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Titel des Albums:
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*An other Cup*
Datum der Veröffentlichung:
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10.Nov. 2006
Label:
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Polydor/ Universal
Cover/ Booklet:
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Ehrlichgesagt finde ich es ja immer ein wenig doof Covers ... Bericht lesen
8 von 8 Angeboten für An Other Cup - Yusuf (cat Stevens)
sortiert nach Preis
An Other Cup - Yusuf
28 Jahre ließ Yusuf fast auf den Tag genau verstreichen, um mit dem gelungenen ... mehr
Comeback-Album An Other Cup ein Lebenszeichen an die Pop-Welt zu senden. Die größte Überraschung dabei ist, dass sich der sensible Sänger und Songwriter in die musikalischen...
An Other Cup - Yusuf
28 Jahre ließ Yusuf fast auf den Tag genau verstreichen, um mit dem gelungenen ... mehr
Comeback-Album An Other Cup ein Lebenszeichen an die Pop-Welt zu senden. Die größte Überraschung dabei ist, dass sich der sensible Sänger und Songwriter in die musikalischen...
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Pro: ..........er ist wieder da...... Kontra: .......... .............
Vorwort:
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Sicherlich habt ihr euch eben über die zugegebenerweise wirklich seltsam klingende Überschrift gewundert…TAFKACS…wasn das???
Nunja, ich gebe es zu…ich habe hier in klein wenig bei *Prince* geklaut, ihr wisst schon der Typ der sich ...
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Wer ist Yusuf? Keine Ahnung! Oder doch? Ja du kennst mit Yusuf mit Sicherheit, bloß unter einem anderen Namen! Yusuf Islam, wie er sich als Moslem nennt hieß früher mal Cat Stevens und hatte viele große Erfolge. Sein neues Album "An other Cup" bietet laut ...
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Pro: Vertraute Stimme mit neuen Facetten - ein echtes Muß für Cat Stevens Fans Kontra: nothing!
Ein wunderschöner Song im Radio, ich drehe lauter - sag mal, die Stimme kennste doch?? Dann die Meldung, ein neues Album von Cat Stevens, er ist wieder da, macht wieder Musik. Als alter Fan ist die Scheibe ein Muß, zumal seine Texte mit Lebenserfahrung ...
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Comeback-Album An Other Cup ein Lebenszeichen an die Pop-Welt zu senden. Die größte Überraschung dabei ist, dass sich der sensible Sänger und Songwriter in die musikalischen Fußstapfen seiner alten Existenz zurück begibt: dem hoffnungslosen Romantiker Cat Stevens. Der Superstar der auslaufenden Sechziger und frühen Siebziger, Schwarm aller jungen Mädchen und Hippies verabschiedete sich 1978 mit dem vorläufig finalem Album Back To Earth von der großen Bühne. Innerlich hatte der als Steven Demetre Georgiou in London geborene Sohn eines griechischen Zyprioten und einer Schwedin schon abgeschlossen, denn nach einem Schlüsselerlebnis (Beinahetod durch Ertrinken) und dem Studium des Koran konvertierte der millionenschwere Brite zum Islam. Es folgten fast drei Dekaden mit seitenfüllenden, teilweise interpretationswürdigen Irrungen, Wirrungen, Enttäuschungen, Missverständnissen, Kinder- und Weltmusikplatten und großem sozialen wie religiösen Engagement. Vergessen wurde der sich nun Yusuf Islam trotz einschneidender Veränderungen nennende Weltstar nie. Nachdem er sich sehr lange weigerte, in seiner englischen Muttersprache zu singen, tauchte Yusuf im neuen Millennium immer wieder im Rahmen von Wohltätigkeitsveranstaltungen wie Live Aid, Benefiz für die Erdbebenopfer im Indischen Ozean oder Nelson Mandelas 46664 auf. Als Yusuf nimmt der Gutmensch, der alle Gewinne aus Plattenverkäufen spendet, die Inhalte auf, die seine Songs als Cat Stevens prägten: Frieden, Kinder, Natur, Liebe, eine bessere Welt. Die spirituellen Texte auf dem nahtlos an alte Zeiten anknüpfenden An Other Cup sind wie gewohnt ein einfacher Sprache gesungen und zumeist sparsam arrangiert, werden von Akustik-Gitarre und Piano wie sanften Streichern zwischen Kunst und Kitsch untermalt. Unter den elf Liedern, die frei von religiösem Eifer sind, befindet sich mit Green Fields, Golden Sands eine schon seit 1968 in der Schublade liegende Komposition. Zusammen mit der als Kommentar zu verstehenden Coverversion Dont Let Me Be Misunderstood zeigt Yusuf, dass er nicht als Prediger sondern mitteilungsbedürftiger Mensch ein Stückchen in die Musikwelt zurück gekehrt ist, die er einst mitprägte. --Sven Niechziol
