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Pro: sehr guter Auftritt von Tupac, aber Tha Dogg Pound macht es noch besser, gute Stimmung, gute Bild- und Tonqualität, 5 Musikvideos von ´Pac, Kontra: der Auftritt von Tupac ist sehr kurz, daher irreführender DVD Titel,
...Heute gibt´s mal wieder ein DVD Review von mir. Allerdings handelt es sich bei der vorgestellten DVD nicht um eine Film DVD, sondern um eine Musik DVD. Um genauer zu sein um das Konzert im House of Blues von Tupac Shakur und Snoop Dogg. Nach dem Tod von Tupac gab es, bekanntermaßen, viele neue CDs aber auf einen Konzert Mitschnitt musste man lange warten. Aber das ändert sich mit dieser DVD ja endlich. Warum die DVD in Sachen Tupac trotzdem enttäuscht und warum eigentlich Snoop Dogg mit den anderen Rappern von Tha Dogg Pound den Hauptact darstellt, erfahrt ihr in den nächsten Zeilen. Viel Spass beim Lesen meines Berichtes.
Trackliste:
Tupac feat. Outlawz
01 Ambitionz Az A Ridah
02 So Many Tears
03 Troublesome
04 Hit 'em Up
05 Tattoo Tears
06 All About You
07 Never Call You Bitchh Again
08 Freek'n You
09 How Do You Want It...
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Pro: Ein Klassiker dank Hits wie "Jump around" Kontra: keine
..."House of Pain" -> da war doch was...
"House of pain" sind mir immer noch in guter Erinnerung. Nicht nur mit ihrem seinerzeitigen Single-Hit "Jump around", der auf dem gleichbetiteltem Album "House of pain" enthalten ist, sondern durch ein kompaktes (Old School) Album aus dem Genre Rap / Hip Hop...
"House of Pain" war eine dem Rap / Hip Hop veschriebene Band aus den Vereinigten Staaten. Sie wurde im Jahre 1991 gegründet Bandmitglieder waren die beiden MCs Daniel O'Connor (aka "Danny Boy") sowie Erik Schrody (aka "Everlast"), der das an sich bekannteste Bandmitglied ist, weil er einerseits den Hauptbestandteil der Raps hatte sowie durch seine Solokarriere aufhorchen liess. Komplettiert wurde die Band durch den DJ Leor DiMant (aka DJ Lethal). Alle Bandmitglieder haben irische Wurzeln...
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Vordergründig geht...
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Pro: Cooler Film, coole Musik, coole Typen, gute Doku, Director's Cut Kontra: schlechtes Bild, nur ausreichende Tonqualität, wenig Extras
...des Konzerts gleicht einem Polizeilich überwachtem Fort. Doch alles läuft gut, sie treten auf, die Menge ist begeistert. Auch ein Plattenproduzent, der ihnen gleich mal so 10 Tausend Dollar vorschuss auf nen Vertrag gibt. Mit diesem Geld gesegnet, machen sie sich, während die Band noch spielt und die Menge tobt, aus dem Staub, und verfolgt von Polizei, Countryband, Nazis und anderem Gesöcks versuchen sie, rechtzeitig die Steuerzahlung fürs Waisenhaus vorzunehmen, welche nur in dem dafür zuständigen Büro in der Innenstadt von Chicago vorgenommen werden kann. Eine irrsinnige Verfolgungsjagd beginnt, mit jeder menge Blechschrott und kreischenden Passanten.... here come the Blues Brothers.
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ZUM FILM:
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Was sich oben liest wie eine drittklassige Klamauk-Komödie, ist im Prinzip auch eine, hehe. Der Film glänzt nicht gerade...
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hilfreich 01.01.1970
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