Slipknot – All Hope Is Gone
1.Zur Band
2.Songbeschreibung und DVD
3.Albumdesign
4.Fazit
ZUR BAND
„Slipknot? Die Typen kenn ich doch! Was für lächerliche Typen, die sich Masken aufsetzen, wie kindisch“, sagte ein Freund von mir, als ich ihm erzählte, dass ich jetzt angefangen hatte, ... Bericht lesen
All Hope Is Gone (CD)
Die maskierte Herrenrunde aus Des Moines, Iowa meldet sich nach mehr als drei langen ... mehr
Jahren der Wartezeit im August endlich mit ihrem vierten Studioalbum „All Hope Is Gone“ zurück! Es wird wieder laut, es wird wieder hart, und es wird wieder verdammt gefährlich, wenn sich die Band, die seinerzeit mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum von heute auf morgen die gesamte Metalwelt revolutioniert und auf den Kopf gestellt hat, demnächst wieder zurück in den Moshpit begibt! Während im traditionell von Naturkatastrophen gebeutelten Iowa, und ganz besonders aus dem Krisenherd Des Moines, Land unter gemeldet wird, haben Slipknot-Frontmann Corey Taylor und seine berühmt-berüchtigte Chaos-Crew im vergangenen Frühling in aller Seelenruhe ein neues Meisterwerk eingetrümmert, das es in sich hat: Zusammen mit Producer Dave Fortman (u.a. Evanescence, Mudvayne, Eyehategod, Superjoint Ritual...) konnten Slipknot im altbew&a
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Erfahrungsbericht von Laetherface über All Hope is Gone - Slipknot 01.11.2009
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
exzellent
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
wird nicht schnell langweilig
Häufigkeit der Nutzung
so oft wie möglich
Dieser Tonträger ist:
einer der schlechteren des Künstlers
Pro:
Haufenweise gute Songs, Sänger Corey Taylor, Musik gut Strukturiert, immer noch (etwas) aggresiv
Kontra:
Hat mit dem alten Zeugs längst nichts mehr zu tun, ein paar Songs etwas langwierig
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Slipknot – All Hope Is Gone
1.Zur Band 2.Songbeschreibung und DVD 3.Albumdesign 4.Fazit
ZUR BAND
„Slipknot? Die Typen kenn ich doch! Was für lächerliche Typen, die sich Masken aufsetzen, wie kindisch“, sagte ein Freund von mir, als ich ihm erzählte, dass ich jetzt angefangen hatte, Slipknot zu hören. Nun ja, mag ja schon sein, dass die Typen mit den Masken schon etwas komisch wirken, man muss aber bedenken, dass das damals zur Bandgründung 1996 noch etwas besonderes war. Heute ist man aber meistens für nichts mehr zu begeistern, heute ist das alles nichts besonderes mehr. Eins kann ich gleich mal vorweg sagen, ich höre die Musik der Maskierten nicht wegen den Masken. Durch die Masken sind sie überhaupt bekannt geworden, doch richtige Fans interessiert das inzwischen wahrscheinlich gar nicht mehr.
Nun ja, da die 9 Kerle schon ganz gut bekannt sind, muss ich wahrscheinlich auch nichts näheres dazu sagen. Ich habe inzwischen schon so einiges über dieses (inzwischen nicht mehr so neues) Album gehört. Ein Stilwechsel sei angesagt. Poppiger sollen die Sons sein. Sogar LANGWEILIG soll es sein. Und Massentauglich auch. Aber ich kann dazu sagen, dies trifft nur teilweise zu, und ich kann auch sagen warum. Zuerst mal zur Songbeschreibung.
MUSIKSTIL
Wer die Band kennt, der weiß, das die Musik irgendwo zwischen Nu Metal und Alternative Metal angesiedelt ist. Jetzt ist sie das jedenfalls, früher war es ja eher äh... "Psychopathen-Metal" mit Rap-Einlagen und gemixt (ähnlich "LInkin Park") wurde auch, so ist es jetzt aber schon (für die Enttäuschung einiger Fans) seit "Vol. 3 - The Subliminal Verses" nicht mehr. Egal, hier findet sich immer noch gepflegter Nu-Metal mit Thrash (Besonders schnelle Musik) wieder.
