Hallo an alle Netrebko-Interessierten und solche, die es noch werden wollen.
Dieses dritte Album der russischen Star-Sopranistin ist erneut ein Hit, wie man an den Charts ablesen kann^^
Mit ihrer samtig-weichen Stimme interpretiert sie einfühlsam die Oper ihrer Heimat und erzeugt ein Sehnsuchtsgefühl, ... Bericht lesen
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Pro: Musik Kontra: DVD, Auswahl...aber fällt nicht so ins Gewicht
Hallo an alle Netrebko-Interessierten und solche, die es noch werden wollen.
Dieses dritte Album der russischen Star-Sopranistin ist erneut ein Hit, wie man an den Charts ablesen kann^^
Mit ihrer samtig-weichen Stimme interpretiert sie einfühlsam die Op ...
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uns in die oft noch unbekannte Musik ihrer Heimat Russland: wunderschöne Arien voller Melancholie und Romantik! Anna Netrebko präsentiert ihr erstes Album mit russischen Arien und ihre erste Soloaufnahme mit ihrem Mentor Valery Gergiev. Die Aufnahmen hierfür fanden im legendären Mariinski-Theater statt, dem geistigen und künstlerischen Zuhause des Dirigenten und dieser fesselnden Sängerin, die als \"Wunder von St. Petersburg\"" weltweit das Publikum begeistert. Diese herrlichen Melodien endlich aufnehmen zu können war Anna Netrebko eine Herzensangelegenheit: \""Es bedeutet mir unglaublich viel, russische Musik mit diesem wunderbaren Orchester und Valery Gergiev aufnehmen zu können.\"""
profitable Verbindung. Sie nennt ihn, den Chef des Mariinskij Theater, mein Pate, er sie das Blumenmädchen, seitdem sie 1998 in Salzburg in Wagners Parsifal diese Rolle sang. Sie kennen sich seit Jahrzehnten, ohne ihn hätte sie es gewiss nicht so weit gebracht. Jetzt haben sie wieder eine CD aufgenommen: The Russian Album, eine Aufnahme mit russischen Arien und Romanzen. Man könnte meinen, Anna Netrebko sei endlich zu ihren Ursprüngen zurückkehrt und in gewisser Weise scheint das zu stimmen, gibt sie doch hier Arien und Romanzen zum Besten, die in ihren harten Aufstiegsjahren am Mariinskij Theater wohl zu ihrem Standardrepertoire gehörten. Darunter die bekannte Tatjana-Arie aus Tschaikowskys Eugen Onegin, aber auch eher unbekannte Partien aus Opern von Mikhael Glinka und Rimsky-Korsakow sowie dramatische Partien aus Rachmaninows Francesca da Rimini. Anna Netrebko, wesentlich selbstkritischer, als viele Journalisten es wahrhaben möchten, hat mehrmals gesagt, dass ihre lyrische Stimme nur wenig Verwendung im Opernrepertoire ihrer Heimat findet. Das stimmt so nicht, denn sie erweist sich hier als ernsthafte und souveräne Künstlerin, stilsicher und zu allerlei geforderter Schattierungen imstande. Natürlich geht das bei einer Künstlerin, die es schon zu einer "Marke" gebracht hat, nicht mehr ohne Show und Tam-Tam, hier die übliche Diva-Inszenierung auf dem Cover in Schwarz-Weiss mit Pelz und Trallala. Da macht sie immer gerne mit- doch zu ihrer Kunst hat sie ein kühles Verhältnis. Mit der Nüchternheit der Perfektionistin konstatiert sie: Von zehn Auftritten sind zwei Spitze. Das ist wirklich sympathisch. -- Teresa Pieschacón Raphael
