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phänomenalen Erfolg ihres Debüt-Platin-Albums “The Back Room” auf. Die neuen Aufnahmen erfüllen genau die Versprechungen, die so viele auf ihrem Debüt-Album entdeckt hatten. “An End Has A Start” wurde in den irischen Grouse Lodge Studios gemeinsam mit GARRET LEE aufgenommen und in den Olympic Studios von CENZO TOWNSHEND gemixt. Das Team also, das hinter den Neuaufnahmen zu “Bullet” steckte und nun gemeinsam mit den EDITORS eine ganze Sammlung ihrer Werke fertig stellte . Während “The Back Room” voller klaustrophobischer Momente und eisiger Größe war, konzentriert sich TOM SMITH auf “And End Has A Start” mehr auf die Macht der Erlösung und dem menschlichen Bedürfnis nach Freundschaft und Familie, wenn man sich dem Tode gegenüber sieht. “Das Album handelt viel vom Tod. Das klingt wahrscheinlich ziemlich morbide, ist aber die Wahrheit. Der Tod ist mir und meinen Freunden im letzten Jahren mehrfach begegnet. Die Erkenntnis, das alles irgendwann zu Ende geht, ist sehr wichtig und ich denke, dass wir unser bestes getan haben, es in etwas zu verwandeln, das gleichzeitig schön und erhebend und doch beängstigend ist.” Nichtsdestotrotz legt Tom wert darauf, dass nicht alles in der Editors-Welt nur düster ist. Einhergehend mit dem unvermeidlichen reflektiert das Album auch das hektische Tourleben, in denen man die EDITORS überall von Istanbul bis Osaka live auf der Bühne sehen konnte. Die EDITORS legen sehr viel Wert darauf, sich mit diesem Album weiter zu entwickeln.
phänomenalen Erfolg ihres Debüt-Platin-Albums “The Back Room” auf. Die neuen Aufnahmen erfüllen genau die Versprechungen, die so viele auf ihrem Debüt-Album entdeckt hatten. “An End Has A Start” wurde in den irischen Grouse Lodge Studios gemeinsam mit GARRET LEE aufgenommen und in den Olympic Studios von CENZO TOWNSHEND gemixt. Das Team also, das hinter den Neuaufnahmen zu “Bullet” steckte und nun gemeinsam mit den EDITORS eine ganze Sammlung ihrer Werke fertig stellte . Während “The Back Room” voller klaustrophobischer Momente und eisiger Größe war, konzentriert sich TOM SMITH auf “And End Has A Start” mehr auf die Macht der Erlösung und dem menschlichen Bedürfnis nach Freundschaft und Familie, wenn man sich dem Tode gegenüber sieht. “Das Album handelt viel vom Tod. Das klingt wahrscheinlich ziemlich morbide, ist aber die Wahrheit. Der Tod ist mir und meinen Freunden im letzten Jahren mehrfach begegnet. Die Erkenntnis, das alles irgendwann zu Ende geht, ist sehr wichtig und ich denke, dass wir unser bestes getan haben, es in etwas zu verwandeln, das gleichzeitig schön und erhebend und doch beängstigend ist.” Nichtsdestotrotz legt Tom wert darauf, dass nicht alles in der Editors-Welt nur düster ist. Einhergehend mit dem unvermeidlichen reflektiert das Album auch das hektische Tourleben, in denen man die EDITORS überall von Istanbul bis Osaka live auf der Bühne sehen konnte. Die EDITORS legen sehr viel Wert darauf, sich mit diesem Album weiter zu entwickeln.
