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Es war wohl im Jahr 1991, als The Gathering ihr Debüt "Always..." veröffentlichten. An den Vocals damals ein gewisser Bard Smits. Ich nenne diesen bewusst nicht "Sänger", da The Gathering damals Death Metal spielten und der Gute entsprechend ins Mirko grunzte. Ja, sie waren damals eine ... Bericht lesen
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Mal wieder einer von diesen: Einen tollen Song gehört und losgezogen und die ganze CD gekauft. Freilich wurde dieser eine Song mit der Zeit langweilig. Beinahe hätte ich die CD als Fehlkauf abgetan.
Aber dann: Nein...erst mal ein bisschen was zur Band: ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
09.09.2001
Always ultra! Bewertung für Always - The Gatheringvon
Slainte
Pro: zum Erscheinungszeitpunkt neuartig Kontra: später wurde man leider plattenfirmenmanipuliert
Mit diesem Bericht möchte ich eine kleine Reihe von Reviews starten, auch wenn's vielleicht niemand lesen wird... "Damals" (1992, mittlerweile fast 10 Jahre her?!?) war THE GATHERING noch nicht so hip wie einige wenige Jahre später mit weiblichem Gesa ...
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die 'Always' ist eine Platte aus den Urzeiten von 'The Gathering', wo man noch nicht dieses Fettmonster als Fronfrau auf der Bühne rumstehen hatte. Ich mein, nix gegen Anneke, aber ohne ihre extrem nervige, weil hohe Stimme, wars besser. Ich glaub, mit de ...
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Pro: Absolutes KULTALBUM Kontra: Man hat sich selbst aus dem Paradies vertrieben
...Nach dem Rückblick auf "ALWAYS" von "THE GATHERING" folgt hier nun ein weiterer Review auf eine feste Instanz in meinem CD-Regal.
Wir schreiben das Jahr 1992, die Death-Metal Szene ist am Boomen, überall trifft man auf bleiche langhaarige Typen in schwarzen Klamotten. Eine der ganz großen Bands war damals PARADISE LOST. Ich sage hier ganz bewußt damals, weil sie meiner Meinung nach mittlerweile nur noch ein lächerlicher Abklatsch ihrer selbst sind, aber das ist wieder ein anderes Thema...
Nach dem 1990 erschienenen Album "LOST PARADISE" und dem Folgewerk "GOTHIC" fanden die fünf Engländer um Nick Holmes in "SHADES OG GOD" bereits ihren musikalischen Höhepunkt.
Waren die Vorgängeralben noch sehr Death-Metal lastig und verschrubbt, wenn auch schon düster und Urquell der heutigen Gothic-Szene, so war diese Platte doch wieder...
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Pro: Die Platte ist schlichtweg eine Sensation Kontra: ohne Kontra, stellenweise ohne Worte
...In jenen Tagen, als ich noch jung war *hüstel* war ich sehr oft und sehr lange im Auftrag des Heavy Metals unterwegs. Sinn und Zweck war es, Zeitschriften, die sich dieser Sache widmeten mit Beiträgen zu füllen. Im Zuge dieser Tätigkeit stolperte ich eines Tages über die holländische Death Metal Formation The Gathering, die Anfang der 90er Jahre ihrer Zeit voraus waren. Sie gehörten zu den ersten Death Metal Bands, die sich melodischer Keyboards bedienten, Gothic Klänge in ihren Sound einfliessen liessen und gelegentlich auf eine Gastsängerin im Hintergrund trällern liessen. Die CD von der ich Spreche hiess "Always..." und hat mit der CD, über die ich hier referiere, nicht viel zu tun - sieht man mal von vier Instrumentalisten ab, aus deren kreativen Köpfen die Ideen zu beiden Platten entsprangen.
Nun, im Jahre 1995 hiess es plötzlich...
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Pro: Sound, Songs, Musikalische Qualität, Tolle Band Kontra: Ein paar Songs aus dem Repertoire der Band fehlen mir
...Es gibt eine Band aus Holland, die war schon immer was Besonderes, und so wie es aussieht, wird sie auch was ganz Besonderes bleiben:
The Gathering starteten Anfang der 90er als Death Metal Band, brachten damals schon Einflüsse in diese extreme Musikrichtung, die beinahe schon ihrer Zeit voraus waren.
Der Death Metal Vocalist verließ nach nicht allzulanger Zeit die Combo, und nach einem sehr unbedeutenden Zwischenspiel eines weiteren Sängers stieg das heutige Aushängeschild von The Gathering ein. Die fünf Instrumentalisten engagierten Anneke van Giersbergen, ein Mädel von nicht gerade übermäßiger körperlicher Größe, dafür allerdings gesegnet mit einem übermenschlichen Stimmorgan und einer liebenswert charismatischen Ausstrahlung.
So zelebrierten sie also bis zum Ende der 90er Jahre atmosphärischen, aber kraftvollen harten Rock...
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