* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Pro: P 25 LONDON, DOWNTOWN MONEY WASTER, DESCENDING Kontra: FAST DER GANZE REST DES ALBUMS
...Mal wieder folgt eine CD-Kritik von mir. Diesesmal geht es dem 1994 erschienen Album „Amorica“ von den Black Crowes an den Kragen.
Nun, wer das Album kennt , der weiß sicher , welch ein „ Skandal“ das Plattencover damals hervorgerufen hat. Abgebildet ist ein Mensch, ob weiblich oder männlich ist nicht zu erkennen ( oder erkennt ihr das vielleicht am Bauchnabel?) , dessen „ Mittelteil“ abgebildet ist, will sagen , dass nur der Körperauszug zwischen Bauchnabel und Oberschenkel abgebildet ist. Bekleidet ist dieses geschlechtlich nicht zuzuordnende Individuum nur mit einem Slip, der die amerikanische Flagge darstellt. Unverfrorenerweise luggen ein paar Schamhaare hervor, was damals zur Folge hatte, dass das Album nachgepresst wurde und die Harre wegretuschiert wurden. Ich bin noch im Besitz des „...
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...Der Titel ist ein Auszug aus dem ersten Lied des Amorica Albums "Gone". Warum Gone der Opener ist weiß ich nicht genau. Ich meine die fangen doch gerade erst an und der Sänger will schon wieder gehen... Aber er spiegelt das Feeling wieder, das dieser Scheibe innewohnt. Das ganze Album bleibt in der Schwebe, im musikalischen Sinne. Die Songs lassen sich stilistisch nicht immer konkret dem Rock zuordenen und leben von den überraschenden Wendungen im Arrangement. Kein Song der Aufhört, wie er anfing. Viele verschiedene Musikstile wurden hier munter zusammen gemischt. Die Mischung der Stile klingt allerdings natürlich, man hat nie das Gefühl, hier wurde wild etwas zusammen gehämmert, was nicht unbedingt zusammen paßt. Aufgefallen sind mir die vielen Percusionelemente die Teilweise tatsächlich an Samba oder Latin erinnern. Es klingt manchmal...
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Pro: Experimentierfreudigkeit, "high head blues" als genialer Song Kontra: vielleicht ein wenig zu durcheinander
...Amorica kann als direkter Nachfolger von "Southern Harmony und Musical Companion" diesem nicht das Wasser reichen. Aber, um es gleich zu sagen, kein Crowes Album konnte das. Macht also nix! So ein Album nimmt man halt nun mal nur einmal auf. Dennoch überzeugt Amorica, und zwar vor allem deshalb, weil es gleichzeitig in vielen neuen Stilrichtungen herumexperimentiert und doch unverwechselbar Black Crowes bleibt. Die Einflüsse reichen von eher Lateinamerikanisch, vor allem im Perkussionsbereich wie in "gone" oder "highhead bues", dem absoluten Prunkstück der Scheibe, bis hin zu Country, wie z.B. in "downtown money waster", einem recht seltsamen, aber lustigem Stück. Dazwischen gibt es sowohl soliden Rock wie in "conspiracy" als auch ein paar ruhigere Momente, wobei die totale Ballade diesmal ausbleibt. Alles in allem ist diese Scheibe...
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hilfreich 01.01.1970
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