EnglischVor dieser Nacht gibt es kein Entkommen! In der verschneiten Silvesternacht - der letzten Nacht, bevor das abgelegene Detroiter Polizeirevier im 13. Distrikt für immer geschlossen wird - schiebt nur noch eine kleine Mannschaft von Beamten Dienst. Am späten Abend naht unerwarteter Besuch: Ein Gefängnistransport mit Schwerstkriminellen bleibt im heftigen Schneegestöber unweit des Reviers liegen. Die Häftlinge, darunter der skrupellose Polizisten-Mörder Marion Bishop (Laurence Fishburne), werden für die Nacht in die Zellen des fast vollständig geräumten Polizei-Reviers gesperrt. Als plötzlich vermummte Scharfschützen das Feuer auf die unterbesetzte Station eröffnen und sämtliche Verbindungen zur Außenwelt gekappt sind, gerät der junge Revierleiter Sergeant Jake Roenick (Ethan Hawke) unter massiven Druck: Er vermutet eine Befreiungsaktion. Zu ihrem Entsetzen stellen die Eingekesselten jedoch fest, dass sie nicht von
pyrotechnischen Unsinn in einem Großteil von Das Ende ihre wahre Freude haben. Die moderne Adaption des wenig bekannten Räuber-und-Gendarm-Klassikers von John Carpenter aus dem Jahre 1976 (zwei Jahre, bevor er sich mit Halloween einen Namen machte) ist ein aufwändiger Thriller und zum großen Teil ein simpler Ballerfilm und der Spagat zwischen diesen beiden Ansprüchen ist auch wirklich gelungen. Ein verlassenes Polizeirevier in der Nacht vor seiner endgültigen Schließung ausgerechnet an Silvester bietet einer Gruppe von Verbrechern unerwartet Schutz, als sie in den Gefängniszellen im Keller eingeschneit werden. Eine weitere Gruppe mysteriöser Gestalten versteckt sich draußen im Schneegestöber und will einen der besonders fiesen Verbrechern (Laurence Fishburne) tot sehen, und ganz nebenbei wollen sie die anderen Leute im Revier auch gleich mit umbringen. Die anderen im Inneren gefangenen Charaktere sind ein ausgebrannter Polizeisergeant (Ethan Hawke), eine scharfe Sekretärin (Drea de Matteo aus Die Sopranos), eine noch schärfere Polizeipsychologin (Maria Bello) sowie einige andere gute und böse Jungs, die in einem Getöse aus Blut, Ehre, Kugeln und Geknalle draufgehen. Hawke und Fishburne sind wie zwei verschiedene Seiten einer Münze. Der moralische Konflikt des Films ist die Notwendigkeit, dass sich diese beiden zusammentun müssen, um das Geballere zu überleben, und die beiden Schauspieler haben an den engen Wänden und abgenutzten Fußböden des "Precinct 13" zu beißen und lassen dabei keine Gelegenheit aus, sich zu profilieren. Hier wird einiges für den Film zurecht gebogen: von dem lästigen Schneesturm über diversen Kopfschüssen bis hin zu einem düsteren Wald, der sich perfekt für den spannenden Showdown idealerweise in einem Industriegebiet von Detroit befindet. Egal: Das Ende ist für Leute, die nicht nachdenken wollen, sondern auf Getöse stehen.--Ted Fry
pyrotechnischen Unsinn in einem Großteil von Das Ende ihre wahre Freude haben. Die moderne Adaption des wenig bekannten Räuber-und-Gendarm-Klassikers von John Carpenter aus dem Jahre 1976 (zwei Jahre, bevor er sich mit Halloween einen Namen machte) ist ein aufwändiger Thriller und zum großen Teil ein simpler Ballerfilm und der Spagat zwischen diesen beiden Ansprüchen ist auch wirklich gelungen. Ein verlassenes Polizeirevier in der Nacht vor seiner endgültigen Schließung ausgerechnet an Silvester bietet einer Gruppe von Verbrechern unerwartet Schutz, als sie in den Gefängniszellen im Keller eingeschneit werden. Eine weitere Gruppe mysteriöser Gestalten versteckt sich draußen im Schneegestöber und will einen der besonders fiesen Verbrechern (Laurence Fishburne) tot sehen, und ganz nebenbei wollen sie die anderen Leute im Revier auch gleich mit umbringen. Die anderen im Inneren gefangenen Charaktere sind ein ausgebrannter Polizeisergeant (Ethan Hawke), eine scharfe Sekretärin (Drea de Matteo aus Die Sopranos), eine noch schärfere Polizeipsychologin (Maria Bello) sowie einige andere gute und böse Jungs, die in einem Getöse aus Blut, Ehre, Kugeln und Geknalle draufgehen. Hawke und Fishburne sind wie zwei verschiedene Seiten einer Münze. Der moralische Konflikt des Films ist die Notwendigkeit, dass sich diese beiden zusammentun müssen, um das Geballere zu überleben, und die beiden Schauspieler haben an den engen Wänden und abgenutzten Fußböden des "Precinct 13" zu beißen und lassen dabei keine Gelegenheit aus, sich zu profilieren. Hier wird einiges für den Film zurecht gebogen: von dem lästigen Schneesturm über diversen Kopfschüssen bis hin zu einem düsteren Wald, der sich perfekt für den spannenden Showdown idealerweise in einem Industriegebiet von Detroit befindet. Egal: Das Ende ist für Leute, die nicht nachdenken wollen, sondern auf Getöse stehen.--Ted Fry
Nacht, bevor das abgelegene Detroiter Polizeirevier im 13. Distrikt für immer geschlossen wird - schiebt nur noch eine kleine Mannschaft von Beamten Dienst. Am späten Abend naht unerwarteter Besuch: Ein Gefängnistransport mit Schwerstkriminellen bleibt im heftigen Schneegestöber unweit des Reviers liegen. Die Häftlinge, darunter der skrupellose Polizisten-Mörder Marion Bishop (Laurence Fishburne), werden für die Nacht in die Zellen des fast vollständig geräumten Polizei-Reviers gesperrt. Als plötzlich vermummte Scharfschützen das Feuer auf die unterbesetzte Station eröffnen und sämtliche Verbindungen zur Außenwelt gekappt sind, gerät der junge Revierleiter Sergeant Jake Roenick (Ethan Hawke) unter massiven Druck: Er vermutet eine Befreiungsaktion. Zu ihrem Entsetzen stellen die Eingekesselten jedoch fest, dass sie nicht von Verbrechern, sondern von Cop-Kollegen unter der Führung des korrupten Marcus Duvall (Gabriel Byrne) bedroht sind. Jake Roenick sieht nur eine Chance, die Nacht zu überleben: Er muss die inhaftierten Verbrecher bewaffnen und auf seine Seite bekommen. Ein blutiger Kampf um Leben und Tod gegen die Feinde von innen und außen beginnt ...