träumen lassen, dass sie kurz nach der Gründung im Jahre 2003 so schnell in die Erfolgsspur kommen. Mit ihrem überaus gelungenen zweiten Album An End Has A Start schließt das Quartett aus Birmingham nahtlos an den mit Platin prämierten, 100.000-fach verkauften Vorgänger The Back Room an. Der Aufstieg der Editors begann sofort mit den ersten Singles, und schnell überholte die Band insbesondere in England die immer wieder mit ihnen im Kontext genannten Interpol. Warum die Gruppe um den ausdrucksstarken Sänger Tom Smith in Deutschland bislang nicht den Status von Indie-Stars erreichen konnte, lässt sich nur dadurch erklären, dass Musik auf der Insel natürlich auch über Sprache funktioniert und der Zugang zu den oft morbiden Texten fehlt. Und musikalisch drängen sich die Editors nicht so auf, wie die einen anspringenden Songs von Bloc Party, Artic Monkeys oder Maximo Park. Editors legen ihre melodramatischen Arrangements mit dem prägnanten, flirrenden Gitarrenspiel auch auf An End Has A Start breit an. Sie zitieren 80er-Jahre-Gruppen wie Echo And The Bunnymen und insbesondere Joy Division (wie die Band angibt, völlig unbewusst und unwissentlich). An der Peripherie dringen die frühen R.E.M., The Sound oder Chameleons wie auch die Epik von Sigur Rós oder Mogwai in den aktuell einzigartigen Klangkosmos der Editors ein. --Sven Niechziol
träumen lassen, dass sie kurz nach der Gründung im Jahre 2003 so schnell in die Erfolgsspur kommen. Mit ihrem überaus gelungenen zweiten Album An End Has A Start schließt das Quartett aus Birmingham nahtlos an den mit Platin prämierten, 100.000-fach verkauften Vorgänger The Back Room an. Der Aufstieg der Editors begann sofort mit den ersten Singles, und schnell überholte die Band insbesondere in England die immer wieder mit ihnen im Kontext genannten Interpol. Warum die Gruppe um den ausdrucksstarken Sänger Tom Smith in Deutschland bislang nicht den Status von Indie-Stars erreichen konnte, lässt sich nur dadurch erklären, dass Musik auf der Insel natürlich auch über Sprache funktioniert und der Zugang zu den oft morbiden Texten fehlt. Und musikalisch drängen sich die Editors nicht so auf, wie die einen anspringenden Songs von Bloc Party, Artic Monkeys oder Maximo Park. Editors legen ihre melodramatischen Arrangements mit dem prägnanten, flirrenden Gitarrenspiel auch auf An End Has A Start breit an. Sie zitieren 80er-Jahre-Gruppen wie Echo And The Bunnymen und insbesondere Joy Division (wie die Band angibt, völlig unbewusst und unwissentlich). An der Peripherie dringen die frühen R.E.M., The Sound oder Chameleons wie auch die Epik von Sigur Rós oder Mogwai in den aktuell einzigartigen Klangkosmos der Editors ein. --Sven Niechziol
träumen lassen, dass sie kurz nach der Gründung im Jahre 2003 so schnell in die Erfolgsspur kommen. Mit ihrem überaus gelungenen zweiten Album An End Has A Start schließt das Quartett aus Birmingham nahtlos an den mit Platin prämierten, 100.000-fach verkauften Vorgänger The Back Room an. Der Aufstieg der Editors begann sofort mit den ersten Singles, und schnell überholte die Band insbesondere in England die immer wieder mit ihnen im Kontext genannten Interpol. Warum die Gruppe um den ausdrucksstarken Sänger Tom Smith in Deutschland bislang nicht den Status von Indie-Stars erreichen konnte, lässt sich nur dadurch erklären, dass Musik auf der Insel natürlich auch über Sprache funktioniert und der Zugang zu den oft morbiden Texten fehlt. Und musikalisch drängen sich die Editors nicht so auf, wie die einen anspringenden Songs von Bloc Party, Artic Monkeys oder Maximo Park. Editors legen ihre melodramatischen Arrangements mit dem prägnanten, flirrenden Gitarrenspiel auch auf An End Has A Start breit an. Sie zitieren 80er-Jahre-Gruppen wie Echo And The Bunnymen und insbesondere Joy Division (wie die Band angibt, völlig unbewusst und unwissentlich). An der Peripherie dringen die frühen R.E.M., The Sound oder Chameleons wie auch die Epik von Sigur Rós oder Mogwai in den aktuell einzigartigen Klangkosmos der Editors ein. --Sven Niechziol
schwarzer oder weißer Premium-Karton als Einfassung verwendet und der Druck wurde mattiert. Jeder Druck wird auf verstärktem Qualitäts-Karton fixiert, um Stabilität und Gewicht herzustellen. Das komplette Stück kann eingerahmt werden und passt normalerweise in Standard-Bilderrahmen, die Ihnen in einer großen Auswahl zur Verfügung stehen. Alle Teile werden in Schutzhüllen verpackt und in verstärkten Papp-Umschlägen verschickt, um zu sicherzustellen, dass alles einwandfrei bei Ihnen ankommt.
