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Pro: altbekanntes ganz nach "Narcotic"-Art; solider Gitarren-Pop; Kontra: nichts Neues; aufgewärmt -sicher kein Revoluzzer-Album
...Das neue Album von Liquido steht in den regalen der Plattenläden, und heißt ganz bewußt "At the rocks", denn schließlich will die Gruppe um Sänger Tim Eiermann wieder rocken und weg von Bravo-Image. Mit "Narcotic" landeten Liquido letztes Jahr einen Superhit, doch das macht die wetere Arbeit für eine Band sicher auch extrem schwierig. Ziel war es schließlich, den Sprung zu einer angesagten (und glaubhaften) Punkband à la Green Day oder Bad Religion zu schaffen, doch blieben nach dem Megahit erstmal nur Girlie Blätter und Auftritte mit Oli P. etc. Mit "At the rocks" nun soll es wieder zu den Wurzel zurückgehen, und zeigt auch wieder etwas mehr Härte. Doch die zwölf Songs präsentieren überwiegend Gitarren Pop mit einigen Rock- und Punk-Ansätzen. Die erste Single Auskopplung heißt "Play some Rock", wird schon fleißig in den Radios rauf...
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...Als ich Anfang Juli mit dem Auto in den Schweiz-Urlaub fuhr, hörte ich einen grandiosen neuen Sound im Radio. Disco-Rythmen und ein glasklarer Gesang ließen mich näher hinhören.
Der Song, von dem hier die Rede ist, ist mittlerweile ein Charterfolg geworden, völlig zu recht.
Es handelt sich um "Crying at the Discotheque" der Newcomer-Band ALCAZAR.
Wer ist Alcazar?
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Alcazar kommen aus Schweden. Zwei Sängerinnen und ein Sänger, allesamt ehemalige Musicaltänzer gründeten dieses Dance-Projekt.
Annikafiore und Tess, sowie Andreas Lundstedt sind die Bandmitglieder.
Zum Song
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Genau genommen ist der Song nichts wirklich Neues. Vielmehr ein Tribut an den Disco-Sound der 70er Jahre. Ich frage mich ständig, welcher Titel aus den 70ern hier gecovert wurde. Das gab´s doch schon mal...
Vielleicht kann...
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hilfreich 01.01.1970
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