Nacht, bevor das abgelegene Detroiter Polizeirevier im 13. Distrikt für immer geschlossen wird - schiebt nur noch eine kleine Mannschaft von Beamten Dienst. Am späten Abend naht unerwarteter Besuch: Ein Gefängnistransport mit Schwerstkriminellen bleibt im heftigen Schneegestöber unweit des Reviers liegen. Die Häftlinge, darunter der skrupellose Polizisten-Mörder Marion Bishop (Laurence Fishburne), werden für die Nacht in die Zellen des fast vollständig geräumten Polizei-Reviers gesperrt. Als plötzlich vermummte Scharfschützen das Feuer auf die unterbesetzte Station eröffnen und sämtliche Verbindungen zur Außenwelt gekappt sind, gerät der junge Revierleiter Sergeant Jake Roenick (Ethan Hawke) unter massiven Druck: Er vermutet eine Befreiungsaktion. Zu ihrem Entsetzen stellen die Eingekesselten jedoch fest, dass sie nicht von Verbrechern, sondern von Cop-Kollegen unter der Führung des korrupten Marcus Duvall (Gabriel Byrne) bedroht sind. Jake Roenick sieht nur eine Chance, die Nacht zu überleben: Er muss die inhaftierten Verbrecher bewaffnen und auf seine Seite bekommen. Ein blutiger Kampf um Leben und Tod gegen die Feinde von innen und außen beginnt ...
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...Die Zeiten, in denen das Horrorkino bestimmt war von innovativen Filmemachern und packenden Beiträgen, gehört schon lange der Vergangenheit an. Während sich die junge Riege vornehmlich an überstrapazierten Trends und Neuauflagen alter Filme aufhält, dümpeln die großen Altmeister des Genrekinos vor sich her und betreiben nicht selten Blasphemie an ihren eigenen Namen und Werk. Egal ob George A. Romero (?Dawn of the Dead?, ?Night of the Living Dead?), Wes Craven (?A Nightmare on Elm Street?, ?Scream?) oder Dario Argento (?Suspiria?, ?Rosso - Farbe des Todes?): viele Legenden des Genres haben ihren Zenit längst überschritten, jedoch nicht den Mut, ihrem cineastischen Treiben ein Ende zu setzen. Dies gilt leider auch für John Carpenter (?Halloween?, ?Das Ding aus einer anderen Welt?) welcher, wie die bereits genannten Regisseure, das Genre...
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...Wenn man über Horrorfilme und Science-Fiction Filme spricht, dann fällt sehr häufig dabei ein Name: John Carpenter. Mit Filme wie ?Halloween?, ?The Fog?, ?Die Klapperschlange? oder ?Das Ding aus einer anderen Welt?. Nun wurde John Carpenter mit ?Fürst der Dunkelheit? eine Dokumentation gewidmet.
[FILM]
~Inhalt~
Mit der Dokumentation ?Fürst der Dunkelheit? erhält der Regisseur John Carpenter seine filmische Ehrung. Der Film zeigt Bilder die hinter den Kulissen zu Arbeiten von Carpenter entstanden sind und lässt einige seiner Wegbegleiter zu Wort kommen.
~Meine Meinung~
Da ich ein großer Freund von vielen Filmen von John Carpenter bin, war es mir eine große Freude mir ?Fürst der Dunkelheit? anzusehen. Die Dokumentation, die unter der Feder von Julien Dunand entstanden ist liefert wirklich sehr viele Informationen zum Menschen...
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Pro: Spannend, Old School Inszenierung, Soundtrack Kontra: nix bewegendes
...ähnlich wie in Matrix vor allem cool spielt, dass aber gekonnt. Weiterhin war John Leguizamo in der Rolle des drogensüchtigen Beck immer wieder für einen Lacher gut. Alle anderen Schauspieler geben auch keinen Grund zu Beschwerden und so lässt sich sagen, das Assault on Precincst 13 mit seinem Cast überzeugen kann und hier keine Schwäche zeigt. Actionmäßig geht es gekonnt zu, aber wie bereits erwähnt eher im klassischen Stil, ohne Zeitlupen und ewig lang choreographierte Szenen. Dafür bekommt man eine Reihe guter Schießereien, mit einer großen Auswahl an Waffen, einige gute Stunts und Explosionen, sowie diverse Nahkampfszenen. Zum Glück wird hier nicht übertrieben und es gibt keine Längen, so dass der Film nicht an Spannung verliert. Letztlich noch ein paar Worte zur Story, bei der es sich um eine abgewandelte Version eines John Carpenter Films...
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hilfreich 01.01.1970
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