SONGBESCHREIBUNG
Tracklist
1..Execute. 2.Gematria (The Killing Name) 3.Sulfur 4.Psychosocial 5.Dead Memories 6.Vandetta 7.Butcher's Hook 8.Gehenna 9.This Cold Black 10.Where Lies Continue 11.Snuff 12.All Hope Is Gone 13.(Bonus) Child Of A Burning Time 14.(Bonus) Vermillion Pt.2 Remix 15.(Bonus) 'Till We Die
Allen anderen voran kommt zuerst mal „.Execute.“, das ist das Intro. Man hat zwar aus vorherigen Alben schon bessere Intros gehört (Insider: The whole thing I think is sick ;)), trotzdem ist dieses Intro längst nicht schlecht. Man könnte es als „Geschür“ bezeichnen, da es sich hierbei nicht wirklich um Musik handelt. Um nochmal darauf einzugehen, man hört hier eine E-Gitarre die vor sich hinschrubbt, dazu redet Corey über den Hass auf Amerika, dies wird immer lauter bis es in „Gematria“ übergeht. Hier hört man wieder einen gepflegten Slipknot-Song, bei dem sich Sänger Corey Taylor ordentlich über die verhältnisse in Amerika aufregt. Wenn auch der Song mit 6:30 minuten etwas lang ausfällt, ist er trotzdem noch gelungen, obwohl die Lyrics etwas, ich will nicht sagen, einfallslos wirken. Egal, gut, nichts weiter.
Als nächstes folgt „Sulfur“. Hier hab ich schon gemerkt, was damals mit „Poppig“ gemeint war. Zwar motzt Corey schon ein bisschen rum, aber das Stück hat schon fast mitsingpotential im Refrain. Selbstverständlich ist es trotzdem nicht schlecht. Der Song ist stark Metal-Lastig, so wie man es vorher von Slipknot noch nicht so kannte. Weiter geht’s mit „Psychosocial“, er ähnelt in der Songstruktur „Sulfur“, denn in den Srophen wird gestänkert und in den Refrains kann man wieder mitsingen. Wenn auch der Text etwas seltsam ist (And the rain will kill us all?) , was man ja von vorherigen Songs nicht sagen kann ;) , ist das Lied trotzdem gut.
Nun folgt „Dead Memories“, ein düsterer Song, den man weder mit Circle oder Vermillion pt.2 vergleichen kann, sondern ist eher so etwas dazwischen. Er rockt zwar schon, ist aber trotzdem kein voller Slipknot-Hammer und ist auch keine Ballade. Außerdem könnte man auch theoretisch hier wieder mitsingen, das bedeutet, dass dieser Song schon extrem massentauglich ist. Das ist so ein Lied, dass man als Teenie seinen geschockten Eltern ( "Böse" Band) zeigt und die dann sagen „Des is ja gar nit so schlimm“.
Als nächstes kommt „Vandetta“, ein unbedeutender Song, der einem vorerst nicht lange im Gedächtnis bleibt. Erst nach mehrmaligem Hören merkt man, dass sich hier ein richtiger „Hookliner“ (Hymne) verbirgt. Jedenfalls ist das Stück gut, obwohl der cleane Gesang von Taylor immer mehr zunimmt. Tatsächlich wird doch großenteils seit „Gematria“ doch viel normal gesungen. Halb so schlimm, da er ja sowieso gut singen kann. Jetzt kommt „Butcher's Hook“, es ähnelt „Vandetta“ stark, es ist auch so ein Song, der einem erst beim mehrmaligen Hören im Gedächtnis bleibt. Auch hier ist wieder ein, meinetwegen poppiger, „Mitsingrefrain“ am Start. Aber besonders gut ist das Lied alles in allem nicht, weil es doch etwas langgezogen wirkt. Es folgt „Gehenna“, ein Slipknot-typischer Psychosong, der zwar nicht an ältere Stücke dieser Art rankommt („Tattered & Torn“ , „The Virus Of Live“ , „Skin Ticket“ oder auch "Iowa"), aber trotzdem ganz gut ist. Jedenfalls bis zur Hälfte. Denn das Lied ist viel zu gedehnt, um richtig gut zu sein. Der letzte Teil, der fast immer den gleichen Text beeinhaltet, wird viel zu oft wiederholt. Demnach geht „Gehenna“ doch knapp über 6 minuten, irgendwann nervt es einfach. Hier muss ich zum ersten mal das Wort 'Langweilig' verwenden.
