* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
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...Nun melden sich die vier Jungs um den charismatischen und ein wenig schüchtern wirkenden Frontman Fran Healy endlich mit ihrem dritten Album zurück, und es ist wahrlich ein wundervolles Werk geworden.
Auf ihr mehr als gelungenes Debut "Good feeling" aus dem Jahre 1997, auf welchem die Truppe noch richtig schmutzigen E-Gittaren-Rock zum besten gab, folgte 1999 der endgültige Durchbruch mit dem wunderschön melancholischen Zweitling "The man who" und der Hit-Single "Why does it always rain on me".
Bereits hier schlug man wesentlich sanftere Töne an und verzauberte den Hörer eher mit getragenen Melodien und wunderschönen Arrangements, als dass man versuchte, ihm das Trommelfell durchzupusten.
Ein Sinneswandel, der sich nun endgültig auch in Teil drei der Travisologie niederschlägt, denn auch hier sind durchweg ruhige Songs vorzufinden...
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...Ich habe es in meiner Meinung zu „Innuendo" angesprochen: Mein Lieblingsalbum von Queen ist das grandiose 1976er Werk „A Day At The Races". Zwar habe ich von Queen bisher noch überhaupt keinen Schund gehört, aber „A Day…" bietet mir einfach 10 Songs, von denen ich alle ausnahmslos und ohne Einschränkung richtig gut finde. Was mir auch so gut gefällt an dem Album ist, dass Brian May und Roger Taylor auch ihre Stimmen erklingen lassen durften, und das nicht nur für den Chor. Ich bin mir sicher, wenn John Deacon gewollt hätte, er hätte auch gedurft. Und „A Day…" zeigt am deutlichsten die einzelnen Stilrichtungen der Bandmitglieder auf, welche diese bevorzugten, ist jeder Song doch in Einzelarbeit eines einzelnen Mitgliedes entstanden.
So schrieb Brian May zum Beispiel den Opener „Tie Your Mot...
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..."Everybody's talking at me
I don't hear a word they're saying
Only the echoes of my mind.
"People stopping staring
I can't see their faces
Only the shadows of their eyes." (1)
"In most ways it was a damn good picture.
But if we remade Midnight Cowboy (1969)
today, the whole relationship between Buck
and Ratso would have to be sexualized or
at least made, you know, like in love ... to
be sexually or erotically honest."
(Jon Voight)"
Immer ein Kaugummi im Mund, immer ein Lächeln oder Grinsen im Gesicht. Immer in der Hoffnung, eine "einzigartige" Karriere zu machen. Immer den american dream im Kopf. Das ist der Texaner Joe Buck (Jon Voight). Ein Texaner, der so aussieht, wie ein Texaner eben aussieht. Cowboy-Hut, -Schuhe, -Kleidung. Dabei ist der Traum dieses zuletzt als Tellerwäscher beschäftigten Cowboys gar nicht...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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