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Pro: altbekanntes ganz nach "Narcotic"-Art; solider Gitarren-Pop; Kontra: nichts Neues; aufgewärmt -sicher kein Revoluzzer-Album
...Das neue Album von Liquido steht in den regalen der Plattenläden, und heißt ganz bewußt "At the rocks", denn schließlich will die Gruppe um Sänger Tim Eiermann wieder rocken und weg von Bravo-Image. Mit "Narcotic" landeten Liquido letztes Jahr einen Superhit, doch das macht die wetere Arbeit für eine Band sicher auch extrem schwierig. Ziel war es schließlich, den Sprung zu einer angesagten (und glaubhaften) Punkband à la Green Day oder Bad Religion zu schaffen, doch blieben nach dem Megahit erstmal nur Girlie Blätter und Auftritte mit Oli P. etc. Mit "At the rocks" nun soll es wieder zu den Wurzel zurückgehen, und zeigt auch wieder etwas mehr Härte. Doch die zwölf Songs präsentieren überwiegend Gitarren Pop mit einigen Rock- und Punk-Ansätzen. Die erste Single Auskopplung heißt "Play some Rock", wird schon fleißig in den Radios rauf...
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Pro: gute amerikanische Küche, gute Musik, zwanglos Kontra: nicht billig
...Am 25. Februar dieses Jahres war es endlich soweit. Das alte Planet Hollywood hatte ( gott sei Dank ) seine Pforten geschlossen und in diese Räume hielt das HRC Munich seinen Einzug. Supertoll, nun hatte endlich auch München diese Attraktion. Ich muß natürlich dazu sagen, daß ich ein bekennender Fan dieser Restaurant- Kette bin und mindestens 20 weitere Lokalitäten, sprich Hard Rock Cafe's kenne und schätze.
Das HRC München liegt sehr zentral in München, genauer gesagt am Platzl 1. Das wird jetzt noch kaum jemanden etwas sagen, aber jeder hat bestimmt schon vom Hofbräuhaus gehört und dieses liegt genau vis-a-vis gegenüber.
Wenn man das Restaurant betritt, wird man erst mal von einer Hostess empfangen, den hier gilt: Please wait, you will be seated. Es sei den, man möchte nur an die Bar, die riesengroß und auch gut sortiert ist...
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Pro: die bekannten Songs anders vorgetragen, Tim Curry und Meat Loaf muss man nicht missen, extra Songs Kontra: Gänsehautfaktor fehlt ein wenig
...die Filmstimmen viel besser, Barry Bostwick moduliert seine Stimme viel mehr und Susan Sarandon hat diese süße hohe Stimme und juchzt auch immer so schön.
Over at the Frankenstein Place ist wieder etwas schneller, und auch hier muss ich sagen: Susan Sarandon singt das viel besser, weil zart und sanft, anstatt schrill wie die Dame hier. Die Stimme, die den langsamen Part singt, ist aber wiederum sehr eindringlich und kann mit Richard O?Brien, der im Film diesen Teil singt, FAST mithalten.
Beim Time Warp schreit sich der Sänger fast die Kehle aus dem Hals, was den Song seltsamerweise aber nicht nerviger macht, als er ohnehin schon ist ;-) Auch die Sängerinnen geben ordentlich Gas, es ist der totale Hibbel-Song.
Tim Curry singt Sweet Transvestite (was hier vor dem ?Time Warp? kommt) ähnlich wie im Film. Ich kann nicht sagen, dass mir...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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