen scheint, dann aber wieder in einen Wechselgesang zwischen Band-Chor und ihm verfällt und so seine Mitspieler harmonisch wieder zusammenführt.

A propos Mitspieler: Im Gegensatz zu vielen anderen Bands geht der Bass nicht unter oder verkommt zu einem reinen Rhythmusgeber. Gerade bei "No Fronts" hört man überdeutlich, wie Dave Neabore seinen ganz eigenen absolut coolen Groove entwickeln kann und darf, ebenso bei "Queen". Dog Eat Dog spielen eben nicht so "linear" wie Punk-Bands, sondern driften oftmals ins Horizontale ab, gehen also eher in die Breite und Tiefe. Sehr schwere und nicht minder tiefe Palm Mute-Akkorde verzögern in "No Fronts" den Song geschickt und legen die Basis für den Gesang, der den Crossover wohl so geprägt hat wie nur wenige andere Bands. Den deftigen Mehrstimmenchor, näher dran am Gegröhle der Ostküsten-Hardcore-Vertreter als vom einigermaßen melodischen und milden Background- "Aaaah" im Punk, haben die Jungs auf dieser Scheibe sicherlich zu einem ihrer Erkennungszeichen gemacht.

Haupterkennungszeichen ist und bleibt natürlich das Saxophon, das auch auf dem vielzitierten "Who`s The King" eine tragende Rolle spielt. Weg scheint die Fröhlichkeit, traurig klingt das Blasinstrument, wie es da sein Intro durchzieht. Wie ein trauriger Clown, möchte man fast assoziieren, und penetrant zieht es sein Leitmotiv auch durch die Strophen. Und so ist der Song nicht der partytauglicher Kracher, sondern fast schon ein durchgängig nachdenklicher, kritischer Song ("...but still Rodney King got treated like dirt!"), der aber aufgrund seiner inneren Komplexität und der verwendeten Mittel sicher einer der besten von Dog Eat Dog ist und bleibt.

Neben den "typischen" (wenn man davon überhaupt sprechen kann) Crossoversound-Stücken gibt es eine Reihe von Songs, die nicht mit all ihrer Kraft aufwarten und den direkten Weg suchen, sondern eher subtil ihre Energie entfalten. Dazu gehört sicherlich ein Werk wie "Queen", und das nicht nur, weil es annähernd ein Instrumental ist. Man schwankt in seiner Einschätzung zwischen Chill-Out-Musik und drohendem, durch das Riff-Muster aggressiv klingendem Interlude.

Wenn man also von "All Boro Kings" als DEM Crossover-Album spricht, so ist das in meinen Augen durchaus angemessen. Kritiker, die z.B. die Bravo-Kompabilität von "No Fronts" verweisen, sind zu kurzsichtig, da sie die wahren Perlen wie "Who`s The King", "If These Are Good Times" oder "In The Doghouse" recht vorschnell außen vorlassen und sich auf das Klischee-Hafte stürzen. Betrachtet man das Album, wie man jedes Album betrachten soll, nämlich als Einheit, so ergibt sich ein sehr positiver, kompakter Gesamteindruck. Die Freude an der Musik klingt nicht aufgesetzt, das Saxophon wird nicht genutzt, weil es noch keine große Band hatte, sondern weil es einfach den Groove und die "smoothe" Grundstimmung unterstützt. Das sah übrigens auf "Play Games" schon ganz anders aus, und spätestens 1999, als Dog Eat Dog "Amped" nur noch vierköpfig veröffentlichten und klarstellten, dass sie keine "Saxophon-Band" seien, war der Kuchen eh gegessen. Auf "All Boro Kings" hat sich ein gutes Stück Zeitgeschichte manifestiert, die einen ganz eigenen Way Of Life dokumentiert. Nicht umsonst nannte sich eine Band, die sich aus aktuellen und ehemaligen Mitgliedern von Dog Eat Dog formierte, "All Boro Kings", um genau den Stil dieses Werkes von 1994 weiterzuführen.

Insgesamt also eine volle Empfehlung und die Erkenntnis, dass "All Boro Kings" nicht zu Unrecht als Meisterwerk gefeiert wird.

