... Jetzt hat sie ein neues Solo-Album mit dem Titel „Bare“ veröffentlicht, mit welchem ich heute befassen werde...
Erst ein großes Lob an CIAO: Innerhalb von nur ca. 10 Minuten wurde die Kategorie für uns eröffnet – mit Bild!! Danke CIAO!
[Das Cover]
Das Cover zu Annie Lenox’ neuem Album ... Bericht lesen
Bare - Annie Lennox
Auch wenn ihre ersten beiden Soloalben schon Jahre (Medusa, Diva) zurückliegen, auf Annie ... mehr
Lennox ist, jenseits aller Trends und Moden, Verlass. Zum ersten Mal seit ihrem Solodebüt hat sie die Songs wieder selbst verfasst und ihnen eine sehr berührende ...
Bare - Annie Lennox
Auch wenn ihre ersten beiden Soloalben schon Jahre (Medusa, Diva) zurückliegen, auf Annie ... mehr
Lennox ist, jenseits aller Trends und Moden, Verlass. Zum ersten Mal seit ihrem Solodebüt hat sie die Songs wieder selbst verfasst und ihnen eine sehr berührende ...
Bare, Lennox Annie (CD)
Als ausdrucksstarke Sängerin der ''Eurythmics'' feierte Miss Lennox weltweite Erfolge. Und ... mehr
solo zeigt sie erst recht, was in ihr steckt! Mit: · A Thousand Beautiful Things · The Saddest Song · Bare · City Streets · Pavement Cracks · Bitter Pill · u.v.a...
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Pro: sanfte Balladen Kontra: zu langweilig, teuer, nur 11 songs, monoton.
Annie Lennox ist wieder da: „BARE“
Annie war auch in der Zeitung. Mit Halbnacktfotos. Ein komischer Gedanke, aber sehen lassen kann sie sich gewiss. Heute ist aber nicht ihr Körper, sondern ihre Musik dran...
Annie Lennox kennt man irgendwie. Sie wurd ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Lennox ist, jenseits aller Trends und Moden, Verlass. Zum ersten Mal seit ihrem Solodebüt hat sie die Songs wieder selbst verfasst und ihnen eine sehr berührende Note gegeben. Eine Art von Selbsttherapie, um all die persönlichen Rückschläge und Enttäuschungen der letzten Jahre zu verarbeiten. Auch wenn einige Stücke einen Rückzug in die Innerlichkeit nahe legen, Annie Lennox ist viel zu sehr Vollblut-Entertainerin, um sich ganz den persönlich motivierten Gefühlsaufwallungen hinzugeben. Nach und nach gewinnen auf Bare wieder positivere Töne die Oberhand, wie zum Beispiel in dem ungewöhnlich zupackenden "Bitter Pill". Auch wenn der lyrische Ton, der angeschlagen wird, die Enttäuschung für jeden Zuhörer spürbar macht, nie verliert sich sie sich in wehleidigen Mitleidsorgien. Die Stimmung bei Stücken wie "The Saddest Song I've Got" oder "Loneliness" ist extrem verhalten, doch nie geht die Hoffnung auf Erlösung vollkommen verloren. Das Annie Lennox auch jetzt durchaus in der Lage ist, die schönen Dinge des Lebens zu genießen, zeigt sie mit dem wunderbar arrangierten und instrumentalisierten Opener "A Thousand Beautiful Things". Der schönste und zugleich bewegendste Song des Albums leitet eine Song-Revue ein, in der Annie Lennox gewohnt souverän zwischen Pop und Soul pendelt und nie die musikalische Balance verliert. --Norbert Schiegl
Lennox ist, jenseits aller Trends und Moden, Verlass. Zum ersten Mal seit ihrem Solodebüt hat sie die Songs wieder selbst verfasst und ihnen eine sehr berührende Note gegeben. Eine Art von Selbsttherapie, um all die persönlichen Rückschläge und Enttäuschungen der letzten Jahre zu verarbeiten. Auch wenn einige Stücke einen Rückzug in die Innerlichkeit nahe legen, Annie Lennox ist viel zu sehr Vollblut-Entertainerin, um sich ganz den persönlich motivierten Gefühlsaufwallungen hinzugeben. Nach und nach gewinnen auf Bare wieder positivere Töne die Oberhand, wie zum Beispiel in dem ungewöhnlich zupackenden "Bitter Pill". Auch wenn der lyrische Ton, der angeschlagen wird, die Enttäuschung für jeden Zuhörer spürbar macht, nie verliert sich sie sich in wehleidigen Mitleidsorgien. Die Stimmung bei Stücken wie "The Saddest Song I've Got" oder "Loneliness" ist extrem verhalten, doch nie geht die Hoffnung auf Erlösung vollkommen verloren. Das Annie Lennox auch jetzt durchaus in der Lage ist, die schönen Dinge des Lebens zu genießen, zeigt sie mit dem wunderbar arrangierten und instrumentalisierten Opener "A Thousand Beautiful Things". Der schönste und zugleich bewegendste Song des Albums leitet eine Song-Revue ein, in der Annie Lennox gewohnt souverän zwischen Pop und Soul pendelt und nie die musikalische Balance verliert. --Norbert Schiegl