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Pro: sehr guter Auftritt von Tupac, aber Tha Dogg Pound macht es noch besser, gute Stimmung, gute Bild- und Tonqualität, 5 Musikvideos von ´Pac, Kontra: der Auftritt von Tupac ist sehr kurz, daher irreführender DVD Titel,
...viel von Tupac geboten wird, wie angepriesen.
Original Konzerttitel:
Tupac Live at the House of Blues (1996)
Länge des Konzertes (inklusive der Musikvideos):
Ca. 116 Minuten
FSK:
Ab 12 Jahren
Bildformat:
16:9
Tonformat:
Dolby Surround
Sprachen:
Englisch
Fazit:
Um es gleich zu sagen. Für Tupac Fans ist diese DVD bedingt empfehlenswert. Denn mit gerade mal neun Tracks, welche eine Gesamtspielzeit von knapp 25 Minuten ergeben, ist der Tupac Part ziemlich mager ausgefallen. Wer aber neben Tupac noch auf Tha Dogg Pound steht, für den ist diese DVD perfekt. Denn den grössten Teil bekommt Snoop Dogg mit seinen Jungs zugeschrieben. Und diese liefern eine Wahnsinns Performance ab. Sogar eine bessere als Tupac. Tupac Fans werden immerhin mit fünf Musikvideos besänftigt, welche wie auch das Konzert in einer richtig guten...
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Pro: Jazz(-Pop) zwischen allen Stühlen, sehr gute Aufnahmequalität Kontra: Jazz(-Pop) zwischen allen Stühlen
...eigenem Namen veröffentlicht, dazu kommen wohl hunderte von Aufnahmen, an denen er als Gastmusiker mitwirkte.
Gitarre: Anthony Wilson
Seine erste eigene CD 1998 erwarb bereits eine Grammy Nominierung und Wilson gilt als eines der größten Gitarren-Talente in den USA zur Zeit. Seit 2001 (DVD Live in Paris) ist er fester Gitarrist in den wechselnden Besetzungen bei Diana Krall, spielte aber auch schon mit anderen Musik-Größen wie Al Jarreau, Chris Botti, Lenny Kravitz, Aaron Neville, Clayton-Hammilton, Larry Goldings, u.a. Bis heute hat er 5 Alben unter eigenem Namen veröffentlicht...
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Das Konzert:
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Das Konzert wurde am 29. Juni 2004 im Rahmen des 25. Geburtstags des Montréal Jazz Festival im Bell Centre in Montréal, Canada aufgenommen.
Dieses Konzert zeigt Daina...
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Pro: Viel Fender, für einen fairen Preis Kontra: MAde in Japan
...Fender Marcus Miller Jazz Bass
1. Marcus Miller
2. Fender Bässe
3. Marcus Miller Jazz Bass
3.1. Konstruktion
3.2 Elektronik
3.3 Spielbarkeit
3.4 Sound
3.5 Resume
Marcus Miller
Marcus Miller stammt aus einer musikalischen Familie und wurde insbesondere von seinem Vater, einem Amateur-Jazz-Pianisten und Organisten, beeinflusst. Miller, der schon sehr früh eine Affinität für Rhythmus und Blues entwickelte, lernte zunächst Klarinette, bevor er sich dann auch noch Klavier und Bass widmete. Im Alter von 15 Jahren gab er in dem New Yorker Harlem River Drive Club sein Profi-Debüt. Kurz darauf spielte er gemeinsam mit dem Flötisten Bobbi Humphrey und dem Keyboard-Spezialisten Lonnie Liston Smith.
Die folgenden Jahre arbeitete Miller als Sudio-Musiker in New York, wo er unter anderem mit so begnadeten Künstlern wie Roberta...
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hilfreich 01.01.1970
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