DOG EAT DOG - All Boro Kings
Roadrunner, 1994

1.If These Are Good Times
2.Think
3.No Fronts
4.Pull My Finger
5.Who's The King?
6.Strip Song
7.Queen
8.In The Dog House
9.Funnel King
10.What Comes Around
11.No Fronts (Jam Master Jay's Main Edit)


   
weitere Erfahrungsberichte
Lebensmaxime
Bewertung für All Boro Kings - Dog Eat Dog von blood3115

Pro:
Kontra:

"If these are good times", der erste Track auf dem Album "All Boro Kings", sagt schon alles. - Und wie gut die Zeiten einst waren als Dog Eat Dog sich als feste Größe mit ihrem 2ten Album auf der Beletage des Crossovers etablierten... Der Unterschied z ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
Häufigkeit der Nutzung
Dieser Tonträger ist:
sehr hilfreich

10.08.2005

Berichte die interessant sein könnten für All Boro Kings - Dog Eat Dog    
COKES EINFLUESSE TEIL 1
Bewertung für All Boro Kings - Dog Eat Dog von  CokeMan21

Pro: guter Crossover
Kontra: monoton

...Liebe LeserInnen, heute möchte ich eine kleine Reihe anfangen, in der ich ueber meine ersten Erfahrungen mit der Gitarrenmusik berichten moechte, sprich, die Alben und die Kuenstler mal unter die Lupe nehmen, mit denen ich meinen heutigen Musikgeschmack verdanke. Anfangen in dieser Reihe moechte ich mit dem Album All boro Kings von Dog eat Dog. Inhalt: ******* 1. Die Band (kurze Biografie) 2. Tracklist 3. Fazit / Eigene Meinung 1. Die Band (kurze Biografie): ****************************** Dog eat Dog haben sich 1989 in New Jersey gegründet. Sie bestehen aus: Dan Nastasi - guitar & vocals Dave Neabore - bass & vocals Sean Kilkenny - guitar & vocals John "Booge" Milnes - drums All Boro Kings war ihr zweites Studioalbum, welches 1994 auf den Markt kam. Zeitgleich ist es ihr wohl erfolgreichstes... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich

hilfreich
01.01.1970
"all boro kings"; partymusik vom feinsten!
Bewertung für All Boro Kings - Dog Eat Dog von  bigtom351

Pro: verdammt gute Musik für jeden anlass
Kontra: nicht für Leute die nur Pop-Hören

...Dieses Album ist zwar von 1994 aber meiner Meinung nach (und ich bin nicht der Einzige der das glaubt) nicht nur das beste DogEatDog-Album sondern auch eine der besten Crossover-CDs überhaupt. Man muss bedenkten dass DogEatDog-Frontman Dan Nastasi nach "All Boro Kings" die Band verlassen hat. Keines der späteren Werke konnte sich mit dieser CD vergleichen! Die Eigenschaften von "All Boro Kings" sind schwer zu beschreiben. Am besten würde wahrscheinlich noch die Bezeichnung "Gleichgewicht aus Punk, Pop, HipHop, fetten Grooves, satten Bläsern und jeder Menge guter Laune" passen, was diese Platte fast einzigartig erscheinen lässt. Es kommt hier wirklich von Rap bis Jazz alles vor und das kann ihnen wohl niemand nachmachen. Als besondere Songs würde ich "No Fonts", "Who's the King" und "In The Doghouse" aufführen. Fazit: Ich... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich

hilfreich
01.01.1970
Revolutionär
Bewertung für All Boro Kings - Dog Eat Dog von  lasthardman

Pro: 4-5 Crossover Klassiker
Kontra: Nicht alle Songs haben Klassiker-Niveau, das Stimmchen

...Das Stückchen Musik ist ja mittlerweile schon 6 Jahre alt! Dog Eat Dog waren so ziemlich die ersten, die auf Saxophon als auf Keyboard setzten. Nicht daß ich irgendwie ein Freund dieses Blasinstruments wäre, aber der Einsatz gibt Dog Eat Dog's Songs das gewisse Etwas, macht sie ungewöhnlich. Denn: Stellen wir uns die Klassiker "No Fronts" und "Who's The King" ohne Sax vor: Das wären zwar ganz nette Kreuzüber-Songs, aber saft- und kraftlos. John Connor ist auch alles andere als ein begnadeter Sänger. Ähm, seine Stimme paßt zu D.E.D., aber wenn manchmal nicht saftige Backgrounds helfen würden, ginge das Kerlchen gnadenlos unter. Tja, und eben dieses Sax macht diese Songs zu Klassiker, die auch heute noch in den Zappelbuden für Stimmung sorgen. Aber, neben den erwähnten Klassikern plus "If These Are Good Times" und "Pull My Finger" sind... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich

hilfreich
01.01.1970


All Boro Kings - Dog Eat Dog

Haupteigenschaften

Titel: All Boro Kings

Künstler: Dog Eat Dog

Genre: Heavy Metal

Schlagworte: Hard Rock; Crossover

Medium: CD

Set-Inhalt: 1

mehr ...

Vergleichen Sie All Boro Kings - Dog Eat Dog mit anderen ähnlichen Heavy Metal

ähnlich nach Genre
(Crossover)
ähnlich
()
(*) Meinungen von Ciao Mitgliedern


Sind Sie Hersteller/Anbieter von All Boro Kings - Dog Eat Dog ? Klicken Sie hier