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..., und zwar 12 an der Zahl.
Auf insgesamt (leider nur) ca.45 Minuten singt Fran von Liebe und seinem Tagebuch und unter anderem für seine deutsche Freundin (mittlerweile Frau?) Nora.
Und wie er das tut: Man kann seine Verbundenheit zu den Songs regelrecht fühlen, seine Überzeugung von dem, was er da singt, förmlich spüren.
Der Name des Albums "The invisble band" reflektiert die Ansicht des schottischen Quartetts, dass die songs alles sind, was zählt. Sie sind das wichtigste und einzig wertvolle Gut einer Band und spiegeln die Mühen ihrer Arbeit und kreativen Schaffens-phasen wider. Travis wollen mit ihren Songs die Massen bewegen und so in der Erinnerung verbleiben. Ob sich noch jemand an die Truppe hinter den Liedern erinnert, ist ihnen egal. Sogar jetzt sind sie regelrecht unbekannt, und so wird kaum ein Bandmitglied auf offener Strasse...
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...Ausarbeitung fehlt, auch die Tonbearbeitung könnte viel besser und weniger flach sein. Zusammenspiel à la "live in the studio". Manche dieser Songs, auf die ich noch eingehen werde, hätten wirklich besseres verdient.
Derselbe Umgang mit dem Sound ist leider auch bei den Drums bemerkbar. Diese sind mit wenig Fülle aufgenommen und klingen stellenweise wie ein Elektroschlagzeug. Das alles trägt zum unangenehmen Eindruck bei, dass Travis sich nicht einmal zur Hälfte entfalten. Denn es wäre zu schade, wenn das alles ist, wozu sie fähig sind.
Trotz all dem klingt das Album sehr kommerziell. Keine Soli, aber nette, manchmal sogar richtig schöne Melodien und "lebendige" Instrumenten (schade nur, dass ihr Zusammenspiel und der Sound so schlecht sind) schaffen aus Travis eine Scheinalternative zur Pop-Mainstream. Das zeigt sich auch an Auftritten zu...
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Pro: altbekanntes ganz nach "Narcotic"-Art; solider Gitarren-Pop; Kontra: nichts Neues; aufgewärmt -sicher kein Revoluzzer-Album
...Das neue Album von Liquido steht in den regalen der Plattenläden, und heißt ganz bewußt "At the rocks", denn schließlich will die Gruppe um Sänger Tim Eiermann wieder rocken und weg von Bravo-Image. Mit "Narcotic" landeten Liquido letztes Jahr einen Superhit, doch das macht die wetere Arbeit für eine Band sicher auch extrem schwierig. Ziel war es schließlich, den Sprung zu einer angesagten (und glaubhaften) Punkband à la Green Day oder Bad Religion zu schaffen, doch blieben nach dem Megahit erstmal nur Girlie Blätter und Auftritte mit Oli P. etc. Mit "At the rocks" nun soll es wieder zu den Wurzel zurückgehen, und zeigt auch wieder etwas mehr Härte. Doch die zwölf Songs präsentieren überwiegend Gitarren Pop mit einigen Rock- und Punk-Ansätzen. Die erste Single Auskopplung heißt "Play some Rock", wird schon fleißig in den Radios rauf...
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hilfreich 01.01.1970
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