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Pro: Guter Sound, gute Grafik, spannende Story, einfache Steuerung, 3D Kontra: etwas oberflächlige Geschichte, teilweise nervende Töne der Figuren
...wieder vom Bösen zu befreien.
Besonders cool ist, dass man in der Zeit reisen kann. Man springt also immer zwischen dem kleinen und großen Link hin und her, um alle Rätsel lösen zu können. Typisch, wie auch bei den alten Zelda-Teilen, muss man Herzteile sammeln, um mehr Energie zu haben und viele viele verschiedene Rätsel lösen, um voran zu kommen.
Link besitzt zudem die Okarina of time ? mit der kann er Melodien spielen, die ihn an andere Orte bringen, Hindernisse aus dem Weg schaffen oder bestimmte Rätsel löst. Diese Lieder sind auch absolute Ohrwürmer - vergisst man nicht so schnell!
Das Spiel hat also den typischen Rollenspiel-Charakter. Für mich ist das ja etwas anstrengend, weil das mühsame Aufspüren von Geheimnissen nicht meine Sache ist. Ich werde dann immer so nervös und will alles schnell schaffen... Aber mit ein paar Tipps...
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Pro: Melancholischer Songwritingpop mit Ohrwurmgarantie Kontra: ein paar Tracks hätten ein bisschen mehr Rhythmik verdient
...Kunstausstellungen mit Rockmusik zu unterlegen ist ja nicht nur seit Franz Ferdinand in, seit neuesten entstehen dabei auch Bands. Irving sind so geboren worden und bereits 2002 konnte die Band mit "Good Morning Beautiful" ihren poppigen Einstand geben.
Irving sind seither nicht nur in Ihrer Zahl, sondern auch musikalisch gewachsen - was Sie mit "Death in the Garden Blood on the flowers" beweisen.
Auf die Top10 der schönsten CD-Cover landen Sie mit dem neuen Werk allemal, aber auch die 13 enthaltenen Songs stehen dem keineswegs nach.
Das Farbenspiel der Verpackung setzt sich auch in Ihren Titeln fort, im Garage-Pop, Folk und Indiegewand gestehen Sie uns solch wichtige Dinge wie "I don´t really love you again, i was just being lonely by myself".
Wie der betitelte Garten wachsen die Tracks langsam vom zaghaften Pflänzchen...
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Pro: altbekanntes ganz nach "Narcotic"-Art; solider Gitarren-Pop; Kontra: nichts Neues; aufgewärmt -sicher kein Revoluzzer-Album
...Das neue Album von Liquido steht in den regalen der Plattenläden, und heißt ganz bewußt "At the rocks", denn schließlich will die Gruppe um Sänger Tim Eiermann wieder rocken und weg von Bravo-Image. Mit "Narcotic" landeten Liquido letztes Jahr einen Superhit, doch das macht die wetere Arbeit für eine Band sicher auch extrem schwierig. Ziel war es schließlich, den Sprung zu einer angesagten (und glaubhaften) Punkband à la Green Day oder Bad Religion zu schaffen, doch blieben nach dem Megahit erstmal nur Girlie Blätter und Auftritte mit Oli P. etc. Mit "At the rocks" nun soll es wieder zu den Wurzel zurückgehen, und zeigt auch wieder etwas mehr Härte. Doch die zwölf Songs präsentieren überwiegend Gitarren Pop mit einigen Rock- und Punk-Ansätzen. Die erste Single Auskopplung heißt "Play some Rock", wird schon fleißig in den Radios rauf...
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hilfreich 01.01.1970
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