Comeback-Album An Other Cup ein Lebenszeichen an die Pop-Welt zu senden. Die größte Überraschung dabei ist, dass sich der sensible Sänger und Songwriter in die musikalischen Fußstapfen seiner alten Existenz zurück begibt: dem hoffnungslosen Romantiker Cat Stevens. Der Superstar der auslaufenden Sechziger und frühen Siebziger, Schwarm aller jungen Mädchen und Hippies verabschiedete sich 1978 mit dem vorläufig finalem Album Back To Earth von der großen Bühne. Innerlich hatte der als Steven Demetre Georgiou in London geborene Sohn eines griechischen Zyprioten und einer Schwedin schon abgeschlossen, denn nach einem Schlüsselerlebnis (Beinahetod durch Ertrinken) und dem Studium des Koran konvertierte der millionenschwere Brite zum Islam. Es folgten fast drei Dekaden mit seitenfüllenden, teilweise interpretationswürdigen Irrungen, Wirrungen, Enttäuschungen, Missverständnissen, Kinder- und Weltmusikplatten und großem sozialen wie religiösen Engagement. Vergessen wurde der sich nun Yusuf Islam trotz einschneidender Veränderungen nennende Weltstar nie. Nachdem er sich sehr lange weigerte, in seiner englischen Muttersprache zu singen, tauchte Yusuf im neuen Millennium immer wieder im Rahmen von Wohltätigkeitsveranstaltungen wie Live Aid, Benefiz für die Erdbebenopfer im Indischen Ozean oder Nelson Mandelas 46664 auf. Als Yusuf nimmt der Gutmensch, der alle Gewinne aus Plattenverkäufen spendet, die Inhalte auf, die seine Songs als Cat Stevens prägten: Frieden, Kinder, Natur, Liebe, eine bessere Welt. Die spirituellen Texte auf dem nahtlos an alte Zeiten anknüpfenden An Other Cup sind wie gewohnt ein einfacher Sprache gesungen und zumeist sparsam arrangiert, werden von Akustik-Gitarre und Piano wie sanften Streichern zwischen Kunst und Kitsch untermalt. Unter den elf Liedern, die frei von religiösem Eifer sind, befindet sich mit Green Fields, Golden Sands eine schon seit 1968 in der Schublade liegende Komposition. Zusammen mit der als Kommentar zu verstehenden Coverversion Dont Let Me Be Misunderstood zeigt Yusuf, dass er nicht als Prediger sondern mitteilungsbedürftiger Mensch ein Stückchen in die Musikwelt zurück gekehrt ist, die er einst mitprägte. --Sven Niechziol
Comeback-Album An Other Cup ein Lebenszeichen an die Pop-Welt zu senden. Die größte Überraschung dabei ist, dass sich der sensible Sänger und Songwriter in die musikalischen Fußstapfen seiner alten Existenz zurück begibt: dem hoffnungslosen Romantiker Cat Stevens. Der Superstar der auslaufenden Sechziger und frühen Siebziger, Schwarm aller jungen Mädchen und Hippies verabschiedete sich 1978 mit dem vorläufig finalem Album Back To Earth von der großen Bühne. Innerlich hatte der als Steven Demetre Georgiou in London geborene Sohn eines griechischen Zyprioten und einer Schwedin schon abgeschlossen, denn nach einem Schlüsselerlebnis (Beinahetod durch Ertrinken) und dem Studium des Koran konvertierte der millionenschwere Brite zum Islam. Es folgten fast drei Dekaden mit seitenfüllenden, teilweise interpretationswürdigen Irrungen, Wirrungen, Enttäuschungen, Missverständnissen, Kinder- und Weltmusikplatten und großem sozialen wie religiösen Engagement. Vergessen wurde der sich nun Yusuf Islam trotz einschneidender Veränderungen nennende Weltstar nie. Nachdem er sich sehr lange weigerte, in seiner englischen Muttersprache zu singen, tauchte Yusuf im neuen Millennium immer wieder im Rahmen von Wohltätigkeitsveranstaltungen wie Live Aid, Benefiz für die Erdbebenopfer im Indischen Ozean oder Nelson Mandelas 46664 auf. Als Yusuf nimmt der Gutmensch, der alle Gewinne aus Plattenverkäufen spendet, die Inhalte auf, die seine Songs als Cat Stevens prägten: Frieden, Kinder, Natur, Liebe, eine bessere Welt. Die spirituellen Texte auf dem nahtlos an alte Zeiten anknüpfenden An Other Cup sind wie gewohnt ein einfacher Sprache gesungen und zumeist sparsam arrangiert, werden von Akustik-Gitarre und Piano wie sanften Streichern zwischen Kunst und Kitsch untermalt. Unter den elf Liedern, die frei von religiösem Eifer sind, befindet sich mit Green Fields, Golden Sands eine schon seit 1968 in der Schublade liegende Komposition. Zusammen mit der als Kommentar zu verstehenden Coverversion Dont Let Me Be Misunderstood zeigt Yusuf, dass er nicht als Prediger sondern mitteilungsbedürftiger Mensch ein Stückchen in die Musikwelt zurück gekehrt ist, die er einst mitprägte. --Sven Niechziol
