Und wieder was neues von dem Peppers-Gitarristen John Frusciante: Diesmal nicht im Alleingang, sondern mit zwei anderen Musikverrückten hat er nun die dritte (!) Platte in diesem Jahr aufgenommen.
Es handelt sich zwar nur um fünf Tracks, die es aber in sich haben:
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Automatic Writing - Ataxia
Die meisten der mittlerweile im Monatsrhythmus erscheinenden John-Frusciante-Alben kann ... mehr
man - bei allem Respekt - komplett vergessen. Automatic Writing bildet allerdings eine empfehlenswerte Ausnahme. Der Hauptunterschied zwischen der ersten Ataxia-Sch...
Automatic Writing - Ataxia
Die meisten der mittlerweile im Monatsrhythmus erscheinenden John-Frusciante-Alben kann ... mehr
man - bei allem Respekt - komplett vergessen. Automatic Writing bildet allerdings eine empfehlenswerte Ausnahme. Der Hauptunterschied zwischen der ersten Ataxia-Sch...
kommenden Monaten für das Label Record Collection aufgenommen hat. Das erste von ihnen trägt den Titel The Will To Death. Derzeit spielt JOHN FRUSCIANTE monatlich etwa ei...
kommenden Monaten für das Label Record Collection aufgenommen hat. Das erste von ihnen trägt den Titel The Will To Death. Derzeit spielt JOHN FRUSCIANTE monatlich etwa ei...
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Pro: Interessante Musik, Mal was Neues Kontra: ein bisschen eintönig
Und wieder was neues von dem Peppers-Gitarristen John Frusciante: Diesmal nicht im Alleingang, sondern mit zwei anderen Musikverrückten hat er nun die dritte (!) Platte in diesem Jahr aufgenommen.
Es handelt sich zwar nur um fünf Tracks, die es aber in ...
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man - bei allem Respekt - komplett vergessen. Automatic Writing bildet allerdings eine empfehlenswerte Ausnahme. Der Hauptunterschied zwischen der ersten Ataxia-Scheibe und den übrigen Frusciante-Platten ist die Tatsache, dass der Red-Hot-Chili-Peppers-Gitarrist das Songmaterial nicht im Alleingang zusammengestellt hat. Ihm zur Seite standen sein langjähriger Freund und Schlagzeuger Josh Klinghoffer und Fugazi-Bassist Joe Lally. Die Tracks entstanden bei gemeinsamen Jam-Sessions, wurden nur grob überarbeitet und zum Großteil live eingespielt. Stilistisch orientieren sich die überlangen Kompositionen an psychedelischem, rohem Rock, wie ihn Pink Floyd in ihrer Frühphase spielten. Synthesizer sind wichtig, werden aber oft sehr unkonventionell eingesetzt, und die Gitarren lärmen schön krachig vor sich hin, wenn sie nicht gerade verschrobene, Trance-artige Soundscapes erzeugen. Eingängig ist Automatic Writing beim besten Willen nicht, und auf Perfektion wird ebenfalls kein großer Wert gelegt, das Album besticht aber mit einer ungeheuer spontanen, lebendigen Atmosphäre und zahlreichen originellen Songideen, die Liebhabern experimenteller Rocksounds gefallen dürften und Lust auf die zweite Ataxia-CD machen, die im Frühjahr 2005 folgen soll. -- Michael Rensen
Pro: Musik zum Träumen/Nachdenken/Entspannen Kontra: Nichts
......und es ist grandios !
John Frusciante, das Multitalent überhaupt zeigt mal wieder seine weiche Seite. Der Gitarrist der Red Hot Chili Peppers, der nach seinen schweren Drogenproblemen nach dem Erfolg des RHCP Albums "Blood Sugar Sex Magik" mit dem Album "Californication" ein erfolgreiches Comeback feierte, hat wohl nichts anderes als Musik im Kopf. "Curtains" ist bereits Nr. 6 der Record Collection Reihe (Vorgänger: The Will To Death, Automatic Writing (unter Projektnamen Ataxia), DC EP, Inside Of Emptiness, A Sphere In The Heart Of Silence) und unterscheidet sich insofern von den anderen, da es ausschließlich Akustiksongs sind, also kaum E-GItarren etc benutzt worden sind. Nach den rockigen "Inside Of Emptiness" und dem mit viel Electrc/Krautrock bestückten "A Sphere In The Heart Of Silence" wechselt John wieder auf die zwarte...
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