... Was sich dann etwas ändert, aber im Gegensatz zu den anderen Liedern auf Anthems of Rebellion ist dieses ziemlich ruhig. Auch das Ende ist mit einem Chor sehr schön gestaltet.
Ein instrumentales Lied, richtig ruhig und melodisch - wunderschön. Man könnte sich glatt in MARCHING ON A DEAD ... Bericht lesen
schwedischen, seit dem Einstieg von Sängerin Angela Gossow schwedisch-deutschen Metal-Connection. Und man muss wahrlich kein Prophet sein, um vorauszusagen, dass es auch...
schwedischen, seit dem Einstieg von Sängerin Angela Gossow schwedisch-deutschen Metal-Connection. Und man muss wahrlich kein Prophet sein, um vorauszusagen, dass es auch...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: pure fucking Metal Kontra: man wird neidisch, weil die Amotts so toll Gitarre spielen können
Wie ich zu dieser CD kam, ist eine unspektakuläre Geschichte und deshalb in meinen Augen nicht erwähnenswert, außerdem soll es ja um die Musik auf dem Scheibchen gehen.
Wichtig ist nur, dass ich Arch Enemy einfach nur genial finde, seit ich diese CD kenn ...
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schwedischen, seit dem Einstieg von Sängerin Angela Gossow schwedisch-deutschen Metal-Connection. Und man muss wahrlich kein Prophet sein, um vorauszusagen, dass es auch für Arch Enemy selbst mit dieser Scheibe steil bergauf gehen wird! Eine schwache Platte hat die Band um das begnadete Brüderpaar und Gitarrenduo Michael und Christopher Amott noch nie abgeliefert. Im Gegenteil! Aber dermaßen abwechslungsreich, eingängig und dabei dennoch brutal hat noch keine der bisherigen Veröffentlichungen geklungen. Von knallharten Death- und Thrash-Metal-Hämmern, die immer wieder an Michaels Ex-Band Carcass respektive an Kreator erinnern über typisch schwedisches Melodic-Death-Gebretter bis hin zu atmosphärisch-melancholischen Parts und eingängigen, im besten Sinn fast schon poppigen Refrains ist hier alles vertreten, was das anspruchsvolle Metallerherz begehrt. Dazwischen immer wieder fantastische Gitarrensoli, die so manchen Nachwuchsgitarristen ob ihrer Klasse an den Rand der Verzweiflung treiben dürften. Das alles wäre jedoch ohne den megabrutalen, dabei aber stets auch variablen und sehr akzentuierten Gesang von Angela nur die Hälfte wert. Diese Frau hat der Band den nötigen Punch verpasst, um aus einer sehr guten eine echte Klasseband zu machen. --Andreas Stappert
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Pro: Sound, Musik, alles!!! Kontra: keine Videos auf der Bonus DVD..
...So.. Nach einer kreativen Auszeit meldet sich der liebe Müsli hier auch mal wieder zu Wort, und wie sollte es auch anders sein mit einem schönen CD Bericht.. Und zwar bin ich vor kurzem über eine Band gestolpert, die es meiner Meinung nach absolut wert ist hier mit ein paar Zeilen bedacht zu werden. Ich hab die Band vor kurzem erst im Vorprogramm von Nevermore gesehen, und war schwer beeindruckt.. Um es mal vorsichtig auszudrücken..
Arch Enemy nämlich.. Eben diese haben vor kurzem ihr neues Album ?Anthems of Rebellion? veröffentlicht, welches ich nun dem geneigten Leser ein wenig näher bringen möchte.
Da wohl mal wieder kaum einer die Band kennen wird (ging mir bis vor kurzem noch genauso..) zuerst mal ein wenig zu den Musikanten an sich..
Gegründet wurde der wilde Haufen 1996 von Gitarrist Michael Amott, der zu dieser Zeit auch...
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Pro: Despicable Heroes, Angela Gossow Kontra: Zu melodisch, da fehlt großteils der Bumms
...mit den alten Grindtugenden. Da war nichts mehr von ungestümem Geknüppel zu hören, das war alles schön gemütlicher Melodic Death Metal. Daher wollte ich auch von Arch Enemy erst mal nichts wissen - bis es hieß, dass die Todesmetaller eine Frau ans Mikro holten. Eine Frau als Death Metal Sängerin? Klingt interessant - die Stimme von Sabina Classen (Holy Moses) ist auch dermaßen brutal, dass es einem die Schuhe auszieht, warum also nicht auch hier? Grunzende Frauen sind so was von sexy... Also bin ich zum CD Dealer meines Vertrauens marschiert und hab mal irgendwas rausgezogen und dabei eben Anthems of Rebellion erwischt. Dieses Album bietet folgende Tracks:
1. Tear Down the Walls 00:32
2. Silent Wars 04:15
3. We Will Rise 04:07
4. Dead Eyes See No Future 04:14
5. Instinct 03:37
6. Leader of the Rats 04:21
7. Exist to Exit 05:22
8...
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...sticht total heraus, da zum ersten Mal Angela begleitet wird von einer männlichen (Nicht-Death Metal) Stimme begleitet wird.
Das ist in meinen Augen mal was anderes auf einer Arch Enemy Scheibe und verdient sich einen Pluspunkt, da der Kontrast zwischen der grunzenden Angela und dem Sänger sehr schön zum Ausdruck kommt.
"Dehumanization" beginnt mit kloppenden Drums, zu denen der dreckige Arch Enemy Gitarrensound kommt. Der Song wirkt auf mich etwas kreativer als viele der vorhergehenden Stücke, da erstens Angela vereinzelnd wieder begleitet wird und andererseits ungewöhnliche Klangelemente im Refrain zum Vorschein kommen. Auf der Hälfte gibt es mal wieder einen kurzen Break, indem die Drums leicht begleitet werden, bis abermals der Gitarrensound erklingt. Alles in allem sticht dieses Stück hervor und macht Spaß beim Anhören.
"Anthem...
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