Weiter geht’s mit „This Cold Black“. Das ist wieder ein richtig guter Slipknotsong, so wie er sich gehört. Stinkesauer und Rockt richtig. Außerdem ist er auch nicht zu lang, er geht nur gute 3 minuten, im Gegensatz zu den davor. Gute Arbeit! „Where Lies Continue“ lässt sich leicht beschreiben: Lang, zu lang, gedehnt, mieser Text, blöde Musik = LANGWEILIG. Als vorletztes Lied folgt nun noch „Snuff“. Ein absolut untypischer Song, den Slipknot früher wahrscheinlich nicht mal mit der Kneifzange angefasst hätten. Dafür ist das Stück viel zu gefühlvoll und tiefgreifend, da Sänger Corey hier seine gescheiterte Ehe beschreibt. Es ist auch nicht so wie „Circle“ oder ähnliches, das war nämlich eher cool. Es handelt sich eher um einen waschechten Emo-Song. Nun zu guter letzt kommt noch „All Hope Is Gone“, dieses Rockt noch mal richtig die Hütte und lässt auch den Thrash-Faktor nicht zu kurz kommen. Dieses Lied ist wahrscheinlich der Grund, warum das Album oft als „Trash-Lastig“ bezeichnet wird. Jetzt gibt es nur noch die 3 Bonus Tracks, „Child Of A Burning Time“ ist ein Abstrich von „Dead Memories“, genauso gut, „Vermillion Pt. Bloodstone Mix“ versaut das Original förmlich und „'Till We Die“ ist einfach nur langweilig, da, wie üblich, viel zu lang und dafür nicht gut genug.
Zur DVD: Die DVD ist was für Slipknot-Insider und wohl Geschmackssache. Ach ja, man sieht die Bandmitglieder unmaskiert.
ALBUMDESIGN
Das Design ist eher schlicht ausgefallen, man sieht auf dem Cover die Band in einem Feld stehen. Die Bilder innen sind genau so gestaltet. Es gibt halt immer Bilder von jedem einzelnen und dazu die Songtexte. Im Hintergrund sind unter anderem Felder, Wiesen und Scheunen mit Galgen(?) zu erkennen. Nichts besonderes oder?!
FAZIT
„All Hope Is Gone“ ist auf Jeden Fall ein gutes Album der Band Slipknot, wenn auch etwas anders. Dazu noch ein Wort an die jenigen, die die 9 nun nicht mehr leiden können, weil sie ihren Musikstil etwas abgeändert haben: Es ist einfach nur mies, Slipknot jetzt nicht mehr gut zu finden, bloß weil sie ihre Musik melodischer gemacht haben. Es mag ja sein, dass die Musik jetzt anders ist, und auch Songs wie „Snuff“ oder „Dead Memories“ passen überhaupt nicht zu ihnen, aber das ist ja egal, denn die Musik ist ja trotzdem längst nicht schlecht, sondern immer noch gut. Damals bei „Vol. 3“ haben sich viele Fans auch schon beschwert, weil die Musik melodischer wurde. Und dann? Dann fanden sie es doch noch gut. Dann wird man ja wohl diesem Album auch noch eine Chance geben.
Edit: Hörbeispiele:
Snuff: http://www.youtube.com/watch?v=3dTo48hSLsw Psychosocial: http://www.youtube.com/watch?v=NrO83v6X8lI Dead Memories: http://www.youtube.com/watch?v=BkHkc4pn_-c All Hope Is Gone: http://www.youtube.com/watch?v=YxSIfH__EPE
Ich habe mir das Album "All Hope Is Gone" gleich beim Realease bei Amazon bestellt. Als Special Edition mit CD und DVD und einem ganz besonderen Leckerbissen: Einer bedruckten Schallplatte. Die hängt jetzt übrigens als nette Dekration an meiner Wand (und ...
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Pro: Slipknot neue hitsingles Kontra: DvD komische songs
...Hallo . Heut ist fuer mich ein langweiliger Tag also beschloss ich ein ciao-Bericht zu schreiben : Ueber Slipknots gross erwartetes Album All Hope Is Gone
All Hope Is Gone ist Slipknot's 4 ...
