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Pro: Einige nette Songs Kontra: Viel Belangloses und Schwaches
...Nach einer Reihe erfolgreicher und qualitativ hochstehender Alben markiert ?Ammonia Avenue? aus Sicht vieler Parsons-Fans den Anfang vom Ende des Projects. Es war 1984 das siebte Studioalbum (die mässige ?Best Of? aus dem Vorjahr nicht mitgerechnet), dem noch drei weitere, ebenfalls eher schwache Neuveröffentlichungen folgen sollten, bis 1987 Schluss war.
VOM KONZEPT ZUM KOMMERZ
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Parsons hatte jahrelang mit grossem Erfolg hauptsächlich Konzeptalben herausgebracht, bei denen eine bestimmte Thematik im Mittelpunkt des Gesamtwerkes stand. Mit dem Vorgänger ?Eye In The Sky? hatte er 1982 diese Idee weitgehend aufgegeben. Vielleicht war es der grosse kommerzielle Erfolg dieser Scheibe und des ausgekoppelten Titelsongs, der ihn bewog, auf diesem Weg weiterzumachen.
Dagegen ist grundsätzlich...
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Pro: Drei, vier Klassiker der Popgeschichte Kontra: Einige kleinere Längen
...Durch den Song "Don't Answer Me" bin ich erst zum Alan Parsons-Fan geworden. Das komplette Album verbreitet eine leicht melancholische Stimmung. Thema des Konzeptalbums ist die zunehmende Technisierung unserer Umwelt, aber bei Parsons dominiert die Musik eigentlich immer die (allerdings nicht schlechten) Texte. Insgesamt wirkt das Album wieder einmal perfekt arrangiert, auch wenn in diesem Fall die Klangvielfalt nicht so pompös ausfällt wie in manch früherem Werk. Einige Songs wirken eher wie Lückenfüller, auch wenn sie durchaus ihren Reiz haben ("Dancing On A Highwire"). Neben "Don't Answer Me" mit seinem phantastischen Saxophon-Solo besticht das merkwürdigerweise nicht als Single ausgekoppelte "Ammonia Avenue". Dabei handelt es sich mal wieder um ein musikalisches Meisterwerk, das schon alleine den Kauf der CD rechtfertigt. Insgesamt...
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Pro: einzelne Songs gut Kontra: sonst Durchschnitt
...Das siebte Album von Alan Parsons Project, Ammonia Avenue von 1984, ist, ähnlich wie die Vorgänger (siehe auch meine diesbezüglichen Plattenkritiken), wieder eine nette Pop-Scheibe geworden. Es startet mit "Prime Time", das auch als Single ausgekoppelt wurde, einem rhythmischen Song mit schönem Chorgesang und Refrain. Es folgt das etwas härtere "Let Me Go Home", danach das etwas eintönige "One Good
Reason". "Since The Last Goodbye" ist eine gute Ballade mit Geigen und akustischen Gitarren im Hintergrund; danach der beste Track der Platte, der Single-Hit "Don´t Answer Me", ein Super-Pop-Song, pompös hintermalt. "Dancing On A Highwire" und "You Don´t Believe" sind wie das obligatorische Instrumentalstück der Platte, "Pipeline", seichte, schon fast zu seichte Titel. Den Abschluss bildet das Stück "Ammonia Avenue", sechseinhalb Minuten...
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hilfreich 01.01.1970
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