profitable Verbindung. Sie nennt ihn, den Chef des Mariinskij Theater, mein Pate, er sie das Blumenmädchen, seitdem sie 1998 in Salzburg in Wagners Parsifal diese Rolle sang. Sie kennen sich seit Jahrzehnten, ohne ihn hätte sie es gewiss nicht so weit gebracht. Jetzt haben sie wieder eine CD aufgenommen: The Russian Album, eine Aufnahme mit russischen Arien und Romanzen. Man könnte meinen, Anna Netrebko sei endlich zu ihren Ursprüngen zurückkehrt und in gewisser Weise scheint das zu stimmen, gibt sie doch hier Arien und Romanzen zum Besten, die in ihren harten Aufstiegsjahren am Mariinskij Theater wohl zu ihrem Standardrepertoire gehörten. Darunter die bekannte Tatjana-Arie aus Tschaikowskys Eugen Onegin, aber auch eher unbekannte Partien aus Opern von Mikhael Glinka und Rimsky-Korsakow sowie dramatische Partien aus Rachmaninows Francesca da Rimini. Anna Netrebko, wesentlich selbstkritischer, als viele Journalisten es wahrhaben möchten, hat mehrmals gesagt, dass ihre lyrische Stimme nur wenig Verwendung im Opernrepertoire ihrer Heimat findet. Das stimmt so nicht, denn sie erweist sich hier als ernsthafte und souveräne Künstlerin, stilsicher und zu allerlei geforderter Schattierungen imstande. Natürlich geht das bei einer Künstlerin, die es schon zu einer "Marke" gebracht hat, nicht mehr ohne Show und Tam-Tam, hier die übliche Diva-Inszenierung auf dem Cover in Schwarz-Weiss mit Pelz und Trallala. Da macht sie immer gerne mit- doch zu ihrer Kunst hat sie ein kühles Verhältnis. Mit der Nüchternheit der Perfektionistin konstatiert sie: Von zehn Auftritten sind zwei Spitze. Das ist wirklich sympathisch. -- Teresa Pieschacón Raphael
mit ihrem Entdecker und Förderer Valery Gergiev und seinem Orchester des Mariinskij-Theaters in St. Petersburg aufnehmen konnte, macht für den Superstar der aktuellen Opernszene den besonderen Reiz dieses durch und durch russischen Projektes aus: „Es bedeutet mir unendlich viel, russische Musik mit diesem wunderbaren Orchester und Valery aufnehmen zu können.“ Das Programm ist ganz dem Goldenen Zeitalter der romantischen russischen Oper gewidmet. „Außer den herrlichen Melodien gibt es da auch noch die üppige Orchestrierung“, schwärmt Anna Netrebko und „Fünf Tage lang russische Musik zu singen, ist eine solche Freude für mich!“ Diese Freude an der Musik und am Musizieren spürt man in jedem der 12 Tracks dieses Albums: Ob in einer ihrer Paraderollen, der Natascha aus Prokofieffs „Krieg und Frieden“, in der berühmten Briefszene der Tatjana aus Tschaikowskys „Eugen Onegin“, oder aber in den Liedern von Rachmaninoff.
mit ihrem Entdecker und Förderer Valery Gergiev und seinem Orchester des Mariinskij-Theaters in St. Petersburg aufnehmen konnte, macht für den Superstar der aktuellen Opernszene den besonderen Reiz dieses durch und durch russischen Projektes aus: „Es bedeutet mir unendlich viel, russische Musik mit diesem wunderbaren Orchester und Valery aufnehmen zu können.“ Das Programm ist ganz dem Goldenen Zeitalter der romantischen russischen Oper gewidmet. „Außer den herrlichen Melodien gibt es da auch noch die üppige Orchestrierung“, schwärmt Anna Netrebko und „Fünf Tage lang russische Musik zu singen, ist eine solche Freude für mich!“ Diese Freude an der Musik und am Musizieren spürt man in jedem der 12 Tracks dieses Albums: Ob in einer ihrer Paraderollen, der Natascha aus Prokofieffs „Krieg und Frieden“, in der berühmten Briefszene der Tatjana aus Tschaikowskys „Eugen Onegin“, oder aber in den Liedern von Rachmaninoff.
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