Pro: Spannungsaufbau!Action-Szenen!Kameraführung!Schauspieler!Emotionen!Kein Kriegsfilm wie jeder andere! Kontra: Gibt´s nicht!
...Vorwort
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Nachdem ich gerade den Film Duell-Enemy at the Gates gesehen habe, wollte ich noch einen Bericht dazu schreiben! Es handelt sich hierbei um einen Kriegsfilm, der während des 2. Weltkriegs spielt. Kurz gesagt, geht es um ein Duell zweier Scharfschützen, wobei das eigentliche Kriegsgeschehen zwar merkbar ist, allerdings nicht im Vordergrund steht...
Die Handlung
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Das Geschehen spielt in Stalingrad (1942) während sich die deutschen Soldaten und die russischen Truppen schwer bekämpfen. Dabei taucht ein Präzisionsschütze namens Vassili Zaitsev (gespielt von Jude Law) auf und schiesst einen Gegner nach dem anderen nieder (Jude Law spielte unter anderem in Existenz und der talentierte Mr. Ripley mit). Nach einiger Zeit verhilft ihm ein Offizier namens Danilov (gespielt von Joseph Fiennes) dazu (er ist...
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Pro: über weite Strecken kein Film, der typischen Klischees entspricht Kontra: Die Rolle des deutschen Scharfschützen König ist ein wenig dürftig
...f die Fersen gesetzt hat, Major König (Ed Harris). Der Film wird zu einem Portrait zweier Scharfschützen, wobei Vasily stets der Hauptakteur bleibt.
Hier ist auch schon der erste Kritikpunkt. Ed Harris – ein zweifelsfrei guter Schauspieler – bekommt leider nicht die Möglichkeit sein volles Potential auszuschöpfen und bleibt stellenweise recht blass. Der Schwerpunkt den Arnaud in seinem Film setzt liegt deutlich auf Vassili und auch auf die Russen insgesamt. Das bringt aber auch neue Sichtweisen und so bleibt Enemy At The Gates nicht in den üblichen Klischees hängen. Ganz konnte sich Arnaud dabei nicht von den typischen Kriegsfilmen trennen und durch eine eingeflochtene Liebesgeschichte ist leider auch ein wenig was fürs Herz dabei, mit dem obligatorischen – und langsam nervenden – Happy End.
Duell – Enemy A...
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Pro: altbekanntes ganz nach "Narcotic"-Art; solider Gitarren-Pop; Kontra: nichts Neues; aufgewärmt -sicher kein Revoluzzer-Album
...Das neue Album von Liquido steht in den regalen der Plattenläden, und heißt ganz bewußt "At the rocks", denn schließlich will die Gruppe um Sänger Tim Eiermann wieder rocken und weg von Bravo-Image. Mit "Narcotic" landeten Liquido letztes Jahr einen Superhit, doch das macht die wetere Arbeit für eine Band sicher auch extrem schwierig. Ziel war es schließlich, den Sprung zu einer angesagten (und glaubhaften) Punkband à la Green Day oder Bad Religion zu schaffen, doch blieben nach dem Megahit erstmal nur Girlie Blätter und Auftritte mit Oli P. etc. Mit "At the rocks" nun soll es wieder zu den Wurzel zurückgehen, und zeigt auch wieder etwas mehr Härte. Doch die zwölf Songs präsentieren überwiegend Gitarren Pop mit einigen Rock- und Punk-Ansätzen. Die erste Single Auskopplung heißt "Play some Rock", wird schon fleißig in den Radios rauf...
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hilfreich 01.01.1970
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