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Pro: altbekanntes ganz nach "Narcotic"-Art; solider Gitarren-Pop; Kontra: nichts Neues; aufgewärmt -sicher kein Revoluzzer-Album
...Das neue Album von Liquido steht in den regalen der Plattenläden, und heißt ganz bewußt "At the rocks", denn schließlich will die Gruppe um Sänger Tim Eiermann wieder rocken und weg von Bravo-Image. Mit "Narcotic" landeten Liquido letztes Jahr einen Superhit, doch das macht die wetere Arbeit für eine Band sicher auch extrem schwierig. Ziel war es schließlich, den Sprung zu einer angesagten (und glaubhaften) Punkband à la Green Day oder Bad Religion zu schaffen, doch blieben nach dem Megahit erstmal nur Girlie Blätter und Auftritte mit Oli P. etc. Mit "At the rocks" nun soll es wieder zu den Wurzel zurückgehen, und zeigt auch wieder etwas mehr Härte. Doch die zwölf Songs präsentieren überwiegend Gitarren Pop mit einigen Rock- und Punk-Ansätzen. Die erste Single Auskopplung heißt "Play some Rock", wird schon fleißig in den Radios rauf...
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Pro: Spannendes Debütalbum der Schotten... Kontra: Nichts...
...>Intro
Nach den musikalisch fest in der Indielandschaft etablierten Franz Ferdinand und den gerade erst zurecht überschwänglich gefeierten Glasvegas kommt nun gleich die nächste große Band aus dem schottischen Glasgow um die Ecke: The Phantom Band. Die aber auch gerne mal anders heißen könnten, ist egal, ein Name ist eben nur ein Name. Und von denen Promofotos auch gerne mal nur mit aufgesetzter Maske aufgenommen werden, ist egal, ein Gesicht ist eben nur ein Gesicht. The Phantom Band also. Deren Debüt "Checkmate Savage" ist unlängst erschienen und erfährt zu Recht allerhand Aufmerksamkeit?
>Kritik
"The Howling" tanzt gekonnt zwischen Synthiesounds und Indiegitarren. Sänger Duncan De Cornells Stimme erinnert dabei derweilen an den mittlerweile bei zehn bis zehntausend britischen Indiebands durchklingenden Ian Curtis, ja, trotz...
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...Musiktheater im Revier
Kennedyplatz
45881 Gelsenkirchen
Conny live im Backstage
Es geht um das Musical "Strike up the Band" von George Gershwin eine Deutsche Erstaufführung.
Da meine Schwester dort in diesem Theater arbeitet, hatte ich auch sogleich die Möglichkeit einmal hinter die Kulissen zu schauen. Ich muß sagen, es war mehr als nur beeindruckend!!! Es ist ein riesiges Gebäude. Da geht man schon mit einer großen Portion Respekt hinein! Am freundlichen Pförtner vorbei, welcher sich übrigens gleich vor uns versteckt hatte, weil ich bewaffnet als Paparazzi kam, konnte ich sogleich die Theaterluft schnuppern. Über etliche Treppen, einen kleinen Lift und tausend Gänge ( wir sind ja von hinten rein) bin ich sogar selbst über die Bühne gelaufen. Allerdings war da noch kein Publikum! Ganz viele nette Leute, man spürt schon...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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