Rock, MusikVideo Pop - 1 - CD, DVD-Audio - Label: Warner Brothers, Rhino - Vertrieb: Warner Music - Veröffentlicht am: 1. Oktober 1992, 27. Januar 2003 - EAN: 093624505525, 081227817596 mehr
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Die Band bestand, als „Automatic...“ herauskam, schon 10 Jahren und sie waren zu diesem Zeitpunkt noch als Quartett unterwegs, bestehend aus:
Bill Berry (Schlagzeug, der nach dem Folgealbum “Monster” die Band verließ)
Peter Buck (Gitarren, Mandoline)
Mike Mills (Bass, Keyboards)
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R.E.M. nach Out Of Time, ihrem Erfolg aus dem Jahr 1991, mitsamt ihrem stilistischen Schleuderkurs, fort. Durch die tröstende Ballade "Everybody Hurts" wurden ...
R.E.M. nach Out Of Time, ihrem Erfolg aus dem Jahr 1991, mitsamt ihrem stilistischen Schleuderkurs, fort. Durch die tröstende Ballade "Everybody Hurts" wurden ...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
R.E.M. haben soeben eine neue CD veröffentlicht, sind demnächst auf großer Deutschlandtour. Grund genug mal über ein etwas älteres Werk der Band zu berichten.
Die Band bestand, als „Automatic...“ herauskam, schon 10 Jahren und sie waren zu diesem Zeitp ...
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Pro: gute Stimmung, super Stimme des Sängers, gute Titel Kontra: absolut gar nichts
Damit ihr euch nicht immer durch meine Punk CD Berichte kämpfen müsst habe ich beschlossen heute über eine etwas andere CD zu berichten. Es handelt sich um das Album „Automatic for the people“ von R.E.M.. Ich habe das ganze zwar als Kassetten Version (und ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
17.10.2003
(02.11.2003)
R.E.M. on the moon Bewertung für Automatic for the People - R. E. M.von
chilislover
Pro: Meisterwerk Kontra: -
R.E.M. wollte ich nach Out of Time abschreiben. Vorbei die Zeit, wo man den schönsten Countrey-College-Alternative-Kopf-Rock-Pop machte. Shine Happy People ist so was wie der künstlerische Tiefpunkt dieser Band; sogar einen Rapper hatte man engagiert... e ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
22.10.2001
Fantime Bewertung für Automatic for the People - R. E. M.von
MauriceAC
Pro: seltene, rare, stellenweise erstklassige Stücke sind hier zu finden... Kontra: recht schwer zu bekommen, teuer dazu; braucht außer dem echten Fan wahrscheinlich kein Mensch...
Intro:
Kein Bericht zur Automatic Box? Das geht ja wohl nicht an denk ich mir. Also das gute Stück in den Player gesteckt, den Bericht getippt, den ihr jetzt eben lesen werdet, solltet... Die „Automatic Box“. Vier CD’s mit 4, 5 St ...
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*** Zumindest für REM gab es nach dieser Platte alles, woran sie glauben wollten, denn diese Platte schlug nach der ohnehin schon prächtig verkauften OUT OF TIME ein wie die sprichwörtliche Bombe. Der CD-Laden meines Vertrauens verkaufte diese Platte ...
