... Balls to the Wall 05:50
2. London Leatherboys 03:57
3. Fight it Back 03:30
4. Head Over Heels 04:19
5. Losing More than You've Ever Had 05:04
6. Love Child 03:35
7. Turn Me On 05:12
8. Losers and Winners 04:19
9. Guardian of the Night 04:25
10. Winter Dreams 04:45
11. Up to the Limit ... Bericht lesen
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Pro: Vier richtig geniale Hard Rock/Heavy Metal Stücke der ganz alten Schule Kontra: Niveau kann leider nicht konstant so hoch gehalten werden
Accept wurde 1971 in Solingen gegründet, 1997 aufgelöst und für eine Tour 2004/2005 wiedervereinigt. Line – Up 2005:
Udo Dirkschneider - Vocals (U.D.O., The Alex Parche Project)
Wolf Hoffmann - Gitarre
Herman Frank - Gitarre (Victory, Sinner, Hazza ...
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Im Jahre 1983 veröffentlichten die Solinger Schwermetaller Accept mit "Balls To The Wall" ihre fünfte LP, nachdem ihnen bereits ein Jahr zuvor mit "Restless And Wild" der internationale Durchbruch gelang. Die Songs ihrer Reihenfolge nach:
"Balls To The W ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
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24.09.2000
Accept pur! Bewertung für Balls to the Walls - Acceptvon
madmoses
Pro: genialer Heavy Metal Kontra: keine
...Mit „Balls to the Wall“ endete der erste Abschnitt der Kariere von Accept, da sich die Band einige Zeit nach der Veröffentlichung dieser Scheibe auf Grund Band interner Streitigkeiten auflöste. Balls to the Wall ist die letzte Scheibe auf der Accept kompr ...
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Pro: Wegweisendes Album der 80er Kontra: "London Leatherboys"
"Balls to the wall" ist im Nachhinein der Accept-Klassiker übergaupt geworden. Das verwundert eigentlich nicht. Der Titelsong ist einfach ein Knaller sondergleichen und ein echtes Kind seiner Zeit. Kaum ein Song (und eine Band) ist so doll mit dem Metalso ...
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11.08.2000
METAL!!!! Bewertung für Balls to the Walls - Acceptvon
CashKO
Pro: Für Metal-Fans das gesamte Album Kontra: Für Nicht-Metal-Fans (fast)das gesamte Album
Das Album "Balls To The Wall" hat schon so an die 20 Jahre auf dem Buckel. Es wurde 1983 veröffentlicht, und zwar von Udo Dirkschneider (voc.), Wolf Hoffmann (git.), Hermann Frank (git.), peter Baltes (bass) und Stefan Kaufmann (drums). Diese Angaben stam ...
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Pro: kräftiger Power-Metal alter Schule Kontra: viel zu kurz
...Metal-Ballade und sehr schön anzuhören.
08. Angel Of Mercy
Mit "Angel Of Mercy" geht es dann wieder heftiger weiter, wenn auch nicht sehr tempotreich. Manchmal glaube ich, trotz der Langsamkeit vereinzelt im Gesang Ähnlichkeiten zu King Diamond zu entdecken.
09. The Unforgiving Blade
Mein Lieblingssong von diesem Album lautet definitiv "The Unforgiving Blade". Tempowechsel und Riffs bereiten ein interessanbtes Bett für den Gesang und die Backgrounder. Erinnert teilweise an "Balls To The Wall" von Accept.
10. In Memoriam
"In Memoriam" ist das zweitlangsamste Stück von "Crimson Thunder" und gleichzeitig das zweite Instrumentalstück. Schönes Gitarrenspiel, das trotz über 4-minütiger Dauer nicht eintönig wird.
11. Hero's Return
Meiner Meinung nach ist dies der zweitbeste Song des Albums. Ein echter Song zum...
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Pro: Accept mal melodisch. Kontra: das ist irgendwie nicht ihr Stil
...Nach ?Balls to the Wall? ist eine eher gewöhnungsbedürftige Scheibe entstanden, die teilweise vom alten Stil abkehrt. Accept experimentieren herum, mit melodischeren Songs und klassischen Einlagen. Das Ergebnis kann man mögen, obwohl es mich nur mäßig erregt hat. Anspieltips sind der Opener und Titelsong, ein eingängiger Stampfer mit ?Für Elise? als Solo im Mittelteil. Es folgt ?Midnight Mover? mit einer eher schrägen Melodie, aber dafür einem fetzigen Solo, das schon mal die Milch in der Kühlung zu Butter werden läßt. Die restlichen Lieder fallen teils durch eingängige Refrains auf (Too high to get it right, Living for tonight), ohne aber echte Highlights zu bieten. Der Schlußsong ?Bound to fail?, der ebenfalls mit einem klassischen ?verziert? wurde, gefällt durch seine Ohrwurmmelodie und die überlagernden Riffs. Alles in allem keine...
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Pro: Perfektes Live Album mit allen Klassikern Kontra: nicht ernsthaft
...1985 war ein absolutes Erfolgsjahr für Accept: Nach den Alben Metal Heart und Balls To The Wall ganz oben auf der Erfolgswelle (Für Balls gab es sogar Gold in den USA) bereiste man auch Japan, um den Einheimischen zu zeigen, wie deutscher Stahl geschmiedet wird.
Als Abschiedsgeschenk der Originalbesetzung erschien 1990 dann diese Doppel-CD, die das komplette 85er Konzert aus Osaka enthält.
Die Doppel-CD hat einen hervorragenden druckvollen Live-Sound zu bieten, bei dem vor allem die Gitarre Wolf Hoffmanns brät und Bass und Drums einen soliden Druck-Teppich erzeugen.
Im Gegensatz zu anderen Live-Scheiben, die nur die Höhepunkte verschiedener Konzerte zusammenstellen, gerät es hier zum Vorteil, dass nur ein Konzert dokumentiert wird: Der Spannungsbogen vom Opener "Metal Heart" lässt sich bis hin zur Zugabe "Balls To The Wall...
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