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Pro: sehr guter Auftritt von Tupac, aber Tha Dogg Pound macht es noch besser, gute Stimmung, gute Bild- und Tonqualität, 5 Musikvideos von ´Pac, Kontra: der Auftritt von Tupac ist sehr kurz, daher irreführender DVD Titel,
...viel von Tupac geboten wird, wie angepriesen.
Original Konzerttitel:
Tupac Live at the House of Blues (1996)
Länge des Konzertes (inklusive der Musikvideos):
Ca. 116 Minuten
FSK:
Ab 12 Jahren
Bildformat:
16:9
Tonformat:
Dolby Surround
Sprachen:
Englisch
Fazit:
Um es gleich zu sagen. Für Tupac Fans ist diese DVD bedingt empfehlenswert. Denn mit gerade mal neun Tracks, welche eine Gesamtspielzeit von knapp 25 Minuten ergeben, ist der Tupac Part ziemlich mager ausgefallen. Wer aber neben Tupac noch auf Tha Dogg Pound steht, für den ist diese DVD perfekt. Denn den grössten Teil bekommt Snoop Dogg mit seinen Jungs zugeschrieben. Und diese liefern eine Wahnsinns Performance ab. Sogar eine bessere als Tupac. Tupac Fans werden immerhin mit fünf Musikvideos besänftigt, welche wie auch das Konzert in einer richtig guten...
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...Was sagt ihnen Shirley Bassey? Goldfinger? Big Spender? Diamonds are forever? Never, Never, Never?
Richtig. Diese Klassiker und noch ein paar weitere finden sich auf dem Remix-Album Diamonds Are Forever. Acts wie Propellerheads (wir erinnern uns: History Repeatin feat. Dame Shirley Bassey), Groove Armada oder Nightmares on Wax haben sich diese Hits vorgenommen und sie schonungsvoll renoviert. So schonungsvoll, dass man das Album sogar Menschen empfehlen kann, die eigentlich nichts mit BigBeat, Electronic oder TripHop am Hut haben. Man kann Diamonds nämlich auch einfach als Bassey Best of hören.
Den besten Track bildet für mich sicherlich gleich der zweite. Dies ist der Goldfinger-RMX der Propellerheads. Aus dem schon im Original unglaublich guten Lied entstand eine langsame aber richtig gut tanzbare BigBeat Nummer.
Zu...
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Pro: altbekanntes ganz nach "Narcotic"-Art; solider Gitarren-Pop; Kontra: nichts Neues; aufgewärmt -sicher kein Revoluzzer-Album
...Das neue Album von Liquido steht in den regalen der Plattenläden, und heißt ganz bewußt "At the rocks", denn schließlich will die Gruppe um Sänger Tim Eiermann wieder rocken und weg von Bravo-Image. Mit "Narcotic" landeten Liquido letztes Jahr einen Superhit, doch das macht die wetere Arbeit für eine Band sicher auch extrem schwierig. Ziel war es schließlich, den Sprung zu einer angesagten (und glaubhaften) Punkband à la Green Day oder Bad Religion zu schaffen, doch blieben nach dem Megahit erstmal nur Girlie Blätter und Auftritte mit Oli P. etc. Mit "At the rocks" nun soll es wieder zu den Wurzel zurückgehen, und zeigt auch wieder etwas mehr Härte. Doch die zwölf Songs präsentieren überwiegend Gitarren Pop mit einigen Rock- und Punk-Ansätzen. Die erste Single Auskopplung heißt "Play some Rock", wird schon fleißig in den Radios rauf...
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hilfreich 01.01.1970
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