träumen lassen, dass sie kurz nach der Gründung im Jahre 2003 so schnell in die Erfolgsspur kommen. Mit ihrem überaus gelungenen zweiten Album An End Has A Start schl...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
phänomenalen Erfolg ihres Debüt-Platin-Albums “The Back Room” auf. Die neuen Aufnahmen erfüllen genau die Versprechungen, die so viele auf ihrem Debüt-Album entdeckt hatten. “An End Has A Start” wurde in den irischen Grouse Lodge Studios gemeinsam mit GARRET LEE aufgenommen und in den Olympic Studios von CENZO TOWNSHEND gemixt. Das Team also, das hinter den Neuaufnahmen zu “Bullet” steckte und nun gemeinsam mit den EDITORS eine ganze Sammlung ihrer Werke fertig stellte . Während “The Back Room” voller klaustrophobischer Momente und eisiger Größe war, konzentriert sich TOM SMITH auf “And End Has A Start” mehr auf die Macht der Erlösung und dem menschlichen Bedürfnis nach Freundschaft und Familie, wenn man sich dem Tode gegenüber sieht. “Das Album handelt viel vom Tod. Das klingt wahrscheinlich ziemlich morbide, ist aber die Wahrheit. Der Tod ist mir und meinen Freunden im letzten Jahren mehrfach begegnet. Die Erkenntnis, das alles irgendwann zu Ende geht, ist sehr wichtig und ich denke, dass wir unser bestes getan haben, es in etwas zu verwandeln, das gleichzeitig schön und erhebend und doch beängstigend ist.” Nichtsdestotrotz legt Tom wert darauf, dass nicht alles in der Editors-Welt nur düster ist. Einhergehend mit dem unvermeidlichen reflektiert das Album auch das hektische Tourleben, in denen man die EDITORS überall von Istanbul bis Osaka live auf der Bühne sehen konnte. Die EDITORS legen sehr viel Wert darauf, sich mit diesem Album weiter zu entwickeln.
phänomenalen Erfolg ihres Debüt-Platin-Albums “The Back Room” auf. Die neuen Aufnahmen erfüllen genau die Versprechungen, die so viele auf ihrem Debüt-Album entdeckt hatten. “An End Has A Start” wurde in den irischen Grouse Lodge Studios gemeinsam mit GARRET LEE aufgenommen und in den Olympic Studios von CENZO TOWNSHEND gemixt. Das Team also, das hinter den Neuaufnahmen zu “Bullet” steckte und nun gemeinsam mit den EDITORS eine ganze Sammlung ihrer Werke fertig stellte . Während “The Back Room” voller klaustrophobischer Momente und eisiger Größe war, konzentriert sich TOM SMITH auf “And End Has A Start” mehr auf die Macht der Erlösung und dem menschlichen Bedürfnis nach Freundschaft und Familie, wenn man sich dem Tode gegenüber sieht. “Das Album handelt viel vom Tod. Das klingt wahrscheinlich ziemlich morbide, ist aber die Wahrheit. Der Tod ist mir und meinen Freunden im letzten Jahren mehrfach begegnet. Die Erkenntnis, das alles irgendwann zu Ende geht, ist sehr wichtig und ich denke, dass wir unser bestes getan haben, es in etwas zu verwandeln, das gleichzeitig schön und erhebend und doch beängstigend ist.” Nichtsdestotrotz legt Tom wert darauf, dass nicht alles in der Editors-Welt nur düster ist. Einhergehend mit dem unvermeidlichen reflektiert das Album auch das hektische Tourleben, in denen man die EDITORS überall von Istanbul bis Osaka live auf der Bühne sehen konnte. Die EDITORS legen sehr viel Wert darauf, sich mit diesem Album weiter zu entwickeln.