Comeback-Album An Other Cup ein Lebenszeichen an die Pop-Welt zu senden. Die größte Überraschung dabei ist, dass sich der sensible Sänger und Songwriter in die musikalischen Fußstapfen seiner alten Existenz zurück begibt: dem hoffnungslosen Romantiker Cat Stevens. Der Superstar der auslaufenden Sechziger und frühen Siebziger, Schwarm aller jungen Mädchen und Hippies verabschiedete sich 1978 mit dem vorläufig finalem Album Back To Earth von der großen Bühne. Innerlich hatte der als Steven Demetre Georgiou in London geborene Sohn eines griechischen Zyprioten und einer Schwedin schon abgeschlossen, denn nach einem Schlüsselerlebnis (Beinahetod durch Ertrinken) und dem Studium des Koran konvertierte der millionenschwere Brite zum Islam. Es folgten fast drei Dekaden mit seitenfüllenden, teilweise interpretationswürdigen Irrungen, Wirrungen, Enttäuschungen, Missverständnissen, Kinder- und Weltmusikplatten und großem sozialen wie religiösen Engagement. Vergessen wurde der sich nun Yusuf Islam trotz einschneidender Veränderungen nennende Weltstar nie. Nachdem er sich sehr lange weigerte, in seiner englischen Muttersprache zu singen, tauchte Yusuf im neuen Millennium immer wieder im Rahmen von Wohltätigkeitsveranstaltungen wie Live Aid, Benefiz für die Erdbebenopfer im Indischen Ozean oder Nelson Mandelas 46664 auf. Als Yusuf nimmt der Gutmensch, der alle Gewinne aus Plattenverkäufen spendet, die Inhalte auf, die seine Songs als Cat Stevens prägten: Frieden, Kinder, Natur, Liebe, eine bessere Welt. Die spirituellen Texte auf dem nahtlos an alte Zeiten anknüpfenden An Other Cup sind wie gewohnt ein einfacher Sprache gesungen und zumeist sparsam arrangiert, werden von Akustik-Gitarre und Piano wie sanften Streichern zwischen Kunst und Kitsch untermalt. Unter den elf Liedern, die frei von religiösem Eifer sind, befindet sich mit Green Fields, Golden Sands eine schon seit 1968 in der Schublade liegende Komposition. Zusammen mit der als Kommentar zu verstehenden Coverversion Dont Let Me Be Misunderstood zeigt Yusuf, dass er nicht als Prediger sondern mitteilungsbedürftiger Mensch ein Stückchen in die Musikwelt zurück gekehrt ist, die er einst mitprägte. --Sven Niechziol
schwarzer oder weißer Premium-Karton als Einfassung verwendet und der Druck wurde mattiert. Jeder Druck wird auf verstärktem Qualitäts-Karton fixiert, um Stabilität und Gewicht herzustellen. Das komplette Stück kann eingerahmt werden und passt normalerweise in Standard-Bilderrahmen, die Ihnen in einer großen Auswahl zur Verfügung stehen. Alle Teile werden in Schutzhüllen verpackt und in verstärkten Papp-Umschlägen verschickt, um zu sicherzustellen, dass alles einwandfrei bei Ihnen ankommt.
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Pro: schöne, eingängige Musik Kontra: Leider nicht ganz überzeugend
...Mehr Weichspüler als Evergreens
Nach 28 Jahren wagt sich Cat Stevens - nun unter dem Namen Yusuf Islam wieder auf den Musikmarkt mit der CD "An other Cup". Mit Hits wie "Morning has broken", "Moonshadow" oder dem großartigen Soundtrack aus "Harold and Maude" wurde der Künstler einst bekannt und erfolgreich, bis er sich - vorerst - aus dem Musikgeschäft zurück zog.
Mir ist hier ganz wichtig zu sagen, das ich keinesfalls auf Yusufs religiösen und politischen Hintergrund zu sprechen kommen möchte, da ich es bei der reinen Bewertung seiner Musik für unangemessen halte. Und um die geht es mir hier.
Da ich über meine Mutter mit Cat Stevens groß geworden bin und ihn auch heute noch oft anhöre, war dies mal wieder eine Gelegenheit für mich mir eine CD zu kaufen - was ich seltener tue, da mir dafür das Geld fehlt. Ich habe mich dann...
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