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Pro: Einige gute Songs, der Preis, Klarer Sound Kontra: viele langweilige und ähnliche Songs, Cover, Bonustracks und DVD
Slipknot - All Hope is Gone
oder
Die wohl größte Enttäuschung 2008
Die Einleitung
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Pro: die neue, komplett andere Härte dieser Scheibe Kontra: die Fans, die meinen, Slipknot wären zu Weicheiern geworden
...das Ergebnis klingt anders: durchsetzungsfähige, brettharte, diesmal zur Abwechslung klare Gitarrenshreds und -riffs gepaart mit straighten Basslines und Joey's gewohntem Schlagzeug-Individualismus. Das ist Slipknot: knallhart, aber melodisch. Im Ve ...
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Pro: heftiges Werk, varianten- und ideenreicher als zuvor, hart und atmosphärisch Kontra: einige etwas uninspirierte Songs, die aber dennoch nicht schlecht sind
...Schon das Intro klingt bedrohlich und böse. Getreu dem Albumtitel All Hope Is Gone baut sich da mit verzerrten Gitarrenklängen und Sirenen eine stetig lauter werdende Soundkulisse auf: Slipknot, die neun durchgeknallten Irren aus Des Moines, Iowa, melden sich zurück.
Nach dem selbstbetitelten Debüt und dem überaus erfolgreichen Zweitwerk Iowa, zwei überaus aggressiven Ungetümen voller roher Brutalität in musikalischer Form folgte mit dem dritten Album Vol 3: The Subliminal Verses ein Kurswechsel: klar, die Brutalität war immer noch da, aber vielschichtiger und subtiler. Vol 3 klang zugänglicher und melodischer, ja sogar Akustikballaden hatten den Weg aufs Album gefunden. Nichtsdestotrotz prügelten die Herren weiterhin fröhlich vor sich hin, wie z.B. im Monster The Blister Exists. Danach folgte eine mehrjährige...
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Pro: Geiler Sound, man merkt, dass die Band es einfach drauf hat Kontra: Nichts
...***
Was soll ich zum Cover sagen, schaut euch einfach das mit eingefügte Bild an.
***Inhalt***
1. Psychosocial
2. All Hope is Gone
***Psychosocial***
Die erste Single des neuen Album und auch gleich meiner Meinung nach einer der besten Songs des Albums. Es ist sehr melodiös und der Refrain ist ein Ohrwurm. Die Band lässt ihre Gitarre spielen, denn es gibt viele Solies.
Zum Songtext kann und will ich eigentlich nichts schreiben. Ich weiß, dass viele sowas sehen wollen aber bei Slipknot ist es so, dass man selber schauen muss wie man die Songs interpretierst. Und da es mir zu privat ist, will ich es eigentlich nicht Preisgeben. Auch wenn ihr mich jetzt dafür schlecht bewertet :o)
Ich füge hier mal den Text ein, damit sich jeder ein Bild machen kann..
did my time, and I want out
So abusive, Faith
It doesn't cut...
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Pro: Die Zeile reicht nicht. Wirklich! Kontra: Eigentlich nichts.
...-Sammlung präsentiert werden.Keine Bilder der Bandmitglieder. Das ist mir persönlich schnuppe, weil es einfach geil designt ist. Das bringt im Design schon mal volle Punktzahl und einen großen Sympathiebonus.
Bevor ich zur CD, das Hauptaugenmerk, komme. Möchte ich noch etwas zur beiliegenden DVD sagen. Auf der DVD sind Stellungnahmen der Musiker zu den einzelnen Songs enthalten. Das erweist sich als sehr nützlich und ist eine gute Hilfe sich in diese Reise hineinzuversetzen. Wirklich sehr löblich, wenn ich mir da die DVD zur "All hope is gone" von Slipknot ansehe...
Die Geschichte des Albums ist schwer zu deuten. Im Grunde genommen geht es um einen querschnittsgelähmten Jungen der sich auf eine Reise durch die Galaxis begibt, dann in den Körper Rasputin ("lover of the russian Queen" höhöhö) kommt, blöderweise kurz bevor er ermordet wird, durchs Jenseits...
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