träumen lassen, dass sie kurz nach der Gründung im Jahre 2003 so schnell in die Erfolgsspur kommen. Mit ihrem überaus gelungenen zweiten Album An End Has A Start schließt das Quartett aus Birmingham nahtlos an den mit Platin prämierten, 100.000-fach verkauften Vorgänger The Back Room an. Der Aufstieg der Editors begann sofort mit den ersten Singles, und schnell überholte die Band insbesondere in England die immer wieder mit ihnen im Kontext genannten Interpol. Warum die Gruppe um den ausdrucksstarken Sänger Tom Smith in Deutschland bislang nicht den Status von Indie-Stars erreichen konnte, lässt sich nur dadurch erklären, dass Musik auf der Insel natürlich auch über Sprache funktioniert und der Zugang zu den oft morbiden Texten fehlt. Und musikalisch drängen sich die Editors nicht so auf, wie die einen anspringenden Songs von Bloc Party, Artic Monkeys oder Maximo Park. Editors legen ihre melodramatischen Arrangements mit dem prägnanten, flirrenden Gitarrenspiel auch auf An End Has A Start breit an. Sie zitieren 80er-Jahre-Gruppen wie Echo And The Bunnymen und insbesondere Joy Division (wie die Band angibt, völlig unbewusst und unwissentlich). An der Peripherie dringen die frühen R.E.M., The Sound oder Chameleons wie auch die Epik von Sigur Rós oder Mogwai in den aktuell einzigartigen Klangkosmos der Editors ein. --Sven Niechziol
träumen lassen, dass sie kurz nach der Gründung im Jahre 2003 so schnell in die Erfolgsspur kommen. Mit ihrem überaus gelungenen zweiten Album An End Has A Start schließt das Quartett aus Birmingham nahtlos an den mit Platin prämierten, 100.000-fach verkauften Vorgänger The Back Room an. Der Aufstieg der Editors begann sofort mit den ersten Singles, und schnell überholte die Band insbesondere in England die immer wieder mit ihnen im Kontext genannten Interpol. Warum die Gruppe um den ausdrucksstarken Sänger Tom Smith in Deutschland bislang nicht den Status von Indie-Stars erreichen konnte, lässt sich nur dadurch erklären, dass Musik auf der Insel natürlich auch über Sprache funktioniert und der Zugang zu den oft morbiden Texten fehlt. Und musikalisch drängen sich die Editors nicht so auf, wie die einen anspringenden Songs von Bloc Party, Artic Monkeys oder Maximo Park. Editors legen ihre melodramatischen Arrangements mit dem prägnanten, flirrenden Gitarrenspiel auch auf An End Has A Start breit an. Sie zitieren 80er-Jahre-Gruppen wie Echo And The Bunnymen und insbesondere Joy Division (wie die Band angibt, völlig unbewusst und unwissentlich). An der Peripherie dringen die frühen R.E.M., The Sound oder Chameleons wie auch die Epik von Sigur Rós oder Mogwai in den aktuell einzigartigen Klangkosmos der Editors ein. --Sven Niechziol
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Pro: gute Melodien,Atmosphäre,Stil der Band Kontra: im gesamten wirkt es etwa platt und Stadionrockartig
...Die Editors sind eine britische Indie Rock-Band.
Die Besetzung ist folgendermaßen:
Gesang, Gitarre : Tom Smith
Gitarre : Chris Urbanowicz
Bass : Russell Leetch
Schlagzeug : Ed Lay
Alben:
2005: The Back Room
2007: An End Has A Start
Singels:
2005:Bullets
2005: Munich
2005: Blood
2006: All Sparks
2006: All Sparks (EP)
2006: Munich
2007: Smokers Outside The Hospital Doors
2007: An End Has A Start
2007: The Racing Rats
"An end has a Start" ist das 2. Album der Band.Es at sich einiges verändert,doch hört man immer noch den deutlichen Stil der Band heraus.
Der Stil der Band ist eigenartig und wird oft mit dem von Interpol und Joy Division verglichen.Ja, Parallelen sind vorhanden.Doch trotzdem sind die Editors für mich eine eigenständige Band.
Auffällig ist die Leadgitarre...
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Pro: alles :-) Vielfalt Kontra: Preislich ein wenig teuer
...Tag gekauft, an dem mir auch mein Freund diesen Anhänger schenkte. Das war bei Christ. Aber bei jedem Juweliergeschäft, welches Pandora anbietet, gibt es verschiedene Figürchen, u.a. mein Hasen. Habe gerade geguckt bei Pandora.net und dort gibt es den Hasen auch immernoch.
??? Preis ???
Das Armband hatte 69? gekostet und dazu bekam ich auch ein Anhänger geschenkt im Wert von 24?. Aber auch bei Christ hat dann mein Freund den kleinen Hasen gekauft, auch für 24?. Bei Pandora.net kostet es ebenfalls 24?.
???Informationen zum Armband???
Nun, das Armband selbst, ist aus Silber und ist für gewöhnlich rund :-).
Außerdem hat dieses einen Verschluss, den man stark klicken muss bzw. der sich schwer öffnen lässt, außer man nimmt seine Fingernägel du klemmt sie in die Rille, dann geht?s einfach. Der Verschluss ist rundlich und darauf steht ?Pandora...
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Pro: kein Würfel, ein Mix aus Glück und Strategie bringt den Sieg Kontra: Ich will auch mal Erster werden!
...Ende muss man mit einem Riesensatz ans Ziel oder kurz davor springen können, wer da hoppelt, den blockieren die anderen. Denn kein Feld darf mehr als einen Hasen aufnehmen und wenn man zu wenig Möhren hat, um vorwärts zu gehen (so kurz vor dem Ziel), dann muss man zurück.
"Schluss jetzt!"1. Das Spiel macht Spaß
2a) Mit Strategie und vorausschauendem Spiel hat man Chancen
2b) Aber die anderen rechnen und denken ja auch mit ...
3. Kein Spiel ist wie das andere, damit wird es nie langweilig oder eintönig.
4. Man lernt es schnell, man verlernt es nie.
5. 5 Sterne...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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