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R.E.M. nach Out Of Time, ihrem Erfolg aus dem Jahr 1991, mitsamt ihrem stilistischen Schleuderkurs, fort. Durch die tröstende Ballade "Everybody Hurts" wurden sicher unzählige Selbstmordversuche verhindert, während "Man On the Moon", der Tribut an Andy Kaufman (bei dem Michael Stripe Elvis Presley imitiert) und das endlos abrockende "Drive" wohl zu den stärksten Hits des Quartetts gehören. (Die Einleitung "Hey, Kids, Rock And Roll" ist weniger ein Aufruf als ein Ausdruck der Angst.) Man muß das Album ein paarmal hören, bis sich sein Reiz erschließt. Aber dennoch: Automatic ist ein kleines Juwel zwischen den großen Hits Out of Time und Monster. --Steve Knopper
Band aus Athens, Georgia, der Einstieg zum Superstarstatus. Ein Tonträger der es absolut verdiente ein Megaseller zu werden. Wahrscheinlich der Soundtrack
R.E.M. nach Out Of Time, ihrem Erfolg aus dem Jahr 1991, mitsamt ihrem stilistischen Schleuderkurs, fort. Durch die tröstende Ballade "Everybody Hurts" wurden sicher unzählige Selbstmordversuche verhindert, während "Man On the Moon", der Tribut an Andy Kaufman (bei dem Michael Stripe Elvis Presley imitiert) und das endlos abrockende "Drive" wohl zu den stärksten Hits des Quartetts gehören. (Die Einleitung "Hey, Kids, Rock And Roll" ist weniger ein Aufruf als ein Ausdruck der Angst.) Man muß das Album ein paarmal hören, bis sich sein Reiz erschließt. Aber dennoch: Automatic ist ein kleines Juwel zwischen den großen Hits Out of Time und Monster. --Steve Knopper
R.E.M. nach Out Of Time, ihrem Erfolg aus dem Jahr 1991, mitsamt ihrem stilistischen Schleuderkurs, fort. Durch die tröstende Ballade "Everybody Hurts" wurden sicher unzählige Selbstmordversuche verhindert, während "Man On the Moon", der Tribut an Andy Kaufman (bei dem Michael Stripe Elvis Presley imitiert) und das endlos abrockende "Drive" wohl zu den stärksten Hits des Quartetts gehören. (Die Einleitung "Hey, Kids, Rock And Roll" ist weniger ein Aufruf als ein Ausdruck der Angst.) Man muß das Album ein paarmal hören, bis sich sein Reiz erschließt. Aber dennoch: Automatic ist ein kleines Juwel zwischen den großen Hits Out of Time und Monster. --Steve Knopper
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...Nach dem ruhigen "Automatic for the People"- Album haben R.E.M. hier wieder ein richtiges Rockalbum vorgelegt. Sägende Gitarren und wummernde Drums verbinden sich mit der Stimme Michael Stipes zu einem Album, wie man sie eher aus der frühen R.E.M.- Zeit kennt. Besonders herausragend sind die Stücke "Crush with Eyeliner" und "Bang and Blame": Zwei Lieder, die fast schon als Hardrock zu bezeichnen sind, in denen sich aber die typischen R.E.M.- Qualitäten alle widerspiegeln: Gute Stücke, handgemachte, ehrliche Musik und insgesamt Lieder, die nicht sofort ins Ohr gehen, dafür aber auch nicht so schnell langweilig werden wie "normale" Hits, die man irgendwann einfach nicht mehr hören kann. So bleibt ein gutes Album- aber kein wirklich überragendes....
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Pro: Keine Längen, ein rundum gelungenes Album Kontra: -
...Seit Montag findet man im Plattenshop das neue R.E.M. Album "Reveal". Seit Automatic for the People bin ich R.E.M. Fan, deshalb habe ich auch alle weiteren CD´s von R.E.M. im Schrank. Das letzte Album "Up" (1999) war mir persönlich etwas zu experimentell, wenn auch durchaus interessant, denn R.E.M. schaffen es immer wieder, was neues zu schaffen. Dennoch, "Up" liegt bei mir neben der Anlage und wird kaum beachtet. Deshalb war ich bei "Reveal" doch skeptisch, ob ich da noch zuschlagen sollte. Durch sehr gute Kritiken bin ich dann doch überzeugt worden und rannte gestern in den Shop um die CD zu kaufen. Es war die richtige Entscheidung!
"Reveal" glänzt von Beginn an mit gutem Songmaterial. Die CD verspricht Hörgenuss von der ersten bis zur 55. Minute. Bereits nach dem ersten Durchhören fielen mir 4 Songs auf, die sofort zum Mitsummen...
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...Sicher, jeder kennt "Loosing my religion" und "Shiny happy people", aber das Album "Out of Time" hält noch mehr parat. Lauter klasse Titel, die alle auf ihrer Art ein Kunstwerk sind. Es ist Meisterstück der Popgeschichte.
Und ich kann nur jeden sagen, wer R.E.M. nicht kennt, hat die Welt verpennt. Viel schlimmer, dem fehlt etwas.
Auch hatten R.E.M. nicht nur diese tolle Scheibe. Mit "Automatic for the people" und "Up" gelang ihnen noch einmal, ein Qualitätsstempel ihrer Musik aufzudrücken. Also wartet nicht. Holt sie Euch!
Doch für mich ist "Out of time" doch das beste Album....
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