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Pro: gute Melodien,Atmosphäre,Stil der Band Kontra: im gesamten wirkt es etwa platt und Stadionrockartig
...Die Editors sind eine britische Indie Rock-Band.
Die Besetzung ist folgendermaßen:
Gesang, Gitarre : Tom Smith
Gitarre : Chris Urbanowicz
Bass : Russell Leetch
Schlagzeug : Ed Lay
Alben:
2005: The Back Room
2007: An End Has A Start
Singels:
2005:Bullets
2005: Munich
2005: Blood
2006: All Sparks
2006: All Sparks (EP)
2006: Munich
2007: Smokers Outside The Hospital Doors
2007: An End Has A Start
2007: The Racing Rats
"An end has a Start" ist das 2. Album der Band.Es at sich einiges verändert,doch hört man immer noch den deutlichen Stil der Band heraus.
Der Stil der Band ist eigenartig und wird oft mit dem von Interpol und Joy Division verglichen.Ja, Parallelen sind vorhanden.Doch trotzdem sind die Editors für mich eine eigenständige Band.
Auffällig ist die Leadgitarre...
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Pro: tiefgründige Texte, gute Musik Kontra: nun ja
...Ich glaube, selbst wenn das ganze Internet mit illegalen Musik-mp3s überschwemmt sein wird, wird die Musikindustrie ihren treuesten Fan nicht verloren haben - gestatten: ich!
Bei mir zu Hause stapeln sich die Maxis und Alben... und besonders im Ausverkauf gehe ich gerne auf Schnäppchenjagd. Eine Maxi für 1? - was gibt es Schöneres :)
Da greife ich ab und an auch mal zu CDs von mir komplett unbekannten Bands - in diesem Fall zur Maxi ?An die Wand? des Berliner Produzenten NACHLADER.
Daniel Baumann alias NACHLADER stammt aus Berlin und wurde 1974 geboren. Mich persönlich erinnert seine Musik an einen krassen Mix aus Politrock und Electropop, also einem Mix aus Frittenbude und Deichkind - vielleicht sagt das dem Szenekenner ja etwas.
NACHLADERS Single ?An die Wand? erschien 2004 und anscheinend wurde sie...
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...garnicht.
Nur einmal wurde der Burgman in die Werkstatt zurück gerufen, und zwar soll sich im Winter evtl. Salz in die Bremsen setzen. Habe nichts davon gemerkt. Die Überprüfung war kostenlos und meine Bremsen hatte eine kostenfreie Generalüberholung. Dieser Werkstatt-Rückruf war also äusserst positiv zu bermerken.
Schaut man sich den Anschaffungspreis von etwas über 10.000,-- DM an, so steht dieser, meiner Meinung nach, vollkommen zu Recht. Im Vergleich zu den anderen Fabrikaten ist dieser Preis vollkommen in Ordnung und gerechtfertigt.
Auch war ich sehr vom Verbrauch positiv überrascht. Im Schnitt liegt der Verbrauch so etwas zwischen 4 - bis 4,3 ltr./100 km/h.
Ich könnte noch stundenlang über meinen Burgman schreiben, aber irgendwann muss mal Ende sein.
Fazit: Der beste Roller, den ich je gefahren haben....
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hilfreich 01.01.1970
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