... Produziert wurden sowohl „Big Gun“ als auch das gesamte „Ballbreaker“-Album von niemand geringerem als Rick Rubin.
Rubin ist in den späten 80ern als Produzent der „Beastie Boys“ bekannt geworden, Mitte der 90er Jahre wandten sich unzählige Musiker (u.a. auch Tom Petty) an ihn, denn Rubin ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von 6killer über Ball Breaker - AC/DC 05.12.2000
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
wird nie langweilig
Pro:
siehe Text
Kontra:
-
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Bereits 1993 gab es einen kleinen Vorgeschmack auf das, was AC/DC 1995 abliefern sollten, und zwar in Form der Single „Big Gun“ vom Soundtrack zu „Last Action Hero“. Produziert wurden sowohl „Big Gun“ als auch das gesamte „Ballbreaker“-Album von niemand geringerem als Rick Rubin.
Rubin ist in den späten 80ern als Produzent der „Beastie Boys“ bekannt geworden, Mitte der 90er Jahre wandten sich unzählige Musiker (u.a. auch Tom Petty) an ihn, denn Rubin hat fast so etwas wie magische Hände - mit ihm am Mischpult vergaßen sämtliche alteingesessenen Rocker die „Sünden“ der 80er Jahre und fanden zurück auf den „richtigen Weg“, sozusagen „back to the roots“. Rubin holt das beste aus jedem Musiker heraus, und das ohne seinen eigenen Stempel aufzudrücken. Das einzige, was man Rick Rubin vielleicht vorhalten kann, ist der trockene Klang und der Verzicht auf irgendwelche soundtechnische Spielereien, der auf sämtlichen seiner Produktionen aufzufinden ist und für mich irgendwie mittlerweile den typischen 90er-Jahre-Sound darstellt.
Und so schafften es AC/DC, 5 Jahre nach der etwas schwammigen „Razor’s Edge“ wieder dermaßen zu Rocken, wie sie es zuletzt auf „Back in Black“ getan hatten.
Die Besetzung hat sich nur in Bezug auf den Schlagzeuger geändert - Ur-Drummer Phil Rudd ist wieder mit an Bord. Ansonsten blieb natürlich alles beim alten: Die Brüder Angus und Malcolm Young an Lead- bzw. Rhythmusgitarre, Brian Johnson am „Gesang“ (*g*) und Cliff Williams am Bass.
Auf „Ballbreaker“ vereinigen sich 11 Songs mit knapp 50 Minuten Spieldauer. Kurz zu den Songs:
1) HARD AS A ROCK
Die erste Single und AC/DC at it’s best: ein simples Gitarrenriff, ein hämmernder Bass, wahnsinniger Drive und ein eher sinnentleerter Text.
2) COVER YOU IN OIL
Sehr fette Gitarren und dabei irgendwie funky.
3) THE FUROR
Irgendetwas an diesem Stück ist komplett anders. Natürlich erkennt man AC/DC sofort, aber trotzdem passt der Song nicht in das typische AC/DC-Schema. Er gehört aber auf jeden Fall zu den stärksten Stücken der Platte.
4) BOOGIE MAN
Richtig geiler Heavy-Blues, ähnlich wie „The Jack“.
5) THE HONEY ROLL
Ein Riffrocker bester Machart. Die Gitarrenriffs hätten eigentlich für drei verschiedene Songs gereicht.
6) BURNIN’ ALIVE
Ein ungemein schiebendes Stück mit der einprägsamsten Hookline auf der gesamten Platte.
Zu den restlichen 5 Songs der Platte kann man nichts spezifisches Schreiben - nur, dass AC/DC sämtlichen Erwartungen und noch ein Stück darüber hinaus gerecht werden. Ich möchte jetzt nicht anfangen, sinnlos rumzuschwafeln, sondern nur noch sagen: Diese Scheibe ist Pflicht!
Pro: Substanzielle Rock-Platte, eingespielt von echten Profis Kontra: -
Wir alle kennen diesen Moment, an dem wir merken, dass die Vergangenheit auch schon wieder ganz schön lange her ist und platten plötzlich ganz schön alt geworden sind und du dich fragen mußt, was du eigentlich all die Jahre über gemacht hast
Einen Moment ...
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Bericht Nummer sechzehn über ein Album von AC/DC ist der vorletzte den ich zu dieser Band schreiben kann da bisher nur noch ein Album danach erschienen ist.
Fünf Jahre hat es gedauert bis endlich wieder ein Studioalbum der Band zu erhalten war und so w ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
09.11.2001
Das war noch HARD Bewertung für Ball Breaker - AC/DCvon
blackflash666
Pro: Die Power war noch da, das Teil fetzt einfach Kontra: nothing
Nachdem ich das letzte Album von AC/DC "Stiff upper Lip" doch etwas nieder machte muß ich zu ihrer Ehrenrettung doch auch mal ein besseres Album beurteilen, Im Jahre 1995 kam das Album Ballbreaker auf dem Markt, eine CD, die noch härtere Töne beinha ...
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Auch wenn es wehtut ist das bei diesem Album die Wahrheit. Zwar sind die 11 Songs von Ballbreaker eigentlich ganz okay, aber einige klingen doch zu langatmig. Es ist typisch AC/DC, aber bei weitem nicht so gut wie Stiff Upper Lip. Was kann man zu den So ...
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Pro: Angus Young, cooler Sound Kontra: nicht die alten AC/DC
Galten AC/DC vor 20 Jahren als Schrecken unsere Großmütter, so sind die Herren Young und Co. inzwischen gesetzter geworden. Das spiegelt sich nicht nur an den Körpern der Herren wider, sondern auch an diesem Album.
Ballbreaker, das sei vorweggenommen, is ...
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